19 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gleitzeitregelung
- es gibt immer wieder Vorstöße sich um Mitarbeiter zu bemühen, schwierig wenn dies direkt auf Ablehnung stößt
- Mitarbeiter App
- Entwicklung von festgelegten Prozessen und damit Entwicklung eines sicheren Terrains auf dem sich Mitarbeiter bewegen können
- keine Möglichkeit für Homeoffice
- keine Berücksichtigung und Wertschätzung der Betriebszugehörigkeit (Benefits)
- zu kleine Teams und damit nur noch ein Abarbeiten von Aufgaben möglich, vor allem während der Urlaubszeit. Qualität vor Quantität!
- gelebte Wertschätzung von oben nach unten
- Abholen aller Mitarbeiter mit regelmäßigen Meetings - wo stehen wir, wo wollen wir hin, warum läuft es gerade wie es läuft
- Kommunikation verbessern
- Investition in die eigenen Leute und daraus Fachpersonal entwickeln statt von außen neu einzustellen
"wie es in den Wald hineinschallt" - man begegnet sich untereinander meist auf Augenhöhe, Wertschätzung sollte von oben noch mehr gelebt werden
Es ist schwer resignierte Mitarbeiter wieder abzuholen und zu motivieren. Diese tragen ihren Unmut eher nach außen als Dinge die gut laufen. Siehe dazu aktuelle Kununu Bewertungen. Wertschätzung muss von beiden Seiten erfolgen und so sollte auch der Arbeitgeber und seine Maßnahmen gewertschätzt statt direkt verteufelt zu werden. Die ersten richtigen Schritte werden seit einiger Zeit gegangen. Jetzt heißt es durchhalten und vielleicht noch ein bisschen mehr leisten. Nur was man lebt, kann man erwarten.
Dank der Gleitzeitregelung recht flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Mehr geht natürlich immer. Bei Notfällen (Kita, Schule, Heimwerker) ist aber nach Absprache alles möglich
leider noch viel zu wenig gelebt. Fängt nach Jahren jetzt wieder an.
immer pünktlich, aber nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit
innerhalb der Abteilung gut, außerhalb wie bei Kommunikation schwierig
auf Augenhöhe abholen, Wissen wertschätzen und wissen, dass jüngere Leute mehr schaffen können
Schritt für Schritt geht es voran, besser geht immer.
seit der Einführung von wöchentlichen Meetings der Abteilung mit dem Leiter, hat sich die Kommunikation innerhalb der Abteilung nochmal deutlich gesteigert. Abteilungsübergreifend oft recht schwierig
Dank Aufstockung des Teams kein stumpfes Abarbeiten der täglichen Aufgaben sondern auch mal wieder ein Blick über den Tellerrand und Optimierungen möglich. So wird auch der direkte Kontakt zum Kunden wieder ermöglicht
Seltene Berührungspunkte mit der Führungseben und wenn, dann auf Augenhöhe.
Mal an die Mitarbeiter denken, nicht nur an teure Autos.
Leben und leben lassen! Hin und wieder auch mal geben, nicht nur nehmen!
ich fühle mich wohl und gehe gern zur Arbeit. Kleinigkeiten gibt es immer
wird besser
passt
könnte besser sein.
Einsatz, Ideen, Verbesserungen und Aufopferung für den Job werden hier leider nicht honoriert. Das Einkommen richtet sich nicht am Erfolg des Einzelnen, sondern am Gehaltsgefüge der Abteilung. Damit erreicht die Führungsebene nur Stagnation und Gleichgültigkeit beim Mitarbeiter.
passt, macht spaß!
angemessen
als Vorbild untauglich, sonst ziemlich cool.
passt
wichtige Neuerungen und nötige Informationen kommen zeitnah
Abwechslungsreich
Es gibt einen Parkplatz in der näheren Umgebung.
Löhne weit unter Tariflohn, dafür knapp über Mindestlohn
Sinnvolle Kommunikation mit AG nicht möglich
- Löhne nach Tarif
- Flexiblere Arbeitszeiten
- Ne Kantine wäre nicht schlecht
Die Überwachung der Mitarbeiter, durch halbstarke Vorgesetzte, trägt definitiv nicht zur Motivation der Mitarbeiter bei
Ist ganz okay, wenn man eigenständiges Denken ablegt
Man wird "vorgewarnt", wenn man sich im Internet informiert
Hängen geblieben bei ner 40h-Woche
Definitiv nicht hier. Was man einmal angefangen hat, macht man bis zur Rente oder zumindest bis zum Jobwechsel.
Weit unter Tariflohn, aber davon will man hier auch nichts hören
Als Sozialleistung kann man n Jobrad in Anspruch nehmen
2024 kam hier noch nichts an
Egal ob kurz vor der Rente oder gerade erst ausgelernt, jeder hat das gleiche zu leisten.
Nicht auf Augenhöhe und definitiv unter der Gürtellinie und wenn man ernste Themen anspricht wird man verspottet
Katastrophal. Veraltete Maschinen, veraltete Technik, veraltetes Denken - "since 1948"
Kommunikation ist vorhanden, nur kommt es selten bei den richtigen Abteilungen an, die es auch wirklich betrifft
Frauen haben das gleiche zu leisten, wie Männer.
Wenn nur die halbe Belegschaft da ist, müssen diese natürlich die gleiche Stückzahl schaffen wie voll besetzt. Großes Unverständnis von oben, wieso dennoch nicht die Zahlen erreicht werden.
arbeit im trockenen und im Winter ist es geheizt
Sozial- und Führungskompetenz fehlt in der Führungsebene.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist mangelhaft. Der Umgang mit den älteren Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig.
Verbesserungsvorschläge werden nicht erhört. ( Umsetzung KVP nur durch Beratungsfirmen )
Die Bezahlung der Mitarbeiter ist weit weg vom Tarifvertrag der IGM.
Der Großteil der Mitarbeiter sind sehr unzufrieden. Mitarbeiter die kurz vor der Rente sehen, bleiben länger in der Firma.
Kommunikation der Führungsebene auf Augenhöhe.
Tarifvertrag,
- Bezahlung nach IGM
- weg von der 40h Woche
Kurze Wege und "Wir-Gefühl" von Beginn an. Enorme Hilfsbereitschaft und Teamgedanke innerhalb der Belegschaft. Möglichkeit mitzugestalten.
Das Arbeitsklima in der Verwaltung, die Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen auf verschiedenen Ebenen. Der Kitazuschuss vom Arbeitgeber, den man oft bei anderen Unternehmen vergebens sucht.
Eine interne Kantine für die Mitarbeiter wäre traumhaft.
Das Untereinander in meiner Abteilung ist super entspannt und man bekommt jederzeit Unterstützung.
Durch fas Gleitzeitmodell ist es möglich, auch mal ne Stunde später anzufangen oder eine Stunde eher das Büro zu verlassen.
Wenn benötigt, gibt es sowohl interne als auch externe Schulungen, für die man sich einschreiben lassen kann.
Ähnlich wie bei der Kommunikation.
Immer respektvoll.
Professionell und immer auf Augenhöhe.
Sauberes und voll ausgestatteter Arbeitsplatz.
Jeder Kollege ist zu sprechen, wenn benötigt. Gemeinsam findet man immer eine Lösung, auch bei schwierigen Aufgaben.
Gehaltstechnisch geht natürlich immer besser und ist auch hier ausbaufähig, ich selbst komme aktuell aber gut damit zurecht. Nach der Zeit, mit der steigenden Erfahrung und dem Einbringen ins Unternehmen, sind Anpassungen im Entgelt nicht unmöglich.
Fahrradschuppen, Zeitarbeitsfirma gleich nebenan
kein Tarifvertrag, schlechte Personalplanung, unfaire Bezahlung und deshalb kaum sinnvoll übernommen zu werden
Montageleitung schulen, der wechseln (1 Person), eng mit d m Betriebsrat arbeiten, Tarifvertrag abschließen
Miserable Schichtplanung, Teams werden auseinandergenommen, Arbeitsplätze nicht besetzt, Schichtplan wird nicht richtig mit dem Btriebsrat kommuniziert, dadurch wird der Produktionsausstoß regelrecht heruntergefahren
Schlechter Ruf, der sich zumindest in der Montageabteilung bestätigt
Durch falsche Schichtplanung kaum möglich
Je weniger man weis, umso besser
So ein Unternehmen hat noch nicht einmal einen Tarifvertrag, keine Sicherheiten für die Belegschaft
Nichts mitbekommen
in der Montage geht es jeder gegen jeden, ansonsten ok
Werden wir alle anderen behandelt
Arrogant, Schuldzuweisungen, Herrschsucht
Regale stehen an der Staplerspur und es dauert nicht lang, bis etwas passiert, Werkzeug wird in der Spätschicht „verlegt“,
Arbeitgebervertretung wird arrogant missachtet, Montageleitung kommuniziert nicht mit anderen Leitern, so gut wie keine Übergabe
Wer sich mit der Montageleitung privat gut stellt, der wird natürlich bevorzugt
wie in der Autoindustrie, immer das gleiche primitive
Ich finde es gut das jeder so weit es möglich ist seinen Arbeitsplatz eigenständig ausrüsten oder bestücken kann.
Das Sie so gut wie garnicht auf die Zweifel und bedenken6der Mitarbeiter eingehen.
Den Arbeitern besser zuhören und auf die beschwerten eingehen bzw nach Lösungen suchen.
Die Arbeiter werden sehr mangelhaft motiviert.
Alle Mitarbeiter sind Sehens unzufrieden mit der Firma aber die Firma steht mit Ihrem Produkt sehr gut in der Welt da.
Wenn es die Auftragslage zulässt kann man über Schichten und Arbeitszeiten reden.
Ist kaum zu erwarten wirklich nur in Abteilungen wo es nötig ist. Nach Wünschen wird nicht reagiert für Vort oder Weiterbildungen
Gehalt ist sehr weit unter dem Durchschnitt und Sozialleistungen werden nur gering angeboten.
Umwelt bewußt ja aber sozialbewustsein lässt zu wünschen übrig.
Sehr viele Gruppenbildungen in den Abteilungen.
Gleich gesetzt mit den jüngeren Mitarbeitern.
In vielen Abteilungen sehr unprofisonel und planlos.
Meist sehr mangelhaft und unvollständig bzw. defekte Arbeitsausrüstung.
Die Produktionsarbeiter werden sehr schlecht informiert von den Vorgesetzten.
Das Verhältnis von Arbeit und Lohn ist6in den meisten Abteilungen sehr ungerecht.
In manchen Abteilungen gibt es Abwechslung aber es hält sich in Grenzen.
Keinen Stress bei der Arbeit,
Miese Bezahlung, schlechte Planung von Aufträgen
Gut bezahlte Angestellte sind motivierte Angestellte!
Quereinsteiger bekommen die Möglichkeit einer Umschulung. Das war’s dann auch.
Mangelhaft! Für ungelernte ausreichend. Aber für Fachkräfte viel zu wenig!