38 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, die kleinen Aufmerksamkeiten wie Weihnachtsgeschenke, faires Gehalt, bei Problemen kann man sich immer irgendwo melden, ob bei der Personalabteilung oder Führungskräfte.
Stress
Weniger Zeitstress und Stress im allgemein
Man wird sehr gefördert
4 Uhr aufstehen ist und bleibt immer schrecklich
Spricht für sich selbst, 3. Lehrjahr 1500€ und dazu kriegt man noch Schichtleiter Zuschläge, Spätschicht Zuschlag etc.
Unter dem ganzen Stress möchte man den eigenen Ausbilder (in meinem Fall) nicht ansprechen. Weder als Azubi- noch als Kunde
Entweder man liebt es oder man hasst es, etwas dazwischen gibt es nicht.
Lidl unterstützt leider kein arbeiten im Ausland für einen bestimmten Zeitraum, was von der Berufsschule organisiert werden würde.
Viele aufgaben innerhalb des Betriebes, aber am ende das gleiche was man jeden tag macht.
Sogar die Vorgesetzten von ganz oben Respektieren alle. Komplette „Duzen“ Kultur, mega.
Das man fast auf der ganzen Welt arbeiten kann, falls man das möchte. Diesbezüglich machen sie sehr sehr viel möglich. Es gibt einem eine gewisse Freiheit
Den viel zu hohen Leistungsdruck.
Es sind Menschen die alles umsetzen müssen und keine Maschinen, die jeden Tag 150% geben können.
Leider wird die Verantwortung zu oft an uns zurück gespielt. Da oben werden natürlich keine Fehler gemacht bzw. das System muss so akzeptiert werden und das wirkt leider nicht authentisch.
Neuerungen vorher mehr auf Kinderkrankheiten testen, bevor es auf uns losgelassen wird.
Den Leistungsdruck an die geforderten Konzepte und Aufgaben mehr anpassen. Die Theorie und Praxis Schnittstellen sind leider nicht im Einklang.
In unserer Filiale familiär und von oben kommt für gut geleistete Arbeit auch ein Lob
Der Leistungsdruck wird immer höher und die Aufgaben immer mehr und vielfältiger. Vielen Mitarbeitern ist das zu viel, weil man sein Tagesziel immer seltener schafft. Die Unzufriedenheit steigt so leider deutlich an.
Für das Führungsteam oft schwer zur Ruhe zu kommen. Zu viel Informationsflut auf allen Medien und leider dauerhafte Überstunden und Leistungsdruck
Wenn man sich anstrengt und der Vorgesetzte einem wohl gesonnen ist, ist es kein Problem, ansonsten kann es auch mal schwer werden.
Man verdient recht gut und es ist immer überpunktlich auf dem Konto.
Man bekommt wirklich jede Minute bezahlt.
Der Versuch ist da, aber es wird trotzdem noch viel zu viel weggeworfen. Die neu errichteten Gebäude sind aber Technisch auf dem neuesten Stand.
Jeder hilft jedem und alle wissen zusammen viel
Man möchte den passenden Weg für beide Seiten finden.
Wenn es passt ist es super, ansonsten kann es auch mal anstrengend werden. Trotzdem bleibt es professionell.
Man muss wirklich hart arbeiten für sein Geld. Manchmal wäre es schön, wenn der Fortschritt nicht so lange dauern würde.Ausserdem sollten die Dinge, die neu kommen, nicht so viele Kinderkrankheiten haben.
Im Grunde gut, aber es bleibt auch mal was auf der Strecke. Es ist am Tag mittlerweile eine viel zu große Flut an Informationen
In dieser Gesellschaft super, habe ich aber leider schon anders erlebt
Vereinzelt schon, aber nach so vielen Jahren, wiederholt sich natürlich vieles. Das Zwischenmenschliche ist und bleibt der spannendste und gleichzeitig schwierigste Bereich.
Die Konzepte geben einem wenig bis keinen Spielraum für Vielfalt
Gehalt
Leistungsdruck
Lebensmittelverschwendung (wo keine sein muss)
Unwürdiges behandeln der Mitarbeiter in unteren Hirarchin
Weniger Leistung -> mehr Mitarbeiterzufriedenheit
Je nach Kollegen stark variabel
Gutes Image nach ausse. Aussen Uii, innen Pfuii
als Vollzeitkraft mit 170-190 Std und teilweise Arbeit in der Freizeit kaum Life gegeben
Teils Teils. Wenn man gut in einer Position ist wird man oft in dieser gehalten und Aufstieg wird verwehrt (weil man ja gut in dieser Position ist). Ausnahmen: Sehr menschlicher Vorgesetzter
Gutes Gehalt. Kann man aber auch als Schmerzensgeld sehen
Sehr verschwenderisch. Vorallen zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres. Teilweise werden mehrere tausende Euros pro Filliale (verkaufsfähiger Ware/kurz vor MHD abgelaufen) entsorgt. Vor Angekündigten Besuchen ebenfalls
Sehr stark Teamabhängig/Fillialabhängig
Herablassend und Vorgestzte denken, dass man Maschinen wäre
Viel Druck auf Personal in den Fillialen, währenddessen fast alle darüber hinaus max 3h am Tag für das doppelte Gehalt arbeiten
Oft herablassende Kommunikation von höheren Hirarchiebenen
Sehr Vielfältig und Herausvordernd
Events, Feiern, Parkplätze, Gehalt.
Zu wenig Feedback - nicht nur 1 mal im Jahr- auch mal loben, nicht alles verallgemeinern, auch mal auf seine Ma hören.
Man sollte sich die Führungskräfte genauer ansehen und gleich gegen steuern oder mehr unterstützen
Dienstpläne,wenn es sie dann mal gibt, sind sehr oft falsch oder unangemessen
Zu viele Versprechungen und Lügen
Wer das möchte kommt voran muss aber immer am Ball bleiben.
Finde ich angemessen, klar wäre auch gut
Es wird zuviel weggeschmissen, Ware die noch gut ist einfach weg.Bessere Disposition wäre für alle gut
Geht eigentlich so aber war schon mal besser.
Die älteren leisten mehr wie die jüngeren
Nicht sehr gut, manche können nicht mal grüßen, nur noch in Meetings und irgendwelche Besprechungen.Keine Ansprechpartner da wenn man sie braucht.
Auf Grund der neuen Führungskräfte ,die noch nicht so den Überblick haben, schlecht. Stark schmutzig und unüberlegte Arbeitsweise.
So gut wie keine, wir erfahren wichtige Sachen über 3 Ecken oder gar nicht.
Geht so
Der neue Filialleiter war toll er hat uns mitgeholfen hat such mit angepackt ob kasse oder putzen und Meetings vereinbart so das jeder von sein herz reden kann
Null berücksichtigt
Pünktlich Feierabend
Für die Mitarbeiter ein offenes ohr zu haben
Mehr Struktur
Nicht spontan immer einspringen ja die hütte brenn oder man sagt man hat keine zeit und die wieso bist doch am Telefon dran
Angespannt
Die Auszubildende musstem Filalie wechseln weil die Ausbildung gefährdet wurde
War ganz ok
Immer gelästert gehetzt wenn man Termine hat Termin wurden nie berücksichtigt
Respektvoll
Er war super nachdem er kam
Immer gemobnt
Wurde nicht richtig verstanden
Aufjedenfall nicht
Zusammenhalt in den Filialen und unter den Filialen. Bezahlung und Sonderleistungen
Viel zu viel Theorie in der Führung ohne Praxis Erfahrung
Jeder ab der Ebene VL und höher müsste mindestens 1 Mal im Jahr "undercover" 1-3 Wochen in einer Filiale arbeiten um wieder in der Realität anzukommen.
In der Filiale top
Mehr Schein als sein
Sehr oft Einstieg vor Aufstieg. Sehr frustrierend für die Kollegen die jeden Tag alles geben
In den Filialen top. Alle die darüber kommen sind sich selbst am nächsten
Alle in den höheren Positionen sollten sich wieder mehr an den Filialen und den realistischen Prozessen orientieren. Sonst oft old school trotz "modernen Außenbild"
Wenn die Planung und Vorgaben von ganz oben realistischer wären und eine klare Linie einhalten würden wäre es super
In den Filialen super, alles darüber hinaus Verbesserungswürdig
Im Moment tatsächlich nichts
1. das den Kunden mittlerweile alles erlaubt wird, die können machen was sie möchten und wir müssen es einfach hinnehmen
Man sollte den Mitarbeitern wieder mehr Aufmerksamkeit schenken und mehr auf die Kolleginnen hören die kurz vorm Burn out sind (davon gibt es sehr viele)
Die Vielseitigkeit und aufstiegschancen
Nichts
Noch mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Freundlichkeit
Undankbar
Mehr Dankbarkeit
Die freundlichen Kollegen
Wenn mit der Planung was nicht hinhaut, bitte einfach ein ehrliches Feedback. Von mir aus auch ein "wenn sich da nichts ändert müssen wir das Arbeitsverhältnis beenden" oder so. Dann weiß man gleich woran man ist und was man ändern kann
Freundlich und keine Frage ist eine blöde Frage.
Auf angegebene Zeiten wurde Rücksicht genommen, aber ob ich einspringe wurde ich oft gefragt
Alle unterstützen sich gegenseitig
Der Filialleiter und auch der Ersatz, der zwischenzeitlich da war, waren beide sehr nett und haben mit angepackt
Ich wurde gekündigt, weil meine angegeben Uni Zeiten nicht mit dem Plan zusammen gepasst haben, aber es wurde vorher gar nicht angesprochen, was ich ziemlich blöd fand, da mit der Kündigung auch das Semesterende bevor stand und sich die Zeiten eh ändern. (vielleicht war es nur ein Vorwand, da die Weihnachtszeit vorbei war? Ich bin jeden Falls verwirrt, da mir vorher vermittelt wurde, dass alles gut passt)
Halt wie ein minijob neben der Uni, aber das ist okay
So verdient kununu Geld.