62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich trotzdem ein sehr guter Arbeitgeber. Besonders die Entwicklung der Führungskultur in den letzten Jahren empfinde ich als ausgesprochen positiv. Es gibt heute deutlich mehr Vertrauen, Verantwortung und Bereitschaft, auch schwierige Themen anzupacken. Wenn es gelingt, zusätzlich noch mehr eigenen Handlungsspielraum gegenüber der städtischen Steuerung zu gewinnen, steckt aus meiner Sicht noch sehr viel Potenzial im Unternehmen.o
Der größte Schwachpunkt liegt für mich weniger im Unternehmen selbst als in den Rahmenbedingungen durch die Landeshauptstadt als Gesellschafterin.
Die Steuerung geht teilweise sehr tief in operative Themen hinein und wirkt stellenweise wie Mikromanagement. Gleichzeitig dauern Entscheidungen auf städtischer Seite häufig sehr lange oder werden möglichst vermieden. Diese Kombination ist schwierig: Auf der einen Seite besteht eine sehr hohe Steuerungsdichte, auf der anderen Seite fehlt teilweise die Bereitschaft, die notwendigen Entscheidungen tatsächlich zu treffen.
Dadurch werden Weiterentwicklungen unnötig schwerfällig. Gerade für ein IT Unternehmen wäre an vielen Stellen mehr Geschwindigkeit und mehr unternehmerischer Handlungsspielraum hilfreich.
Ich arbeite sehr gerne im Unternehmen und besonders in meinem direkten Bereich. Die Zusammenarbeit ist offen, lösungsorientiert und von einem hohen Maß an Vertrauen geprägt. Man kann Themen ansprechen, auch wenn sie unbequem sind, ohne das Gefühl zu haben, damit besser nicht aufzufallen.
Für mich sehr gut. Flexibles Arbeiten und Vertrauen funktionieren in der Praxis und nicht nur auf dem Papier. Entscheidend ist das Ergebnis der Arbeit und weniger, wann oder von welchem Ort etwas erledigt wird.
Sehr gut. Die Zusammenarbeit funktioniert sowohl innerhalb des eigenen Teams als auch mit vielen Schnittstellen sehr unkompliziert. Bei Problemen findet sich meistens schnell jemand, der unterstützt.
Sowohl mit meiner direkten Führungskraft als auch mit der Bereichsleitung bin ich sehr zufrieden. Ich bekomme viel Vertrauen und gleichzeitig Unterstützung, wenn sie notwendig ist. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und Verantwortung wird dort gelassen, wo sie hingehört.
Besonders positiv empfinde ich die Entwicklung seit der Umorganisation. Die neuen Führungskräfte ermöglichen Themen, unterstützen Ideen und helfen dabei, diese tatsächlich voranzubringen. Ein konkretes Beispiel ist das Software Asset Management. Das Thema war schon länger als wichtig erkannt, kam aber über einen langen Zeitraum trotzdem nicht richtig voran. Inzwischen wird es aktiv aufgegriffen, unterstützt und Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Genau das beschreibt für mich den Unterschied zu früher ganz gut. Unbequeme Themen wurden teilweise ignoriert oder zwar offiziell als wichtig bezeichnet, dann aber so lange diskutiert und zerredet, bis am Ende wenig passiert ist. Heute erlebe ich deutlich mehr Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Themen auch wirklich umzusetzen.
Insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein professionelles Umfeld.
Intern im eigenen Bereich sehr gut. Informationen werden offen geteilt und Entscheidungen erklärt. Unternehmensweit gibt es bei manchen Themen sicherlich noch Luft nach oben, gerade wenn viele unterschiedliche Beteiligte eingebunden sind.
Gerade im kaufmännischen Umfeld gibt es viele spannende Themen und erstaunlich viel Gestaltungsspielraum. Wer Verantwortung übernehmen möchte und eigene Ideen einbringt, bekommt dafür inzwischen auch den notwendigen Raum.
Wenig !
Der Arbeitstag besteht nur noch aus aneinandergereihten Videocalls oder Besprechungen, die ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gehen.
Sinnloses Gelaber ohne echte Entscheidungen.
OFKs, die über Führung und Strategien philosophieren – in einem Unternehmen, das kein Produkt hat und durch Steuergelder finanziert wird.
Führungskräfte, die reden, als wären sie Führungskräfte in einem Wirtschaftsunternehmen.
Lieber die Steuergelder sinnvoll einsetzen und das Geld nicht für irgendwelche Workshops verplempern.
Die Pseudo-Titelvergabe (Expert:innen-Spezialist:innen) für Mitarbeitende ist Standard.
Das Personalmarketing versucht, den Score auf Bewertungsportalen durch Bewertungen zu verbessern, die von ausgewählten Mitarbeitenden geschrieben werden.
Die Stadt sollte das Unternehmen deutlich stärker kontrollieren und konsequenter überprüfen, ob Vorgaben und vereinbarte Standards tatsächlich eingehalten werden. Die bisherige Kontrolle wirkt unzureichend.
Konfliktträchtige Zusammenarbeit, Isolation einzelner Teams.
Das nach außen vermittelte Image wird durch das Personalmarketing stark aufpoliert.
Gleitzeit, remote-Optionen, Arbeitsort-/Zeitwahl je nach Lebenssituation.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind in Ordnung.
Die Gehalts- und Benefit-Struktur für die Verwaltung wirkt im Vergleich zu den übrigen Bereichen unverhältnismäßig.
Soziale Verantwortung: faire Arbeitsbedingungen, Diversität & Inklusion
subtile Ausgrenzung, Cliquenbildung, sporadische Konfliktlösungen.
o.k
bevorzugte Behandlung, Ungleichbehandlung, Willkür bei Entscheidungen.
Konflikte ignoriert oder unzulänglich moderiert
Konflikte werden nicht angemessen gemanagt, wodurch sich Teams isolieren
unklare Anweisungen
Viel Oberflächlichkeit: Fokus auf optics (Rahmen, Präsentationen) statt auf Ergebnisse.
sichere, saubere Räume; angemessene Ausstattung; gute Ergonomie.
ständige Missverständnisse, sarkastische Bemerkungen, Flurfunk statt klare Absprachen.
mehr Formulierungen als Inhalte,
Ungleichbehandlung ist an der Tagesordnung
Wenige
Freundschaftliche und motivierte Atmosphäre
Image leidet auch unter schlechter Arbeit von Partnerunternehmen und der Stadt
Sehr gut
Gute Möglichkeiten
Gut
Sehr gut
Macht eher einen gespaltenen Eindruck
Keine Probleme
Gemischte Erfahrungen
Gute Ausstattung. Büros sind nur nicht alle klimatisiert
Manchmal unvollständig
Gehalt etwas unfair verteilt
Große Verantwortung
Sehr gut
Das Unternehmen hat insgesamt ein solides und positives Image.
Gut
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung sind eher eingeschränkt. Es gibt aus meiner Sicht zu wenige konkrete Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung, um sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die Gehaltsentwicklung ist stark von verschiedenen Voraussetzungen abhängig und fällt insgesamt eher gering aus. Hier wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz und eine attraktivere Entwicklung wünschenswert. Die angebotenen Benefits sind grundsätzlich in Ordnung, könnten aber noch umfangreicher und attraktiver gestaltet werden.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Könnte besser werden
Hier besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Bei der Besetzung von Stellen sollte stärker auf Gleichberechtigung und faire, transparente Auswahlprozesse geachtet werden.
Gut
Das Projekt ist gescheitert eine einzige Kostenexplosion und wenig Ergebnise
Von einem Startup zu einer Typisch städtischen Einrichtung geworden
Schade
Innerhalb gut über den Tellerrand wenig
Noch nie so schlecht erlebt
Es wird viel geredet aber nichts gesagt
Wäre gut aber zu politisch und mit städtischen Ballast und Referaten
Dazu Stadträte die keine Ahnung von Technik haben und überall mitquatschen
Teamzusammenhalt, Kollegialität, Benefits, Aufgabe und Auftrag
Chaos wo man hinsieht, Silos in allen Bereichen
Kommunikation fehlt vor Allem aus den oberen Führungsebenen.
Wenig
Viel
„unprofessionelles Miteinander“ „konfliktbelastetes Arbeitsumfeld“
„LinkedIn-Posts als Hauptstrategie zur Imagepflege“
„das Unternehmen lebt mehr auf LinkedIn als in der Realität“
„stark ausgeprägte Work-Life-Balance-Fokussierung mit häufigen Afterwork-Aktivitäten“ :-)
„Fortbildungen werden nur selektiv vergeben“
„in der Verwaltung werden gute Gehälter gezahlt, im operativen Bereich jedoch deutlich weniger“
„ökologisch wie sozial vorbildlich eingestellt“
„Konkurrenz statt Kooperation“ „mangelnde Zusammenarbeit unter Kollegen“
„Chancengleichheit wird weitgehend berücksichtigt, jedoch nicht in allen Bereichen.“
„Führungskräfte mit hohem Redeanteil, aber geringer Umsetzungskraft“
„die Qualität der Arbeitsbedingungen variiert je nach Personengruppe deutlich“
„unzureichende Kommunikation“
„Chancengleichheit wird weitgehend berücksichtigt, jedoch nicht in allen Bereichen.“
„interessante Tätigkeiten scheinen fest reserviert zu sein“
Sicherer Job, intern gute Atmosphäre, sehr sinnvolle Tätigkeit, gute Work-Life-Balance (Home-Office-Regelung, Teilzeit-Modelle).
Starke Abhängigkeit von äußeren politischen Gegebenheiten bei gleichzeitigen Schuldzuweisungen wenn‘s mal nicht läuft. Teilweise Machtspiele zwischen den Führungskräften.
Den Verbesserungskurs konsequent fortsetzen.
Transparenz top-down sehr gut
Arbeitsklima, Zusammenhalt, Aufgaben und Afterwork
Die öffentliche Wahrnehmung wurde im letzten Jahr auf sozialen Medien schon angegangen und deutlich verbessert, dies gilt es noch massiv zu verstärken. Denn das sehen auch die Kunden und der Stadtrat.
Durch den Wechsel in der Bereichsleitung hat sich die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen enorm verbessert. Es macht Spaß in die Arbeit zu kommen und die Themen voran zu treiben.
Eine positive Unternehmenskultur ist vorhanden und die spürt man.
Der Bereich Business Administration ist der Motor für dieses positive Gefühl und leistet großartiges.
Auf Grund der Vergangenheit leider schlechter als er sein dürfte. Besonders immer wieder zu unrecht ein Spielball der Politik und Medien
Home-Office, Flexible Arbeitszeiten und Benefits machen eine runde Sache
Weiterbildungen sind in Abstimmung mit dem Vorgesetzten immer möglich, die Personalabteilung macht hier einen bomben Job.
Tarifvertrag ist Fair
Sowohl im Team, als auch über die Grenzen hinweg gut.
Fair und Gut
Gute Arbeitsausstattung, nur die Büros dürften noch moderner werden.
Wichtige Dinge werden offen und ehrlich kommuniziert. Es wird nicht alles schön geredet und uns Mitarbeitenden ein realistisches Bild gezeichnet.
Wird nicht nur Gesprochen sondern auch gelebt
Welch schönere Aufgabe gibt es in der IT, als etwas gesellschaftliches sinnvollen voran zu treiben
So verdient kununu Geld.