31 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwierig noch etwas gutes zu finden.
Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung wurden förmlich aus der Firma vertrieben und es kommt nicht ansatzweise adäquater Ersatz.
Der Arbeitgeber sieht sich in seinem Handeln immer bestätigt und ist beratungsresistent.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch manche Führungskräfte verdorben.Spaß ist nicht gewünscht sondern Leistung und Profit.Der Mensch ist egal.
Wird auch umliegend immer schlechter.Man spricht außerhalb von Lichtenheldt von einer Massenflucht der Fachkräfte.
Klappt nicht mehr wirklich da es immer weniger Kollegen werden.Samstage werden teilweise angeordnet.
Wird erschwert durch blödsinnige Prüfungen ob man gut genug ist um für Lichtenheldt zu arbeiten.Und wenn es einem nicht passt kommt der Spruch man muss ja nicht bei Lichtenheldt arbeiten.Leider haben das viele Kollegen wörtlich genommen.Und der Rest muss nun alles ausbaden.
Geringverdiener und keine Sozialen Absicherungen wie Berufsunfähigkeit oder Pflegeversicherung.
Mülltrennung funktioniert.
Die Kollegen auf die verlass war sind alle gegangen oder gehen bald.
Wird nur spärlich drauf Rücksicht genommen.Am Ende zählt nur die Produktion.
Nur bei den Einrichtern ist ein Vorgesetzter der seine Mitarbeiter versucht zu unterstützen.
Im Sommer zu heiß im Winter kalt.
Es wird nicht offen über die Zukunft gesprochen.
Es gilt immer noch Nasenfaktor.
Das Aufgabengebiet im technischen Bereich ist anspruchsvoll, der Rest ist Alltag wie überall anders.
Guter Witz
Siehe die Bewertungen
Die Leute nach ordentlichen Tarifen bezahlen, oder ihnen mit Gesten/anderen Zuschlägen zumindest eine Motivation geben, damit man auch mehr Freude bei der Arbeit hat und nicht noch mehr Druck aufbauen sodass man darunter irgendwann zerbricht und krank wird.
Kann hier und da mal ganz ok sein, aber die meiste Zeit wird von dir erwartet das du wie eine Maschine arbeitest und sobald du mal kurz Ruhe nehmen willst, oder mit Kollegen Spaß haben willst, wird dies so gut es geht unterbunden. Man ist ja imemrhin zum Geld verdienen da und nicht zum Spaß haben.
War laut Erzählungen wohl mal schlimmer, ist aber auch nicht wirklich gut
Ist halt in erster Linie ein Zwei-Schicht-Betrieb wodurch es recht ausgeglichen ist. Gibt aber auch Ausnahmen, wo man Nachtschicht oder auch Samstagsschicht hat.
Man geht auf die Vorgesetzten zu und fragt viel nach mehr Verantwortung oder Tätigkeiten, aber man wird dann oftmals nur mit einem Lächeln abgespeist, oder es werden einem genug Steine in den Weg gelegt um dich dort zu halten, wo du bist.
Keine Tarif-Gehälter, es wird alles mit haustarif geregelt und dieses ist einfach nicht der Tätigkeiten entsprechend. Und bei Tarifverhandlungen wird auch so weit runter gedrückt wie es nur geht, sodass sich der erhöhung kaum lohnt für einige Leute.
Unter den Kollegen selber kann man recht gut arbeiten und auch immer um Hilfe bitten. Kommt aber in einigen Fällen auch wieder auf den Kollegen dann an, da es auch Einzelgänger gibt.
Dürfen genauso anpacken wie die jüngeren, auch wenn die älteren hier und da ihre Probleme haben.
Wenn sie sich nicht gerade an den Hals springen und sich gegenseitig die Schuld zuschieben, sind auch mal welche anwesend.
Veraltete Maschinen. Teilweise keine Sicherheitseinrichtung. Man muss sich gerne mal was zusammenbauen, damit das arbeiten etwas angenehmer wird.
Mehr schlecht als recht. Man muss den meisten Infos hinterherlaufen wenn man was wissen will und wenn mal was neues kommt/gemacht wird, wird einem nicht richtig erklärt und darf sich alles selber beibringen.
Jeder hat irgendwo so seine Lieblinge, oder die Kollegen die man gerne außen vor lässt.
Die ersten Tage ist alles interessant, aber nach einiger Zeit kommt nur noch die Routine.
Das Lichtenheldt in den letzten Jahren viele Investitionen getätigt hat, damit es mit der Firma weiter voran geht.
Eingefahrene und veraltete Arbeitsprozesse sollten dringend überarbeitet werden. Es gibt Mitarbeiter mit Schlüsselpositionen, die sich mit ihrem Herrschaftswissen unentbehrlich machen. Lichtenheldt sollte sich schon frühzeitig um qualifizierten Nachwuchs bemühen, der dann auch entsprechend ordentlich eingearbeitet wird.
Aufgrund des Mikromanagements der Geschäftsführung, hat man verstärkt das Gefühl, dass man den Führungskräften und Mitarbeitern nicht das erforderliche Vertrauen entgegenbringt. Das frustriert!
Als Arbeitgeber ist Lichtenheldt in dieser Region gut anerkannt. Es gibt viele Mitarbeiter, die schon sehr lange für das Unternehmen tätig sind.
Durch die Corona Kriese kann man in der Verwaltung Homeofficetage in Anspruch nehmen. Dies hat erheblich dazu beigetragen das Privatleben mit dem Arbeitsleben in Einklang zu bringen. Auch das Arbeiten mit Gleitzeit ist sehr angenehm.
Weiterbildung ist möglich. Anwendung ist schwierig.
Sehr pünktliche Gehaltszahlungen. Gehalt für ein mittelständisches Familienunternehm akzeptabel.
Für Sonderzahlungen an die Belegschaft gibt es keine festgeschriebenen Regelungen. Jedes Jahr wird hier wieder neu von den Inhabern darüber entschieden ob es eine Bonuszahlung gibt oder nicht. Was natürlich auch vom Geschäftsjahr abhängig ist. Bei Sonderzahlungen wird bei jedem Mitarbeiter geschaut, wie lange er im Geschäftsjahr krank war. Dies wird dann entsprechend Prozentual vom Bonus abgezogen.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander variiert von Abteilung zu Abteilung und natürlich von Mensch zu Mensch. Im Großen und Ganzen ist dieser aber recht gut.
Ergebnisse und Erfolge werden weitestgehend gut kommuniziert. Dies ist allerdings abhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet und wie hier die Kommunikation geregelt ist. Wöchentliche oder monatliche Meetings gehören zum Normalfall.
Sehr liebe Kollegen. Schönes Betriebsklima
In der Verwaltung hat man Gleitzeit und auch Homeoffice ist möglich
Mehr geht natürlich immer :)
siehe Arbeitsatmosphäre
es wird eine offene Kommunikation gelebt. Ich fühle mich umfangreich informiert
Super Kollegen und das abteilungsübergreifend
In der Branche hat das Unternehmen einen sehr guten Ruf
In der Verwaltung haben wir Gleitzeit und Homeoffice ist auch möglich
Es gibt eine Hausakademie mit verschiedenen Angeboten und man hat auch die Möglichkeit eigeninitiativ Weiterbildungen zu beantragen. Natürlich müssen auch die entsprechenden Bedarfe da sein
Es gibt einen Haustarifvertrag. Für ein mittelständisches, Familienunternehmen ist das schon in Ordnung. Da hat sich in den letzten Jahren auch schon viel getan. Klar, mehr geht immer
Meine Kollegen sind klasse!
Bei meinem Vorgesetzten fühle ich mich gut aufgehoben, dass ist sicherlich in den Abteilungen unterschiedlich. Führungskräfte sind auch nur Menschen
Ich habe einen höhenverstellbaren Schreibtisch und es gibt auch regelmäßige Gesundheitstage zu verschiedenen Themen
Hier wird offen über alles wichtige informiert (Monatlicher Aushang, Belegschaftsversammlung, Mitarbeiterzeitung)
Ich denke hier hängt es stark von der Abteilung ab. Ich kann mich da nicht beklagen. Natürlich gibt es auch mal Routine aber wo gibt es die nicht
Man wird ständig geschult im Umgang mit den Produkten.
Die extrem klaffende Wunde zwischen den Werken, es ist wie Himmel und Hölle.
Führungskräfte sollten unbedingt aufs Führen und Leiten geschult werden.
Ständig muss man zu irgendwelchen Schulungen, was auch gut so ist, aber es wird nie der Soziale Umgang einer Führungskraft geschult.
Alle Führungskräfte (bis hin zum kleinen Lienienführer) sollten auch auf den Umgang mit "ihrem Personal" geschult werden. Denn auch das Leiten und Führen will gelernt sein.
Es kommt drauf an in welchem Werk (I oder II) man ist. Die Atmosphäre steigt und fällt mit den Kollegen, wie eigentlich überall und eben ganz extrem mit dem entsprechendem Werk. Es wird oft ganz viel Stress herbeigeführt, was eigentlich nicht sein müsste und darunter leidet dann alles. In WerkII ist dies ganz besonders schlimm.
Da versucht die Firma schon ihr bestes. Es wird immer versucht Familie und Arbeit zusammen zu bringen.
Auch hier wieder sehr schwankend, weil vom Werk abhängig. Eigentlich hilft man sich schon, aber die einen muss man erst um Hilfe bitten (Werk II) und die anderen kommen von ganz alleine (WerkI).
Es müsste eher heißen "Umgang mit jüngeren Kollegen". In WerkI eigentlich kein Thema, in WerkII eher widerlich. Die älteren haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, neue Ideen, Veränderungs- oder Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt, getreu dem Motto "Das machen wir schon immer so".
Wieder die Werks- Geschichte. Teilweise sehr herrisch, der Umgangston (WerkII) teilweise extrem unterirdisch. Auf Fehler, welche jeder macht, wird oft ziemlich "laut" reagiert.
"Kommunikation ist alles!"
Mal mehr, mal weniger gut.
Im Vergleich zu den anderen Produktionsfirmen in der Umgebung, eher schlecht. Aussagen von Kollegen:"Wenn du Geld verdienen willst, darfst du nicht bei Lichtenheldt arbeiten.", oder:"Ich habe noch nie so schlecht verdient wie hier."
Lieblinge werden in manchen Bereichen bevorzugt
Freundlicher Empfang und am Telefon
Guter Ruf im Markt
Flexibel in persönlichen Krisen, bis zu 5 Tage kinderfrei bei vollem Lohn
Lichtenheldtakademie mit vielen Fobis, es wird der interne Nachwuchs gefördert, nicht wie im Konzern, wo die Talente immer von aussen geholt werden
Könnte besser sein, aber in guten Jahren gibt es eine Erfolgsbeteiligung vom Unternehmer
Gute Mülltrennung, eigenes Blockheizkraftwerk, Energiezertifikat
Zum Teil Inseldenken
Hier wird keiner über 50 ausgemustert oder rausgeekelt wie im Konzern
Hängt vom Bereich ab
Zum Teil zu hierarchische Führung für die Unternehmensgrösse
Regelmässige Infos über das Geschäft mit Aushängen usw.
Fast die Hälfte Frauen, auch in Führungspositionen!
Wenn man will, kommt man weiter
Die Älteren etwas mehr achten und nicht kaputt machen mit schweren Arbeiten, das eigene Personal vorziehen und nicht die Hilfsarbeiter ( bedienen Maschine und das eigene Personal packt ein usw..)
wenn es passt darf man schon Überstunden abbummeln, da geben sie sich sehr Mühe.
erbärmlich, überall gibt es mehr....
Ist okay, aber ehrlich ist da keiner.
es gibt viele Junge Leute aber leider müssen die Älteren oft die schwere Arbeit erledigen.
Lieblinge werden bevorzugt, selbst Zeitarbeiter bedienen eher die Maschinen anstatt das eigene Personal dafür einzuteilen.
zum Teil veraltet, Stühle, Maschinen usw. Dann wird der Arbeitsplatz zu wenig getauscht. Zum Teil tagelang den gleichen Platz. Das sich dann körperliche Beschwerden einstellen ist logisch...
sehr schlecht...
Das persönliche Miteinander. Auch auf Geschäftsführerebene
Weiterhin auf Kurs bleiben mit Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten
Tolle Zusammenarbeit im Team
ist immer gegeben
Volle Unterstützung von den jüngeren Kollegen aus dem Team
neuester Fuhrpark auf hohem Niveau
offen und ehrlich
hier wird viel für die Gleichberechtigung getan. Auch gibt es Kooperationen mit den Segeberger Werkstätten
jeden Tag neue und abwechslungsreiche Herausforderungen
Die guten Kollegen sind das, was einen länger in der Firma hält.
So verdient kununu Geld.