31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit ausgeschiedenen Mitarbeitern und Müttern
Man sollte den Fokus mehr auf die Arbeitnehmer legen, die teils jahrzehntelang für die LfA tätig sind und nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen.
Bessere Ausbildung der teils Möchtegern-Führungskräfte
Fairness
Offene Unternehmenskultur fördern
8 Tage Home Office pro Monat
Absolut unterirdisch, Ungleichbehandlung, unfair, inkompetent
Vorne rum immer alles gut, hintenrum wird nur geschimpft und gelästert
Es wird sich nicht gekümmert dass man genügend interessante Tätogkeiten hat
Nette Kollegen, man kann sich gut untereinander austauschen und sich jederzeit einen Rat einholen. Auch die Kantine bietet ein umfangreiches Angebot.
Führungskraft
Weiterbildung, Schulung für Führungskräfte
Im Team angenehm, mit der Führungskraft unangenehm. Man wird unter die Lupe genommen und Kleinigkeiten werden negativ ausgelegt, sofern die Führungskraft mal da ist.
Untereinander top. Führungskraft hat kein offenes Ohr. Jeder Besuch wird negativ ausgelegt.
Da nur Damen im Team sind kann wenig von Gleichberechtigung gesprochen werden.
Gute Atmosphäre. Teilweise darf man auch Haustiere mit ins Büro bringen.
Wir fördern Bayern. Und - Profil statt Profit.
Mindestens 40% Home-Office, teilweise auch 60% und mehr. Überstunden können ganz flexibel in Freizeit umgewandelt werden.
Sehr gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Einige Teamleiter sind mit Anfang 30 schon Führungskraft und haben Personalverantwortung.
Gute Vergütung, überdurchschnittliche Benefits.
Vorreiter in Sachen CSR. Förderdarlehen zur Unterstützung der Energiewende. Viele Mitmachaktionen für Beschäftige, u.a. 1x im Jahr Müllsammeln im Englischen Garten oder soziale Engagements in der Region.
Wirklich sehr nette Kollegen.
Die LfA bietet älteren Mitarbeitenden einen sehr sicheren, stressfreien Arbeitsplatz.
Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Breites Spektrum.
Sauber, modern und sehr zentral gelegen mitten in München (am Englischen Garten).
Nach außen top, intern noch etwas verbesserungsfähig.
Hohe internationale Diversität. Circa 400 Mitarbeitenden, die aus fast 30 Ländern kommen.
Die digitale Transformation steht ganz weit oben auf der Agenda.
Gute Work Life Balance und offenen für neue Ideen
Viele Prozesse
Bis jetzt alles
Lange Entscheidungswege. Da sind wir noch sehr eine Verwaltung
Es gibt viele sehr gute und interessante Vorschläge in verschiedenen Bereichen. Der Weg der Entscheidung und dann der Umsetzung ist allerdings sehr lang und sehr mühsam... Das müsste auf jeden Fall schneller gehen.
Hier steckt noch viel Verbesserungspotenzial. Nach außen etwas abgestaubt, aber man arbeitet dran
Man kann sich nicht beklagen
Vorbildlich. Man prüft auch stets, wo mannnich was verbessern kann
Fantastisches Team und ganz starker Zusammenhalt
Tolle Lage im Herzen der Stadt direkt am Englischen Garten
Hier ist auf jeden Fall Luft nach oben
Leider nichts.
Dafür würde der Platz hier nicht reichen.
Einige, nur interessiert das dort niemanden. Also spare ich mir die Zeit.
Lästern gehört zur Unternehmensphilosophie, schlechte Stimmung.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Unter dem Branchendurchschnitt.
Bis auf wenige Ausnahmen wird einem ins Gesicht gelächelt, im gleichen Schachzug dann bei der Führungskraft in ein schlechtes Licht gerückt.
An fachlicher und sozialer Inkompetenz nicht zu unterbieten.
Zu meiner Zeit kein Firmenlaptop/Firmenhandy.
Man bekommt einen Stuhl und einen Tisch, dafür muss man dankbar sein.
Führungskraft trifft Entscheidungen, welche auszuführen sind.
Gutes Gehalt, viel Freiheit bei der Erledigung der Aufgaben, ein wertschätzender Umgang.
Zur Zeit mangelt es mir an der Verlässlichkeit der Vorstandsentscheidung. Hier sollte man mehr Sicherheit schaffen.
Kein Micro Management, Leistung wird gesehen und belohnt, es gibt sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele Benefits
Die LfA tut etwas wichtiges und sinnvolles für den Wirtschaftsstandort Bayern und schafft und bewahrt Arbeitsplätze.
Wann ich die vertraglich geschuldete Leistung erbringe, ist frei wählbar. Ich muss nur als Vollzeitkraft mindestens 5 Stunden pro Tag arbeiten. Auf die Vereinbarkeit Beruf und Familie wird stets Rücksicht genommen und auch der Urlaub kann sehr frei gewählt werden. Man muss sich nur mit der Vertretung abstimmen. Auch Homeoffice ist standardmäßig an 8 Tagen pro Monat möglich und kann in Absprache mit der direkten Führungskraft erweitert werden.
es gibt ein tolles Weiterbildungsprogramm und auch eine individuelle Aus- und Weiterbildung wird geg. zu 100 % gefördert.
Gehalt entspricht den Marktgegebenheiten, das Gehalt kommt pünktlich und es gibt viele zusätzliche Sozialleistungen (super Kantine, Kinderkrippe, Kinderbetreuungszuschüsse, AG Darlehen, kostenlose Parkplätze)
Hier ist die LfA vorbildlich und entwickelt sich konsequent weiter
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut, allerdings ist die Kommunikation manchmal ein wenig ruppig. Man kann es aber auch als gepflegte Streitkultur bezeichnen.
Es gibt keinerlei Benachteiligung von älteren Kollegen
Mein Führungskraft bezieht mich in alle meinen Aufgabenbereich betreffenden Entscheidungen mit ein und setzt realistische Ziele. Nur in Konfliktsituationen wünschte ich mir ein konkreteres Verhalten
Die Arbeitsbedingungen sind gut und auch die Arbeitsplatzausstattung ist gut. Nur die Rechte in der IT-Systemen sind auf das notwendige Minimum eingeschränkt und die Einführung von neuer Technik (z.B. Microsoft 365) wird wegen Sicherheitsbedenken oft verzögert
Es wird viel informiert, aber leider nicht immer neutral und ungeschminkt
Es gibt die gleichen Aufstiegschancen für Männer und Frauen und es gilt der strikte Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"
Daran mangelt es nicht
Die Lage in München, Nürnberg und Hof
Kommunikation von oben herab, Kultur wo jede Einheit nur für sich guckt, wie sie wegkommt und dass sie gut dasteht
Modernisierung der Kultur und der kompletten Führungsmannschaft
An sich unter den Mitarbeitern gut, aber zwischen den Teams und Abteilungen viel Unverständnis
Nach außen ziemlich gut
Wenn man in Teilzeit arbeitet ist es gut, weil pünktlich die Arbeit beenden kann. Dafür müssen Vollzeit-Leute häufig alles auffangen
Man versucht sich grün zu geben, aber scheint nicht so richtig ernst gemeint.
Kommt drauf an, ob man gut ankommt bei den entscheidenden Leuten, aber ist halt auch nicht so groß, es kann nicht jeder Führungskraft werden
Unter den Kollegen passt es recht gut, aber die Arbeitskultur kann zu Konflikten führen
Wenig Informationen, geringe Kommunikation, nur Vorgaben erfüllen, aber selten wird gesagt, wie es gehen soll. Vorgesetztenverhalten von Vorgestern.
Zum Teil wohl modern, hauptsächlich Büros mit 2 Leuten
Selten werden die Informationen bereitgestellt, die man braucht
Gehalt nicht so gut für München, aber für andere Städte wie Hof passt es
Kommt auf den Bereich an.
Rückwirkend gesehen leider sehr wenig.
Mobbing, Kündigung während Krankheit (Unfallfolge) wenn auch nicht offiziell so angegeben.
Wort halten und Übernahmeangebot SCHRIFTLICH machen!!
Nicht unter falschem Vorwand kündigen - weil Krankheit d. unverschuldeten Unfall(!!) und dann jemand anderen dafür einstellen! Ist das die vielgepriesene Werschätzung?!? Mobbende Kollegen werden NICHT abgemahnt, nein, es kann ja "nie nur einer schuld" sein. Wo gibts denn sowas? LfA. Mobbing ist eine Straftat. Die betreffende Person hat das sowohl b. eine(r)(m) früheren Kollegen(in) probiert als auch bei mir. Nur ich war vorgewarnt. Wenn es stimmt, dann soll genau diese Person jetzt auch noch befördert worden sein. Da fragt man sich wirklich, was das f. ein Arbeitgeber ist. Ich bin mittlerweile froh, dass ich weg bin. Wer meine gute Arbeit nicht zu schätzen weiß und Mobbing nicht ahndet, braucht keine Mitarbeiter wie mich.
Fachkräfte als Aushilfe einstellen und wie Studenten nach Stundenlohn zahlen?
Die Kollegen (Arbeitsebene) sind super!
Alles geheim, man erfährt nicht alles. Schlechte Kommunikationspolitik innerhalb der Abteilung. Abteiliungsleiter und TL machen ihren eigenen Stiefel auch wenn die Mitarbeiter vor Dingen warnen.
Der Abteilungsleiter im Rechnungswesen hat nur männliche Teamleiter. Es widerspricht ihm niemand. The Boys Club. Er interessiert sich wenig für seine Mitarbeiter. Wenn jemand geht bekommt man nur einkühles Auf Wiedersehen anstelle mal zu fragen warum die Leute gehen. Dazu ist die oberste Leitung sehr von sich überzeugt. Keine Zweifel, keine Kompromisse. Altmodische Führung von Oben.
So verdient kununu Geld.