124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der repräsentative Ruf des Unternehmens.
Die Intransparenz auf allen Ebenen und in allen Bereichen. Unmögliche Genehmigungswege und komplizierte Prozesse. Realitätsfremde Entscheidungen am Tagesgeschäft vorbei.
Transparente Kommunikation auch in unangenehmen Themen. Schlankere Prozesse, bessere und intelligentere Systeme. Klare Verantwortlichkeiten und Priorisierung. Aktivere Arbeit des Betriebsrats.
Der Zusammenhalt unter den direkten Teamkollegen ist in der Regel ok. Das Management ist durchweg rückgratlos, nur auf den eigenen Vorteil aus bzw. buckelt vor der Konzernfühung in Korea. Super Hohe Fluktuation, Austauschquoten und Arbeitsbelastung bestimmen den Alltag. ÜBERSTUNDEN sind an der Tagesordnung.
Einer der wenig guten Aspekte ist, dass LG weiß wie man den Schein aufrecht erhält. So kann man vom Image des Weltkonzerns profitieren. ABER SCHEIN ist eben NICHT gleich SEIN.
Viele Kollegen (egal ob Zeitarbeitnehmer oder Festangestellte) arbeiten über die 10 Std. Höchstarbeitszeit - ohne ein Eingreifen seitens der Führungskräfte, des Personalmanagements oder des Betriebsrats. Wenn ein Eingreifen erfolgt, dann nur durch die Aussage "Du musst deine Aufgaben innerhalb der gesetzlichen Höchstarbeitszeit schaffen". Ob das schaffbar ist, interessiert dann wieder niemanden. Wenn etwas liegen bleibt, ist es das eigene Versagen, - nicht das des Managements.
No chance!
Für Festangestellte Mitarbeiter ist das Gehalt fair. Aber nicht selten gehen Kollegen schon bevor die 9 Monate erreicht sind, welches in Anbetracht des Verhältnisses zwischen Entlohnung und Arbeitsaufwand nicht verwundert.
ok
Zwischen den direkten Kolleginnen und Kollegen i.d.R. sehr gut. Es herrscht aber verbreitet hohe und zunehmende Frustration aufgrund der gescheiterten Übernahme. Festangestellte Kollegen zeigen Verständnis, fürchten aber in erster Linie das zusätzliche Arbeitsvolumen, dass durch die weiter zunehmende Fluktuation entstehen wird. Einige Zeitarbeitskollegen sind bereits in fortgeschrittenen Bewerbungsprozessen und haben leider im angekündigt, erst in letzter Minute zu kündigen: "Wie die mir, so ich ihnen. Wer mir gegenüber nicht offen ist, dem bin ich gegenüber auch nicht offen".
Von der Sorte gibt es recht wenige. Die wenigsten Mitarbeiter sind über 50 Jahre alt.
Viele Teamleiter zeigen kein Rückgrat. Offener und proaktiver Dialog ist eine Seltenheit. Klarheit oft nur auf Nachfrage. Aussagen lässt man sich am besten schriftlich geben. Koreanische Vorgaben sind entscheidend und müssen ad hoc umgesetzt werden, - egal was vorher besprochen wurde. Entscheidungen werden über die Köpfe derjenigen entschieden, die es umsetzen müssen - ohne Rücksicht auf Konsequenzen.
Jedes Chaos ist ordentlicher
In Bezug auf die Arbeit generell:
Kommunikation von direkten Vorgesetzten erfolgt nur mäßig proaktiv. In Bezug auf die Arbeitsleistung wird das Gespräch oft nur dann gesucht, wenn Ziele nicht erreicht wurden/Korea nicht zufrieden war/Fehler gemacht wurden um die Unzufriedenheit auszudrücken. Zielsetzung erfolgt nicht selten einseitig.
Gleichberechtigung zwischen Festangestellten und Zeitarbeitnehmern ist mangelhaft. Auch sind Frauen deutlich im Nachteil. Beförderungen gibt es hauptsächlich für männliche Kollegen
Absolut bereichsabhängig. Von/auf unterer Ebene wird viel erwartet und wenig Anerkennung zurück gegeben. Gute Arbeit wird nicht einmal mit Ehrlichkeit belohnt.
Der Kollegen Zusammenhalt. Die Leute sind toll. Riesen Vorteil in diesem Unternehmen.
Dass viel aus dem koreanischen HQ gesteuert wird. Es würde dem Unternehmen für den deutschen Markt guttun, sich bei Bedarf und Notwendigkeit sich auch die Freiheit zu nehmen, Dinge lokal anders zu machen.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Umbruch. Klar, dass da alles noch nicht so rund läuft. Es sollte aber das Theme Prozesse noch mehr in den Fokus rücken.
Parkplätze sind ganz gut.
Kommunikation ist en Fremdwort. Die hochgelobten unternehmensinternen sog. Jeong Do Management Grundsätze werden nicht eingehalten. Ein Mensch mit Gewissen wird es hier schwer haben.
Kurse in europäischer/deutscher Kultur, Arbeitsrecht für das koreansiche Management.
Produkte sind sehr gut.
Wer Work-Life-Balance sucht ist hier fehl am Platz. Der Betriebsrat versucht seit JAHREN, die Überstunden abbauen zu lassen.
Weiterbildung wird ermöglicht.
Karreriere ist schwierig. Bereits zugesagte Karrierewege werden einfach gestrichen.
Teilweise unter Marktniveau. Da die Geschäftsführung nach wenigen Jahren wechselt sollten alle Zusagen schriftlich fixiert werden. Ansonsten werden sie "vergesssen". Gehaltserhöhungen gibt es ausschließlich nach erfolgter Kündigung. Verweise auf gute Leistungen bzw. Marktwert oder Angebote von Mitbewerbern funktionieren nicht.
Bonusauszahlung gibt es nach Streitgesprächen mit dem koreanischen Vorgesetzten. Daher eine Empfehlung für Interessenten, die aus Not bei LGE anheuern müssen:
Ein Fixgehalt vereinbaren.
Die Kommunikation zwischen dem koreanischen Management und den Abteilungsleitern ist praktisch nicht vorhanden und geht lediglich in Richtung Management. Umgekehrt läuft gar nichts. Entscheidungen werden mitgeteilt, ohne dass sie vorher mit den betroffenenen Abteilungen/Abteilungsleitern besprochen werden. Aufgaben werden weggenommen bzw. anders verteilt mit Hinweis auf angebliche Entscheidungen aus Korea.
Zusagen werden nicht eingehalten. Fast alle Führungskräfte sind bereits nach wenigen Monaten Chaos auf der Suche nach neuen Arbeitgebern.
IT ist überlastet, Monitore müssen von den Mitarbeitern aufgebaut werden. Schraubenzieher werden aber freundlicherweise gestellt.
Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen ganz OK.
Zwischen den Kollegen unter der GF-Ebene recht gut. Zwischen dem koreanischen Management und den übrigen Mitarbeitern nicht vorhanden. Schade.
Koreaner werden bevorzugt.
Aufgaben sind teilweise recht interressant.
Produkte
Organisationsstruktur
Als Einheit auftreten, den Mitarbeitern vertrauen
Bietet eine Chance für Quereinsteiger
Ungerechte Lohnstruktur Schlechte Verfassung des Bürogebäudes Teilweise Reduzierung des Headcounts um Kosten zu sparen bei gleichzeitiger Steigerung der Auftragseingänge
Gerechtere Entlohnung Mehr Respekt für jeden einzelnen Gleiche Behandlung für Europäer und Koreaner
Nichts
Kein Überblick
Unmögliche Supportbedinungen da Großteil der Laptops mit Koreanischen Betriebssystem ausgestattet sind.
Einmal alles was nach IT aussieht wefwerfen und neu machen
Typisch Koreanisch alles was nicht Koreanisch ist ist Fußvolk
Überstunden sind gefordert werden aber bezahlt von der Zeitarbeits Firma
Soll das ein Witz sein?
Unter den Zeitarbeitern ist geteiltes Leid halbes Leid ansonsten rein über r schleimen sympathie ergattern
Gibt es nicht
Alles egal
Keiner hat Ahnung was zubtun ist
Welche Kommunikation
Für die arbeit zu wenig
Wie bereits erwähnt typisch Koreanisch
Support von Laptops auf Koreanisch bzw mit Koreanischen Betriebssystem. Quasi unmöglich
Gehalt war ok und es gibt in einzelnen Abteilungen Leute die wirklich versuchen eine positive Änderung voran zu treiben, die müssen aber halt unterstützt werden!
Arbeitszeiten waren teilweise gegen jegliche rechtlichen Vorgaben, teilweise muss man den koreanischen Chefs erst erklären, dass es sowas wie Überstunden gibt. Es muss dringend untersagt werden, dass Gespräche und Meetings in Koreanisch gehalten werden, anstatt Englisch. Wenn Deligierte kein gutes Englisch können, dann sind sie auf der Position einfach fehl am Platz. Die Fluktuation ist aktuell extremst hoch.
Es muss deutlich mehr für die Mitarbeiter getan werden, damit die eine wirkliche Bindung zum Unternehmen aufbauen. Es gibt immer von einzelnen gute Ansätze, aber viele positive Ambitionen werden oft sehr schnell wieder erstickt und die engagierten Mitarbeiter so frustriert. Es muss aufgehört werden lauter Leute aus dem HQ zu holen, die dann nur für ein paar Monate da sind, anstatt die richtigen Leute vor Ort zu holen, die den Markt kennen.
LG hat noch nicht gelernt, dass man in einem westlichen Unternehmen auch entsprechend westliche Mitarbeiter einsetzen sollte. Demnach sind immer noch viele Mitarbeiter aus Korea, was auch eine recht straffes hierachisches System mit sich bringt. Es kommt nicht selten vor, dass mittem im Meeting auf Koreanisch gewechselt wird und man damit komplett vom Inhalt ausgeschlossen ist.
sehr nachgelassen vom Klima seitdem Umzug
Überstunden on mas da viel zu wenig kompetente Angestellte
Interessante und herausfordernde Aufgaben. Es wird nie langweilig. Nettes dynamisches Team.
Flexible Arbeitszeit, gute Sozialleistungen, guter Gehalt
Bessere Globale Kommunikation, Incentives für MA
So verdient kununu Geld.