44 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub wird meistens angenommen
Ignoranz
Vieel mehr Transparenz mit den Angestellten. Die höheren Positionen reden sehr gern um den heißen Brei, und reden dir alles ein als würde sich bald was ändern, wenns aber drauf ankommt, antworten sie meistens nicht direkt und sagen später, dass es doch nicht geht. Also bitte wenn ihr etwas nicht verwirklichen könnt, dann sagts von anfang an und verschwendet die Zeit von den anderen nicht.
Da man sehr selten ein Vollzeitvertrag kriegt, ist es schwer ein Leben mit nur Lidl als arbeitgeber zu führen, meistens wollen dann Filialleiter dass du auch 100% flexibel bist.
Gehalt ist durchschnittlich, man muss aber aufpassen, da die Verkaufsleiter gerne an Stundenlohn sparen und deine frühere Arbeitserfahrung nicht in betracht ziehen bzw. nicht ziehen wollen
Pfandkartons mit Müll voll gemacht und als „Pfand“ verschickt, weil die Filiale kein Geld ausgeben wollte, damit Müllabfuhr öfters kommt. PEINLICH!!
Leider kann ich keine 0 Sterne geben
0 Transparenz, leere Versprechungen und Lügen ohne Ende.
Als einer der einzigen Männer in der Filiale habe ich gemerkt, dass in meiner Filiale sehr viel Männerhass gibt
Aufgaben an sich sind nicht so schlimm, man kann fast sagen, dass es Spaß macht
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, die kleinen Aufmerksamkeiten wie Weihnachtsgeschenke, faires Gehalt, bei Problemen kann man sich immer irgendwo melden, ob bei der Personalabteilung oder Führungskräfte.
Stress
Weniger Zeitstress und Stress im allgemein
Man wird sehr gefördert
4 Uhr aufstehen ist und bleibt immer schrecklich
Spricht für sich selbst, 3. Lehrjahr 1500€ und dazu kriegt man noch Schichtleiter Zuschläge, Spätschicht Zuschlag etc.
Unter dem ganzen Stress möchte man den eigenen Ausbilder (in meinem Fall) nicht ansprechen. Weder als Azubi- noch als Kunde
Entweder man liebt es oder man hasst es, etwas dazwischen gibt es nicht.
Lidl unterstützt leider kein arbeiten im Ausland für einen bestimmten Zeitraum, was von der Berufsschule organisiert werden würde.
Viele aufgaben innerhalb des Betriebes, aber am ende das gleiche was man jeden tag macht.
Sogar die Vorgesetzten von ganz oben Respektieren alle. Komplette „Duzen“ Kultur, mega.
Das man fast auf der ganzen Welt arbeiten kann, falls man das möchte. Diesbezüglich machen sie sehr sehr viel möglich. Es gibt einem eine gewisse Freiheit
Den viel zu hohen Leistungsdruck.
Es sind Menschen die alles umsetzen müssen und keine Maschinen, die jeden Tag 150% geben können.
Leider wird die Verantwortung zu oft an uns zurück gespielt. Da oben werden natürlich keine Fehler gemacht bzw. das System muss so akzeptiert werden und das wirkt leider nicht authentisch.
Neuerungen vorher mehr auf Kinderkrankheiten testen, bevor es auf uns losgelassen wird.
Den Leistungsdruck an die geforderten Konzepte und Aufgaben mehr anpassen. Die Theorie und Praxis Schnittstellen sind leider nicht im Einklang.
In unserer Filiale familiär und von oben kommt für gut geleistete Arbeit auch ein Lob
Der Leistungsdruck wird immer höher und die Aufgaben immer mehr und vielfältiger. Vielen Mitarbeitern ist das zu viel, weil man sein Tagesziel immer seltener schafft. Die Unzufriedenheit steigt so leider deutlich an.
Für das Führungsteam oft schwer zur Ruhe zu kommen. Zu viel Informationsflut auf allen Medien und leider dauerhafte Überstunden und Leistungsdruck
Wenn man sich anstrengt und der Vorgesetzte einem wohl gesonnen ist, ist es kein Problem, ansonsten kann es auch mal schwer werden.
Man verdient recht gut und es ist immer überpunktlich auf dem Konto.
Man bekommt wirklich jede Minute bezahlt.
Der Versuch ist da, aber es wird trotzdem noch viel zu viel weggeworfen. Die neu errichteten Gebäude sind aber Technisch auf dem neuesten Stand.
Jeder hilft jedem und alle wissen zusammen viel
Man möchte den passenden Weg für beide Seiten finden.
Wenn es passt ist es super, ansonsten kann es auch mal anstrengend werden. Trotzdem bleibt es professionell.
Man muss wirklich hart arbeiten für sein Geld. Manchmal wäre es schön, wenn der Fortschritt nicht so lange dauern würde.Ausserdem sollten die Dinge, die neu kommen, nicht so viele Kinderkrankheiten haben.
Im Grunde gut, aber es bleibt auch mal was auf der Strecke. Es ist am Tag mittlerweile eine viel zu große Flut an Informationen
In dieser Gesellschaft super, habe ich aber leider schon anders erlebt
Vereinzelt schon, aber nach so vielen Jahren, wiederholt sich natürlich vieles. Das Zwischenmenschliche ist und bleibt der spannendste und gleichzeitig schwierigste Bereich.
Die Konzepte geben einem wenig bis keinen Spielraum für Vielfalt
Gehalt
Leistungsdruck
Lebensmittelverschwendung (wo keine sein muss)
Unwürdiges behandeln der Mitarbeiter in unteren Hirarchin
Weniger Leistung -> mehr Mitarbeiterzufriedenheit
Je nach Kollegen stark variabel
Gutes Image nach ausse. Aussen Uii, innen Pfuii
als Vollzeitkraft mit 170-190 Std und teilweise Arbeit in der Freizeit kaum Life gegeben
Teils Teils. Wenn man gut in einer Position ist wird man oft in dieser gehalten und Aufstieg wird verwehrt (weil man ja gut in dieser Position ist). Ausnahmen: Sehr menschlicher Vorgesetzter
Gutes Gehalt. Kann man aber auch als Schmerzensgeld sehen
Sehr verschwenderisch. Vorallen zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres. Teilweise werden mehrere tausende Euros pro Filliale (verkaufsfähiger Ware/kurz vor MHD abgelaufen) entsorgt. Vor Angekündigten Besuchen ebenfalls
Sehr stark Teamabhängig/Fillialabhängig
Herablassend und Vorgestzte denken, dass man Maschinen wäre
Viel Druck auf Personal in den Fillialen, währenddessen fast alle darüber hinaus max 3h am Tag für das doppelte Gehalt arbeiten
Oft herablassende Kommunikation von höheren Hirarchiebenen
Sehr Vielfältig und Herausvordernd
Events, Feiern, Parkplätze, Gehalt.
Zu wenig Feedback - nicht nur 1 mal im Jahr- auch mal loben, nicht alles verallgemeinern, auch mal auf seine Ma hören.
Man sollte sich die Führungskräfte genauer ansehen und gleich gegen steuern oder mehr unterstützen
Dienstpläne,wenn es sie dann mal gibt, sind sehr oft falsch oder unangemessen
Zu viele Versprechungen und Lügen
Wer das möchte kommt voran muss aber immer am Ball bleiben.
Finde ich angemessen, klar wäre auch gut
Es wird zuviel weggeschmissen, Ware die noch gut ist einfach weg.Bessere Disposition wäre für alle gut
Geht eigentlich so aber war schon mal besser.
Die älteren leisten mehr wie die jüngeren
Nicht sehr gut, manche können nicht mal grüßen, nur noch in Meetings und irgendwelche Besprechungen.Keine Ansprechpartner da wenn man sie braucht.
Auf Grund der neuen Führungskräfte ,die noch nicht so den Überblick haben, schlecht. Stark schmutzig und unüberlegte Arbeitsweise.
So gut wie keine, wir erfahren wichtige Sachen über 3 Ecken oder gar nicht.
Geht so
Der neue Filialleiter war toll er hat uns mitgeholfen hat such mit angepackt ob kasse oder putzen und Meetings vereinbart so das jeder von sein herz reden kann
Null berücksichtigt
Pünktlich Feierabend
Für die Mitarbeiter ein offenes ohr zu haben
Mehr Struktur
Nicht spontan immer einspringen ja die hütte brenn oder man sagt man hat keine zeit und die wieso bist doch am Telefon dran
Angespannt
Die Auszubildende musstem Filalie wechseln weil die Ausbildung gefährdet wurde
War ganz ok
Immer gelästert gehetzt wenn man Termine hat Termin wurden nie berücksichtigt
Respektvoll
Er war super nachdem er kam
Immer gemobnt
Wurde nicht richtig verstanden
Aufjedenfall nicht
Gehalt und Sozialleistungen
Umgang der Oberen mit uns kleinen
Alles wird vorgeschrieben , heute so, morgen so
Immer Überstunden
Frechheit, wie die fertig gemacht werden
Bis Verkaufsleiter okay , darüber katastrophal, arrogant und selbstverliebt
Das wir als Azubis in der Gesellschaft ein Azubiprojekt veranstalten durften. Wo ich im 2Lehrjahr als Stellvertretende Filiale Leitung arbeiten durfte. Hierbei habe ich sehr Gute Erfahrung sammeln dürfen. Falls ihr die Möglichkeit haben wollte schnell und mit Fleiß etwas zu erreichen dann ist das genau das richtige.
Es kann teilweise wirklich anstrengend werden aber die Kollegen sind meistens motiviert und ziehen sich gegenseitig mit
Unglaubliche Vielfalt an Weiterbildungs Möglichkeiten. Jedoch ganz klar gesagt man muss es wollen
Kommt auf die Filiale an muss aber sagen das ich sowohl Positive Erfahrung als auch negative Erfahrung.
Sehr zufrieden bei aktueller Finanzieller Lage
Immer sehr Kommunikativ und hilfsbereit
Es gibt ganz klar stressige Tage jedoch den weg mit seinem Team zusammen zu gehen ist eine Lebenserfahrung Wert
Ich hatte vor 6 Monaten den Wunsch ins Ausland zu gehen. Mein Ausbildungsleiter hat mich dabei sehr unterstützt und mir Zuspruch gegeben.
Man hat vieles was man im Verkauf machen kann. Ich persönlich mache jeden Tag etwas anderes. Wenn ich möchte kann ich mich aber auch auf einen fachlichen Bereich spezialisieren
Zusammenhalt in den Filialen und unter den Filialen. Bezahlung und Sonderleistungen
Viel zu viel Theorie in der Führung ohne Praxis Erfahrung
Jeder ab der Ebene VL und höher müsste mindestens 1 Mal im Jahr "undercover" 1-3 Wochen in einer Filiale arbeiten um wieder in der Realität anzukommen.
In der Filiale top
Mehr Schein als sein
Sehr oft Einstieg vor Aufstieg. Sehr frustrierend für die Kollegen die jeden Tag alles geben
In den Filialen top. Alle die darüber kommen sind sich selbst am nächsten
Alle in den höheren Positionen sollten sich wieder mehr an den Filialen und den realistischen Prozessen orientieren. Sonst oft old school trotz "modernen Außenbild"
Wenn die Planung und Vorgaben von ganz oben realistischer wären und eine klare Linie einhalten würden wäre es super
In den Filialen super, alles darüber hinaus Verbesserungswürdig
Im Moment tatsächlich nichts
1. das den Kunden mittlerweile alles erlaubt wird, die können machen was sie möchten und wir müssen es einfach hinnehmen
Man sollte den Mitarbeitern wieder mehr Aufmerksamkeit schenken und mehr auf die Kolleginnen hören die kurz vorm Burn out sind (davon gibt es sehr viele)
So verdient kununu Geld.