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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für meine Bewerbungen erwies sich das ausgestellte Arbeitszeugnis für mich als wenig hilfreich. Auf meine Nachfrage nach einer Überarbeitung erhielt ich aus meiner Sicht keine erkennbare Rückmeldung.
In Trennungssituationen entstand für mich der Eindruck fehlender Neutralität, da meine Vorgesetzte und HR sehr eng auftraten und ich keinen unabhängigen Rückhalt wahrnahm.
Im Bewerbungsgespräch Erwartungen und Aufgabenprofil frühzeitig klar mit dem Lebenslauf abgleichen.
In Trennungssituationen wirkte die Atmosphäre extrem und spürbar angespannt. Rückhalt durch Vorgesetzte habe ich keineswegs wahrgenommen.
Für Homeoffice wird geworben, im Arbeitsalltag erlebte ich dies jedoch ganz anders.
Ich habe von meiner Vorgesetzten keinen erfahren
Führung überwiegend reaktiv statt klar strukturierend, insbesondere in der Probezeit.
In den Büros standen drei Arbeitstische. Die räumliche Situation empfand ich als sehr eng und für die Anzahl der Arbeitsplätze nicht optimal. An meinem Platz fühlte ich mich zudem durch das gegenüberliegende Licht geblendet.
Kommunikation im Trennungsprozess war für mich schwer nachvollziehbar und kaum transparent.
Viele motivierte und freundliche Kollegen
Ich habe das Gefühl, wenn man interesse zeigt und dabei ist, kann man sich schnell weiter entwickeln und hocharbeiten
Coole Bienen, im Garten und frischen Honig
Man kann sich aufeinander verlassen
Werden Keineswegs anders behandelt als jüngere
Interessiert an Problemen, Forderungen und Ideen
Moderne helle Büros und gute IT Ausstattung, Höhe verstellbare Tische
Eine immer schöne, offene und ehrliche, aber trotzdem angenehme Kommunikation untereinander
Keinerlei Vorteile
Starker Einsatz von KI und großer Schwerpunkt auf Big Data
Positiv hervorzuheben sind Angebote wie das Deutschlandticket, das Jobrad sowie Apps zum Erlernen einer Fremdsprache, die allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden.
Es wäre wünschenswert, dass wieder mehr Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt wird und Führungskräfte, die keine ausreichenden Führungsqualitäten besitzen, entsprechend unterstützt, geschult oder ersetzt werden. Die Geschäftsleitung ist über bestehende Probleme informiert, bislang wird dies jedoch nur unzureichend adressiert.
Die Arbeitsatmosphäre im gesamten Unternehmen ist insgesamt nur mittelmäßig und verschlechtert sich seit mehreren Jahren kontinuierlich. Viele Führungskräfte pflegen einen stark kontrollierenden Führungsstil. Anerkennung und konstruktives Lob sind kaum vorhanden. Zudem bestehen in den meisten Abteilungen nur sehr eingeschränkte bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Unternehmen wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten und bis zu 50 % Homeoffice. In der Praxis sind diese Regelungen jedoch stark eingeschränkt:
Es wird hinterfragt, wenn man früher Feierabend macht und Überstunden werden automatisch am Monatsende gekappt. Überstunden sind zudem mit dem Gehalt abgegolten. Homeoffice ist nur an zwei Tagen pro Woche möglich, auch wenn im Vertrag 50 % im Monat vereinbart sind. Überstunden können nur stundenweise abgebaut werden, nicht in ganzen Tagen und Arbeitszeiten für Weiterbildungen oder Geschäftsreisen werden nicht dokumentiert. Dies erschwert eine verlässliche Planung von Arbeit und Freizeit erheblich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens gibt es jedoch praktisch nicht. Fortschritte hängen stark von der Position und der Unterstützung durch den jeweiligen Vorgesetzten ab, Eigeninitiative allein führt selten zu einer Entwicklung.
Langjährige Mitarbeiter erfahren nur wenig Wertschätzung in Form von Gehaltserhöhungen. Gelegentliche Anpassungen fallen meist gering aus und erfolgen erst nach längerer Zeit. Neue Mitarbeiter erhalten häufig von Beginn an ein deutlich höheres Gehalt, selbst im Vergleich zu langjährigen Kollegen mit mehr Erfahrung und Verantwortung.
Positiv hervorzuheben sind jedoch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge, die überdurchschnittlich ausfällt.
Früher war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut, hat sich jedoch stark verschlechtert. Inzwischen stehen vor allem „Ja-Sager“ im Vordergrund, und der Führungsstil fördert gezielt eine Spaltung innerhalb des Teams. Dies erschwert Zusammenarbeit und Vertrauen unter den Mitarbeitern erheblich.
Die Führung ist stark hierarchisch geprägt und weist Elemente von Mikromanagement auf. Es wird eine Kultur gefördert, in der Mitarbeiter untereinander kontrolliert oder „bespitzelt“ werden sollen. Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten werden dadurch eingeschränkt, und ein vertrauensvolles Arbeitsklima wird erschwert.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, war zuvor jedoch nahezu nicht vorhanden. Derzeit ist sie insgesamt als mittelmäßig einzustufen. Über wichtige Entscheidungen oder neue Entwicklungen wird häufig nicht im Vorfeld informiert, diese werden nicht selten erst durch Kunden bekannt, sodass regelmäßig überraschende Situationen im Arbeitsalltag entstehen. In der eigenen Abteilung ist eine funktionierende Kommunikation praktisch nicht vorhanden.
Die Aufgaben wiederholen sich größtenteils und bieten nur wenig Abwechslung. Eigeninitiative oder die Übernahme neuer Verantwortungsbereiche wird nur selten gefördert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und motivierend. Von Anfang an habe ich mich willkommen gefühlt, und die Kollegen sind immer hilfsbereit und freundlich.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, die es einfacher machen, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Schon kurz nach meinem Einstieg habe ich die Möglichkeit bekommen, sowohl an einem internen Workshop als auch an einer externen Weiterbildung teilzunehmen. Diese Unterstützung direkt zu Beginn zeigt, dass die Firma großen Wert auf die Förderung und Entwicklung ihrer Mitarbeitenden legt. Ich sehe hier spannende Möglichkeiten für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Besonders schätze ich, dass Fragen jederzeit gestellt werden können und man immer eine offene Tür findet.
Mein direkter Vorgesetzter bemüht sich sehr darum , mir während meiner ersten Wochen genügend zu tun zu geben, sodass ich mich schnell einarbeiten und produktiv fühlen konnte. Diese vorausschauende und organisierte Herangehensweise hilft mir, mich direkt als Teil des Teams zu fühlen.
Die Arbeitsbedingungen sind top und sehr modern. Es gibt hochwertige Ausstattung, darunter Bildschirme, die mit dem Laptop verbunden werden können, sowie flexible / hochstellbare Schreibtische. Die Büros sind hell und angenehm gestaltet, mit einer Mischung aus direkter und indirekter Beleuchtung. Die Arbeitsumgebung ist ruhig, ohne störende Geräusche.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und strukturiert.
In meinem Unternehmen gibt es viele Kolleginnen, und ich habe keinen Unterschied in der Behandlung oder den Möglichkeiten zwischen Frauen und Männern festgestellt. Es wird ein gleichberechtigtes Arbeitsklima geschaffen, in dem jeder wertgeschätzt wird, unabhängig vom Geschlecht.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Obwohl ich mich momentan noch in der Einarbeitungsphase befinde, gibt es schon viele spannende Dinge zu lernen. Ich freue mich darauf, weitere Einblicke zu gewinnen und mich tiefer in die Aufgaben einzuarbeiten. Durch die abwechslungsreichen Themen fühle ich mich motiviert und bin gespannt, was noch kommt.
Der Chef lässt es sich nicht mehmen, mal einen persönlichen "Plausch" mit seinen Mitarbeitern zu führen, wenn es seine Zeit zulässt, um seine Mitarbeiter auch persönlich kennen zu lernen. Dies und die "flachen Strukturen" innerhalb des Unternehmens geben mir das Gefühl, nicht nur irgendeine "Nummer" zu sein. Sonst wäre ich vielleicht nicht seit über 25 Jahren dort..
Was ich gut fände wären z.B. Angebote für so etwas wie "Betriebssport"; d.h. Sportangebote, z.B. für den Rücken, die zwar in der Firma, aber unter privater Verantwortung der Mitarbeiter stattfinden.
Kollegial, freundlich, zielorientiert und fair
Meine Anfragen bzgl. Anpassung der Arbeitssituation/-zeit, um mehr für die Familie da sein zu können, wurden von Seiten der Geschäftsleitung/Personalmanagement immer soweit möglich berücksichtigt. Top!
Üblicherweise kann man sich mit Vorschlägen zur eigenen Weiterbildung an seinen Vorgesetzten wenden, normalerweise wird das dann auch befürwortet und umgesetzt, wenn es im jeweiligen Arbeitsbereich Sinn macht.
Wird immer besser ;-)
Abstimmung zwischen Projekt-/Abteilungsleitung und PMs könnte manchmal besser sein; habe z.B. zuletzt parallel Anforderungen von beiden Seiten bekommen und musste öfter abklären, was denn jetzt Priorität hat..
Arbeit ist zwar nicht immer ein "Wunschkonzert", aber die Aufgaben sind jedenfalls nie langweilig ;-)
In der Qualitätssicherung herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man merkt, dass die KollegInnen genauso gerne im Büro sind, wie man selbst und freut sich, wenn man sich an seinen Nicht-HO Tagen im Büro sieht.
Aber auch im HO wird Kontakt gehalten, beruflich wie privat.
Meiner Anfrage, dass ich nur 30h in der Woche arbeiten möchte aufgrund einer Weiterbildung, wurde sofort nachgekommen.
Vorschläge für Weiterbildungen oder Interesse daran wird immer gerne gesehen und ermöglicht, solange es zum Job und das Aufgabengebiet passt.
Das Gehalt könnte, wie in vielen anderen Firmen, besser sein. Es ist aber auf jeden Fall angemessen.
Sonst bekommt man noch Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Corporate Benefits.
Umweltbewusstsein wird mit vielen Dingen in der Firma ausgedrückt. Aber am besten gefällt mir der firmeneigenen Bienenstock auf dem Parkplatz und die große Blumenwiese.
Für soziale Aktionen kann ich nur etliche Spendenaktionen nennen, in deren Namen die Firma Gutes getan hat.
Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen und weiß, dass mir zu jederzeit geholfen wird, wenn ich ein Problem oder eine Frage habe.
So etwas wie Tratsch und Klatsch mit Flurfunk gibt es nicht.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten und KollegInnen ist wirklich erfrischend. Man kann ehrlich und offen alle Probleme ansprechen und es wird sofot über Lösungen nachgedacht. Diese werden auch in den meisten Fällen sofort umgesetzt.
Feedback und Ideen sind auch immer herzlich willkommen, was zur Gestaltung des Arbeitsprozesses beiträgt.
Es gibt eigentlich immer neue Aufgaben, die man übernehmen kann. Aufgrund der Produktvielfalt ist dort auch für jeden etwas dabei und man kann sich immer an neuen Dingen ausprobieren.
Wer früh anfängt, kann früh gehen und umgekehrt. Das Arbeitspensum war für die 40 Stunden ausreichend, ich hätte allerdings noch mehr schaffen könne.
Weiterbildung ist gewünscht, muss allerdings selbst gezahlt werden. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Leider liegt es unter dem Durchschnitt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung war wirklich sehr gut.
War sehr vorbildlich.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war sehr gut. Die Kommunikation außerhalb war leider etwas schwierig.
Waren genügend vorhanden
++ top handling während Corona ++ neue Regelung zum mobilen Arbeiten ++ unsre Teamevents + + Fahrradunterbringung
- - viele Abteilungsleiter sind echt unterschiedlich in der Qualität - - Hunde mitbringen dürfen nicht immer aber manchmal wäre gut - - keine Ladestation für Fahrradakku da
in keiner Firma bisher so eine gute persönliche Atmosphäre gehabt
???
it is what you make of it
Bisher konnte ich jede Weiterbildung machen die ich wollte.
okay
Lässt sich immer verbessern + wird auch immer besser aber wie überall fällt der Generationenunterschied auf, "gewachsenes Familienunternehmen" eben. Aber ist schon ok.
- Abwechslungsreiche Themen die es zu bearbeiten gilt und teils spannende Themen
- Man versucht sich zu bemühen es allen Angestellten recht zu machen (funktioniert nicht immer, aber der Wille ist da)
- Die Bezahlung könnte besser (leistungsgerechter) sein
- Nicht immer nur sagen dass man ein "Global Player" ist, sondern sich auch so verhalten und sich nicht zu sehr mit der Überwachung der Mitarbeiter beschäftigen, sondern lieber am Vertrauen zu den Angestellten Arbeiten (nur weil ein paar wenige die Corona-Hoemoffice-Phase unverschämt ausnutzen und nicht 100% geben bedeutet das noch lange nicht, dass ALLE Angestellten großes Misstrauen entgegengebracht werden muss. Sich auch im Homeoffice Ein- und Ausstempeln zu müssen (genauso wie jede Pause stempeln zu müssen) zeigt deutlich die große Angst vor dem Kontrollverlust.
Man sollte generell etwas lockerer werden und sich aktuellen, modernen Arbeitsmodellen öffnen (mehr "richtiges" Homeoffice zulassen)
Von Abteilung zu Abteilung teils "sehr" verschieden
Ich denke dass viele Mitarbeiter grundsätzlich zufrieden sind.
Gleitzeit mit Kernzeiten, Überstunden mit Kappungsgrenze (die jedoch nicht ausgezahlt oder in Urlaub umgewandelt werden dürfen), nur 28 Tage Urlaub, Homeoffice ist nicht so gern gesehen und wenn schon dann nur sporadisch um z.B. mal 2 Tage in Ruhe ein wichtiges Projekt besser abarbeiten zu können.
Es kann schon mal passieren dass man aufsteigt, sofern es möglich ist.
12 durchschnittlich hohe Gehälter (gibt sicherlich einige Unternehmen die besser zahlen) plus Weihnachtsgeld (startet bei 50 % und steigert sich jährlich um 10% bis zum Maximum von 150%)
Teilweise wird auf Umwelt & Soziales geachtet
schwankt von Abteilung zu Abteilung stark
man kann, wenn es einem gefällt, gut bis zur Rente bleiben
Kommt auch sehr stark drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Es gibt tolle Chefs, aber auch solche die sich bei ihren tollen Kollegen mal die ein oder andere große Scheibe abschneiden sollten.
Modern, neueste Hard- und Software, schöne Büros
Man erfährt zwar permanent einiges rund um das Unternehmen (Newsletter), aber innerhalb der eigenen Abteilung wird man schon mal vor vollendete Tatsachen gestellt und dann muss man eben z.B. mit einer Software oder Hardware leben für die sich Leute entschieden haben deren Interesse sich leider oft nach wirtschaftlichen Gründen und zu wenig nach den Ansprüchen oder Nutzen richtet.
In diesem Punkt gibt es eigentlich nichts zu beanstanden
Je nach Abteilung gibt es mal mehr mal weniger spannende Projekte (in erster Linie geht es Elektronische Ersatzteilkataloge der Automobilbranche)
Nichts zu beanstanden
Außer bei absoluten Insidern so gut wie unbekannt.
Kaum Überstunden. Wenn doch können Sie abgefeiert werden. Einziges Manko ist, dass man sie nicht tageweise abbauen kann.
Immer wieder interne Veranstaltungen und Workshops und auch externe Weiterbildungen werden immer unterstützt.
Muss sich auch für Münchner Verhältnisse nicht hinter der Konkurrenz verstecken
Mein Team und alle anderen, mit denen ich Kontakt hatte, halten super zusammen und haben eine tolle Stimmung.
Altersdurchschnitt ist von Haus aus höher als z.B. im Startup-Umfeld. Viele langjährige Kollegen, deren Erfahrung mit der Materie und Altsystemen sehr geschätzt wird.
Vorbildlich
Tolles Bürogebäude mit guter Ausstattung und guter Anbindung.
Vor allem in der Coronazeit, sehr gut. Regelmäßige Newsletter der Geschäftsführung und Informationsveranstaltungen der Vorgesetzten.
Nichts negatives erlebt. Elternzeit jederzeit problemlos möglich.
Viele spannende Projekte und Produkte.
So verdient kununu Geld.