9 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für meine Bewerbungen erwies sich das ausgestellte Arbeitszeugnis für mich als wenig hilfreich. Auf meine Nachfrage nach einer Überarbeitung erhielt ich aus meiner Sicht keine erkennbare Rückmeldung.
In Trennungssituationen entstand für mich der Eindruck fehlender Neutralität, da meine Vorgesetzte und HR sehr eng auftraten und ich keinen unabhängigen Rückhalt wahrnahm.
Im Bewerbungsgespräch Erwartungen und Aufgabenprofil frühzeitig klar mit dem Lebenslauf abgleichen.
In Trennungssituationen wirkte die Atmosphäre extrem und spürbar angespannt. Rückhalt durch Vorgesetzte habe ich keineswegs wahrgenommen.
Für Homeoffice wird geworben, im Arbeitsalltag erlebte ich dies jedoch ganz anders.
Ich habe von meiner Vorgesetzten keinen erfahren
Führung überwiegend reaktiv statt klar strukturierend, insbesondere in der Probezeit.
In den Büros standen drei Arbeitstische. Die räumliche Situation empfand ich als sehr eng und für die Anzahl der Arbeitsplätze nicht optimal. An meinem Platz fühlte ich mich zudem durch das gegenüberliegende Licht geblendet.
Kommunikation im Trennungsprozess war für mich schwer nachvollziehbar und kaum transparent.
++ top handling während Corona ++ neue Regelung zum mobilen Arbeiten ++ unsre Teamevents + + Fahrradunterbringung
- - viele Abteilungsleiter sind echt unterschiedlich in der Qualität - - Hunde mitbringen dürfen nicht immer aber manchmal wäre gut - - keine Ladestation für Fahrradakku da
in keiner Firma bisher so eine gute persönliche Atmosphäre gehabt
???
it is what you make of it
Bisher konnte ich jede Weiterbildung machen die ich wollte.
okay
Lässt sich immer verbessern + wird auch immer besser aber wie überall fällt der Generationenunterschied auf, "gewachsenes Familienunternehmen" eben. Aber ist schon ok.
- Es herrscht ein absolutes Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber seitens der Geschäftsführung. Es traut sich niemand offen über Probleme zu sprechen.
- Antike Abteilungsleiter mit „Papststatus“. Neue Impulse werden mit „Es war schon immer so“ abgeschmettert.
- Abwechslungsreiche Themen die es zu bearbeiten gilt und teils spannende Themen
- Man versucht sich zu bemühen es allen Angestellten recht zu machen (funktioniert nicht immer, aber der Wille ist da)
- Die Bezahlung könnte besser (leistungsgerechter) sein
- Nicht immer nur sagen dass man ein "Global Player" ist, sondern sich auch so verhalten und sich nicht zu sehr mit der Überwachung der Mitarbeiter beschäftigen, sondern lieber am Vertrauen zu den Angestellten Arbeiten (nur weil ein paar wenige die Corona-Hoemoffice-Phase unverschämt ausnutzen und nicht 100% geben bedeutet das noch lange nicht, dass ALLE Angestellten großes Misstrauen entgegengebracht werden muss. Sich auch im Homeoffice Ein- und Ausstempeln zu müssen (genauso wie jede Pause stempeln zu müssen) zeigt deutlich die große Angst vor dem Kontrollverlust.
Man sollte generell etwas lockerer werden und sich aktuellen, modernen Arbeitsmodellen öffnen (mehr "richtiges" Homeoffice zulassen)
Von Abteilung zu Abteilung teils "sehr" verschieden
Ich denke dass viele Mitarbeiter grundsätzlich zufrieden sind.
Gleitzeit mit Kernzeiten, Überstunden mit Kappungsgrenze (die jedoch nicht ausgezahlt oder in Urlaub umgewandelt werden dürfen), nur 28 Tage Urlaub, Homeoffice ist nicht so gern gesehen und wenn schon dann nur sporadisch um z.B. mal 2 Tage in Ruhe ein wichtiges Projekt besser abarbeiten zu können.
Es kann schon mal passieren dass man aufsteigt, sofern es möglich ist.
12 durchschnittlich hohe Gehälter (gibt sicherlich einige Unternehmen die besser zahlen) plus Weihnachtsgeld (startet bei 50 % und steigert sich jährlich um 10% bis zum Maximum von 150%)
Teilweise wird auf Umwelt & Soziales geachtet
schwankt von Abteilung zu Abteilung stark
man kann, wenn es einem gefällt, gut bis zur Rente bleiben
Kommt auch sehr stark drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Es gibt tolle Chefs, aber auch solche die sich bei ihren tollen Kollegen mal die ein oder andere große Scheibe abschneiden sollten.
Modern, neueste Hard- und Software, schöne Büros
Man erfährt zwar permanent einiges rund um das Unternehmen (Newsletter), aber innerhalb der eigenen Abteilung wird man schon mal vor vollendete Tatsachen gestellt und dann muss man eben z.B. mit einer Software oder Hardware leben für die sich Leute entschieden haben deren Interesse sich leider oft nach wirtschaftlichen Gründen und zu wenig nach den Ansprüchen oder Nutzen richtet.
In diesem Punkt gibt es eigentlich nichts zu beanstanden
Je nach Abteilung gibt es mal mehr mal weniger spannende Projekte (in erster Linie geht es Elektronische Ersatzteilkataloge der Automobilbranche)
Also super ist das Vorgesetztenverhalten, die super Arbeitsausstattung und die mega interessanten Aufgaben.
Ich könnte bis heute nicht alle Produkte des Unternehmens aufzählen. Das liegt aber vielleicht auch dran, dass ich nur 2x die Woche dort bin und nicht an den Mitarbeiterevents teilnehmen kann in welchem sowas kommuniziert wird.
Zudem hatte ich Mal einen höhenverstellbaren Tisch, den ich leider seit meinem Umzug nicht habe. Dafür habe ich aber Verständnis, da ich mit meinen 16-20 Stunden pro Woche diesen Tisch nicht so effektiv nutzen würde wie manche Vollzeit-Kollegen.
Ich hätte mir zumindest ein Rundgang und eine kleine Einführung in die einzelnen Abteilungen und Produkte gewünscht, um mich mehr mit der Firma identifizieren zu können.
Man sieht, dass die Mitarbeiter zufrieden sind. Man pflegt einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich wusste nicht ob ich 3 oder 4 Sterne geben soll. Grund ist einfach das Lexcom nicht gerade so bekannt ist wie andere Firmen. In ihrer eigenen Branche sind sie aber sehr sehr bekannt.
Super! Ich bin super flexibel mit meinen Arbeitszeiten. So kann ich meine Arbeitszeiten so anpassen, dass ich sowohl meine Tochter im Notfall vom Kindergarten abholen kann als auch in der Klausurphase 1 Monat Mal nicht komme.
Da wird an nichts gespart! Ich habe eine super Einarbeitung bekommen welche sicher sehr teuer war und durfte mir soviel Zeit dafür wie nötig nehmen. Ich habe nicht einmal das Gefühl gehabt, dass ich mich beeilen müsse. Im Gegenteil! Mein Vorgesetzter kam zu mir und sagte mir immer wieder, dass ich mir Zeit lassen kann und es richtig gut lernen soll anstatt schnell schnell die Einarbeitung durchzuarbeiten.
Ich kann nur erwähnen, dass ich mehr ältere Kollegen gesehen habe als in anderen Unternehmen. Diese sind aber nicht hochnäsig sondern sehr hilfsbereit und anpassungsfähig uns jungen Menschen gegenüber.
Ich habe in vielen sehr guten Unternehmen gearbeitet aber bin wirklich begeistert was das Vorgesetztenverhalten angeht. Ich bin seit knapp über einem Jahr in diesem Unternehmen und habe noch nie ein falsches Wort oder die falsche Stimmlage erlebt. Jedesmal wurde ich respektvoll gebeten etwas zu tun. Mein Vorgesetzter ist extrem kompetent (was nicht selbstverständlich ist) und dennoch ist er sehr bescheiden und dankbar, wenn ich Mal eine Idee habe oder ein Problem lösen konnte.
Super, ich als Werkstudent habe, damit ich effektiver arbeiten kann sogar neue und bessere Hardware bekommen. Das ist sicher keine Selbstverständlichkeit. Die Büros sind super ausgestattet (Doppelmonitor, neueste Hardware, elektrische höhenverstellbare Tische uvm..)
Ein Nachteil ist nur, dass ich aktuell in eines der wenigen Büros sitze, in welchem mehr als 4-5 Personen sitzen. Dort sitze ich auch mit dem Rücken zum Fenster und dem Gesicht zur Wand. Aber angesichts dessen, dass ich nur 2x die Woche dort anwesend bin, ist es mmn auch nur Kritik auf hohem Niveau!
Ich weiß alles was ich zum verrichten meiner Arbeit wissen muss. Wenn ich aber noch mehr zum Hintergrund erfahren möchte, bekomme ich direkt auf Nachfrage die ganzen Informationen. Finde es gut das ich nicht mit unnötigen Infos überschüttet werde. Ein Stern Abzug, weil ich lange nicht wusste was die anderen Abteilungen machen. Grund dafür war, dass ich direkt mit meiner Einarbeitung angefangen habe.
Überdurchschnittlich
Ich habe noch nie eine Firma mit wo Vielfalt erlebt. Es ist von den Nationalitäten her sehr bunt gemischt und keiner begegnet sich mit Vorurteilen. Ich habe wirklich nur positives gesehen.
Ich habe sehr lange an einem Projekt gearbeitet aber innerhalb des Projektes war es so vielfältig, dass ich kein Tag Langeweile hatte.
Tolle, innovative und internationale Projekte, keine schädliche Konkurrenz innerhalb der Abteilungen durch super Zusammenhalt. Enge und schöne Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in China und Japan. Mit brasilianischen Kollegen habe ich keine Berührungspunkte.
Es sollte mehr Zeit für Forschung verfügbar sein. Innovationen erfolgen oft durch Produktweiterentwicklungen. Vielleicht ist das der Preis für den weltweiten Erfolg unserer Produkte.
Mehr Autausch mit den Standorten in China, Japan und Brasilien. Für micht persönlich ist das ein toller Gewinn. Obwohl wir "nur" 350 Mitarbeiter sind ist die Internationalität toll. Angeblich arbeiten alleine am Standort in München Kolleginnen und Kollegen mit 40 unterschiedlichen Nationalitäten.
Tolles Gebäude mit schönen, klimatisierten Büros. Kantine mit Blick ins Grüne und 5 Minuten von der U-Bahn entfernt. Getränkeautomaten mit Snacks im Haus sowie schönes Bistro über die Straße.
Da wir in einer sehr engen, unbekannten Nische tätig sind ist das Image nur bei den Kennern der Materie bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen 8 h Rahmen. Toll finde ich, dass Elternzeit ohne Probleme genommen wird und die Zusagen zur Wiedereingliederung wirklich gehalten werden. Insbesondere die Mütter werden stufenweise wieder schön eingegliedert. Das schafft ein wirklich harmonisches, menschliches Arbeitsumfeld.
Wo könnte es nicht mehr sein. Für mich ist aber nicht das Gehalt sondern die Work-Life-Balance entscheident.
Als Fahrradfahrer könnte man durchaus den umfangreichen Fuhrpark an Dienstfahrzeugen kritisieren. Aber es sind ja auch unsere Kunden und die Kollegen haben Spaß daran.
Wir haben eine gesunde Mischung mit einem Durchschnitt von 36 Jahren. Ich profitiere gerne von der Erfahrung älterer Kollegen, denn diese hören ebenso mir zu.
Wüßte nicht, was man mehr machen könnte.
Technisch und fachlich tolle Projekte mit den erfolgreichsten Automobilherstellern der Welt. Keine Show sondern wirklich schöne Themen.
spannende und abwechslungsreiche Aufgabengebiete, freie Arbeitstaggestaltung, gutes Klima unter Kollegen und eine positive Work-Life-Balance
Vorgesetzenverhalten, Kommunikation in allen Unternehmensbereichen
Angenehmes Klima und nette Kollegen. Man begegnet sich in den meisten Fällen auf Augenhöhe.
In den meisten Positionen sehr gut. Man kann sich seinen Arbeitstag frei gestalten und einteilen. Wer früh kommt, geht meist auch früh und umgekehrt.
Karriere im klassischen Sinne ist so gut wie nicht möglich. Die wichtigen Stellen sind besetzt und es fehlt in vielen Bereichen an Zwischenhierarchiestufen um sich beruflich verbessern zu können. Dies ist natürlich im Grunde ein Nachteil von fast jedem mittelständischen Unternehmen.
Weiterbildung ist jederzeit auf eigenen Wunsch hin möglich, wird aber nicht proaktiv angeboten oder kommuniziert.
Klassischer Durchschnitt, vergleicht man die Gehälter mit anderen IT Unternehmen.
Im Grunde gut. Interner Konkurrenzkampf ist so gut wie nicht vorhanden. Früher wurde der Networkingaspekt etwas mehr gefördert durch gemeinsame Ausflüge, Wiesnbesuche etc. In der jüngsten Vergangenheit wurden leider viele dieser Aktivitäten eingestellt.
Defintiv ausbaubar. Ein aktives fördern von Mitarbeitern kommt nur selten vor. Selbstständige Entscheidungen fällen ist in vielen Bereichen der Firma unabdingbar, da häufig trotz mehrmaligem nachhacken Antworten des Vorgesetzten ausbleiben. Prozedere welche Standard sein sollten, wie z.B. Personalgespärche finden teilweise nicht mal auf Bitten hin statt. Entscheidungen von Vorgesetzten werden teilweise nicht direkt an die Abteilung kommuniziert, sondern durch Dritte übermittelt.
Tolles Firmengebäude mit einer guten und wertigen Büroausstattung, sowie klimatisierten Büros.
Quasi nicht vorhanden und mitunter das größte Manko der Firma. Jeder arbeitet für sich, was häufig zu unnötig langen Warte- und Reaktionszeiten führt. Flache Herachieststruktur ja, schnelle Entscheidungswege definitiv nein.
Je nach Position ein breites Spektrum an Tätigkeiten. Bezüglich des Aufgabengebietes hat man durchaus Gestaltungsspielraum und kann sein Arbeitsgebiet um das ein oder andere interessante Thema ergänzen. Jedoch ist auch hier Eigeninitiative gefragt.
Ruhige Lage, Mitarbeierevents (Fischessen, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Weißwurstessen
Es wird fleißig ein und ausgestellt.
Unklare Strukturen, es gibt kein Organisatiosdiagram. Es gibt keinen Betriebsrat.
Meist ruhig in kleinen Büros (2-6 Mitarbeiter)
Wer früher kommt kann auch früher gehen, doch gibt es eine Kernzeit.
Ein Stundensaldo kann leider nicht tageweise abgebaut werden.
Habe ich noch nicht erlebt. In den 4 Jahren habe ich noch keinen Kurs bekommen, keine Mitarbeitergespräch und keine Gehaltserhöhung.
Schlechte Bezahlung in der Softwareentwicklung. Aber dafür Gratifikationen bei guter Bilanz und rundem Geburtstag.
Nicht recht auffällig.
Dieser ist auf gleicher Ebene recht gut, daneben aber oft schwierig.
Viele ältere, also 55+, gibt es nicht in der Firma, doch haben angesehene Posten.
Recht problematisch manchmal. Sogar ein Mitarbeitergespräch gibt es nicht. Wird eines nachgefragt wird dies als Frechheit gewertet?
Schönes Gebäude, doch leider keine Telearbeit möglich.
Die geht mir ab. Leider oft unklare oder widersprüchliche Aufgaben. Oft sollte man den Vorgesetzten zwischen den Zeilen verstehen.
Ja, ist im allgemeinen gegeben.
Ja, oft Einzug neuer Techniken. Doch leider können nicht alle Möglichkeiten verwendet werden, weil der Vorgesetzte es nicht will und es sogar als Fehler wertet.
Die Lösungen für den After-Market.
Die mangelnde Kommunikation.
Mehr Kommunikation. Die große Agenda erklären.
Jeder arbeitet für sich und nach eigener Agenda.
Gänzlich unbekanntes Unternehmen. Auch die Kunden kennen es nicht - was aber so gewollt ist. Das Unternehmen tritt nur unter seinen Markennamen in Erscheinung. Selbst der Handelsregistereintrag ist nicht auffindbar.
Man beginnt früh und geht früh heim.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Für IT sehr geringes Gehaltsniveau.
Nichts auffälliges.
Nicht sehr ausgeprägt.
Die bilden das Rückgrat der Firma.
Völlig unzureichende Sinnvermittlung. Die große Agenda ist gänzlich unbekannt.
Sehr schönes Gebäude.
Findet so gut wie nicht statt.
Ist gegeben.
Gibt es schon, aber durch die schlechte Kommunikation arbeiten schon mal mehrere Teams an der gleichen Aufgabe.