29 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bemühung sich zu Verändern sind spürbar.
Dasein als politischer Spielball. Langsamkeit. Fehlende Kundeneinbindung.
Klare Vorgaben und Entscheidungen durch Oberste Leitungsebene sind notwendig. Interne Kritik sollte ernstgenommen werden.
Kultur und Übergang zur Landeshauptstadt sind schwerwiegende Hypotheken.
Politischer Spielball, Aussendarstellung negativ, Zusammenarbeit mit anderen städtischen Referaten und Unternehmen gestaltet sich schwierig.
Gleitzeit, Tarifvertrag, viel Einfluss auf zeitliche Organistion.
Weiterbildung wird angeboten in breitem Spektrum. Karrierepfade sind nahe am öffentlichen Dienst.
Wird nicht als wesentliches Kriterium bei Entscheidungen berücksichtigt.
Im direkten Austausch ist die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung stets vorhanden. In größeren Kreisen kommt es schnell zu Stellvertreterkriegen.
Kommunikation, Klarheit, Abwägung zwischen Vorgaben und Kompetenzdelegation fehlt. Erwartungen werden nicht formuliert und gleichzeitig deren Erfüllung eingefordert.
Es dauert lange bis etwas konkretes kommuniziert wird. Teilweise falsche Kommunikationswege.
Zielsetzung ist interessant und wird in den Vorgängen zerrieben.
Homeoffice, Bezahlung, meine Kollegen, natürlich das Thema an sich (Schule und IT)
Zu oft Spielball der Politik. Und das die es nicht schaffen, ein paar Querulanten wieder auf Spur zu bekommen. Wenn die sich mal lieber auf ihren Job konzentrieren würden, als Kununu-Einträge zu schreiben, wär schon viel gewonnen.
Haut die Hand voll Quertreiber endlich raus damit Ruhe einkehrt. Die machen mit ihrem Gemotze den Spaß an der Sache kaputt und erzählen auch an den Schulen komisches Zeug.
Passt, wenn man die paar versprengten Altlasten endlich loswerden würde. Wenn sie schon keinen Bock auf die Firma haben, sollen sie halt gehen, aber nicht mit komischen Bewertungen hier (wahrscheinlich alle von einer einzelnen Person geschrieben) den anderen die Arbeit kaputt machen.
In meinem Team ok.
Eigentlich eine interessante Aufgabe: Schulen mit moderner IT ausstatten - am Geld scheitert es nicht!
sehr säulenorientierte Aufbauorganisation, für die Unternehmensgröße völlig überzogenes Prozessdenken, Großteils schwaches/überfordertes Management, Abhängigkeit von der Kommunalpolitik
Mit der Zeit gehen: Führungskultur anpassen, crossfuktionale Teams etablieren, den Kunden in den Mittelpunkt stellen
Das Thema bzw. die Aufgabe.
Etwas Bürokratie abbauen.
Die Atmosphäre war gut im Rahmen von dem was in Corona-Zeiten möglich ist.
Viel zu tun. Aber keine Wochenendarbeit und auch kein Schichtdienst. und das in der IT! Habe ich selten in meinem Arbeitsleben gehabt.
Es gibt einen Fortbildungskatalog und man kann auch mit dem Vorgesetzen über extra Schulungen sprechen, die zum Arbeitsgebiet passen. Man hat viele Möglichkeiten sich auch weiterzuentwicklen .
Für Tarifvertrag gut bezahlt bei 39h Woche.
Innerhalb meines Teams gut. Speziell der nicht-IT-Bereich war schwieriger, da eher politisch getrieben.
Ältere Kollegen wurden geschätzt, bin ja selbst nicht mehr der jüngste.
Kollegial und immer ein offenes Ohr für Themen.
An manchen Stellen leider etwas übertrieben bürokratisch.
Viel Remote, ist aber corona bedingt. Die Informationen seitens der IT-Leitung über aktuelle Themen waren gut. Auch die Online Mitarbeiterversammlungen. In anderen Bereichen ausserhalb der IT nicht so gut, daher keine 5 Sterne.
Sehr spannend und vielfältig. Man muss aber sagen, dass man hier 10-15 Jahre Rückstand aufholen muss, was IT in den Schulen angeht. Da wurde in der Vergangenheit viel vernachlässigt, aber darum gibts die Firma auch seit 2 Jahren.
Das ich frei meine Arbeit erledigen Kann.
Das ab und zu Home Office möglich gibt.
Sehr nett Kollegen.
Das wir sehr schlecht unsere Chaf erreiche können wenn wir fragen haben.
Mehr Kommunikation mit extern Firmen. Mehr Geld in Mitarbeiter investieren.
Einen verantwortlichen für den Team zu Verfügung stellen.
Hab kein festen Arbeitsplatz
Gut.
Mann kann jederzeit Urlaub nehmen und die Arbeitszeiten sind angenehm.
Es wird zwar viel Schulungen angeboten aber nicht richtig Weiterbildung.
Hier muss noch viel gemacht werden.
Wir haben als Unternehmen Fahrzeuge E-Auto und es gibt Schulungen wie man sich korrekt bei Umwelt/Sozialbewusstsein.
Sehr gut. Kollegen helfen gerne.
Verstehe mich sehr und helfe denen wo ich nur kann wenn sie meine Hilfe brauchen sollten.
Top aber sehr wenig Zeit für uns.
Gehalt könnte auch ändern für so ein Arbeit. Sonst sind die Arbeitsbedingungen angepasst.
Intern geht Top die Kommunikation.
Ob wohl ich schwarzen Hautfarbe habe wird ich von 90% gut behandelt. Es gibt immer schwierig Menschen…
Man hat immer zutun und wird einen nicht langweilig.
Bezahlung
Organisation, Planung, Prioritäten, Ziele, Seilschaften - wenn Abteilungs- oder Bereichsleiter best Buddys sind, dann ist schon mal egal wieviel Jahre es dauert bis das Ziel erreicht wird, Alternativen die nur Wochen dauern werden sofort geblockt. Uralte Organisation und Methodik - hey wir machen unsere Projekte in Excel!
Von oben bis zur Mitte die Führung austauschen, das Unternehmen wie ein modernes Unternehmen organisieren statt wie eine Behörde
Lächerlich und inkompetent, genau so kommts beim Kunden an
Prinzipiell gut
Ein E-Auto damit man nicht Ubahn fahren muss! Was ist wohl besser...
Prinzipiell gut, nur wechseln die Kollegen ja andauernd
Konnte nichts negatives feststellen
Fachlich manchmal totale Katastrophe, abhängig von der eigenen Position, menschlich prinzipiell gut, gibt aber auch krasse Ausfälle
Immer nur Schönwetter um die Managementfehler zu verschleiern, die Wahrheit sieht anders aus.
Fand ich gut
Frauen auf allen Positionen, ältere und jüngere auch
Themengebiet an sich wäre interessant, aber ist dann doch zu sehr Amtsstube und man kann sich mit seinen Fähigkeiten nicht entfalten
Sehr schnell reagiert und mit klaren Ansagen die Mitarbeiter zu ihrem eigenen Schutz auch ins Homeoffice geschickt. Konsequent in der Umsetzung. Das Vertrauen in das selbstbestimmte Arbeiten ist da.
Noch kein klarer Fahrplan für den Weg zurück in die Normalität. Schön langsam wäre das angebracht. Die enge Platzsituation vor der Krise kann sicher nicht gleich wieder eingehalten werden.
Mehr Hardware fürs Homeoffice wären toll gewesen. Einen Bildschirm beispielsweise musste ich mir selbst besorgen, weil mir das Notebook-Display auf Dauer zu klein war.
Netter und offener Umgang unter den Kollegen.
Zugegeben, der Job fordert. Aber das Ziel ist es wert.
TV-V, Stadtwerke München.. sicherlich gehaltlich auf dem Niveau der Industrie, aber das Gesamtpaket stimmt.
Immer ein offenes Ohr und stützende Hände!
Jede Erfahrung wird gebraucht. Nicht nur die neuen Hypes.
Auch die Chefs geben sich Mühe. Da es ein junges Unternehmen ist, muss sich manches noch zurecht ruckeln. Das führt manchmal zu ein bisschen Druck im Kessel. Doch wenn die Gewitterwolken erstmal wieder verzogen sind, wird nichts nachgetragen.
Manchmal war es wegen des schnellen Wachstums vorrübergehend eng in den Büros. Dann musste mit mehr Homeoffice gegengesteuert werden. Technisch hat das dann aber problemlos funktioniert.
Im wachsenden Unternehmen läuft manchmal nicht jede Detailinformation. Aber der direkte Austausch macht das wett.
Ein sehr gute Mischung aus unterschiedlichen IT-Spezialist*innen mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen, Ausbildung, Ansichten etc. .. alle versammelt hinter einer wichtigen gesellschaftlichen Idee: Bildung besser unterstützen und damit auch für mehr Gleichberechtigungen bei den Schulen und Schüler*innen zu sorgen.
Hier wird eine ganz neue IT-Basis für das Bildungssystem in München gebaut! Nahezu jedes Thema der IT wird hier gebraucht!
Engagement aller Mitarbeiter.
Mehr Struktur
Eigen Verantwortung
Zu viel Arbeit auf jeden einzelnen
Es müßen mehr Mitarbeiter eingestellt werden