30 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichberechtigtes Arbeiten in den Teams, gegenseitige Unterstützung und interessante Aufgaben, viel persönliches Entwicklungspotenzial
Hohe Fluktuation, die zwar in Agenturen nicht unüblich ist, aktuell jedoch Überhand nimmt und für einen höheren Workload sorgt.
Durchsichtigeres Modell für Beförderungen - direkter Zusammenhang zwischen Zielgesprächen und Gehaltserhöhung/Beförderung wäre durchaus sinnvoll, um die Motivation der Mitarbeiter:innen zu erhöhen
Vor allem im B2B Bereich eine angesehene PR-Agentur, die ein cooles Portfolio aufweisen kann
Kommt auf den aktuellen Workload an - meistens eine relativ ausgewogene Work-Life-Balance. In stressigen Zeiten sind Überstunden erforderlich, die nicht abgegolten werden. Kenne ich von Agenturen aber auch nicht anders.
Positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, Gleitzeit zu arbeiten und auch bei Arzttermin o.Ä. ist Flexibilität gegeben.
Im Agenturdurchschnitt – gerade nach dem Trainee erhöht sich das Gehalt relativ schnell
Die hauseigene TEAM LEWIS Foundation ermöglicht es den Beschäftigten, einmal im Jahr eine Charity ihrer Wahl mit 1.000€ zu unterstützen. Zudem erhält jede/r zwei Charity-Tage im Jahr, um selbst mit anzupacken. Ein internes Green Team setzt sich auch für Nachhaltigkeit im Büro ein. Etwas schwierig in diesem Zusammenhang finde ich, dass trotz nachhaltiger Initiativen u.a. für Fluggesellschaften gepitcht wird.
Der Zusammenhalt im Team ist super, die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und auch die Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Ich verstehe ich mit meinem Line-Manager und Team Lead sehr gut und fühle mich wertgeschätzt. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben (in beide Richtungen). Bei Entscheidungen, die das direkte Team betreffen, werden alle Teammitglieder miteinbezogen und es gibt keine Top-Down-Hierarchie.
Das Büro wurde vor knapp zwei Jahren umgebaut und "New Work"-fit gemacht. Es gibt unterschiedliche Bereiche für konzentriertes und kollaboratives Arbeiten. Die Ausstattung ist modern und auch die Geräte (Apple Produkte) entsprechen dem neuesten Stand.
Ein Großteil der Führungsrollen im Münchner Büro sind von Frauen in Teilzeit besetzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, jedoch würde ich mir etwas mehr Vielfalt in den Themen und integrierteres Arbeiten wünschen. Daran wird jedoch aktuell gearbeitet und es hat sich in den letzten Monaten auch schon einiges getan.
Nichts.
Alles.
Bitte dringend Maßnahmen ergreifen, um die Mitarbeiter zu entlasten und das Team mit erfahrenen Kräften zu verstärken.
Wer keinen Plan hat und nicht lenken kann, darf sich nicht wundern, wenn Mitarbeiter gehen und wenn das passiert, was im letzten Jahr passiert ist: eine Fahrt direkt in die Hölle. Ich bin froh, dass ich das früh erkannt habe und Team Lewis bereits verlassen hatte.
Früher war es ein großartiger Laden mit immensem Potenzial. Jetzt herrscht jedoch nur noch Chaos, seit der neue VP das Ruder übernommen hat. Die Führungsebene kümmert sich ausschließlich darum, dass die Zahlen stimmen und die Arbeit erledigt wird. Themen wie Mental Health, Teamarbeit und Mitarbeiterzufriedenheit sind nur noch Worthülsen.
Motivierte und loyale Mitarbeiter wurden entweder verheizt oder bewusst klein gehalten. Dafür war ich mir zu schade.
Haha
Die Teams werden von Personen geleitet, die nicht in der Lage sind, angemessen zu führen. Teilweise haben Junioren und Medioren mehr Wissen als ein Director. Das ist schlicht peinlich und traurig.
Es funktioniert erst gut, nachdem man gekündigt hat. Und wenn es ums Delegieren ging, klappte die Kommunikation hervorragend. Für alles andere war der Flurfunk die zuverlässigste Informationsquelle.
Eher eine Aufwandsentschädigung aber kein Gehalt.
Großartige Kollegen. Gute Lage der Büros.
Enormer Leistungsdruck und Arbeitslast. Hohe Fluktuation. Geringere Bezahlung. Zu wenig Personal.
Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen. Mehr an Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten. Fluktuation vorbeugen. Mehr Wertschätzung zeigen.
Man steht unter ständigem Leistungsdruck. Man muss liefern, liefern, liefern und ständig neue Projekte verkaufen oder Pitches mitmachen, auch wenn keine Kapazitäten dafür da sind oder auch generell die Man Power fehlt. Es herrscht eine starke Unterbesetzung durch eine hohe Fluktuation. Nachbesetzungen erfolgen meistens in einer geringeren Position. Fokus liegt vor allem auf Recruiting, wenig auf Mitarbeiterzufriedenheit.
Überstunden halten sich je nach Projekt im Rahmen, das ist bei anderen Agenturen sicherlich krasser. Aber auch das variiert natürlich je nach Team und Kunde. Aber unterm Strich ist das in Ordnung.
Man bemüht sich. Es gibt eine Charity, durch die jeder Mitarbeiter jedes Jahr spenden kann und sogar 2 Tage freigestellt wird, um ehrenamtlich zu arbeiten. Das ist toll.
Man bemüht sich. Gerade für Einsteiger gibt es einige interne Kurse.
Die Kollegen und die Menschen sind das beste bei Team Lewis. Sehr viele unfassbar nette Kollegen, die zusammen halten, um das beste draus zu machen. Wenig Ellenbogenmentalität, viel gegenseitiger Support.
Hier kann man sehr unterschiedliche Erfahrungen machen, je nach Führungskraft. Leider werden Mitarbeiter einfach Führungskraft, ohne Schulungen, ohne Tipps, ohne regelmäßige Feedbackschleifen. Je länger man dabei ist, desto höher steigt man in der Regel. Eine qualitative Überprüfung der Skills gibt es nicht. Man muss auch nichts konkretes mitbringen, es reicht, wenn man viele Kunden hat, dann bekommt man einen Junior an die Seite. Für eine eigenständige Weiterbildung im Bereich Führung mangelt es leider an Zeit.
Beide Büros in Düsseldorf und München sind modern. Jedoch mangelt es an höhenverstellbaren Schreibtischen. Es gibt Plakate zum ergonomischen Arbeiten, aber die wenigsten können tatsächlich ergonomisch arbeiten. Für das Homeoffice gibt es keine Ausstattung, da dies in der Regel auch nicht sonderlich gewünscht wird. "Anwesenheit im Büro" ist ein wichtiger Punkt, um bspw. aufzusteigen.
Sehr unterschiedlich von Führungskraft zu Führungskraft und je nach Team. In der deutschlandweiten Kommunikation liegt der Fokus vor allem auf unser Neugeschäft.
Eher unterer Durchschnitt. Insbesondere viele Junioren kritisieren das Gehalt. Die meisten Kollegen, die gehen, geben das Gehalt als einen wichtigen Kündigungsgrund an. Wie man eine Gehaltserhöhung bekommt, ist unklar, oftmals Gefühlssache (und Abhängigkeit von London). Reine Leistung zählt nicht.
International gibt es starke Kampagnen und sehr kreative Konzepte. In Deutschland ist es normale PR, meist Übersetzungen von englischen Texten. Dazu kommt extrem viel interner Aufwand. Account Manager müssen sich auch mit Legal und Finance Themen beschäftigen, eigene Pricings und Kalkulationen aufsetzen, sowie Verträge. Die Fachabteilungen machen den Double Check. Dafür geht extrem viel Zeit drauf.
Viele Mitarbeitende (überwiegend Junioren und ein paar Senioren auch dabei), die die schlechte Atmosphäre einfach besser machen.
Mitarbeitende werden von manchen Führungspositionen schlecht bis absolut katastrophal behandelt. Im Büro wird man von Positionen aus der Chefetage angeschrien und daraufhin folgt noch nicht mal eine Entschuldigung. Mitarbeitende nachzuäffen, weil einem die Mail nicht gepasst hat oder irrelevante Informationen an Vorgesetzte weiterzuleiten, die extra ein schlechtes Licht auf Mitarbeitende werfen, sind nur einige der Dinge, die so nicht sein sollten, aber leider häufig zutreffen. Zu Feedbackgesprächen kommt man unvorbereitet, was vor allem von einem Team Lead nicht in Ordnung ist. Dadurch fühlt man sich noch weniger wertgeschätzt und verliert so nur noch weiter den Draht zu seinen Team-Mitgliedern.
Fängt man dann an Dinge zu kritisieren, wird man schnell in die Ecke gedrängt. Gebrüstet wird sich häufig als Lifestyle Agentur, aber das ist einfach nicht der Fall. Die nötige Expertise für Lifestyle Kunden fehlt, gute Ideen von Kolleg*innen, die perfekt für Lifestyle-Kommunikation sind, werden weggeschoben und nicht weiter beachtet.
Die Kolleg*innen sind alle sehr nett, sobald es aber in die oberen Ränke geht, herrscht meistens nur dicke Luft, weil die Teams sich nicht wertgeschätzt und gehört fühlen. Persönliche Wünsche werden nicht beachtet und Hinweise nicht angenommen. Wenn es dann angesprochen wird, ist die Rückmeldung dann häufig dieselbe: keine.
Bei vielen Themen wird man oft allein gelassen und eine Person einen großen Kunden allein wuppen zu lassen führt dann auch mal schnell zur Überarbeitung und hoher Belastung. Wenn es dann angesprochen wird, wird kaum noch nachgefragt oder die Überarbeitung einfach angenommen und "Ja, das stimmt wirklich" gesagt und dann verschwiegen oder als Arbeit dargestellt, die halt einfach zum Job gehört.
Das führt zum nächsten Punkt, dass SEHR viele Führungskräfte einfach kein Team leiten können. Einige hatten schon mehrere Teamwechsel, weil alle einfach unter einer bestimmten Leitung keinen Mehrwert sehen, kein Vertrauen haben und sich in keinster Weise abgeholt, unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Daraus resultieren viele Kündigungen in kurzer Zeit in nur einem Team. Komischerweise fällt es aber niemanden aus der Chefetage auf und somit geht das Spiel einfach weiter und das Team Lead bleibt bestehen.
Und ja, all das wurde in mehreren Gesprächen schon gesagt und besprochen - nichts ist aber passiert und an der Tagesordnung stand vertrösten und verschweigen. Also kann man hierauf jetzt nicht antworten, dass man es am liebsten direkt von der Person erfahren hätte.
Einfach mal zuhören und nachdenken + Selbstreflexion! Was möchte mein Team von mir? Was braucht mein Team? Kann ich meinem Team das geben, was es braucht? Und wenn nein, wie bringe ich mich dazu es zu können? Ist es gerade wirklich sinnvoll, meine Mitarbeiter anzuschreien? Bringt es uns wirklich zusammen, wenn nur Senioren nach London eingeladen werden und die Junioren nicht beachtet werden? Erzähle ich dem Bewerber gerade wirklich die Wahrheit? Kann ich das überhaupt gewährleisten? Hat mein Team überhaupt gerade die Kapazitäten, einen weiteren Kunden zu betreuen? etc.
Fragen und Austauschen, nicht einfach machen. Wenn jemand etwas tun soll, ist es sinnvoll, mit dieser Person zunächst zu sprechen, anstatt alles schon mal einzubuchen.
Es gibt immer wieder Feedbackgespräche (jährlich und am Anfang dann auch etwas häufiger). Im HR-Tool ist es dann auch möglich ein 360 Grad Feedback einzuholen, wo alle Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, eingeladen werden 1-2 Sätze zu sagen. So kann man sich ein objektives Bild schaffen.
Dennoch kommen Führungskräfte teilweise zu den offiziellen Terminen unvorbereitet, was einfach nicht in Ordnung ist. "Machst deine Arbeit gut" reicht einfach nicht. Wenn es dann um die Gehaltserhöhung geht, wird nämlich auf einmal doch was anderes verlangt. Sowas soll man dann auch bitte in den Feedbackgesprächen kommunizieren, damit Mitarbeitende überhaupt die Möglichkeit haben, sich dahingehend weiterzuentwickeln.
Niemand kennt LEWIS, wirklich niemand. Wenn du in anderen Bewerbungsgesprächen bei Wettbewerbern sitzt und darüber sprichst, klingelt keine Glocke. In anderen Ländern (BNL und UK) vielleicht beliebt, aber bei uns in Deutschland vollkommen irrelevant.
Joa, geht so.
Gleitzeit ist auf jeden Fall cool, bist nicht unbedingt an vorgegebene Zeiten gebunden. Kernarbeitszeiten gibts immer, ist also in Ordnung. Überstunden werden nicht erwartet und können prinzipiell abgebaut werden.
Wenn man aber schon ein halbes Jahr vorher Urlaub beantragt hat, und dann auf einmal Führungskräfte kurz vor knapp auch zur selben Zeit Urlaub beantragen ohne Absprache wird es schwierig. Generell ist es einfach absolut unfair, dass Junioren ihren Urlaub immer von allen freigeben lassen müssen, aber Führungskräfte anscheinend nicht vorab mit ihrem Team sprechen. Entweder ganz oder gar nicht.
Einziger Pluspunkt, den man hier geben kann, ist, dass es Quereinsteiger*innen ermöglicht wird in der PR bei null anzufangen. Jedoch wird hier bereits im Bewerbungsprozess gut gelogen. Die Stellenausschreibung spiegelt in so gut wie keiner Weise wider, welche Arbeit am Ende des Tages wirklich getan wird. Auch in den Bewerbungsgesprächen werden Fragen gestellt, die im Nachhinein vollkommen irrelevant für die Arbeit sind.
Wöchentliche, einstündige Schulungen helfen bei der Weiterentwicklung und Einarbeitung in andere Themen kaum bis gar nicht. Es besteht gar kein Bezug zu den persönlichen Kompetenzen und diese werden auch gar nicht individuell gefördert. Es wird auch so laut posaunt, dass man einen Einblick in jedes Fachgebiet erhält, aber 1x 1h Meeting pro Woche bringt einfach rein gar nichts und frisst Zeit. Bei Nachfrage, ob man an externen Weiterbildungen teilnehmen darf, wird „Dafür muss aber Urlaub genommen werden“ entgegengewirkt. Urlaub bedeutet Freizeit - wird aber anscheinend nicht sehr großgeschrieben.
Das Gehalt ist m. E. unterdurchschnittlich für die Branche und mit Gehaltserhöhung und Beförderungen wird penibel umgegangen. Als Begründung weshalb eine Gehaltserhöhung oder ein Positionsaufstieg nicht funktioniert, werden fehlende Kompetenzen genannt, die gar nicht zutreffen bzw. Kompetenzen, die eigentlich schon gegeben sind oder einem wird/wurde gar nicht die Möglichkeit gegeben sich zu beweisen. Da geht es dann letztendlich nicht mehr um den Fleiß und die Kompetenz, sondern darum, ob ein Typ in London mit den Geschäftszahlen zufrieden ist - eine Aussage, die auch von Führungspositionen so bestätigt wurde. Zudem wird Mitarbeitenden gesagt, dass gleiche Positionen in derselben Gehaltsklasse liegen, das stimmt aber nicht. Minuspunkt fürs Lügen. Einfach ehrlich sein, dann ist auch niemand wütend auf HR.
Ja, ist auch in Ordnung. Alle Mitarbeitende haben jährlich die Möglichkeit eine große Summe zu spenden und sich dabei ein Bonus zu holen, was cool ist. Beim Rhein Clean Up wird auch eigentlich immer mitgemacht. Ich kann es aber nicht übers Herz bringen, diesem Unternehmen 5 Sterne zu geben.
Untereinander bei Junioren immenser Zusammenhalt. Bei den Senioren untereinander geht so, da bekommt man eher das Gefühl, dass die sich insgeheim alle nicht leiden können. Die Kluft zwischen Junior und Senior ist aber gefühlt sehr groß. Alle Junioren fühlen sich so, als ob Senioren nichts hinbekommen und auch nichts tun - weil häufig alles bei den Junioren hängen bleibt. Da fragt man sich dann halt auch, was die Vorgesetzten denn so viel zu tun hat, wenn man alleine die ganzen Kunden betreut.
Sind keine wirklich da, aber man respektiert sich untereinander. Langjährige Angestellte werden trotzdem einfach so aus dem Nichts gekündigt.
Wenn ich könnte, würde ich null Sterne geben. Das geht einfach alles gar nicht. Man wird angeschrien, nicht ernst genommen, auf Wünsche wird nicht eingegangen, Kritik wird nicht objektiv übermitteln - die Liste geht weiter.
Ist in Ordnung. MacBook Air (alte Generation) hat jeder. Chefetage hat aber natürlich die neuste Generation.
Ja, man wird schon informiert. Meistens aber erst, nachdem man 10x darauf hingewiesen hat, dass man Bescheid wissen möchte.
Sind viel mehr Frauen als Männer da. Viele Frauen auch in Führungspositionen, was natürlich sehr cool ist. Man bekommt aber auch mit, dass zurückkehrende Mütter keine nötige Flexibilität erhalten haben, während Führungspositionen alle zwei Tage frei/krank etc. machen, weil zu Hause was los ist. Ist ja voll fair, wenn es mal nicht anders geht, aber dann soll man es auch jedem ermöglichen und nicht nur Führungskräften. Bisschen Doppelmoral.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerechtfertigt, vor allem nicht für den Lohn. Die Arbeit wird auch in einigen Teams einfach nicht gerechtfertigt aufgeteilt, die Junioren übernehmen alles - das zeigt sich dann auch einfach häufig in den Resultaten. Damit ist nicht gemeint, dass Junioren einen schlechten Job machen, sondern einfach, dass diese nicht mit der Expertise arbeiten können, wie es eigentlich Senioren haben sollten. Hier fehlt es dann einfach an Unterstützung und sinnvoller Aufteilung und vor allem an Weiterbildung.
Das Team.
Die Arbeitsatmosphäre und die Führungskräfte.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Sich in erster Linie nicht für so wichtig halten, den jüngeren Mitarbeiter*innen zuhören, sich Feedback zu Herzen nehmen. Führungspersonal und Line-Manager*innen entsprechend Schulen, Feedback auf Augenhöhe und Kreativen Mitarbeiter*innen Raum geben und die Ideen annehmen.
Frust und Verständnislosigkeit ist an der Tagesordnung. Account Manager*innen werden klein gehalten, unwillkürliche Kündigungen von Kolleg*innen, die seit Jahren angestellt sind, Burnouts. Extrem hohe Fluktuation (es gab z.B. 4 Kündigungen in EINER Woche. Junior*innen und Trainees sind überlastet und werden nicht gefördert. Der Großteil der Besatzung ist maximal erst seit 2 Jahren in der Firma.
In Deutschland unbekannt.
Es wird mit "felxiblen Arbeitszeiten" und "Remote Work" geworben aber Überstunden sind an der Tagesordnung. Remote Work kann man sich ebenfalls abschminken, weil eine 3-Tage Office Pflicht herrscht. Urlaubsanträge werde entweder aus nichtigen Gründen abgelehnt oder man gilt als unkollegial, wenn man sich dann doch einen Tag frei nimmt.
Hier können sich einige Firmen was abschauen: Die Firma bietet einem die Möglichkeit 1x im Jahr 1000 Euro an eine beliebige Organisation zu spenden. Im Gegenzug erhält man einen 1000 Euro Bonus ausgezahlt, den man erneut spenden oder behalten kann.
Für Weiterbildungen muss man sich Urlaub nehmen.
Das einzig positive ist das Team. Mach sucht sich in dieser Firma Leidensgenoss*innen, um alles auszuhalten. Diese Firma hat wirklich unfassbar tolle Menschen.
An sich sehr positiv, das Team untereinander ist sehr respektvoll miteinander.
Unter aller Sau. Unangenehme Standortleitungen und Deutschlandchefs. Die Kommunikation ist von oben herab, Line-Manager*innen sind zum großteil nicht in der Lage ein Team zu führen.
Schöne Büros, das wars aber auch.
Die Kommunikation von Linemanager*innen und der Geschäftsführung ist unberechenbar. Es wird so getan als sei alles super transparent und auf augenhöhe und in Feedbackmeetings wird man aus dem Nichts komplett runtergemacht um sich bloß keine Gehaltserhöhung oder Beförderung zu erhoffen. Zwei Sterne gebe ich, weil die aktuellen Zahlen der Firma offen kommuniziert werden.
Gehalt würde ich behaupten ist "Agenturdurchschnitt" und dementsprechend wenig. Kein Raum für Verhandlungen. Das einzig gute ist die Spendenorganisation, bei der man einen 1000 Euro Bonus ausgezahlt bekommt.
Ideen werden nicht gehört, es ist überwiegend veraltete klassiche PR arbeit.
Offenheit für die Bedürfnisse der Angestellten, keine Auftragsannahme um jeden Preis, die Stiftung (Spenden für Hilfsorganisationen), Homeoffice nach Bedarf
Wenig Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter, Bsp. Teilnahme an Events. Manche dürfen, manche dürfen nicht. Gemeinsame zentrale Events finden nicht mehr statt. Nur wer im richtigen Team ist, kommt in den Genuss. WTF!?!
Nicht nur Arbeit, auch Spaß fördern. Bsp. Alle Agenturen haben Sommerfeste gefeiert.
Nicht mehr das, was es mal wahr. Das schwierige Jahr 21/22 hat deutliche Spuren hinterlassen.
Spielt nur untergeordnetes Rolle
Es gibt interne Trainings, aber so wirklich zählt das nicht. Was zählt, sind beste Kontakte nach UK und sich selbst immer gut darstellen.
Eigenes Team ist super. Der Rest kümmert sich um sich.
Nicht mehr vorhanden. Der Laden wird von Juniors geschmissen.
Dem Büro fehlt es seit Monaten an Führungskräften. Der Interimsverantwortliche ist quasi nie da. Team wird komplett sich selbst überlassen.
Cooles Büro, allerdings ist die Tür immer kaputt.
Nach Kündigungswelle kein Vertrauen mehr. Es wird nicht mit offenen Karten gespielt.
Diversity fehlt. Alle sind ungefähr gleich alt, haben ähnliche Interessen, Backgrounds, keine Mütter usw.
Wenig anspruchsvoll. Es geht ums reine abarbeiten. Anleitung und Erklärungen fehl Anzeige. Hohe Arbeitsbelastung aufgrund schrumpfender Teams.
- Deutsches Management tut sein Bestes um die Arbeitsbedingungen möglichst angenehm zu halten
- Laufendes Charity Programm
- Die Zentrale kontrolliert immer mehr
Es gibt nichts mehr zu verbessern. Fast alle Kritikpunkte haben in der Zentrale in UK ihren Ursprung und die wird keinen Finger rühren.
In den letzten Monaten gab es viel Fluktuation im gehobenen Management und die Lage hat sich noch nicht beruhigt. Die Zentrale in London zieht die Zügel stark an. Es wird auf Effizienz getrimmt und das schlägt deutlich auf die Stimmung. Das fast komplett neue deutsche Management tut sein bestes um dagegen zu halten aber es gibt keinen Zweifel dass in den wichtigen Fragen nur die Meinung aus London zählt. Und die lautet: Umsatz schlägt im Zweifel alles.
-Gutes Charity Programm
-In der Branche bekannt aber kein Top Player
-Hängt vom Team und Kunden ab
-Teilzeit wird dem Namen nicht immer gerecht
Fast alle angebotenen Trainings finden über Zoom statt und sind oberflächlich bis nutzlos. Anwenden kann man das Wissen in der Regel nicht und das scheint auch nicht gewünscht. Meist werden nur Powerpoint Folien fast 1 zu 1 aus früheren Trainings wiederverwendet denen man das auch ansieht.
Über Gehaltserhöhungen, Beförderungen und neue Stellen entscheidet London auf Basis von Zahlen. Fleiß oder Fähigkeiten spielen fast keine Rolle. Verhandeln ist nicht möglich.
Für ein virtuelles Trainingsprogramm haben alle Mitarbeiter:innen weltweit gedruckte Einladungen mit QR Code im Kuvert per Post bekommen. Muss ich mehr sagen?
Kolleg:innen freunden sich auch Teamübergreifend an. Team Events sind gut besucht und beliebt.
Die meisten sind unter 40 und ich glaube nicht dass ältere Kolleg:innen gut in die Teams passen würden
Abhängig vom Team
-Das Equipment funktioniert wenn nicht gerade die IT streikt
-Im Büro gibt es Tee und Kaffee für lau
-Open Desk Policy
-Corona wird zum Glück von der Führung immer noch ernst genommen und wer im Home Office arbeiten will kann das tun
Hit and Miss
Rassismus und Sexismus haben hier keinen Platz. Der einzige Punkt an dem nichts zu beanstanden ist.
Wer in einem Team landet in dem es wenige oder keine integrierten Kunden gibt hat Pech gehabt
- Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
- gute Verkehrsanbindung
- Charity Programm
Es wird gerade in Deutschland stark umstrukturiert, Mitarbeiter im Management sind neu hinzugekommen, da (fast) alle langjährigen Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben. Dadurch herrscht Chaos und Planlosigkeit. Wer lange genug dabei ist stellt fest, das vorher vieles besser gelaufen ist.
- vom HQ abnabeln
- mehr Vertrauen
- gute Leute halten und nicht ziehen lassen
Die Arbeitsatmoshäre verschlechtert sich immer weiter. Margendruck, Gewinnmaximierung prägen den Arbeitsalltag. Immer mehr langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Innerhalb der Branche mehr oder weniger bekannt
Unter den Senior-Beratern sicher okay. Untere und mittlere Ebene schuftet sich hingegen kaputt. Es gibt immer wieder Phasen, da baut jeder extrem viele Überstunden auf und Zeit um sie wieder abzubauen gibt es nicht.
Lewis ist stets bemüht
Keine bzw. kaum Trainings von Führungskräften, kaum externer Input von Wissen, die die Karriere machen sind Marionetten der Zentrale
Kompetitiv
Es gibt noch einige wenige ältere Kollegen, fast alle erfahrenen und damit älteren Mitarbeiter haben inzwischen jedoch die Agentur verlassen.
Grundsätzlich okay, aber viele leere Versprechungen
Modernes Büro, zentral gelegen, Apfel Equipment
Team Meetings, Montagsmeeting und alle vier Wochen Deutschlandweites Meeting. Tägliche Calls mit dem Gründer, die enorm zeitraubend sind.
Nicht erwähnenswert. Bezahlung sollte besser sein, vor allem für die regelmäßigen Überstunden und hohen Lebenshaltungskosten
Luft nach oben, im Wesentlichen immer der gleiche Trott
Fremdgesteuert aus UK
Führungsebene im Düsseldorfer Büro austauschen, Mitarbeiter ernst nehmen, Zuschuss zur Kantine
nicht sehr bekannt
auf den oberen Ebenen wohl gut, denn die ganze Arbeit wird auf Junioren verteilt.
coole Aktion bei der Charities unterstützt werden
Echte Weiterbildung = Fehlanzeige. Trainings gibt es nur intern und man lernt nichts neues
Home Office flexibel machbar und man kann sich die Arbeitszeit selbst einteilen
Vorgesetzte haben keinen Einfluss auf Gehaltserhöhungen!!! Es werden Versprechungen gemacht und nicht eingehalten. Die Zentrale entscheidet völlig random und ohne Begründung...
Teilzeit gibt es hier nicht. Kollegen werden schief angeschaut wenn sie bei ihrem kranken Kind zu Hause bleiben.
klassische PR Aufgaben
So verdient kununu Geld.