80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Verantwortungsübernahme und gratis Kaffee.
Vorgesetztenverhalten. Leute die persönliche Beziehungen zur Geschäftsführung haben wurden/werden in die obersten Positionen gezogen. Hierbei ist es gleich ob Erfolge vorzuweisen sind oder nicht - das klassische "nach oben Fallen"! Fachliche Kompetenzen, werden um die eigene Unsicherheit bzw. um das eigene mangelnde Fachwissen zu überdecken, permanent von Vorgesetzten in Frage gestellt. Sinnlos Meetings die sich über Stunden ziehen.
Alles. Nicht nur auf einen kleinen ausgewählten Kreis von Leute hören, sondern die Leute fragen die Ahnung haben. Unbedingt eine Regelung finden für die vielen Überstunden! Gewinn bzw. Finanzierungen vom Mutterkonzern für Personal und funktionierendes Stationequipment nutzen. Frischer kompetenter Wind für die Führungsetage!
Die Arbeitsatmosphäre ist an und für sich gut, es gibt gratis Kaffee, Wasser, Softdrinks und Snacks. Jedoch, wird die Atmosphäre durch zu viel Druck von Oben, unsinnigen Entscheidungen und Endlos-Meetings kaputt gemacht.
Man feiert sich selbst! (Und das auch ziemlich gerne)
Schlecht! Überstunden werden erwartet und vorausgesetzt. Wer sich beschwert, schiebt sich selbst aufs Abstellgleis. Arbeit von 6:00 bis 21:00 ist nicht selten. Man schreckt auch nicht vor kurzfristigen und unbegründeten Kündigungen zurück, wenn sensibel Themen wie Überstunden angesprochen werden.
Weiterbildung nur nach drängen möglich! Karriere - man bekommt schnell einen schönen Titel...
Bezahlung ist fraglich für die geleistete Arbeit! Sowohl für Büro als auch für Station und Fahrer.
Vorhanden.
Unter den Kollegen super (Aus Kollegen sind teilweise Freunde geworden). Der "Innere" Kreis macht sein eigenes Ding.
Gibt kaum welche.
Oft überfordert. Teilweise unqualifiziert und arrogant. Themen werden zu Grunde argumentiert um nicht zugeben zu müssen, dass man selbst eigentlich keine Ahnung hat
Außer tollen MacBooks und iPhones sind die Arbeitsbedingungen fraglich - Überstunden werden vorausgesetzt und ausgenutzt!
Schlecht! Flurfunk funktioniert immer. Bestimmte Informationen werden bewusst nicht kommuniziert. Kritische E-Mails an die Führungskraft, bleiben gerne unbeantwortet und bestimmte Themen sitzt man aus.
Wird in Meetings immer groß geschrieben. Zumindest auf Mitarbeiterebene wird auf Gleichberechtigung geachtet. Im "Inneren" Kreis ist das im Prinzip egal, da sich dort nichts verändert. Entscheidungsträger i.d.R. immer wieder die Gleichen!
Viel Verantwortung vom ersten Tag. Learning by doing - die Aufgaben machen aber Spaß
Durch die täglichen Überstunden und Unmengen an Arbeit, da wenig personal zur Verfügung steht, ist die Atmosphäre im Keller. Die Geschäftsführung verharmlost alles redet schwammig. Die Geschäftsführung trägt ein elitäres Gehabe zutage und geht mit den Angestellten von oben herab um. Wenn man nicht nach deren Pfeife tanzt, hat man verloren.
Wenn du nicht bereit bist jeden Tag Überstunden zu machen und auch am Wochenende zu arbeiten, fliegt du raus. Natürlich ist alles unbezahlt und man bekommt dafür auch keinen Ausgleich. Es wird von der Geschäftsführung vorausgesetzt. Regelmäßig kommt es vor, dass man am Freitag gesagt bekommt (gerne auch nach Feierabend per privatem Telefon), dass man am Wochenende arbeiten in anderen Abteilungen aushelfen muss. Unbezahlt natürlich.
Durch das gemeinsame Leiden hält man zusammen.
Katastrophal. Fühlen sich alle geil in deren Positionen. Fängt ganz oben in der Geschäftsführung an und geht bis ins Management.
Ob die Arbeitsbedingungen durch die täglichen unbezahlten Überstunden und keinen Ausgleich noch legal sind, müsste mal geklärt werden.
Was die Geschäftsführung sagt, muss gemacht werden!
Home-Office.
Das Passt. Home-Office.
Paar nette Kollegen, aber auch machtbesesse und andere die nur auf die eigene Karriere achten
Bei den Fahrern ganz schlecht
Welche Balance? Unbezahlte Überstunden ohne jeglichen Ausgleich sind an der Tagesordnung und werden von der Geschäftsführung vorgegeben. Friss oder stirb!
Gibt nicht so viele
Sehr großes Machogetue. Ich bin Chef, also sollen alle vor mir Knien. Wenn ich um 21 Uhr einen Termin vereinbare, dann hast du gefälligst anwesend zu sein
Modernes Arbeitsumfeld
Sehr viel Getuschel und Gemurmel. Man erfährt wichtiges nur hintenrum
Grundgehalt ist unter dem üblichen Durchschnitt. KEINE Überstundenzahlungen. Kein Ausgleich für Überstunden. Überstunden sind die Regel
Es gibt Lieblinge, die von der Führungsetage besser behandelt werden als andere.
Die, die nicht gemocht werden, über die wird gerne hinter dem Rücken gelästert
Je nach Abteilung schon interessantes dabei
Junges Team mit guter Laune :)
Es gibt immer mal wieder viel zu tun, insbesondere vor den Peak-Zeiten. Das reguliert sich dann aber wieder über das Jahr.
Neue MacBooks/Laptops und iPhones, Bildschirme alle neu.
Büro ist neu, für den Sommer eine Dachterasse.
Obst, Wasser, Joghurt...zur freien Verfügung
Es gibt regelmäßige Meetings für die gesamte Firma in der die Führungskräfte neue Sachen und Entwicklungen vorstellen.
wird immer wieder besprochen. Recruiting ist transparent.
Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit seinen Weg zu gehen.
Natürlich kann nicht immer die "beliebteste" Aufgabe gewählt werden;
Grundsätzlich kann der Arbeitsplatz aber selbst mitbestimmt werden.
Das viel wert auf die Qualität gelegt wird. GF macht viel für die Mitarbeiter.
Es wird schon viel gemacht, damit es voran geht.
Es gibt tolle Menschen dort mit den hat es viel Spaß gemacht.
Die Projekte sind nicht wirklich überdacht. Die Projektleiter haben oft selbst keine Ahnung und versuchen noch nicht einmal was besser zu machen.
Die Mitarbeiter wo was drauf haben bessert Einsätzen. Die Standorte besser einrichten!
Die Arbeitsatmosphäre war in Mannheim immer sehr gut. Es hat Spaß gemacht zur arbeit zu gehen.
Der Ruf von Liefery ist nicht wirklich toll. Man hört oft von anderen Unternehmen die sehr schlechte Erfahrung gemacht haben. ACHTUNG wirkt sich auf Bewerbungen bei unternehmen aus !
Ist nicht geben.
Die Mülltrennung wurde nicht ernst genommen in den Standorten.
Dieser war in im Standort immer super!
Dies war auch immer super!
In dem Unternehmen ist man bei "DU" weil man sich erhofft so eine lockere Art an den Tag zu legen. Ich finde es nicht wirklich respektvoll gegenüber Führungskräften ein "Kumepverhalten" mit sich zu bringen da der nötige Respekt einfach weg ist.
Auch hier gibt es nicht zuverklagen.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Die wichtigen Infos fließen nicht wenn man mal nicht anwesend ist muss man sich vieles Erbetteln. Auch absprachen sind sehr schwer gewesen weil oft immer die rede ist, wurde nicht besprochen. Desweiteren läuft alles auf Whatsapp war nicht wirklich Professionell ist! Viele Dinge dauern sehr lange weil diverse Stellen es versäumten. Desweiteren wurden über Nacht Entscheidungen getroffen die nicht verständlich/unfug war.
Dies war immer geben.
Man hat viele Aufgaben und immer eine tolle Abwechslung
Nette Start up atmosphäre. Alles voll hip und so
Keine struktur. Viele Doppelarbeiten. Arbeitszeitgesetze werden nicht eingehalten. Es hagelt an Kündigungen in den ersten 6 Monaten. Management ist herablassend. Fluktuation ist enorm
Managment sollte im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden.
Leider absolut gar nichts, keine Empfehlung!
Mangelndes Vertrauen, schlechtes Onboarding( gibt es nicht), miese Stimmung, intrigante Kollegen, Geschäftsführung die nicht hinschaut, chaotische Prozesse- schlechteste Arbeitserfahrung die ich bis jetzt hatte. Ich bin froh weg zu sein
Die Geschäftsführung sollte mehr in die Organisation hören und sich nicht instrumentalisieren lassen. Langjährigen Mitarbeitern wird blind vertraut. Das bringt Liefery nicht weiter und macht die Organisation träge.
Jeder ist unzufrieden, draußen und drinnen.
Relativ unbekannt
Absolut nicht. Alle stöhnen unter der Arbeitslast. Arbeiten in der Nacht und am Wochenende, haben Augenringe, sind übermüdet. Es ist eine sehr angespannte Stimmung. Die Geschäftsführung ignoriert dass und nimmt es hin.
Es wird kaum Weiterbildung angeboten
Standart, Extras gibt es nicht
Für Logistik sicher schwer, da gibt es generell für alle am Markt viel zu tun.
Vielleicht draußen in den Stationen. Drinnen hinter dem Rücken, Tratsch überall, intrigante Kollegen die falsch sind. So etwas fürchterliches habe ich noch nie erlebt. Mich schüttelt es jetzt noch.
Mit den wenigen älteren Kollegen ja.
Geht gar nicht. Keine Kommunikation, kein Feedback, kein Vertrauen. Mehr Schein als Sein.
Normal und Standard
Kommunikation gibt es nicht. Man bekommt keine Rückmeldung. Es bleibt alles im kleinen oberen Kreis.
Leider nein, keine Frau mehr in Führungspositionen. Ansonsten auch sehr männerdominiert.
Kann sein für Juniors, für erfahrene Mitarbeiter ein großes Chaos da es keine Prozesse und keine Struktur gibt. Da kommen einem die Tränen.
Komplett umstrukturieren, den Mitarbeitern auch was zurückgeben was sie leisten. Außerdem sollte die Kommunikation verbessert werden.
Alle sind schlecht gelaunt weil sie überfordert sind !
Haben einen guten Image aber auch nur weil 2-3 Leute ihren Job in dem Laden richtig machen.
Überstunden werden nicht bezahlt und es wird einem nichts gedankt !
Bezahlen einem die Weiterbildungen aber wissen selber nicht wirklich wofür.
Schlecht bezahlte Jobs in den ganzen Bereichen und die Erfahrungen sind mit den leader Stellen nicht wirklich gerechtfertigt.
Darauf legen die wert aber Arbeiter werden im Hintergrund gehalten.
Manche gehen Uber Leichen andere sind wiederum in Ordnung.
Haben absolut kein Plan was in ihrem Unternehmen passiert. Und haben anscheinend auch keine Interesse daran
Zwar sehr schöne und moderne Büros aber es hilft nicht wenn die Prozesse nicht stimmen.
Amateure weil nichts im Unternehmen funktioniert.
Könnte was werden aber nicht mit dem Team.
Zusammenhalt der Kollegen am Standort.
Gehalt, Umsetzung, kein Wert auf Arbeitssicherheit, Struktur, Aufgabenverteilung, keine Wertschätzung und das ganze Line-up vom Unternehmen
- Leute einstellen die mehr Berufserfahrung haben (Bereitschaft, Verantwortung, Fähigkeiten wie Strukturierung, Priorisierung und Einhaltung von Prozessen)
- Mehr in die Technologie investieren und Automatisierung/Digitalisierung von Prozessen. Die Firma ist out to date.
- Die Standorte besuchen und schauen wie der Alltag der Mitarbeiter ist. Auf Wünsche und Ideen eingehen.
Zu Beginn hat mich Liefery sehr angesprochen. Nach meiner Werkstudenten-Zeit habe ich aber gemerkt, wie die Firma wirklich ist. Jeder Standort ist auf sich allein gestellt und es herrscht überhaupt kein fester Ablauf. Sobald man nach seinen Urlaub wieder zurück kommt, muss man sich wieder neu einarbeiten, da sich die Prozesse jede Woche ändern.
"Liefery ist eine digitale Plattform für die taggleiche Belieferung von Endkunden durch den lokalen Einzelhandel im B2C Umfeld". Wenn man in 5 Jahren jemanden fragen sollte wer oder was Liefery ist, würde 90% der Befragten es nicht wissen. Liefery sollte hier mehr in Social Media investieren und versuchen dadurch mehr Reichweite zu erreichen und kein Erscheinen eines Subunternehmer zu haben.
Feste Arbeitszeiten? Von wegen! Man muss mindestens 2 Stunden länger bleiben. Häufig ist es auch mal passiert, das man mehr als 12 Stunden arbeiten muss.
Die Firma will dafür nicht so viel Geld ausgeben und stellt lieber Werkstudent ein oder bietet ein Praktikum für Einsteiger an. Außerhalb vom Hauptquartier bist für die anderen nichts.
Wer nach seiner Ausbildung oder Studium nicht weiß was er machen soll, ist bei Liefery richtig. Das Einstiegsgehalt ist das minimum vom minimum. Man sollte hier bei nichts großes Erwarten und versuchen einen hohen Titel zuschnappen und dann sich woanders zu bewerben.
Dafür gibt 4* da ich nur meinen Standort damit meine. Ein Punkt Abzug gibt es hier, da in meiner gesamten Zeit, kaum ein Mitarbeiter aus den Headquarter da war und man sehr wenig mit den anderen Standorten zu tuen hatte.
Wie schon beim Punkt "Kommunikation" berichtet worden ist, muss man jede Anregung oder Idee bei seinen Standortleiter ansprechen und er gibt es weiter. Man hat nie ein persönliches Feedback erhalten sondern nur die Ablehnung vom Standortleiter bekommen oder wenn es um eine Gehaltserhöhung ging, lief das alles über Dritte.
Auch hier Abzüge, da die Firma in die Technik nicht investiert und gefühlt nur Second Hand Materialien benutzt. Mache Halle hatte nicht mal eine richtige Beleuchtung, sondern waren mit Baustrahlern ausgerüstet.
"Arbeitssicherheit wird hier großgeschrieben!" Alles natürlich nur ein Schein. Die Mitarbeiter/Subunternehmer machen was sie wollen. Es wird nicht auf Arbeitsschuhe und Westen geachtet. In den Nachtschichten ist man auf sich alleine gestellt und es liegen überall beschädigte Kabel rum, die eventuell sogar einen Kurzschluss verursachen können.
Die Kommunikation intern in der Firma ist ungenügend. Alles muss über den Standortleiter geklärt werden und man kann nie eine Äußerung direkt an einen Head of oder Co. überreichen. Auf die zuverlässigen Mitarbeitern, von denen es kaum in der Firma gibt, braucht man nichts anzusprechen da sie selbst viel um die Ohren haben.
Immerhin punktet die Firma in Sachen Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen.
Die Aufgaben sind nicht interessant, da man kein wirklichen Ablauf hatte und man jedesmal improvisieren musste, das alles einigermaßen funktioniert. Nach einer Zeit wird es langweilig und Beförderung gibt es nicht. Man kriegt höchstens von anderen Mitarbeitern aus den Headquarter Aufgaben zugedrückt, was nicht im Aufgabenbereich eines Logistiker liegt. Zum Beispiel nach 0 Uhr Gespräche zuführen mit einen Großkunden.
So verdient kununu Geld.