36 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team in TEAM LEWIS ist nicht ohne Grund großgeschrieben.
Das Team und der Zusammenhalt sich wirklich toll! Von Tag 1 habe ich mich aufgenommen und wohlgefühlt. Hier wird sich gegenseitig geholfen und neue Ideen treffen auf offene Ohren.
Es ist, wie immer, häufig sind die negativen Stimmen laut.
Bringt man Energie und Eigeninitiative mit, kann man hier weit kommen.
Mit der LEWIS Foundation hat jede/r Mitarbeitende die Möglichkeit einmal im Jahr an eine gemeinnützige Organisation spenden. Ein wirklich toller und wichtiger Social-Benefit.
Jede/r ist für einander da. Auch in Phasen mit mehr Arbeit trifft man auf gegenseitiges Verständnis und Support.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Je nach Interessen hat man bei TEAM LEWIS die Möglichkeit sich zu entwickeln und auch andere Bereiche zu erschließen.
Gleichberechtigtes Arbeiten in den Teams, gegenseitige Unterstützung und interessante Aufgaben, viel persönliches Entwicklungspotenzial
Hohe Fluktuation, die zwar in Agenturen nicht unüblich ist, aktuell jedoch Überhand nimmt und für einen höheren Workload sorgt.
Durchsichtigeres Modell für Beförderungen - direkter Zusammenhang zwischen Zielgesprächen und Gehaltserhöhung/Beförderung wäre durchaus sinnvoll, um die Motivation der Mitarbeiter:innen zu erhöhen
Vor allem im B2B Bereich eine angesehene PR-Agentur, die ein cooles Portfolio aufweisen kann
Kommt auf den aktuellen Workload an - meistens eine relativ ausgewogene Work-Life-Balance. In stressigen Zeiten sind Überstunden erforderlich, die nicht abgegolten werden. Kenne ich von Agenturen aber auch nicht anders.
Positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, Gleitzeit zu arbeiten und auch bei Arzttermin o.Ä. ist Flexibilität gegeben.
Im Agenturdurchschnitt – gerade nach dem Trainee erhöht sich das Gehalt relativ schnell
Die hauseigene TEAM LEWIS Foundation ermöglicht es den Beschäftigten, einmal im Jahr eine Charity ihrer Wahl mit 1.000€ zu unterstützen. Zudem erhält jede/r zwei Charity-Tage im Jahr, um selbst mit anzupacken. Ein internes Green Team setzt sich auch für Nachhaltigkeit im Büro ein. Etwas schwierig in diesem Zusammenhang finde ich, dass trotz nachhaltiger Initiativen u.a. für Fluggesellschaften gepitcht wird.
Der Zusammenhalt im Team ist super, die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und auch die Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Ich verstehe ich mit meinem Line-Manager und Team Lead sehr gut und fühle mich wertgeschätzt. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben (in beide Richtungen). Bei Entscheidungen, die das direkte Team betreffen, werden alle Teammitglieder miteinbezogen und es gibt keine Top-Down-Hierarchie.
Das Büro wurde vor knapp zwei Jahren umgebaut und "New Work"-fit gemacht. Es gibt unterschiedliche Bereiche für konzentriertes und kollaboratives Arbeiten. Die Ausstattung ist modern und auch die Geräte (Apple Produkte) entsprechen dem neuesten Stand.
Ein Großteil der Führungsrollen im Münchner Büro sind von Frauen in Teilzeit besetzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, jedoch würde ich mir etwas mehr Vielfalt in den Themen und integrierteres Arbeiten wünschen. Daran wird jedoch aktuell gearbeitet und es hat sich in den letzten Monaten auch schon einiges getan.
Nichts.
Alles.
Bitte dringend Maßnahmen ergreifen, um die Mitarbeiter zu entlasten und das Team mit erfahrenen Kräften zu verstärken.
Wer keinen Plan hat und nicht lenken kann, darf sich nicht wundern, wenn Mitarbeiter gehen und wenn das passiert, was im letzten Jahr passiert ist: eine Fahrt direkt in die Hölle. Ich bin froh, dass ich das früh erkannt habe und Team Lewis bereits verlassen hatte.
Früher war es ein großartiger Laden mit immensem Potenzial. Jetzt herrscht jedoch nur noch Chaos, seit der neue VP das Ruder übernommen hat. Die Führungsebene kümmert sich ausschließlich darum, dass die Zahlen stimmen und die Arbeit erledigt wird. Themen wie Mental Health, Teamarbeit und Mitarbeiterzufriedenheit sind nur noch Worthülsen.
Motivierte und loyale Mitarbeiter wurden entweder verheizt oder bewusst klein gehalten. Dafür war ich mir zu schade.
Haha
Die Teams werden von Personen geleitet, die nicht in der Lage sind, angemessen zu führen. Teilweise haben Junioren und Medioren mehr Wissen als ein Director. Das ist schlicht peinlich und traurig.
Es funktioniert erst gut, nachdem man gekündigt hat. Und wenn es ums Delegieren ging, klappte die Kommunikation hervorragend. Für alles andere war der Flurfunk die zuverlässigste Informationsquelle.
Eher eine Aufwandsentschädigung aber kein Gehalt.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg stets positiv bis auf ein paar wenige Ausnahmen.
Bestehende Mitarbeiter mehr schätzen und ernst nehmen, ein modernerer und zeitgemäßerer Führungsstil würde nicht schaden. Fluktuation kritisch hinterfragen und nicht als „normal“ abstempeln.
Wenig Überstunden sicherlich ein positiver Aspekt der Agentur. Leider wird meiner Meinung nach immer verstärkter darauf gepocht, dass Überstunden normal sind und keine Ausnahme mehr sein sollten.
Jährliches Charity Budget von 1000€ und 2 Charity Tage, eine schöne Möglichkeit sich sozial zu engagieren.
Gute interne Möglichkeiten zur Weiterbildung vor allem als Einsteiger. Hier sollte meiner Meinung nach darüber nachgedacht werden, Weiterbildungen für zukünftige
Line Manager/höhere Stellen anzubieten.
Der Kollegen Zusammenhalt ist in München ein sehr positiv anzumerkender Punkt. 99% der in München arbeitenden Kollegen sind super hilfsbereit, nett und zuvorkommend. Für mich persönlich noch ein Grund mehr, alle Mitarbeiter mehr schätzen zu lernen und nicht als selbstverständlich und ersetzbar anzusehen.
Meiner Meinung nach leider einer der größten Kritikpunkte. Mit dem Wechsel im vergangenen Jahr hat man sich meiner Meinung nach keinen Gefallen getan. Häufig wurden merkwürdige Sprüche und Anmerkungen gemacht, die unterschwellig Druck ausüben.
Aus dem Senior Management sind die meisten Mitarbeiter stets bemüht, hilfsbereit und freundlich.
Ein weiteres, in meinen Augen großes Defizit ist die HR-Abteilung. Es werden Umfragen gemacht und Feedback-Gespräche geführt, leider jedoch meistens ohne Schlüsse daraus zu ziehen. Fokus liegt eher auf der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Dies ist natürlich wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Unternehmens, dennoch sollten die bestehenden Mitarbeiter nicht vernachlässigt werden.
Man fühlt sich insgesamt als Mitarbeiter leider häufig nicht wertgeschätzt, vor allem von der Führungsebene.
Mangel an höhenverstellbaren Schreibtischen, trotz mehrfacher Nachfrage durch Mitarbeitende. Es wird viel Wert auf Präsenz im Büro gelegt und davon unter anderem Beförderungen/Bonuszahlungen abhängig gemacht - sehr schade und nicht sehr zeitgemäß. Anwesenheit im Büro wird durch eine Liste kontrolliert und es wurde ab und an im Büro ab späten Nachmittag geschaut, welche Mitarbeiter noch da sind.
Es werden meiner Meinung nach viele Aspekte viel positiver dargestellt als sie in Wirklichkeit sind. Es kommt einem fast so
vor, als würde sich die Führungsebene nicht eingestehen wollen, dass es durchaus große Defizite gibt (bspw. Starke Mitarbeiterfluktuation, die stets als normal kommuniziert wurde)
Vor allem in den juniorigen Stellen eher schlecht, Sprung von Trainee zu Junior kaum spürbar.
Meist wirklich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Wirklich top: Die TEAM LEWIS Foundation gibt allen Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, zwei zusätzliche Tage in Charity-Arbeit zu investieren - ergänzend zum normalen Urlaub. Außerdem hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, 1.000 Euro pro Jahr an eine Charity der Wahl zu spenden.
München hat ein tolles Team-Feeling und das Office ist modern mit unterschiedlichen Bereichen gestaltet.
Da geht noch mehr.
Für eine Agentur sind die Arbeistzeiten echt ok.
Hauptsächlich interne Weiterbildung, dafür sehr vielfältig.
Normales Agenturgehalt, Benefits sind auch ok.
Ist schon ok, da geht aber noch mehr.
Tolle Kolleg:innen und echter Zusammenhalt auch Team-übergreifend.
Viele (langjährige) "ältere" Kolleg:innen.
Alle Line-Manager, Unit Heads oder das Senior Management sind vorbildlich und legen Wert auf eine wertschätzende Kommunikation.
Macs, unterschiedliche Arbeitsbereiche
Die Kommunikation wird besser! Das Senior-Management bemüht sich, schnell über Änderungen und Neuerungen zu informieren.
Keine Unterschiede zwischen den Kolleg:innen.
Gibt es auf jeden Fall bei einzelnen Kunden, aber noch nicht bei allen.
Hier läuft vieles richtig gut.
Im Agenturvergleich sehr gut. Klar sind Überstunden in arbeitsintensiven Phasen gelegentlich notwendig, aber jeder kann diese wieder ausgleichen.
Es könnte mehr Training für höhere Level geben, die meisten Trainings sind eher für Einsteiger und Mid-Level relevant.
Durchschnittliches Agentur-Gehalt
Herausragend: TEAM LEWIS Foundation mit Spendenoption + Bonus für jeden Mitarbeiter, zwei extra Urlaubstage für soziales Engagement, internes "Green Team ", internes DICE Team etc.
In München ist der Zusammenhalt sehr gut, teilweise geht das sogar bis nach Düsseldorf.
Ich komme mit all meinen Vorgesetzten sehr gut aus, fühle mich geschätzt und werde gefördert.
Modernes Office mit verschiedenen Bereichen (auch zum gemeinsamen Essen & Feiern, Großraumbüro, ein Raum für konzentriertes Arbeiten, teilweise höhenverstellbare Schreibtische, viele kleine Räume für Meetings, Telefonboxen etc.).
Technische Ausstattung top (Macbook, und ab Mid-Level iPhone).
Ich fühle mich gut informiert (über die Dinge, die für mich auch wichtig sind), manchmal ist der Flurfunk aber schneller als die offizielle Ansage.
Viele Kunden, viele Themen, integrierte Projekte und vielseitige Aufgaben - langweilig war es mir noch nie!
Die positive Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt, die internationale Ausrichtung, die vielseitigen Aufgaben und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Aufstiegschancen.
Eine Möglichkeit zur Verbesserung besteht in der internen Kommunikation, vor allem, wenn es um die Übermittlung von negativen Nachrichten geht. Da kann das Management noch transparenter und proaktiver kommunizieren, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und eine offene Atmosphäre zu fördern. Es hat sich hier aber schon einiges getan.
Gute Arbeitsatmosphäre mit viel Teamzusammenhalt; auch in stressigen Zeiten stärkt man sich gegenseitig den Rücken. Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Gegenseitige Wertschätzung wird großgeschrieben.
Besser als in anderen Agenturen und wird viel Wert darauf gelegt. Da oft auch knappe Deadlines anstehen, gibt es auch stressige Zeiten. Flexibel Arbeitszeiten und Home-Office-Option werden angeboten. E
Mit der TEAM LEWIS Foundation legt die Agentur besonderen Fokus auf Sozialbewusstsein und jeder Mitarbeiter kann pro Jahr eine Charity seiner Wahl mit einem Geldbetrag (und auch mit weiteren Services) unterstützen. Zusätzlich gibt es 2 Charity-Tage pro Jahr für jeden Mitarbeiter, um sich für eine Sache zu engagieren, die ihm am Herzen liegt.
Wer sich engagiert, Ehrgeiz zeigt und hin und wieder auch die Extrameile geht hat sehr gute Aufstiegschancen.
Sehr gut, vor allem in München. Man hilft sich gegenseitig und es macht viel Spaß im Team zu arbeiten.
Über die Standorte hinweg noch Luft nach oben. Aber internationale Treffen und Programme wie Passport und Secondment (Besuch in anderen Offices weltweit) verbessern und förder den Austausch zwischen den Kollegen.
Meine Führungskräfte sind stets unterstützend, offen für (kritisches) Feedback und fördern meine berufliche Weiterentwicklung. Ihre wertschätzende und respektvolle Art schafft ein motivierendes Arbeitsumfeld.
Modernes Office mit vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen (Großraum, Konzentration, Teamwork...). Da ist für jeden etwas dabei.
Für Müsli zum Frühstück, Obst, Snacks, Getränke und auch für Feierabenddrinks ist gesorgt.
An der internen Kommunikation wird gearbeitet und es hat sich schon viel verbessert; hier gibt es aber noch unausgeschöpftes Potential, vor allem dann, wenn negative Ereignisse /Ergebnisse kommuniziert werden müssen.
Wie in der Branche üblich.
Jeder Mitarbeiter erhält an seinem Geburtstag einen zusätzlichen Tag frei.
Wird auf allen Ebenen gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielfältig und wer möchte und Bereitschaft zeigt, kann sich bei allen angebotenen Services einbringen und sich in Bereichen weiterentwickeln, an denen man besonders interessiert ist.
Großartige Kollegen. Gute Lage der Büros.
Enormer Leistungsdruck und Arbeitslast. Hohe Fluktuation. Geringere Bezahlung. Zu wenig Personal.
Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen. Mehr an Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten. Fluktuation vorbeugen. Mehr Wertschätzung zeigen.
Man steht unter ständigem Leistungsdruck. Man muss liefern, liefern, liefern und ständig neue Projekte verkaufen oder Pitches mitmachen, auch wenn keine Kapazitäten dafür da sind oder auch generell die Man Power fehlt. Es herrscht eine starke Unterbesetzung durch eine hohe Fluktuation. Nachbesetzungen erfolgen meistens in einer geringeren Position. Fokus liegt vor allem auf Recruiting, wenig auf Mitarbeiterzufriedenheit.
Überstunden halten sich je nach Projekt im Rahmen, das ist bei anderen Agenturen sicherlich krasser. Aber auch das variiert natürlich je nach Team und Kunde. Aber unterm Strich ist das in Ordnung.
Man bemüht sich. Es gibt eine Charity, durch die jeder Mitarbeiter jedes Jahr spenden kann und sogar 2 Tage freigestellt wird, um ehrenamtlich zu arbeiten. Das ist toll.
Man bemüht sich. Gerade für Einsteiger gibt es einige interne Kurse.
Die Kollegen und die Menschen sind das beste bei Team Lewis. Sehr viele unfassbar nette Kollegen, die zusammen halten, um das beste draus zu machen. Wenig Ellenbogenmentalität, viel gegenseitiger Support.
Hier kann man sehr unterschiedliche Erfahrungen machen, je nach Führungskraft. Leider werden Mitarbeiter einfach Führungskraft, ohne Schulungen, ohne Tipps, ohne regelmäßige Feedbackschleifen. Je länger man dabei ist, desto höher steigt man in der Regel. Eine qualitative Überprüfung der Skills gibt es nicht. Man muss auch nichts konkretes mitbringen, es reicht, wenn man viele Kunden hat, dann bekommt man einen Junior an die Seite. Für eine eigenständige Weiterbildung im Bereich Führung mangelt es leider an Zeit.
Beide Büros in Düsseldorf und München sind modern. Jedoch mangelt es an höhenverstellbaren Schreibtischen. Es gibt Plakate zum ergonomischen Arbeiten, aber die wenigsten können tatsächlich ergonomisch arbeiten. Für das Homeoffice gibt es keine Ausstattung, da dies in der Regel auch nicht sonderlich gewünscht wird. "Anwesenheit im Büro" ist ein wichtiger Punkt, um bspw. aufzusteigen.
Sehr unterschiedlich von Führungskraft zu Führungskraft und je nach Team. In der deutschlandweiten Kommunikation liegt der Fokus vor allem auf unser Neugeschäft.
Eher unterer Durchschnitt. Insbesondere viele Junioren kritisieren das Gehalt. Die meisten Kollegen, die gehen, geben das Gehalt als einen wichtigen Kündigungsgrund an. Wie man eine Gehaltserhöhung bekommt, ist unklar, oftmals Gefühlssache (und Abhängigkeit von London). Reine Leistung zählt nicht.
International gibt es starke Kampagnen und sehr kreative Konzepte. In Deutschland ist es normale PR, meist Übersetzungen von englischen Texten. Dazu kommt extrem viel interner Aufwand. Account Manager müssen sich auch mit Legal und Finance Themen beschäftigen, eigene Pricings und Kalkulationen aufsetzen, sowie Verträge. Die Fachabteilungen machen den Double Check. Dafür geht extrem viel Zeit drauf.
Internationalität, Weiterbildungen
Viele Mitarbeitende (überwiegend Junioren und ein paar Senioren auch dabei), die die schlechte Atmosphäre einfach besser machen.
Mitarbeitende werden von manchen Führungspositionen schlecht bis absolut katastrophal behandelt. Im Büro wird man von Positionen aus der Chefetage angeschrien und daraufhin folgt noch nicht mal eine Entschuldigung. Mitarbeitende nachzuäffen, weil einem die Mail nicht gepasst hat oder irrelevante Informationen an Vorgesetzte weiterzuleiten, die extra ein schlechtes Licht auf Mitarbeitende werfen, sind nur einige der Dinge, die so nicht sein sollten, aber leider häufig zutreffen. Zu Feedbackgesprächen kommt man unvorbereitet, was vor allem von einem Team Lead nicht in Ordnung ist. Dadurch fühlt man sich noch weniger wertgeschätzt und verliert so nur noch weiter den Draht zu seinen Team-Mitgliedern.
Fängt man dann an Dinge zu kritisieren, wird man schnell in die Ecke gedrängt. Gebrüstet wird sich häufig als Lifestyle Agentur, aber das ist einfach nicht der Fall. Die nötige Expertise für Lifestyle Kunden fehlt, gute Ideen von Kolleg*innen, die perfekt für Lifestyle-Kommunikation sind, werden weggeschoben und nicht weiter beachtet.
Die Kolleg*innen sind alle sehr nett, sobald es aber in die oberen Ränke geht, herrscht meistens nur dicke Luft, weil die Teams sich nicht wertgeschätzt und gehört fühlen. Persönliche Wünsche werden nicht beachtet und Hinweise nicht angenommen. Wenn es dann angesprochen wird, ist die Rückmeldung dann häufig dieselbe: keine.
Bei vielen Themen wird man oft allein gelassen und eine Person einen großen Kunden allein wuppen zu lassen führt dann auch mal schnell zur Überarbeitung und hoher Belastung. Wenn es dann angesprochen wird, wird kaum noch nachgefragt oder die Überarbeitung einfach angenommen und "Ja, das stimmt wirklich" gesagt und dann verschwiegen oder als Arbeit dargestellt, die halt einfach zum Job gehört.
Das führt zum nächsten Punkt, dass SEHR viele Führungskräfte einfach kein Team leiten können. Einige hatten schon mehrere Teamwechsel, weil alle einfach unter einer bestimmten Leitung keinen Mehrwert sehen, kein Vertrauen haben und sich in keinster Weise abgeholt, unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Daraus resultieren viele Kündigungen in kurzer Zeit in nur einem Team. Komischerweise fällt es aber niemanden aus der Chefetage auf und somit geht das Spiel einfach weiter und das Team Lead bleibt bestehen.
Und ja, all das wurde in mehreren Gesprächen schon gesagt und besprochen - nichts ist aber passiert und an der Tagesordnung stand vertrösten und verschweigen. Also kann man hierauf jetzt nicht antworten, dass man es am liebsten direkt von der Person erfahren hätte.
Einfach mal zuhören und nachdenken + Selbstreflexion! Was möchte mein Team von mir? Was braucht mein Team? Kann ich meinem Team das geben, was es braucht? Und wenn nein, wie bringe ich mich dazu es zu können? Ist es gerade wirklich sinnvoll, meine Mitarbeiter anzuschreien? Bringt es uns wirklich zusammen, wenn nur Senioren nach London eingeladen werden und die Junioren nicht beachtet werden? Erzähle ich dem Bewerber gerade wirklich die Wahrheit? Kann ich das überhaupt gewährleisten? Hat mein Team überhaupt gerade die Kapazitäten, einen weiteren Kunden zu betreuen? etc.
Fragen und Austauschen, nicht einfach machen. Wenn jemand etwas tun soll, ist es sinnvoll, mit dieser Person zunächst zu sprechen, anstatt alles schon mal einzubuchen.
Es gibt immer wieder Feedbackgespräche (jährlich und am Anfang dann auch etwas häufiger). Im HR-Tool ist es dann auch möglich ein 360 Grad Feedback einzuholen, wo alle Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, eingeladen werden 1-2 Sätze zu sagen. So kann man sich ein objektives Bild schaffen.
Dennoch kommen Führungskräfte teilweise zu den offiziellen Terminen unvorbereitet, was einfach nicht in Ordnung ist. "Machst deine Arbeit gut" reicht einfach nicht. Wenn es dann um die Gehaltserhöhung geht, wird nämlich auf einmal doch was anderes verlangt. Sowas soll man dann auch bitte in den Feedbackgesprächen kommunizieren, damit Mitarbeitende überhaupt die Möglichkeit haben, sich dahingehend weiterzuentwickeln.
Niemand kennt LEWIS, wirklich niemand. Wenn du in anderen Bewerbungsgesprächen bei Wettbewerbern sitzt und darüber sprichst, klingelt keine Glocke. In anderen Ländern (BNL und UK) vielleicht beliebt, aber bei uns in Deutschland vollkommen irrelevant.
Joa, geht so.
Gleitzeit ist auf jeden Fall cool, bist nicht unbedingt an vorgegebene Zeiten gebunden. Kernarbeitszeiten gibts immer, ist also in Ordnung. Überstunden werden nicht erwartet und können prinzipiell abgebaut werden.
Wenn man aber schon ein halbes Jahr vorher Urlaub beantragt hat, und dann auf einmal Führungskräfte kurz vor knapp auch zur selben Zeit Urlaub beantragen ohne Absprache wird es schwierig. Generell ist es einfach absolut unfair, dass Junioren ihren Urlaub immer von allen freigeben lassen müssen, aber Führungskräfte anscheinend nicht vorab mit ihrem Team sprechen. Entweder ganz oder gar nicht.
Einziger Pluspunkt, den man hier geben kann, ist, dass es Quereinsteiger*innen ermöglicht wird in der PR bei null anzufangen. Jedoch wird hier bereits im Bewerbungsprozess gut gelogen. Die Stellenausschreibung spiegelt in so gut wie keiner Weise wider, welche Arbeit am Ende des Tages wirklich getan wird. Auch in den Bewerbungsgesprächen werden Fragen gestellt, die im Nachhinein vollkommen irrelevant für die Arbeit sind.
Wöchentliche, einstündige Schulungen helfen bei der Weiterentwicklung und Einarbeitung in andere Themen kaum bis gar nicht. Es besteht gar kein Bezug zu den persönlichen Kompetenzen und diese werden auch gar nicht individuell gefördert. Es wird auch so laut posaunt, dass man einen Einblick in jedes Fachgebiet erhält, aber 1x 1h Meeting pro Woche bringt einfach rein gar nichts und frisst Zeit. Bei Nachfrage, ob man an externen Weiterbildungen teilnehmen darf, wird „Dafür muss aber Urlaub genommen werden“ entgegengewirkt. Urlaub bedeutet Freizeit - wird aber anscheinend nicht sehr großgeschrieben.
Das Gehalt ist m. E. unterdurchschnittlich für die Branche und mit Gehaltserhöhung und Beförderungen wird penibel umgegangen. Als Begründung weshalb eine Gehaltserhöhung oder ein Positionsaufstieg nicht funktioniert, werden fehlende Kompetenzen genannt, die gar nicht zutreffen bzw. Kompetenzen, die eigentlich schon gegeben sind oder einem wird/wurde gar nicht die Möglichkeit gegeben sich zu beweisen. Da geht es dann letztendlich nicht mehr um den Fleiß und die Kompetenz, sondern darum, ob ein Typ in London mit den Geschäftszahlen zufrieden ist - eine Aussage, die auch von Führungspositionen so bestätigt wurde. Zudem wird Mitarbeitenden gesagt, dass gleiche Positionen in derselben Gehaltsklasse liegen, das stimmt aber nicht. Minuspunkt fürs Lügen. Einfach ehrlich sein, dann ist auch niemand wütend auf HR.
Ja, ist auch in Ordnung. Alle Mitarbeitende haben jährlich die Möglichkeit eine große Summe zu spenden und sich dabei ein Bonus zu holen, was cool ist. Beim Rhein Clean Up wird auch eigentlich immer mitgemacht. Ich kann es aber nicht übers Herz bringen, diesem Unternehmen 5 Sterne zu geben.
Untereinander bei Junioren immenser Zusammenhalt. Bei den Senioren untereinander geht so, da bekommt man eher das Gefühl, dass die sich insgeheim alle nicht leiden können. Die Kluft zwischen Junior und Senior ist aber gefühlt sehr groß. Alle Junioren fühlen sich so, als ob Senioren nichts hinbekommen und auch nichts tun - weil häufig alles bei den Junioren hängen bleibt. Da fragt man sich dann halt auch, was die Vorgesetzten denn so viel zu tun hat, wenn man alleine die ganzen Kunden betreut.
Sind keine wirklich da, aber man respektiert sich untereinander. Langjährige Angestellte werden trotzdem einfach so aus dem Nichts gekündigt.
Wenn ich könnte, würde ich null Sterne geben. Das geht einfach alles gar nicht. Man wird angeschrien, nicht ernst genommen, auf Wünsche wird nicht eingegangen, Kritik wird nicht objektiv übermitteln - die Liste geht weiter.
Ist in Ordnung. MacBook Air (alte Generation) hat jeder. Chefetage hat aber natürlich die neuste Generation.
Ja, man wird schon informiert. Meistens aber erst, nachdem man 10x darauf hingewiesen hat, dass man Bescheid wissen möchte.
Sind viel mehr Frauen als Männer da. Viele Frauen auch in Führungspositionen, was natürlich sehr cool ist. Man bekommt aber auch mit, dass zurückkehrende Mütter keine nötige Flexibilität erhalten haben, während Führungspositionen alle zwei Tage frei/krank etc. machen, weil zu Hause was los ist. Ist ja voll fair, wenn es mal nicht anders geht, aber dann soll man es auch jedem ermöglichen und nicht nur Führungskräften. Bisschen Doppelmoral.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerechtfertigt, vor allem nicht für den Lohn. Die Arbeit wird auch in einigen Teams einfach nicht gerechtfertigt aufgeteilt, die Junioren übernehmen alles - das zeigt sich dann auch einfach häufig in den Resultaten. Damit ist nicht gemeint, dass Junioren einen schlechten Job machen, sondern einfach, dass diese nicht mit der Expertise arbeiten können, wie es eigentlich Senioren haben sollten. Hier fehlt es dann einfach an Unterstützung und sinnvoller Aufteilung und vor allem an Weiterbildung.
So verdient kununu Geld.