28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
guter Zusammenhalt zwischen Kollegen
* kaum Umweltbewusstsein
* unklimatisierte Räume
* kaum Homeoffice
Homeoffice regulär erlauben um Störungen zu entgehen, im Sommer in kühleren Umgebungen arbeiten zu können und nebenbei die Umwelt etwas zu entlasten.
Klimaanlage(n) für Büros wenn im Sommer wieder 35°C herrschen und der Lärm von der Straße/dem Hinterhof zu laut ist um sich konzentrieren zu können.
Tolle Lösungen und großes technisches Know How
Tolle Kollegen
Keine Personalentwicklung
Veralterte Strukturen
Mehr Fortbildungen und auch auf den Markt hören
Leider kaum Fortbildungen
Wirklich sehr gut, auf jeden Fall im Vertrieb. Teamarbeit wird gefördert. Fachliche Kompetenz ist auch vorhanden. Anfang 2022 hat sich viel geändert und verbessert.
Definitiv die Kollegen. Man hat sich gut verstanden und die Zusammenarbeit war großartig. In diesem Unternehmen arbeiten viele unglaublich tolle Menschen. Meiner Meinung nach unverdient.
Die vielen unglaublichen Aussagen, bei denen man nur ungläubig den Kopf schütteln konnte. Vieles hat persönliche und rechtliche Grenzen überschritten und war an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
Ständig zu betonen „du darfst mir nicht widersprechen“ ist einfach vollkommen neben der Spur. Vor allem wenn man damit immer versucht zu umgehen, was im Arbeitsvertrag und im Arbeitsrecht definiert ist. Das war absolut unprofessionell und respektlos.
Mir wurde mehrmals etwas missbräuchliches gesagt und dann betont, dass ich darüber nicht mit anderen reden darf.
Ständig wurden einem die Rechte abgesprochen und Dinge eingeredet, die schlichtweg falsch sind.
Eine gute Führungskraft verteidigt die Rechte der Mitarbeiter anstatt sie anzugreifen!
Psychisch ging es mir zunehmend immer schlechter. Es gab zwar immer mal wieder positivere Phasen, aber dann folgte wieder der nächste Knüller und ich musste mich mit irgendeinem absurden Thema auseinandersetzen, anstatt mich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren.
Bis dato war dies eines meiner schlimmsten menschlichen Erlebnisse.
Ich bin sehr dankbar für die Chance hier vieles lernen zu dürfen. Gelernt habe ich allerdings in erster Linie, wie ich nicht behandelt werden möchte und dass ich mehr wert bin als das.
Und auch wenn mir wiederholt versucht wurde das Gegenteil einzureden: so von seinem Arbeitgeber behandelt zu werden ist nicht normal!
Führungskräfte sollten in entsprechende Verhaltens- und Führungsschulungen geschickt werden. Hier mangelt es an emotionaler Reife.
Um Missbrauch entgegenzuwirken wäre ein Betriebsrat, welcher die Führung reguliert, sinnvoll.
Generell würde ich mir mehr Wertschätzung für die Mühen der Mitarbeiter wünschen. Man sollte von Strafen absehen und die Mitarbeiter eher belohnen.
Mehr Respekt vor der Zeit der Mitarbeiter. Niemand sollte einen angreifen, wenn man pünktlich Feierabend macht. Unser Privatleben ist unbezahlbar.
Ein vertraglich geregelter Homeoffice Anspruch sollte den Mitarbeitern zustehen. Hierzu fehlt allerdings das nötige Vertrauen seitens der Führung.
In anderen Unternehmen funktioniert all das wunderbar und ich denke Libelle kann auch noch die Kurve kriegen. Es braucht allerdings die Offenheit für Veränderung und neue Führungsstrukturen.
Unter den Kollegen war es immer sehr angenehm, aber das Vorgesetztenverhalten hat es stark heruntergezogen.
Frisch im Unternehmen gestartet, und praktisch noch unschuldig wie ein Lamm, bekam ich bereits Drohungen entgegengeworfen.
Ich wurde ständig demotiviert und mit lächerlichen Themen konfrontiert, sodass ich am Schluss des Arbeitstages oftmals genervt nach Hause gegangen bin.
Intern herrschen diverse Probleme, welche die Mitarbeiter regelmäßig erschüttern.
Das Unternehmen hat Probleme Mitarbeiter zu halten und Abgänger bleiben mit einem üblen Nachgeschmack zurück.
Generell halte ich es nicht für förderlich Arbeitnehmer dauerhaft zu verärgern. Besser wäre es eine Kultur zu schaffen, in denen alle ein gutes Bild von dem Unternehmen haben. Aber dazu wäre ein modernerer Führungsstil notwendig.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr wurden ursprünglich versprochen und waren auch so im Stellenangebot definiert.
Als ich hier anfing, wurde das aber direkt wieder gestrichen. Anfangs musste ich mich regelmäßig auf stupide Diskussionen einlassen, weil ich erst um 9 Uhr zur Arbeit kam. Und das, obwohl ich immer anstandslos früher da war, wenn es wirklich erforderlich war.
Auch wurde gesagt, dass man nach Feierabend und am Wochenende arbeiten soll und dass wir keinen Urlaub benötigen. Hier wurden die Mitarbeiter auch getestet, ob sie eine E-Mail zu solchen Zeitpunkten beantworten.
Während andere Abteilungen mehrmals die Woche ins Homeoffice durften, durften wir nur einen Tag haben. Trotz Infektionsschutzgesetz wurde dieser bei einigen von uns aber irgendwann willkürlich und ohne nachvollziehbaren Grund gestrichen, trotz dessen, dass gerade ich nachweislich aktiv von zu Hause aus mitgearbeitet habe. Ich habe mich über diese unverständliche Entscheidung beschwert und das wurde nicht gern gesehen. Eine faire Begründung habe ich nicht bekommen. Stattdessen wurde ich noch verspottet.
Das hat mich viel über schlechte Führung nachdenken lassen.
Karriere definitiv nicht für jeden. Es gab diverse Weiterbildungen in der Form von internen Schulungen.
Ich habe lediglich ein normales Einstiegsgehalt bekommen. Da dies aber meinem Wunschgehalt entsprach, kann ich mich kaum beschweren. Es hätte jedoch ein wenig höher sein dürfen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass man Provisionen fair unter dem gesamten Team aufteilen sollte. Jeder trägt schließlich zum Erfolg bei. In anderen Unternehmen funktioniert sowas wunderbar.
Während meiner Zeit wurden auch die Corporate Benefits Angebote eingeführt.
Entgegen einiger älterer Reviews gibt es mittlerweile eine Mülltrennung.
Angenehme, kompetente und super soziale Kollegen. Es war mir stets eine Freude. Wenn Hilfe benötigt wurde, war man untereinander immer sehr geduldig und hilfsbereit. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen war stark.
Die Kollegen vermisse ich definitiv am meisten und mit ihnen hätte ich mir auch eine langjährige, gute Zusammenarbeit vorstellen können.
Hier habe ich keine Probleme feststellen können. Ältere Kollegen wurden von uns jüngeren immer respektvoll und gleichwertig behandelt. Der gegenseitige Umgang mit den erfahreneren Mitarbeitern war auch sehr angenehm und sie brachten die nötige Geduld für uns mit.
Der absolut tiefste Punkt meiner Zeit bei Libelle. Über meine Erlebnisse könnte ich Bücher verfassen. Unglaublich toxisches und aggressives Verhalten, Gaslighting und ständige Machtspielchen.
Ich werde einfach ein paar Stichpunkte aufzählen, da dies sonst alles gar nicht reinpassen würde:
- "in der Probezeit sollte man täglich 2 Stunden länger arbeiten"
- "in der Probezeit sollte man keinen Urlaub nehmen"
- „dein Gehalt ist nicht dafür da, damit du dir schöne Sachen kaufen kannst“
- der Knüller: "Du darfst mir nicht widersprechen!"
- willkürliche Drohungen
- ich wurde aggressiv gezwungen eine Präsentation innerhalb von 3 Stunden vorzubereiten, mit der Drohung, dass mir ansonsten meine Projekte entrissen werden
- ständig schlechte Laune, Türen knallen, schnaufen, Geschrei
- keine Geduld einem etwas anständig zu erklären, lieber hektisch und aggressiv
- nervenaufreibende Kritikgespräche
- zumindest einmal wurde es körperlich
Menschlichkeit und Empathie waren hier absolut nicht vorhanden. Oft habe ich mich unwohl gefühlt, hatte Herzrasen und habe eine gewisse Angststörung gegenüber der Führung entwickelt.
Die technische Ausstattung war ziemlich gut und die Räume waren modern ausgestattet und haben mir gut gefallen.
Problematisch fand ich lediglich meine Lage, wo es sehr oft laut wurde und ich den Leuten immer hinterherlaufen musste, um die Türen wieder zu schließen. Gerade bei Aufgaben, die Konzentration erforderten, fiel es mir daher schwer den Fokus zu halten.
Das Vorgesetztenverhalten hat das Ganze am meisten heruntergezogen. Hier wurde ich mehrmals grundlos irrational vor allen anderen zusammengeschrien. Sogar als ich mich gerade in einem Call befand.
Viele Neuigkeiten wurden nicht so gut kommuniziert und es herrschte manchmal Unklarheit über einige Vorgehensweisen. Es mangelt an Struktur.
Ferner litt aufgrund des arroganten und mit bizarren Aussagen geschmückten Vorgesetztenverhaltens die Kommunikation. Statt meine Sorgen mitzuteilen, Fragen zu stellen oder Probleme zu kommunizieren, bin ich mit der Zeit lieber aus dem Weg gegangen.
Gespräche mit Vorgesetzten führten ständig zu arbiträren Strafen und Versuchen meine Rechte einzuschränken. Es war mir furchtbar unangenehm.
Es gab unter anderen eine Situation, bei der ich stolz von meinen Erfolgen und meinem fleißigen Arbeitstag berichtet habe und mir als Antwort darauf zusammenhanglose und unbegründete Strafen auferlegt wurden. Das hat mich sehr erschüttert.
Einige Mitarbeiter wurden anscheinend besser behandelt als andere. Vorgesetzte hatten nahezu konsequenzenlose Narrenfreiheit.
Frauen gab es nur wenige in der Firma, wurden aber weitestgehend von den Kollegen respektiert.
Manche Aufgaben waren eher monoton, andere interessanter. Typische Sales-Aufgaben. Die eigentliche Arbeitsbelastung ging in Ordnung.
Unbürokratische Strukturen.
Zunehmendes Chaos. Unklare Teamstrukturen. Die oberste Leitung weiß nicht, was sie will.
Eine professionelle Unternehmensberatung sollte die Firma dauerhaft begleiten. Speziell bei der Führung von Mitarbeitern besteht Nachholbedarf.
Die Atmosphäre ist sehr unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen.
Die Firma ist nur Insidern bekannt. Die eingesetzten Technologien selten auf dem Stand der Technik.
Es besteht die Möglichkeit, teilweise von zu Hause zu arbeiten.
Man bekommt jährlich Schulungen, wenn man sich selbst drum kümmert.
Entsprechend dem Standard in der Branche.
Eher Nebensache.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt top.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt.
Einige Vorgesetzte übernehmen nicht die Verantwortung für die Konsequenzen ihrer (schlechten) Entscheidungen.
Gute Ausstattung bei der IT Hardware.
Die Kommunikation hat vor allem im letzten Jahr sehr gelitten. Oft werden definierte Wege nicht eingehalten. Oft sind auch die Verantwortungen nicht mehr klar geregelt.
Die wenigen Frauen werden geschätzt. Die Kariereleiter ist ohnehin kurz. Bei Auszeiten sollte man die gesetzliche Lage genau kennen und keine Unterstützung über das vorgeschriebene Mindestmaß erwarten. Manchmal wird sie dennoch gewährt.
Die Aufgaben sind theoretisch interessant, aber man bekommt erstens nie die Zeit, sie korrekt zu bearbeiten und zweitens sind die gewählten Wege oft nicht auf der Höhe der Zeit.
Am besten verkaufen, solange es noch geht.
Leider hat der Vorstand keine Ahnung vom Business, soziale Kompetenz ist auch ein Fremdwort!
Wird nach aussen immer schlechter.
Karriere nur wenn entsprechende Schl...spur gelegt wird, und das können einige Mitarbeiter sehr gut!
Hat sehr nachgelassen.
Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden." nur das weiser werden wird ignoriert.
Naja
Kümmert sich um seine Mitarbeiter
Keine zentrale Lage
Freiheiten und das Vertrauen in die Mitarbeiter. Einiges wurde in letzten Jahren digitalisiert. Vorschläge werden sehr wohl angehört.
Mehr an Strategie für die Zukunft arbeiten im Bereich Cloud. Mehr Mitarbeiter die wirklich für die Firma arbeiten wollen. Mehr dafür tun um gute Mitarbeiter zu halten.
In einigen Teams ist es Toll. Das hängt oft von direkten Vorgesetzten.
Bei Kunden sehr angesehen - dank der kompetenten Kollegen.
Es kann stressig werden. Es gibt viel zu tun und manchmal fehlt es an Mitarbeitern.
Wer will, kann sich weiterbilden. Fehlende Zeit dafür kann das Problem sein.
Es gibt tolle Teams bei Libelle und helfen/unterstützen ist ein Teil der Arbeitskultur.
Große Büros, Home-Office Möglichkeiten, neuste Rechner und tolle Monitore. Kaffee, Getränke und Obst umsonst. Manche Bewertungen sind mir ein Rätsel wo gerade darüber schlecht geredet wird.
Finde ich ganz ok. Newsletter mit Infos und einige Meetings. Manche Mitarbeiter halten sich für sehr wichtig und denken dass sie über alles informiert werden und überall mitreden müssen und beschweren sich immer mit Worten "Keine Kommunikation".
Es gibt tolle Themen im IT Bereich.
Mit Humor betrachtet kann man über den Vorstand immer lachen
Führung sieht nur sich selbst und hat keine Weitsicht.
An eine andere, größere und vernünftige geführte Firma verkaufen
Mit den Vorständen sehr peinlich
Der Fisch stinkt vom Kopf
Zu wesentlichen Dingen informiert die GF nicht
Man kann sich sehr gut zurück lehnen und die Rente abwarten.
Das einbringen von Ideen jeglicher Art gestaltet sich als äußerst schwierig.
Interessante, vielseitige Aufgaben in einem mittelständischen Unternehmen mit flachen Hierarchien
Innovation und Digitalisierung könnten noch weiter vorangetrieben werden.
So verdient kununu Geld.