12 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Viel
„unprofessionelles Miteinander“ „konfliktbelastetes Arbeitsumfeld“
„LinkedIn-Posts als Hauptstrategie zur Imagepflege“
„das Unternehmen lebt mehr auf LinkedIn als in der Realität“
„stark ausgeprägte Work-Life-Balance-Fokussierung mit häufigen Afterwork-Aktivitäten“ :-)
„Fortbildungen werden nur selektiv vergeben“
„in der Verwaltung werden gute Gehälter gezahlt, im operativen Bereich jedoch deutlich weniger“
„ökologisch wie sozial vorbildlich eingestellt“
„Konkurrenz statt Kooperation“ „mangelnde Zusammenarbeit unter Kollegen“
„Chancengleichheit wird weitgehend berücksichtigt, jedoch nicht in allen Bereichen.“
„Führungskräfte mit hohem Redeanteil, aber geringer Umsetzungskraft“
„die Qualität der Arbeitsbedingungen variiert je nach Personengruppe deutlich“
„unzureichende Kommunikation“
„Chancengleichheit wird weitgehend berücksichtigt, jedoch nicht in allen Bereichen.“
„interessante Tätigkeiten scheinen fest reserviert zu sein“
Arbeitsklima, Zusammenhalt, Aufgaben und Afterwork
Die öffentliche Wahrnehmung wurde im letzten Jahr auf sozialen Medien schon angegangen und deutlich verbessert, dies gilt es noch massiv zu verstärken. Denn das sehen auch die Kunden und der Stadtrat.
Durch den Wechsel in der Bereichsleitung hat sich die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen enorm verbessert. Es macht Spaß in die Arbeit zu kommen und die Themen voran zu treiben.
Eine positive Unternehmenskultur ist vorhanden und die spürt man.
Der Bereich Business Administration ist der Motor für dieses positive Gefühl und leistet großartiges.
Auf Grund der Vergangenheit leider schlechter als er sein dürfte. Besonders immer wieder zu unrecht ein Spielball der Politik und Medien
Home-Office, Flexible Arbeitszeiten und Benefits machen eine runde Sache
Weiterbildungen sind in Abstimmung mit dem Vorgesetzten immer möglich, die Personalabteilung macht hier einen bomben Job.
Tarifvertrag ist Fair
Sowohl im Team, als auch über die Grenzen hinweg gut.
Fair und Gut
Gute Arbeitsausstattung, nur die Büros dürften noch moderner werden.
Wichtige Dinge werden offen und ehrlich kommuniziert. Es wird nicht alles schön geredet und uns Mitarbeitenden ein realistisches Bild gezeichnet.
Wird nicht nur Gesprochen sondern auch gelebt
Welch schönere Aufgabe gibt es in der IT, als etwas gesellschaftliches sinnvollen voran zu treiben
Es wird viel Spielraum gelassen, wie ich meine Arbeit mache oder wo, solange das Ergebnis stimmt. Das ist heutzutage unglaublich wuchtig. Micromanagement darf nicht mehr sein.
Wenn ich mir etwas wünschen könnte, wäre es ein zentraleres Büro in München, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Die Dog Policy ist leider schlecht umgesetzt. Betrifft mich zwar nicht, aber ich finde sie dennoch ausbaufähig.
Mehr Kommunikation nach unten, viele Entscheidungen sind nicht durchdacht genug, da darf man ruhig die Leute ansprechen, die sich regelmäßig damit befassen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, man wird respektvoll behandelt und ich fühle mich wohl
Da muss noch dran gearbeitet werden, der Weg ist geebnet und ich bin positiv gestimmt.
HO-Regelung ist gold wert, mit einer der Hauptgründe warum ich gerne hier arbeite. So kann ich meine Angelegenheiten regeln und dadurch meine Bestleistung abrufen. Win win für beide Parteien!
Etwas sozialeres als Bildung gibt es nur wenig
Ich möchte gerne Führungskraft werden und hoffe, dass ich das in den nächsten Jahren erreiche. Die Unterstützung ist da!
Mein Team ist super, wir kommen alle sehr gut miteinander aus. Sind aber auch ein kleines Team.
An der Reaktionszeit kann noch gearbeitet werden, aber ich werde gehört und ernst genommen.
Man kann über alles reden, mir noch nichts gegenteiliges widerfahren.
Mehr als nur zufrieden mit meinem Gehalt, alles weitere liegt in meiner Hand, die Möglichkeiten sind da.
Ich kann nicht für mich sprechen, da ich nicht in der Zielgruppe bin.
Langweilig wirds in meinem Bereich nie
vieles dauert zu lange. Umständliche Prozesse, mehr Interne statt Externe
könnte besser sein, war aber schon schlechter
in der Vergangenheit war der Zusammenhalt höchstens innerhalb eines Teams zu spüren. Manl wurde gerne mal mit seinen Problemen alleine gelassen. Die Neuorga zeigt hier gute Ansätze und es wird immer wieder der Wunsch nach einem neuen Miteinander betont. Der Weg ist richtig, mal sehen, ob die Versprechen eingelöst werden
kann dazu kaum etwas sagen, weil mir bisher gar nichts aufgefallen ist. Das werte ich eher als gutes Zeichen
Büros ok, Homeoffice-Angebot und flexible Arbeitszeiten gut, IT-Ausstattung passt
regelmäßige Management Infos finde ich gut
mehr geht wohl immer. hier arbeiten viele Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und der Frauenanteil ggü. anderen IT-Unternehmen ist überdurchschnittlich hoch. Ich selbst habe noch keine Diskriminierung gespürt.
direkt was für Mitmenschen zu tun ist eine erfüllende Aufgabe.
Jeder ist dem anderen gegenüber aufgeschlossen. Man fühlt sich sofort willkommen. Man erhält ein super informatives Onboarding, einen Paten, der einem in den ersten Wochen immer zur Verfügung steht. Aber auch alle anderen Teammitglieder sind jederzeit ansprechbar und helfen, wo sie können.
Müssen noch mehr auf uns aufmerksam machen. Werden immer nur mit den Stadtwerken oder der Landeshauptstadt in Verbindung gebracht, sind aber eine eigenständige GmbH. Sind neuerdings mit einem eigenen Messestand unterwegs, ist schon mal die richtige Richtung.
Die LHM-S bietet eine tolle Möglichkeit an, um aus dem Home Office heraus 3 Tage die Woche zu arbeiten. An 2 Tagen die Woche sind wir vor Ort, was ich aber auch schon wegen dem persönlichen Kontakt zum Team sehr schätze. Die Mischung macht’s ;-) Zudem können Überstunden anhand eines Gleitzeitkontos abgefeiert werden.
Wird auf jeden Fall möglich gemacht
Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Kann aber über das Gehalt nicht meckern. Ist für München okay.
Kann ich leider nicht beurteilen aber denke schon.
Teamspirit NEXT LEVEL, besser geht’s nicht ;-)
Mache ich keinen Unterschied, egal ob jung oder alt. Wir sind ein Team !
Super auf Augenhöhe. Kein Fingerpointing und ehrliche und konstruktive Feebackkultur.
Super, es gibt mehrere Bildschirme wenn man diese möchte, Handy und Lap Top. Einzig und alleine wäre es im Sommer, eine Klimaanlage zu haben. Ist nicht in allen Räumen verfügbar
Die Kommunikation intern ist prima. Meine Teamleitung hält uns immer am Laufenden über die aktuellen Geschehnisse rund um das Unternehmen. Manchmal würde man sich etwas mehr Kommunikation von der GF wünschen. Man ist aber bemüht, stets die Kommunikation zur Belegschaft zu suchen.
Auf jeden Fall, jeder Mitarbeitende wird geschätzt und kann sich weiterentwickeln
Ist von Bereich zur Bereich unterschiedlich, ich kann nur von meinem Bereich sprechen, und da sind die Aufgaben alles andere als eintönig. Ich wachse zudem mit jeder neuen Aufgabe und Herausforderung.
Jeder Arbeitgeber redet von Sinn und Purpose, die LHM-S bietet ihn. Bildung ist unser aller wichtigstes Gut, hier kann man direkt daran mitwirken, sie zu digitalisieren.
Manchmal leider zu sehr politischer Spielball.
Positiv und motivierend. Für die IT-Branche übliche Duz-Kultur. Habe die Atmosphäre während meiner Zeit als konstruktives Miteinander empfunden, das von den Abteilungs- und Bereichsleitern am eigenen Beispiel vorgelebt wird. Die Firma engagiert sich durch häufige kleinere und größere Aktionen sehr, dieses gute Level zu halten und auszubauen. Viele Veranstaltungen und Events für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr positiv dabei: rein freiwillige Teilnahme wenn diese außerhalb der Arbeitszeit liegen.
Eigentlich sehr gut, meine Erfahrung war, dass die Arbeit der LHM-S geschätzt wird. One face to the customer heißt aber leider auch, dass die Firma für die Versäumnisse und Fehlentscheidungen der einzelnen städtischen Referate und anderer städtischer Player im Bildungsumfeld zu Unrecht an den Pranger gestellt wird.
Mit Imagekampagnen wie Corporate Influencern ist man auf einem guten, zeitgemäßen Weg, sich als der moderne IT-Dienstleister, der man ist, zu positionieren.
Eines der wenigen Unternehmen, die das mit Fug und Recht behaupten dürfen. Wo es die Tätigkeit hergibt kann man großzügig und flexibel aus dem Home Office arbeiten, die Arbeitszeitgestaltung habe ich als sehr flexibel wahrgenommen und bei Notfällen hat man immer eine unkomplizierte Lösung gefunden. Überstunden so sie denn anfallen werden in aller Regel in Freizeit abgegolten und mindestens mein Vorgesetzter hatte ein Auge darauf, dass sich nicht zu viele ansammeln.
Karriere innerhalb des Unternehmens ist gut möglich, das zeigt die hohe interne Nachbesetzungsquote bei offenen (Führungskräfte-)Positionen. Für Weiterbildung kann auf das sehr umfangreiche Angebot der Stadt München zugegriffen werden. Wo das fachlich nicht ausreicht können extern Schulungen gebucht werden. Zusätzlich gibt es immer wieder auch Angebote, die über den eigenen fachlichen Tellerrand hinausgehen und ein tieferes Verständnis für die Gesamtmaterie bieten. Habe ich insgesamt sehr positiv wahrgenommen.
Sogar für Münchner Verhältnisse echt gut. Bezahlt wird nach TVV, der sich hinter keinem anderen Tarifvertrag verstecken muss, im Gegenteil. Dazu kommen sehr umfangreiche Zusatzleistungen: arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, betriebliche Altersvorsorge mit üppigem Zuschuss, Übernahme der MVV-Monatskarte, Essenszuschuss, Impfangebote durch den Betriebsarzt, Jobrad, undundund.
Es sollte bei allem Lob jedoch daran gearbeitet werden, die Stellen stimmiger in den Entgeltgruppen zu verorten.
Wo möglich wird sehr darauf geachtet: grundsätzlich ÖPNV und wenn das nicht geht E-Autos. Sehr sehr wenig gedrucktes Papier. Verantwortungsvoller Umgang mit Heizung und Klimaanlagen. Wenn im großen Stil Hardware verbaut wird kommt man um ein gewisses Maß an Verpackung sicher nicht herum, da hat das Unternehmen jedoch nur begrenzt Einflussmöglichkeiten.
In meinem Bereich absolut herausragend, ich hatte aber auch das große Glück, in einem fachlich und menschlich ganz wundervollen Team zu arbeiten. Bereichsübergreifend auch gut, aber noch ein wenig Optimierungspotential.
Sehr gut. Erfahrung wird durchgehend geschätzt. Ich durfte auch gerade von älteren Kolleginnen und Kollegen sehr viel lernen und von ihrem Erfahrungsschatz profitieren. Vielen Dank dafür!
Der unternehmensinterne Wertekodex passt gut, trotzdem ist Vorgesetztenverhalten natürlich immer stark von der jeweiligen Person abhängig. Hier hatte ich das große Glück, einer gestandenen und ausgezeichneten Führungskraft unterstellt gewesen zu sein: durchgehend echte Wertschätzung, Empathie, Augenhöhe, Flexibilität. Die richtige Mischung aus einen arbeiten lassen, planen, führen und als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Vielen Dank für Deine transparente Kommunikation, Deine Teamorientierung und dass Du immer hinter uns standest!
Fehlt sich nix. Moderne Büros mit traumhaftem Alpenpanorama. Zeitgemäße IT-Ausstattung, Firmenhandy (Apple), guter Support.
Hat sich während meiner Zeit sehr verbessert, hier hat man sich bestehende (berechtigte) Kritik zu Herzen genommen und informiert sehr regelmäßig über Neuigkeiten und Fortschritte in der Firma und in der Landeshauptstadt und es bleibt noch Raum für kleine motivierende Zuckerl zwischendrin. Vielen Dank an die beiden sehr engagierten ehemaligen Kolleginnen, bitte weiter so!
Habe ich nicht als Thema mit Handlungsbedarf wahrgenommen.
Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Bedürfnisse der knapp 1000 betreuten Münchner Bildungseinrichtungen, Langeweile und Monotonie kommen definitiv nicht auf.
(Abteilungsübergreifende) Kommunikation sollte besser werden
Hab nichts negatives gehört bisher
Ausgeglichen
Interne Schulungen für interne MA
Angemessen
jeder achtet darauf
Tolles Team. Jeder hilft jedem.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Absolut fair
Sollte verbessert werden
Voll und ganz erfüllt
Wird nicht langweilig
Engagierte Kollegen und sinnstiftende Arbeit. Relativ sicherer Arbeitsplatz.
Abhängigkeit von den Referaten. Keine Eigenständigkeit möglich trotz GmbH. Spielball der Politik. Viele interne Baustellen. Abwanderungswelle in vollem Gange.
Eigenständigkeit beibehalten und Entscheidungsbefugnis einfordern, dies ist aber nicht möglich. Werbung und Marketing bei den Bildungseinrichtungen und in der öffentlichen Wahrnehmung erhöhen. Voller Fokus auf Projekt Zukunft. RBS, RIT und it@M in die Pflicht nehmen. Es geht nur gemeinsam, daher die Chance auf Besserung nach dem Übergang.
Viele engagierte Kollegen haben Spaß an der Arbeit und wollen die Bildungs-IT modernisieren. Leider gibt es eine Reihe struktureller Probleme (intern und extern) die diese Motivation schnell vermiesen. Intern herrscht oft Silodenken und übliches Kompetenzgerangel. Gefördert durch die ITIL-Architektur, die viel zu überladen ist und deswegen die Prozesse aufbläst. Wer gute Kontakte hat und die Ansprechpartner kennt, kommt auch voran. Bei einigen Positionen/Abteilungen stellt man sich öfter die inhaltliche Sinnfrage. Positiv zu nennen ist die schlanke Hierarchie (inkl. Geschäftsführung nur 4 Ebenen). Extern ist man zur Zielscheibe der städtischen Politik/Verwaltung geworden. Ausbleibende Erfolge werden schnell zu Vorwürfen und dadurch die Existenz in Frage gestellt. Daher auch der Übergang zum IT-Referat, welcher von vielen kritisch gesehen wird. Obwohl noch nicht offiziell vollzogen wird man bereits seit Monaten "gesteuert" und verliert seine Handlungsfähigkeit. Der Weg zur Behörde ist nicht mehr weit weg. In den letzten Monaten haben viele kompetente und junge Kollegen das Unternehmen verlassen, was für die verbleibenden Mitarbeiter zusätzlichen Workload bedeutet. Aktuell schwierig.
Die LHMS ist besser als rein Ruf, der ist aber leider schlecht. Verfehlungen alter Zeiten gehen komplett auf das Konto der heutigen LHMS. Erfolge und Fortschritte werden höchstens am Rande öffentlich erwähnt oder externe Dienstleister schmücken sich selbst damit. Bei den Schulen herrscht geteilte Meinung, manche sind dankbar über Verbesserungen andere kritisieren die zu kleinen Fortschritte. Insgesamt aber besser als zu RBS-IT Zeiten. Die Politik gießt noch mehr Öl ins Feuer und lässt keine Gelegenheit aus die LHMS zusätzlich schlechtzureden. Kein Wunder dass niemand im öffentlichen Sektor arbeiten will bei dieser Unterstützung.
Möglich, liegt aber an einem selbst. Wer Leistungsträger ist, bekommt es auch zu spüren. Auf familiäre und gesundheitliche Belange wird viel Rücksicht genommen.
SWM interne Schulungen sind vorhanden, aber für die persönliche Karriere irrelevant. Weiterbildung und Förderung ist abhängig durch die Führungskraft, in begrenztem Maße möglich. Wer nicht einfordert erhält auch nichts.
Es gilt der eigentlich gute TV-V, noch. Gleitzeit mit Überstundenerfassung, 30 Tage Urlaub, 39h-Woche, 13. Monatsgehalt und Sonderzahlung bemessen am Konzernerfolg. Durch die SWM gibt es eine Reihe von Benefits wie z.B. Werkswohnungen, Jobrad, Mitarbeiterstromtarif, etc.. Wie es damit weitergeht ist im Rahmen des Übergangs noch unklar.
Beim Gehalt sollte zu Beginn gut verhandelt werden. Einmal eingruppiert ist ein Aufstieg nur sehr schwer möglich und wird nur selten und verspätet umgesetzt.
Umwelt steht nicht im Fokus, Sozialbewusstsein ist vorhanden
Stark abhängig vom Team/Abteilung. Bei den Technikern hilft man sich in der Regel wo man kann, wenn es die Zeit zulässt. In Krisensituationen hält man zusammen. Vieles geht aber nur über offizielle Ressourcenanfragen was zu Verzögerungen und Diskussionen führt. Die Arbeit zwischen Fachabteilungen und Technik ist holprig, da diese unterschiedliche Ziele verfolgen.
Sehr gut, teilweise sogar zu gut. Ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit dürfen sich sehr viel erlauben.
Mix aus Führungskräften der RBS-IT Zeit und den Stadtwerken, wenig Externe. Es entsteht der Eindruck, dass manche das bestehende nur weiterverwalten möchten und möglichst viele Themen wegblocken wollen. Andere hingegen sind engagiert und bringen frischen Wind rein. Die Strukturen sind aber auch für die FKs nicht hilfreich, da die Entscheidungshoheit durch die Referate gehemmt wird. Insgesamt aber in Ordnung.
Kommt auf die Position an. Vor Ort in der Schule als Techniker oder Experte muss man über einen Arbeitsplatz froh sein, im Office sind die Büros gut ausgestattet. Kaffeemaschine und Wasserspender sind vorhanden, Auswahlmöglichkeit verschiedener Kantinen. IT-Equipment wird gestellt und ist völlig in Ordnung. Für Dienstfahrten stehen E-Golfs zur Verfügung.
Der Begriff Kunde ist ungeklärt, daher ist man allen und jedem Rechenschaft schuldig. Lehrer sind sehr anspruchsvoll und anstrengend, aber auch dankbar, wenn etwas vorangeht. Es fühlt sich gut an, wenn die Arbeit vor Ort geschätzt wird!
Die externe Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden. Es gab bisher keine Marketing oder PR-Mitarbeiter was auch das schlechte Image erklärt. Das hat sich wohl seit diesem Monat geändert, wenn man den veränderten Kununu Auftritt sieht und die Reaktionen auf die bisherigen Bewertungen. Ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss nur noch beim Kunden positive Werbung gemacht werden.
Die interne Kommunikation erfolgt über Sharepoint und ist ausreichend. In regelmäßigen Infoveranstaltungen der Leitungsebene werden Neuigkeiten verbreitet, inhaltlich aber meistens sehr dünn. In den Abteilungen selbst gibt es große Unterschiede. Von vollständiger Transparenz bis zur Heimlichtuerei ist alles vertreten, abhängig von der Führungskraft.
Ja, nichts anderes wahrgenommen
Aus IT-Sicht manchmal, da man viel mit Altlasten zu tun hat. Projekt Zukunft stockt. Wer will, der kann sich vor Arbeit kaum retten. Es gibt an jeder Ecke etwas zu tun, vor Ort in der Schule wird jede Hilfe benötigt und auch intern in den Projekten. Wer darf und auch gelassen wird, darf sich austoben.
Das ich frei meine Arbeit erledigen Kann.
Das ab und zu Home Office möglich gibt.
Sehr nett Kollegen.
Das wir sehr schlecht unsere Chaf erreiche können wenn wir fragen haben.
Mehr Kommunikation mit extern Firmen. Mehr Geld in Mitarbeiter investieren.
Einen verantwortlichen für den Team zu Verfügung stellen.
Hab kein festen Arbeitsplatz
Gut.
Mann kann jederzeit Urlaub nehmen und die Arbeitszeiten sind angenehm.
Es wird zwar viel Schulungen angeboten aber nicht richtig Weiterbildung.
Hier muss noch viel gemacht werden.
Wir haben als Unternehmen Fahrzeuge E-Auto und es gibt Schulungen wie man sich korrekt bei Umwelt/Sozialbewusstsein.
Sehr gut. Kollegen helfen gerne.
Verstehe mich sehr und helfe denen wo ich nur kann wenn sie meine Hilfe brauchen sollten.
Top aber sehr wenig Zeit für uns.
Gehalt könnte auch ändern für so ein Arbeit. Sonst sind die Arbeitsbedingungen angepasst.
Intern geht Top die Kommunikation.
Ob wohl ich schwarzen Hautfarbe habe wird ich von 90% gut behandelt. Es gibt immer schwierig Menschen…
Man hat immer zutun und wird einen nicht langweilig.
Bezahlung
Organisation, Planung, Prioritäten, Ziele, Seilschaften - wenn Abteilungs- oder Bereichsleiter best Buddys sind, dann ist schon mal egal wieviel Jahre es dauert bis das Ziel erreicht wird, Alternativen die nur Wochen dauern werden sofort geblockt. Uralte Organisation und Methodik - hey wir machen unsere Projekte in Excel!
Von oben bis zur Mitte die Führung austauschen, das Unternehmen wie ein modernes Unternehmen organisieren statt wie eine Behörde
Lächerlich und inkompetent, genau so kommts beim Kunden an
Prinzipiell gut
Ein E-Auto damit man nicht Ubahn fahren muss! Was ist wohl besser...
Prinzipiell gut, nur wechseln die Kollegen ja andauernd
Konnte nichts negatives feststellen
Fachlich manchmal totale Katastrophe, abhängig von der eigenen Position, menschlich prinzipiell gut, gibt aber auch krasse Ausfälle
Immer nur Schönwetter um die Managementfehler zu verschleiern, die Wahrheit sieht anders aus.
Fand ich gut
Frauen auf allen Positionen, ältere und jüngere auch
Themengebiet an sich wäre interessant, aber ist dann doch zu sehr Amtsstube und man kann sich mit seinen Fähigkeiten nicht entfalten
So verdient kununu Geld.