10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Ziel, den Showroom für den Kunden immer besser zu machen kund eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.
Ein gutes Team mit dem Focus auf Weiterentwicklung
Auf Grund der besonderen Designauswahl, der guten Qualität und den Preisen ist das Image ziemlich gut.
Auch hier kann man sich einsetzen und sich weiterentwickeln!
Bei guter Leistung und tollem Umgang mit dem Kunden kann man sich hier weiterentwickeln
Ist bestimmt noch ausbaufähig
Ist sehr gut
Auch prima
Man kann sich als Mitarbeiter frei entfalten und sich mit einbringen.
Sind sehr schön, tolles Ambiente
Wirklich alles wird angesprochen
Gar kein Problem
Auf jeden Fall, Kundenkontakt und Verkauf.
- Die gelebte Flexibilität.
- Der sehr gute und kollegiale Umgang untereinander. Ob Geschäftsleitung oder Sachbearbeiter. Man weiß menschlich, was man aneinander hat.
- Kritik kann offen geäußert werden, "Angst" muss man hier keine haben.
- Kritik wird teilweise nicht ernst genommen.
- Man verliert sich oft im klein klein und sieht so das große Ganze nicht. Was in der aktuellen Lage nicht hilfreich ist.
- Prozesse sind extrem kleinteilig, die Geschäftsführung ist bei der Erstellung fast immer mit dabei. Es wirkt oft so, als würde man schöne Prozesse vor nützliche stellen und unnötige Schleifen und Punkte fördern.
- Verbessert du Kommunikation der Führungsebene nach unten.
- Zusätzlich sollte die Geschäftsleitung sich dringend mit dem Thema BWL beschäftigen.
- Bessere Wertschätzung einzelner Kollegen, die über den Erwartungen arbeiten.
- Das Prozesswesen muss auf die kleine Betriebsgröße angepasst werden.
- Teamgrößen und Anzahl der Teamleiter prüfen und Teams sinnvoll zusammenlegen.
- Verantwortung auch den Sachbearbeitern überlassen. Entscheidungen werden nicht erst ab der Teamleitung getroffen.
Das Büro könnte ein wenig Farbe vertragen - ansonsten wird darauf geachtet, dass alle gleich behandelt werden und sich wohl fühlen. Es gibt Lob. Kritik wird vernünftig und verständlich angesprochen und bei Problemen wird man von den Vorgesetzten unterstützt.
Hier dürfen sich andere Arbeitgeber gerne eine Scheibe abschneiden. Die Anwesenheitszeiten sind großzügig geregelt und erlauben es alle privaten Themen zu erledigen. Home Office ist großzügig geregelt.
Das Unternehmen ist nicht besonders groß und bietet deshalb kaum Möglichkeit sich karrieretechnisch wirklich weiterzuentwickeln. Es wird mit Senior Positionen geworben, die keine wirklichen Erweiterungen oder Verantwortlichkeiten schaffen.
Außerhalb einer Teamleitungsposition gibt es so gut wie keine Verantwortung.
Das Gehalt ist okay, könnte aber besser sein. Die Gehaltsunterschiede sind teilweise zwischen den Ebenen zu gering. Kollegen die teilweise deutlich mehr leisten als andere verdienen beinahe das gleiche. Hier sollte ein wenig mehr die Leistung des einzelnen beachtet werden.
Müll wird getrennt. Den Rest kann ich nicht bewerten. Ich denke hier ist man weder besser noch schlechter als andere Arbeitgeber.
In der Regel ziehen alle an einem Strang. Der Altersschnitt ist relativ niedrig. Hilfe und Unterstützung wird von allen Kolleginnen und Kollegen geboten, wenn man darum bittet.
Das alter spielt in diesem Unternehmen keine Rolle. In diesem Punkt werden alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gleich behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair und auf Augenhöhe.
Die Technik ist ausreichend. Fürs Homeoffice werden Monitore, Dockingstation und Laptop gestellt. Allerdings braucht das Büro am Standort dringend Verbesserungen. Die Schreibtische sind zu niedrig, die Beleuchtung ist nicht Optimal und die Stühle teilweise unbequem. Etwas Farbe und Ordnung würde den Räumlichkeiten guttun.
Die Kommunikation zwischen den Teams und Kollegen ist soweit in Ordnung. Allerdings fehlt es an Informationsfluss seitens der Geschäftsleitung/-führung. Infos kommen, wenn überhaupt nur tröpfchenweise und teilweise zu spät. Das Wording wird gerne regelmäßig angepasst und es fehlt die Eindeutigkeit bei einigen Themen. Es gibt ein monatliches Reporting, dass aber nur das absolute Minimum enthält.
Mitarbeiter werden in den meisten Punkten gleich behandelt. Das Geschlecht, oder die Sexualität spielen hier keine Rolle.
Ein beinahe typischer Bürojob. Mal gibt es interessante Themen, man darf sich diese aber im Zweifelsfall auch selbst suchen und übernehmen (im positiven Sinne).
Am Anfang schien alles in Ordnung zu sein (mehr Schein als Sein). Leider durfte man nicht einmal mit den Arbeitskollegen quatschen.
Welcher Kollegenzusammenhalt? In Meetings wurde man schlecht geredet von den eigenen Kollegen.
Bis heute nicht verstanden, wie man gewisse Menschen als Vorgesetzten einstellen kann. Leider kein gutes Verhalten.
Die Arbeit hat mir immer viel Spaß gemacht.
Meinen Vorgesetzten und das was ich bei light11 als eierlegende Wollmilchsau lernen konnte.
fehlende Transparenz
fehlende Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters
Mehr Transparenz schaffen aus der Geschäftsführung schaffen und Mitarbeitern zuhören welche Probleme bestehen. Außerdem den wert des einzelnen Mitarbeiters erkennen und es nicht nur monetär betrachten.
Meine direkte Führungskraft hat eine sehr gute Arbeitsatmosphäre geschaffen in der sich jeder Mitarbeiter unter ihm wohlgefühlt hat. Vorgesetzte anderer Abteilungen waren leider manchmal ziemlich harsch wenn man andere Arbeitsarten/methoden hatte, als sie in den von Ihnen geleiteten Abteilungen, hatte.
Eher schlechtes Image für alle Mitarbeiter intern. Man geht eher vom schlimmsten als vom Besten aus.
Während Corona full Homeoffice für alle Mitarbeiter die von zuhause arbeiten konnten. Gleitzeitregelung innerhalb von Kernzeiten möglich.
LinkedIn Learning wurde angeboten. Allerdings wenige Messen oder ähnliches. Karriere kann man theoretisch im Unternehmen machen, die Frage ist ob man das möchte.
In meiner Abteilung sehr gut. In anderen Abteilungen soll es jedoch deutlich schlechter gewesen sein.
Relativ junges Unternehmen also nicht viel was ich hierzu sagen könnte.
siehe Arbeitsatmosphäre
Großraumbüro mit Schreibtischen für jeden inkl. 2 Monitoren.
Hardware meist etwas veraltet bzw. nicht am Zahn der Zeit.
Kommunikation im direkten Team ziemlich gut. Abteilungsübergreifend war leider wenig davon zu spüren und es wurden recht wenige Synergieeffekte genutzt. Thema Transparenz von der Geschäftsführung war ein großes Problem. Oftmals wurden Gründe für diverse Entscheidungen nicht genannt bzw. erklärt sondern einfach als absolut dargestellt.
unterdurchschnittlich
Allgemein werden Mitarbeiter abteilungsübergreifend nicht gleich behandelt. Das bezieht sich aber nie auf Geschlechter, Ethnien oder ähnliches.
Persönlich hatte ich sowohl sehr interessante Aufgabenfelder als auch sehr monotone Tätigkeiten. Das lässt sich aber denke ich nie ganz vermeiden.
Auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer wird eingegangen.
Das Miteinander und die allgemeinen Umgangsformen im Unternehmen erzeugen eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Es macht Spaß, für light11 zu arbeiten und Teil des Unternehmens zu sein.
Größeren Fokus auf Nachwuchskräfte setzen - mit anderen Worten mehr Azubis ausbilden. Aus eigener Erfahrung können Azubis vieles bewirken!
Durch die Duz-Kultur ist das Arbeitsklima von Beginn an unter allen Kollegen locker. Auch auf den zweiten Blick sind die Mitarbeitenden sehr hilfsbereit und offen für Angelegenheiten jeder Art
Durch Gleitzeit und die Option auf Homeoffice ist das Arbeiten super flexibel und man kann auch private Angelegenheiten gut mit der Arbeit unter einen Hut bringen
Durch die bisher kurze Zeit bei dem Arbeitgeber kann ich nur Vermutungen äußern, dass die steigende Erfahrung in dem Aufgabenbereich durch mehr Verantwortung belohnt wird.
Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass der Arbeitgeber 8 Stunden/Monat zur freien Weiterbildung im e-learning-Portal anbietet.
Durch die oben beschriebene Duz-Kultur fühlt man sich ab Minute eins als fester Bestandteil des Teams und der Firma. Auch teamübergreifend fühlt man sich nicht auf Distanz, sondern erzeugt direkte eine angenehme und lockere Unterhaltungsweise.
Dadurch sehe ich ebenfalls, dass der gemeinsame Erfolg des Unternehmens die größte Rolle spielt, als sich als Individuum an erbrachten Leistungen zu rühmen.
Natürlich ist jeder Vorgesetzte unterschiedlich, dennoch zeichnet Führungskräfte bei light11 aus, dass sie ihre Leute einbinden, abholen und fördern. Dabei ist es absolut üblich, dass Feedback nicht nur von oben nach unten, sondern auch in die andere Richtung gegeben wird
Modernes und angenehmes Arbeitsumfeld mit guter Ausstattung für das mobile Arbeiten. Das Büro ist schön eingerichtet und hat einen großen Raum mit vielen Sitzplätzen. Es gibt hier keine festen Sitzplätze - dies ist keineswegs schlimm - da es zwei Bürotage in der Woche gibt. Das Büro ist direkt am Hafen gelegen und teils treffen viele Geräusche (Autos, Zug, Schiff) aufeinander.
Das ganze Positive überschattet jedoch die öftermals unvollständige Bereitstellung von PC-Programmen, Zugängen oder auch Hardware. Hier musste leider öfter nachgefragt werden.
... wird hier GROSS geschrieben.
Durch eine Arbeitsverwaltungsplattform sind relevante Informationen für alle Mitarbeitenden einsehbar.
Ständige teamübergreifende Meetings verstärken die gemeinsame Begriffsführung in dem komplexen Bereich der Leuchten.
Ob Neueinführungen oder Schulungen - hier wird geschaut, dass der Wissensstand weitergegeben wird.
Im Team wird ebenfalls großen Wert auf eine transparente Arbeitsweise gelegt. Meetings finden in regelmäßigen Abständen statt und neue Kollegen werden liebevoll betreut - Großes Lob!
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Vergütung ist ok, gab bei der Einstellung jedoch keinerlei Spielraum für Verhandlungen - leider
Der Mensch steht im Vordergrund!
Vielfältige Aufgabenbreite mit unterschiedlichem Arbeitsaufwand
Die Menschlichkeit gegenüber den Mitarbeitern
Bisher kann ich nichts finden, auch wenn ich noch so sehr überlege
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und warm und ein jeder trägt seinen Teil dazu bei
Man kann den Atltag gut mit den Arbeitszeiten einbringen
Der Zusammenhalt wird hier groß geschrieben und das Wort "Wir" ist ein fester Bestandteil des Arbeitsaltages
Tadellos
Beispiellos Positiv. Nach einigen Erfahrungen wie es nicht sein sollte, überzeugt Light11 durchwegs mit einem Menschlichen, offenen und ehrlichen Umgang mit den Mitarbeitern
Bisher kann ich darüber nur positives berichten
Regelmäßig wird man transparent über alle Vorgänge im Unternehmen informiert
In dieser Firma spielen, Alter, Geschlecht, Gesinnung oder Religion zu keiner Zeit eine Rolle, sondern der Mensch
Jeder Tag hat neue Herausforderungen parat und jeden Tag lernt man dazu
Themen aller Art können offen besprochen werden und bei Problemen wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
Aufwertung:
Kleinere aber störende Verständigungsprobleme innerhalb des Teams wie im Unternehmen wurden offensiv angegangen und gemeinsam mit dem Arbeitgeber konnten Lösungen gefunden werden.
Ich hatte stets das Gefühl, dass die Geschäftsleitung interessiert an Konfliktlösungen war und auch kleinere Störfelder ernst genommen hat. Insgesamt wurde im Unternehmen angemessen auf Probleme reagiert.
Arbeitszeit: Gleitzeit, Minus- und Plusstunden können in gewissem Rahmen selbst eingeteilt werden.
Urlaub: Mehr Urlaubstage als gesetzlich vorgeschrieben - die Absprache mit den Kollegen (vor allem dem eigenen Vertreter) vorausgesetzt, kann auch spontan umgeplant werden.
Offene und kollegiale Arbeitsweise im Team und in der Abteilung.
Aufwertung:
Trotz der besonderen Situation durch das Home Office konnten neue Kollegen eingearbeitet werden und ein - wenn auch begrenztes - persönlich-professionelles Verhältnis auf- und ausgebaut werden.
Fair und offen!
Kommunikation ist ein wichtiges Element der Zusammenarbeit und wird wertgeschätzt.
Aufwertung:
Die Geschäftsleitung hatte sich Kritik zu Herzen genommen und bietet bereits einige Zeit regelmäßige, teamübergreifende Reports.
Außerdem wurde frühzeitig geplant und informiert über den Umgang mit der Pandemie. Der Wechsel ins Home Office war recht spontan, die Rückkehr ins Büro wurde aber weit voraus geplant. Die Entscheidungen waren transparent und nachvollziehbar.
Aufwertung:
Mit wachsender Erfahrung kann man viele Bereiche der eigenen Arbeit ein wenig lenken und unsere Vorgesetzten helfen einem auch durchaus dabei, sich auf die spannenderen konzentrieren zu können.
Verantwortungen werden nicht stumpf nach Abteilung/Team verteilt, sondern in Einzelfällen auch nach Begabung/Interesse vergeben.
Es gibt natürlich auch Aufgaben, die keinen "Spaß" machen, aber es wird darauf geachtet, dass sich niemand "zu Tode" langweilt.
Empathie und Einfühlungsvermögen sowie soziales Verhalten sind fast nicht vorhanden. Und man wird ausgenutzt
Mitarbeiter wertschätzen und nicht bekriegen
es gibt gar keine
kennen auf Nachfrage wenige……
kaum
ist für mich gar nicht möglich!
jeder besinnt sich auf sich selbst.
von älteren Mitarbeitern wird hier wenig gehalten. Man setzt auf jung!
wie schon von vielen benannt, man wird gerne kritisiert, nicht gelobt oder geschaffenes anerkannt. Auch gerne in Mails, mit grossem Verteilerpotential oder vor Anderen.
Man ist wird nur nett behandelt, solange ,an für Problemlösungen gebraucht wird…….
Druck
leider fast keine, wenn zwanghafte Kommunikation
naja
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv. Es wurde nie auf jemanden Stress ausgeübt.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es einem auch problemlos seinem Studium nachzukommen.
Durch die sehr flexible Arbeitszeitgestaltung kann eine sehr gute Work-Life-Balance hergestellt werden. Überstunden wurden mir nie aufgezwungen und konnte auch problemlos nach Absprache früher Feierabend machen, falls privat etwas wichtiges ansteht.
Die Arbeit mit meinen Kollegen ist immer reibungslos über die Bühne gegangen. Die durchweg halten gegensätzliche Wertschätzung sorgte sofort für ein Gefühl des Wohlbefindens.
Die Kommunikation mit meinem vorgesetzten wurde immer auf Augenhöhe geführt. Es kam nie das Gefühl auf das der Vorgesetze eine Entscheidung trifft die unbegründet ist. Die eigene Meinung wurde in einem Diskurs immer wertgeschätzt und in die Entscheidungsfindung mit eingezogen.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt und sind für einen Studenten ohne vorherige Arbeitserfahrung angemessen.
- Arbeitsatmosphäre anfangs gut, lies jedoch mit zunehmender Unternehmensgröße nach
- Lob gab es hier und da, oft wurde aber nur das Negative in den Vordergrund gestellt
- Auf Wunsch bzw. Absprache wurden Schulungen angeboten, allerdings hat es sehr lange gedauert, bis diese in die Tat umgesetzt wurden
- Schulungen hatten keine Auswirkungen auf die Karriere im Unternehmen
- Gehalt lag unter den Erwartungen und den üblichen Gehältern der Branche
- Bei Gehaltsverhandlungen wurde einem ein Tropfen auf dem heißen Stein geboten
- der Zusammenhalt war in den einzelnen Teams anfangs gut
- es wurden einige Teamevents veranstaltet, die wirklich Spaß gemacht haben
- gab es wenige, da viele junge Leute dort gearbeitet haben
- Negative Kritik wurde des öfteren nicht im persönlichen Gespräch, sondern im Anwesen sein der ganzen Abteilung kundgetan
- Ausstattung gut (zwei Monitore)
- Großraumbüro
- Keine Klimaanlage, daher sehr heiß im Sommer
- Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen war eher schlecht
- Viele Informationen sind bei den Mitarbeitern gar nicht oder erst viel zu spät angekommen
- Aufgaben waren recht interessant, da man auch abteilungsübergreifend gearbeitet hat
So verdient kununu Geld.