60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ganzheitliche Aufgabe (Digitalisierung der Bildungseinrichtungen) ist eine tolle Mission
Prozesse sollten schneller und pragmatischer werden. Aber das Unternehmen ist auf einem guten Weg!
Mehr Agilität
Gutes Teamwork in den meisten Bereichen
Die Firma ist besser als ihr Ruf...
Flexibles und zielorientiertes Arbeitsmodell
Schulungskatalog reichhaltig, Weiterentwicklung erwünscht. Aufstiegsmöglichkeiten im Rahmen vorhanden.
fair und bis zu einer gewissen Ebene marktfähig. Das Gesamtpaket passt...
Super bis in die oberen Führungsebenen...
(fast) alle sehr persönlich und sehr wertschätzend
Schönes Gebäude, gute Arbeitsplatzausstattung
Innerhalb der Teams sehr gut, übergreifend mit Verbesserungspotential. Wird aber besser...
Wertvolle und sinnstiftende Mission/Vision
Tolle Aufgabe, eigentlich...
Siehe oben
Neustart, Leitungsebene 1 und 2 austauschen.
Micro-Management und politische Spielchen auf der einen und nicht greifbare Führungspersonen auf der anderen Seite
Keine Aktivitäten
Je nach Team mal besser, mal schlechter
Micro-Management, Blame-Culture, Abducken, Wegsehen
Siehe Vorgesetzte und Politik, man wird zwischen Stadtverwaltung, Schulen und Stadtrat aufgerieben
Kommunikation findet statt, leider nur Symbole, keine Inhalte
Aufgabe an sich super, politisches Umfeld macht Aufgabe unlösbar
(Abteilungsübergreifende) Kommunikation sollte besser werden
Hab nichts negatives gehört bisher
Ausgeglichen
Interne Schulungen für interne MA
Angemessen
jeder achtet darauf
Tolles Team. Jeder hilft jedem.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Absolut fair
Sollte verbessert werden
Voll und ganz erfüllt
Wird nicht langweilig
Arbeitszeiten
Mehr Gehalt für Mitarbeiter
Das Essen in der SWM Kantine.
Den politischen Druck von der Firma entfernen.
Man hat sich in letzter Zeit viel Mühe gegeben die Atmosphäre zu verbessern. Leider nicht immer mit Erfolg.
Durch viel Homeoffice in jedem Fall gegeben.
Wenn man nicht zum "Kreis" gehört nicht möglich.
TVV für die meisten Mitarbeiter.
Ja.
Da gab es nie etwas zu beanstanden.
Die direkten Vorgesetzten sind meist sehr gut. Die Ebene darüber leider nicht. Dort wird meist sehr viel Druck aufgebaut, der dann ab einem gewissen Punkt auch nach unten prasselt.
Moderne Arbeitsgeräte. Gratis Kaffee.
Es wird immer gesagt, man wird transparent informiert. Tatsächlich fallen die Entscheidungen dann leider meist hinter verschlossenen Türen.
in jedem Fall.
Die Ausbildung verläuft grundsätzlich ganz gut und auch nach der Ausbildung ist die Chance auf eine Übernahme garantiert
Weniger eintönige Tätigkeiten und mehr Vielfalt
Durch die Pandemie wurde Homeoffice Möglichkeit geschaffen und wird auch weiterhin bevorzugt.
Es sollten Festanstellungen angestrebt werden. Der Wechsel durch Zeitkräfte verursacht unnötige Wissenslücken, die immer wieder neu aufgefüllt werden müssen.
Das Image leidet unter den Rahmenbedingungen. Junge Firma und doch nicht ganz selbstständig
Es wird darauf geachtet, dass Überstunden auch abgebaut werden
Ich bin der ältere Kollege und habe keine Schwierigkeiten mit den KollegInnen, die meine Kinder sein könnten.
Einfach nur vorbildlich
Luft nach oben
Engagierte Kollegen und sinnstiftende Arbeit. Relativ sicherer Arbeitsplatz.
Abhängigkeit von den Referaten. Keine Eigenständigkeit möglich trotz GmbH. Spielball der Politik. Viele interne Baustellen. Abwanderungswelle in vollem Gange.
Eigenständigkeit beibehalten und Entscheidungsbefugnis einfordern, dies ist aber nicht möglich. Werbung und Marketing bei den Bildungseinrichtungen und in der öffentlichen Wahrnehmung erhöhen. Voller Fokus auf Projekt Zukunft. RBS, RIT und it@M in die Pflicht nehmen. Es geht nur gemeinsam, daher die Chance auf Besserung nach dem Übergang.
Viele engagierte Kollegen haben Spaß an der Arbeit und wollen die Bildungs-IT modernisieren. Leider gibt es eine Reihe struktureller Probleme (intern und extern) die diese Motivation schnell vermiesen. Intern herrscht oft Silodenken und übliches Kompetenzgerangel. Gefördert durch die ITIL-Architektur, die viel zu überladen ist und deswegen die Prozesse aufbläst. Wer gute Kontakte hat und die Ansprechpartner kennt, kommt auch voran. Bei einigen Positionen/Abteilungen stellt man sich öfter die inhaltliche Sinnfrage. Positiv zu nennen ist die schlanke Hierarchie (inkl. Geschäftsführung nur 4 Ebenen). Extern ist man zur Zielscheibe der städtischen Politik/Verwaltung geworden. Ausbleibende Erfolge werden schnell zu Vorwürfen und dadurch die Existenz in Frage gestellt. Daher auch der Übergang zum IT-Referat, welcher von vielen kritisch gesehen wird. Obwohl noch nicht offiziell vollzogen wird man bereits seit Monaten "gesteuert" und verliert seine Handlungsfähigkeit. Der Weg zur Behörde ist nicht mehr weit weg. In den letzten Monaten haben viele kompetente und junge Kollegen das Unternehmen verlassen, was für die verbleibenden Mitarbeiter zusätzlichen Workload bedeutet. Aktuell schwierig.
Die LHMS ist besser als rein Ruf, der ist aber leider schlecht. Verfehlungen alter Zeiten gehen komplett auf das Konto der heutigen LHMS. Erfolge und Fortschritte werden höchstens am Rande öffentlich erwähnt oder externe Dienstleister schmücken sich selbst damit. Bei den Schulen herrscht geteilte Meinung, manche sind dankbar über Verbesserungen andere kritisieren die zu kleinen Fortschritte. Insgesamt aber besser als zu RBS-IT Zeiten. Die Politik gießt noch mehr Öl ins Feuer und lässt keine Gelegenheit aus die LHMS zusätzlich schlechtzureden. Kein Wunder dass niemand im öffentlichen Sektor arbeiten will bei dieser Unterstützung.
Möglich, liegt aber an einem selbst. Wer Leistungsträger ist, bekommt es auch zu spüren. Auf familiäre und gesundheitliche Belange wird viel Rücksicht genommen.
SWM interne Schulungen sind vorhanden, aber für die persönliche Karriere irrelevant. Weiterbildung und Förderung ist abhängig durch die Führungskraft, in begrenztem Maße möglich. Wer nicht einfordert erhält auch nichts.
Es gilt der eigentlich gute TV-V, noch. Gleitzeit mit Überstundenerfassung, 30 Tage Urlaub, 39h-Woche, 13. Monatsgehalt und Sonderzahlung bemessen am Konzernerfolg. Durch die SWM gibt es eine Reihe von Benefits wie z.B. Werkswohnungen, Jobrad, Mitarbeiterstromtarif, etc.. Wie es damit weitergeht ist im Rahmen des Übergangs noch unklar.
Beim Gehalt sollte zu Beginn gut verhandelt werden. Einmal eingruppiert ist ein Aufstieg nur sehr schwer möglich und wird nur selten und verspätet umgesetzt.
Umwelt steht nicht im Fokus, Sozialbewusstsein ist vorhanden
Stark abhängig vom Team/Abteilung. Bei den Technikern hilft man sich in der Regel wo man kann, wenn es die Zeit zulässt. In Krisensituationen hält man zusammen. Vieles geht aber nur über offizielle Ressourcenanfragen was zu Verzögerungen und Diskussionen führt. Die Arbeit zwischen Fachabteilungen und Technik ist holprig, da diese unterschiedliche Ziele verfolgen.
Sehr gut, teilweise sogar zu gut. Ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit dürfen sich sehr viel erlauben.
Mix aus Führungskräften der RBS-IT Zeit und den Stadtwerken, wenig Externe. Es entsteht der Eindruck, dass manche das bestehende nur weiterverwalten möchten und möglichst viele Themen wegblocken wollen. Andere hingegen sind engagiert und bringen frischen Wind rein. Die Strukturen sind aber auch für die FKs nicht hilfreich, da die Entscheidungshoheit durch die Referate gehemmt wird. Insgesamt aber in Ordnung.
Kommt auf die Position an. Vor Ort in der Schule als Techniker oder Experte muss man über einen Arbeitsplatz froh sein, im Office sind die Büros gut ausgestattet. Kaffeemaschine und Wasserspender sind vorhanden, Auswahlmöglichkeit verschiedener Kantinen. IT-Equipment wird gestellt und ist völlig in Ordnung. Für Dienstfahrten stehen E-Golfs zur Verfügung.
Der Begriff Kunde ist ungeklärt, daher ist man allen und jedem Rechenschaft schuldig. Lehrer sind sehr anspruchsvoll und anstrengend, aber auch dankbar, wenn etwas vorangeht. Es fühlt sich gut an, wenn die Arbeit vor Ort geschätzt wird!
Die externe Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden. Es gab bisher keine Marketing oder PR-Mitarbeiter was auch das schlechte Image erklärt. Das hat sich wohl seit diesem Monat geändert, wenn man den veränderten Kununu Auftritt sieht und die Reaktionen auf die bisherigen Bewertungen. Ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss nur noch beim Kunden positive Werbung gemacht werden.
Die interne Kommunikation erfolgt über Sharepoint und ist ausreichend. In regelmäßigen Infoveranstaltungen der Leitungsebene werden Neuigkeiten verbreitet, inhaltlich aber meistens sehr dünn. In den Abteilungen selbst gibt es große Unterschiede. Von vollständiger Transparenz bis zur Heimlichtuerei ist alles vertreten, abhängig von der Führungskraft.
Ja, nichts anderes wahrgenommen
Aus IT-Sicht manchmal, da man viel mit Altlasten zu tun hat. Projekt Zukunft stockt. Wer will, der kann sich vor Arbeit kaum retten. Es gibt an jeder Ecke etwas zu tun, vor Ort in der Schule wird jede Hilfe benötigt und auch intern in den Projekten. Wer darf und auch gelassen wird, darf sich austoben.
Kompetente Führungskräfte, Kommunizieren, endlich Mal Zusammenarbeit, weniger diskutieren mehr Arbeiten
Es werden abteilungsübergreifend nur Stellvertreterkriege geführt, während das Management L1 und L2 dabei zu schauen oder das Ganze befeuern.
Schlecht schlechter LHMs
Wenn man nicht arbeiten will muss man das auch nicht arbeiten, nach dem Motto "arbeiten" hier viele. Daher bleibt viel liegen.
Wenig vorhanden aber immerhin ein bisschen was möglich
In der Abteilung ok, darüber hinaus nicht vorhanden
Direkte Führungskraft sehr gut alles darüber ein Flop. Viele Führungskräfte sind über Vitamin B an die Stelle gekommen, das merkt man leider auch an den nicht vorhandenen Kompetenzen. Vor allem in einem Bereich ist die Postenschacherei merkbar und jedem Mitarbeiter bekannt.
Räume naja, Ausstattung gut
Kaum vorhanden und wenn dann mit wenig Inhalt.
Grundsätzlich hätte es interessant sein können
So verdient kununu Geld.