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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 83 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Liebscher & Bracht die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 130 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Liebscher & Bracht
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Liebscher & Bracht
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

83 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    69%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    54%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kolleginnen und Kollegen waren durchweg super nett, das möchte ich ausdrücklich betonen.

Ownership wurde im Unternehmen immer wieder als wichtig kommuniziert. Ich habe es in der Praxis anders erlebt: Pläne wurden auf Geschäftsführungs- und Abteilungsleitungsebene gemacht und erst bei Start der Umsetzung kommuniziert, oft ohne die zuständigen Kanalverantwortlichen vorher einzubinden. Die Umsetzung musste dann meist sofort erfolgen.

Ich hatte häufig das Gefühl, nie genug, zu wenig oder zu spät geliefert zu haben. Waren Wettbewerber mit einer Idee früher am Markt, wurde im Nachhinein hinterfragt, warum wir nicht selbst darauf gekommen sind.

Während meiner Zeit gab es wiederholt Kündigungen, teils ganze Abteilungen. Auch aus der Vergangenheit war mir bekannt, dass Mitarbeitende gekündigt und später wieder eingestellt wurden. Dadurch fehlte mir ein Gefühl von Stabilität und Planbarkeit.

Der Umgang mit Mitarbeitenden war für mich insgesamt nicht respektvoll.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Bei Personalveränderungen fehlte mir eine nachvollziehbare und frühzeitige Kommunikation. Kommunikation über den Mitarbeitern hinweg, eine frühzeitige Einbindung der Fachverantwortlichen habe ich selten erlebt.

Im Umgang mit der Inhaberfamilie war ständige Vorsicht geboten. Es hieß, man müsse sie gut führen und dürfe nichts Falsches sagen. Gleichzeitig musste ich mir teilweise Äußerungen anhören, die ich als diskriminierend, unter anderem als frauenfeindlich, empfunden habe.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit, und wir haben uns im Alltag gegenseitig unterstützt.

Gleichzeitig war die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz spürbar, vor allem durch die wiederholten Kündigungen im Unternehmen. Dadurch entstand aus meiner Sicht teilweise ein gewisses Konkurrenzdenken im Team, das dem Zusammenhalt nicht gutgetan hat.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Flexible Arbeitszeiten wurden zugesagt. In der Praxis wurde mir jedoch nahegelegt, nicht vor 17 Uhr zu gehen, um den Auszubildenden ein Vorbild zu sein.

Bei der Urlaubsplanung durfte ich mit bestimmten Kolleginnen und Kollegen nicht gleichzeitig frei haben. In Einzelfällen wurden aber Ausnahmen gemacht, was ich als ungleiche Behandlung wahrgenommen habe.

Arbeit am Wochenende war in meiner Position Voraussetzung, wurde im Bewerbungsverfahren aber nicht angesprochen. Dafür gab es gesonderte Vereinbarungen, die zu unterschreiben waren, damit die Zeit vergütet oder als Überstunden erfasst wurde. Über diese Vereinbarungen sollte nicht gesprochen werden.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten war unterschiedlich. Mit einigen waren gute Gespräche und ein echter Ideenaustausch möglich.

Sobald Themen jedoch auf höherer Ebene besprochen wurden, wurden Vorschläge aus meiner Wahrnehmung eher abgeschmettert. Die Stimmung und Gesprächsbereitschaft schwankten dabei spürbar.

Kritik und Probleme habe ich wiederholt angesprochen, hatte aber nicht das Gefühl, damit ernst genommen zu werden, vor allem wenn es um bestimmte Personen ging. Mein Eindruck war, dass ein gutes Verhältnis zur Inhaberfamilie großen Einfluss darauf hatte, wie jemand behandelt wurde. Mitarbeitende, die damit weniger gut zurechtkamen, haben das Unternehmen aus meiner Beobachtung meist schnell wieder verlassen.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Produkt und das Unternehmen an sich fand ich sehr interessant. Besonders die Community, die rund um L&B aufgebaut wurde, ist aus meiner Sicht eine große Stärke.

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, an einem spannenden Produkt mitzuarbeiten.

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