21 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiraum, Gestaltungsmöglichkeiten und Unterstützung von Kolleg*innen, Vorgesetzten und der Geschäftsführung.
Da bereits viel verändert und Verbesserungsvorschläge umgesetzt wurden, gibt es wenig, dass ich als schlecht bewerten kann
Ich würde mir wünschen, dass manche Kolleg*innen offener für neue Ideen sind
Die ganzheitliche Aufgabe (Digitalisierung der Bildungseinrichtungen) ist eine tolle Mission
Prozesse sollten schneller und pragmatischer werden. Aber das Unternehmen ist auf einem guten Weg!
Mehr Agilität
Gutes Teamwork in den meisten Bereichen
Die Firma ist besser als ihr Ruf...
Flexibles und zielorientiertes Arbeitsmodell
Schulungskatalog reichhaltig, Weiterentwicklung erwünscht. Aufstiegsmöglichkeiten im Rahmen vorhanden.
fair und bis zu einer gewissen Ebene marktfähig. Das Gesamtpaket passt...
Super bis in die oberen Führungsebenen...
(fast) alle sehr persönlich und sehr wertschätzend
Schönes Gebäude, gute Arbeitsplatzausstattung
Innerhalb der Teams sehr gut, übergreifend mit Verbesserungspotential. Wird aber besser...
Wertvolle und sinnstiftende Mission/Vision
Tolle Aufgabe, eigentlich...
Siehe oben
Neustart, Leitungsebene 1 und 2 austauschen.
Micro-Management und politische Spielchen auf der einen und nicht greifbare Führungspersonen auf der anderen Seite
Keine Aktivitäten
Je nach Team mal besser, mal schlechter
Micro-Management, Blame-Culture, Abducken, Wegsehen
Siehe Vorgesetzte und Politik, man wird zwischen Stadtverwaltung, Schulen und Stadtrat aufgerieben
Kommunikation findet statt, leider nur Symbole, keine Inhalte
Aufgabe an sich super, politisches Umfeld macht Aufgabe unlösbar
Engagierte Kollegen und sinnstiftende Arbeit. Relativ sicherer Arbeitsplatz.
Abhängigkeit von den Referaten. Keine Eigenständigkeit möglich trotz GmbH. Spielball der Politik. Viele interne Baustellen. Abwanderungswelle in vollem Gange.
Eigenständigkeit beibehalten und Entscheidungsbefugnis einfordern, dies ist aber nicht möglich. Werbung und Marketing bei den Bildungseinrichtungen und in der öffentlichen Wahrnehmung erhöhen. Voller Fokus auf Projekt Zukunft. RBS, RIT und it@M in die Pflicht nehmen. Es geht nur gemeinsam, daher die Chance auf Besserung nach dem Übergang.
Viele engagierte Kollegen haben Spaß an der Arbeit und wollen die Bildungs-IT modernisieren. Leider gibt es eine Reihe struktureller Probleme (intern und extern) die diese Motivation schnell vermiesen. Intern herrscht oft Silodenken und übliches Kompetenzgerangel. Gefördert durch die ITIL-Architektur, die viel zu überladen ist und deswegen die Prozesse aufbläst. Wer gute Kontakte hat und die Ansprechpartner kennt, kommt auch voran. Bei einigen Positionen/Abteilungen stellt man sich öfter die inhaltliche Sinnfrage. Positiv zu nennen ist die schlanke Hierarchie (inkl. Geschäftsführung nur 4 Ebenen). Extern ist man zur Zielscheibe der städtischen Politik/Verwaltung geworden. Ausbleibende Erfolge werden schnell zu Vorwürfen und dadurch die Existenz in Frage gestellt. Daher auch der Übergang zum IT-Referat, welcher von vielen kritisch gesehen wird. Obwohl noch nicht offiziell vollzogen wird man bereits seit Monaten "gesteuert" und verliert seine Handlungsfähigkeit. Der Weg zur Behörde ist nicht mehr weit weg. In den letzten Monaten haben viele kompetente und junge Kollegen das Unternehmen verlassen, was für die verbleibenden Mitarbeiter zusätzlichen Workload bedeutet. Aktuell schwierig.
Die LHMS ist besser als rein Ruf, der ist aber leider schlecht. Verfehlungen alter Zeiten gehen komplett auf das Konto der heutigen LHMS. Erfolge und Fortschritte werden höchstens am Rande öffentlich erwähnt oder externe Dienstleister schmücken sich selbst damit. Bei den Schulen herrscht geteilte Meinung, manche sind dankbar über Verbesserungen andere kritisieren die zu kleinen Fortschritte. Insgesamt aber besser als zu RBS-IT Zeiten. Die Politik gießt noch mehr Öl ins Feuer und lässt keine Gelegenheit aus die LHMS zusätzlich schlechtzureden. Kein Wunder dass niemand im öffentlichen Sektor arbeiten will bei dieser Unterstützung.
Möglich, liegt aber an einem selbst. Wer Leistungsträger ist, bekommt es auch zu spüren. Auf familiäre und gesundheitliche Belange wird viel Rücksicht genommen.
SWM interne Schulungen sind vorhanden, aber für die persönliche Karriere irrelevant. Weiterbildung und Förderung ist abhängig durch die Führungskraft, in begrenztem Maße möglich. Wer nicht einfordert erhält auch nichts.
Es gilt der eigentlich gute TV-V, noch. Gleitzeit mit Überstundenerfassung, 30 Tage Urlaub, 39h-Woche, 13. Monatsgehalt und Sonderzahlung bemessen am Konzernerfolg. Durch die SWM gibt es eine Reihe von Benefits wie z.B. Werkswohnungen, Jobrad, Mitarbeiterstromtarif, etc.. Wie es damit weitergeht ist im Rahmen des Übergangs noch unklar.
Beim Gehalt sollte zu Beginn gut verhandelt werden. Einmal eingruppiert ist ein Aufstieg nur sehr schwer möglich und wird nur selten und verspätet umgesetzt.
Umwelt steht nicht im Fokus, Sozialbewusstsein ist vorhanden
Stark abhängig vom Team/Abteilung. Bei den Technikern hilft man sich in der Regel wo man kann, wenn es die Zeit zulässt. In Krisensituationen hält man zusammen. Vieles geht aber nur über offizielle Ressourcenanfragen was zu Verzögerungen und Diskussionen führt. Die Arbeit zwischen Fachabteilungen und Technik ist holprig, da diese unterschiedliche Ziele verfolgen.
Sehr gut, teilweise sogar zu gut. Ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit dürfen sich sehr viel erlauben.
Mix aus Führungskräften der RBS-IT Zeit und den Stadtwerken, wenig Externe. Es entsteht der Eindruck, dass manche das bestehende nur weiterverwalten möchten und möglichst viele Themen wegblocken wollen. Andere hingegen sind engagiert und bringen frischen Wind rein. Die Strukturen sind aber auch für die FKs nicht hilfreich, da die Entscheidungshoheit durch die Referate gehemmt wird. Insgesamt aber in Ordnung.
Kommt auf die Position an. Vor Ort in der Schule als Techniker oder Experte muss man über einen Arbeitsplatz froh sein, im Office sind die Büros gut ausgestattet. Kaffeemaschine und Wasserspender sind vorhanden, Auswahlmöglichkeit verschiedener Kantinen. IT-Equipment wird gestellt und ist völlig in Ordnung. Für Dienstfahrten stehen E-Golfs zur Verfügung.
Der Begriff Kunde ist ungeklärt, daher ist man allen und jedem Rechenschaft schuldig. Lehrer sind sehr anspruchsvoll und anstrengend, aber auch dankbar, wenn etwas vorangeht. Es fühlt sich gut an, wenn die Arbeit vor Ort geschätzt wird!
Die externe Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden. Es gab bisher keine Marketing oder PR-Mitarbeiter was auch das schlechte Image erklärt. Das hat sich wohl seit diesem Monat geändert, wenn man den veränderten Kununu Auftritt sieht und die Reaktionen auf die bisherigen Bewertungen. Ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss nur noch beim Kunden positive Werbung gemacht werden.
Die interne Kommunikation erfolgt über Sharepoint und ist ausreichend. In regelmäßigen Infoveranstaltungen der Leitungsebene werden Neuigkeiten verbreitet, inhaltlich aber meistens sehr dünn. In den Abteilungen selbst gibt es große Unterschiede. Von vollständiger Transparenz bis zur Heimlichtuerei ist alles vertreten, abhängig von der Führungskraft.
Ja, nichts anderes wahrgenommen
Aus IT-Sicht manchmal, da man viel mit Altlasten zu tun hat. Projekt Zukunft stockt. Wer will, der kann sich vor Arbeit kaum retten. Es gibt an jeder Ecke etwas zu tun, vor Ort in der Schule wird jede Hilfe benötigt und auch intern in den Projekten. Wer darf und auch gelassen wird, darf sich austoben.
Bemühung sich zu Verändern sind spürbar.
Dasein als politischer Spielball. Langsamkeit. Fehlende Kundeneinbindung.
Klare Vorgaben und Entscheidungen durch Oberste Leitungsebene sind notwendig. Interne Kritik sollte ernstgenommen werden.
Kultur und Übergang zur Landeshauptstadt sind schwerwiegende Hypotheken.
Politischer Spielball, Aussendarstellung negativ, Zusammenarbeit mit anderen städtischen Referaten und Unternehmen gestaltet sich schwierig.
Gleitzeit, Tarifvertrag, viel Einfluss auf zeitliche Organistion.
Weiterbildung wird angeboten in breitem Spektrum. Karrierepfade sind nahe am öffentlichen Dienst.
Wird nicht als wesentliches Kriterium bei Entscheidungen berücksichtigt.
Im direkten Austausch ist die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung stets vorhanden. In größeren Kreisen kommt es schnell zu Stellvertreterkriegen.
Kommunikation, Klarheit, Abwägung zwischen Vorgaben und Kompetenzdelegation fehlt. Erwartungen werden nicht formuliert und gleichzeitig deren Erfüllung eingefordert.
Es dauert lange bis etwas konkretes kommuniziert wird. Teilweise falsche Kommunikationswege.
Zielsetzung ist interessant und wird in den Vorgängen zerrieben.
Homeoffice, Bezahlung, meine Kollegen, natürlich das Thema an sich (Schule und IT)
Zu oft Spielball der Politik. Und das die es nicht schaffen, ein paar Querulanten wieder auf Spur zu bekommen. Wenn die sich mal lieber auf ihren Job konzentrieren würden, als Kununu-Einträge zu schreiben, wär schon viel gewonnen.
Haut die Hand voll Quertreiber endlich raus damit Ruhe einkehrt. Die machen mit ihrem Gemotze den Spaß an der Sache kaputt und erzählen auch an den Schulen komisches Zeug.
Passt, wenn man die paar versprengten Altlasten endlich loswerden würde. Wenn sie schon keinen Bock auf die Firma haben, sollen sie halt gehen, aber nicht mit komischen Bewertungen hier (wahrscheinlich alle von einer einzelnen Person geschrieben) den anderen die Arbeit kaputt machen.
In meinem Team ok.
Eigentlich eine interessante Aufgabe: Schulen mit moderner IT ausstatten - am Geld scheitert es nicht!
sehr säulenorientierte Aufbauorganisation, für die Unternehmensgröße völlig überzogenes Prozessdenken, Großteils schwaches/überfordertes Management, Abhängigkeit von der Kommunalpolitik
Mit der Zeit gehen: Führungskultur anpassen, crossfuktionale Teams etablieren, den Kunden in den Mittelpunkt stellen
Das ich frei meine Arbeit erledigen Kann.
Das ab und zu Home Office möglich gibt.
Sehr nett Kollegen.
Das wir sehr schlecht unsere Chaf erreiche können wenn wir fragen haben.
Mehr Kommunikation mit extern Firmen. Mehr Geld in Mitarbeiter investieren.
Einen verantwortlichen für den Team zu Verfügung stellen.
Hab kein festen Arbeitsplatz
Gut.
Mann kann jederzeit Urlaub nehmen und die Arbeitszeiten sind angenehm.
Es wird zwar viel Schulungen angeboten aber nicht richtig Weiterbildung.
Hier muss noch viel gemacht werden.
Wir haben als Unternehmen Fahrzeuge E-Auto und es gibt Schulungen wie man sich korrekt bei Umwelt/Sozialbewusstsein.
Sehr gut. Kollegen helfen gerne.
Verstehe mich sehr und helfe denen wo ich nur kann wenn sie meine Hilfe brauchen sollten.
Top aber sehr wenig Zeit für uns.
Gehalt könnte auch ändern für so ein Arbeit. Sonst sind die Arbeitsbedingungen angepasst.
Intern geht Top die Kommunikation.
Ob wohl ich schwarzen Hautfarbe habe wird ich von 90% gut behandelt. Es gibt immer schwierig Menschen…
Man hat immer zutun und wird einen nicht langweilig.
Bezahlung
Organisation, Planung, Prioritäten, Ziele, Seilschaften - wenn Abteilungs- oder Bereichsleiter best Buddys sind, dann ist schon mal egal wieviel Jahre es dauert bis das Ziel erreicht wird, Alternativen die nur Wochen dauern werden sofort geblockt. Uralte Organisation und Methodik - hey wir machen unsere Projekte in Excel!
Von oben bis zur Mitte die Führung austauschen, das Unternehmen wie ein modernes Unternehmen organisieren statt wie eine Behörde
Lächerlich und inkompetent, genau so kommts beim Kunden an
Prinzipiell gut
Ein E-Auto damit man nicht Ubahn fahren muss! Was ist wohl besser...
Prinzipiell gut, nur wechseln die Kollegen ja andauernd
Konnte nichts negatives feststellen
Fachlich manchmal totale Katastrophe, abhängig von der eigenen Position, menschlich prinzipiell gut, gibt aber auch krasse Ausfälle
Immer nur Schönwetter um die Managementfehler zu verschleiern, die Wahrheit sieht anders aus.
Fand ich gut
Frauen auf allen Positionen, ältere und jüngere auch
Themengebiet an sich wäre interessant, aber ist dann doch zu sehr Amtsstube und man kann sich mit seinen Fähigkeiten nicht entfalten
Sehr schnell reagiert und mit klaren Ansagen die Mitarbeiter zu ihrem eigenen Schutz auch ins Homeoffice geschickt. Konsequent in der Umsetzung. Das Vertrauen in das selbstbestimmte Arbeiten ist da.
Noch kein klarer Fahrplan für den Weg zurück in die Normalität. Schön langsam wäre das angebracht. Die enge Platzsituation vor der Krise kann sicher nicht gleich wieder eingehalten werden.
Mehr Hardware fürs Homeoffice wären toll gewesen. Einen Bildschirm beispielsweise musste ich mir selbst besorgen, weil mir das Notebook-Display auf Dauer zu klein war.
Netter und offener Umgang unter den Kollegen.
Zugegeben, der Job fordert. Aber das Ziel ist es wert.
TV-V, Stadtwerke München.. sicherlich gehaltlich auf dem Niveau der Industrie, aber das Gesamtpaket stimmt.
Immer ein offenes Ohr und stützende Hände!
Jede Erfahrung wird gebraucht. Nicht nur die neuen Hypes.
Auch die Chefs geben sich Mühe. Da es ein junges Unternehmen ist, muss sich manches noch zurecht ruckeln. Das führt manchmal zu ein bisschen Druck im Kessel. Doch wenn die Gewitterwolken erstmal wieder verzogen sind, wird nichts nachgetragen.
Manchmal war es wegen des schnellen Wachstums vorrübergehend eng in den Büros. Dann musste mit mehr Homeoffice gegengesteuert werden. Technisch hat das dann aber problemlos funktioniert.
Im wachsenden Unternehmen läuft manchmal nicht jede Detailinformation. Aber der direkte Austausch macht das wett.
Ein sehr gute Mischung aus unterschiedlichen IT-Spezialist*innen mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen, Ausbildung, Ansichten etc. .. alle versammelt hinter einer wichtigen gesellschaftlichen Idee: Bildung besser unterstützen und damit auch für mehr Gleichberechtigungen bei den Schulen und Schüler*innen zu sorgen.
Hier wird eine ganz neue IT-Basis für das Bildungssystem in München gebaut! Nahezu jedes Thema der IT wird hier gebraucht!
So verdient kununu Geld.