5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm und konzentriert. Es gibt keinen unnötigen Druck von oben; stattdessen wird auf Vertrauen gesetzt. Wenn Probleme auftreten, wird sachlich nach Lösungen gesucht, anstatt Schuldige zu finden. Das sorgt für ein entspanntes Arbeitsklima, in dem man sich traut, Fragen zu stellen.
Das Image passt perfekt zur Realität: Wir sind ein echter Nischenanbieter, der nicht auf Masse, sondern auf Klasse setzt. Jede Kundenanfrage wird hier noch individuell und persönlich geprüft. Es gibt kein anonymes Maschinen-Scoring oder automatisierte Abfertigung. Das macht uns am Markt einzigartig und sorgt für eine extrem hohe Qualität, auf die wir alle stolz sind.
Die Flexibilität ist hier wirklich top. Ob Homeoffice oder mal ein privater Termin zwischendurch – es wird einem eigentlich nie ein Stein in den Weg gelegt, solange die Arbeit erledigt wird. Man vertraut den Mitarbeitern, dass sie ihre Zeit selbst sinnvoll einteilen. Das nimmt extrem viel Stress aus dem Alltag und lässt sich super mit dem Privatleben vereinbaren.
Gehaltstechnisch bewegt sich die Firma auf einem sehr soliden, branchenüblichen Niveau. Es wird fair verhandelt und man fühlt sich nicht unterbezahlt. Zusammen mit den Zusatzleistungen (wie z. B. Fahrtkostenzuschuss oder betriebliche Altersvorsorge) ergibt das ein rundes Gesamtpaket, mit dem ich sehr zufrieden bin.
Klasse Team. Es gibt kein Konkurrenzdenken; stattdessen hilft jeder jedem, wenn mal Land unter ist. Man wird als Neuer super aufgenommen und fühlt sich sofort als Teil der Truppe. Auch fachlich kann man jeden alles fragen, ohne dass jemand genervt reagiert. So macht die Arbeit wirklich Spaß.
Ich schätze sehr, dass mir hier nicht ständig über die Schulter geschaut wird. Meine Vorgesetzten bringen mir großes Vertrauen entgegen, was eigenständiges Arbeiten erst möglich macht. Wenn man Hilfe braucht, ist die Tür immer offen, aber man wird nicht mikromanagt. Das sorgt für ein extrem angenehmes und freies Arbeiten.
Die Ausstattung ist wirklich top und modern. Man bekommt standardmäßig höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle, was für den Rücken ein echter Segen ist. Dass man mit 3 Bildschirmen arbeiten kann, macht das Ganze noch effizienter. Es wird hier sichtlich nicht an der falschen Stelle gespart, damit man vernünftig arbeiten kann.
Kurze Wege und schnelle Absprachen. Hier wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, sondern klar kommuniziert. Auch abteilungsübergreifend klappt der Austausch super, was den Arbeitsalltag extrem erleichtert. Es gibt keine unnötige Geheimniskrämerei.
Gleichberechtigung wird hier ganz natürlich gelebt. Es wird kein Unterschied gemacht, wer welche Position besetzt oder wie lange man schon dabei ist. Entscheidend ist der gegenseitige Respekt. Ich habe bisher keinerlei Benachteiligungen mitbekommen, im Gegenteil: Es herrscht eine sehr faire Kultur.
Die Aufgaben sind wirklich vielseitig und man hat nicht das Gefühl, jeden Tag exakt das Gleiche zu machen. Es kommen immer wieder neue Projekte und Anfragen mit anderen Objekten und Kunden rein, bei denen man sich ausprobieren kann.
Die Vorgesetzen achten auf einen fairen Austausch unter den Kollegen und auf ein auf Vertrauen basiertes Miteinander.
Die Möglichkeit für Teilzeitarbeit ermöglicht vor allen Dingen Mitarbeitern mit jungen Familien eine gute Work-Life-Balance. Urlaub kann nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten und den Kollegen in der Abteilung i.d.R. zur gewünschten Zeit genommen werden. Die Möglichkeit aus dem Home-Office heraus zu Arbeiten ist vorhanden.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Es wird immer nachhaltiger gearbeitet. Es wird vermehrt darauf geachtet, nicht viel auszudrucken und viele Arbeiten am PC durchzuführen.
Durch verschiedene Mitarbeiterevents wurde ein guter Kollegenzusammenhalt gebildet.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt behandelt.
Die Vorgesetzen verhalten sich in Konfliktsituationen ruhig. Die Meinungen der Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindungen einbezogen.
Die Schreibtische sind modern und auch die PCs sind auf dem neuesten Stand der Technik. In den Büros empfinde ich den Lärmpegel und die Beleuchtung als angenehm.
In monatlichen Meetings werden alle Mitarbeiter über Ergebnisse und Erfolge informiert. Außerdem findet dadurch ein regelmäßiger und wichtiger Austausch zwischen den Abteilungen statt.
Hier werden alle Geschlechter gleich behandelt. WiedereinsteigerInnen werden nicht benachteiligt.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Man hat Einfluss auf die Aufgabengestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Die Geschäftsführung ist freundlich im Umgang.
Unprofessionelle Einarbeitung, autoritäres Führungsverhalten, fehlende Kritikfähigkeit, mangelnde Kommunikation, persönliche Bevorzugungen und fehlende Entwicklungsperspektiven.
Eine professionelle und respektvolle Einarbeitung wäre der wichtigste Schritt. Zudem sollte die Führungskultur überdacht werden. Wertschätzung, Transparenz und ein respektvoller Umgang miteinander würden viel verändern.
Die Arbeitsatmosphäre war leider von starkem Druck und fehlender Unterstützung geprägt. Schon in der Einarbeitung herrschte ein sehr unangenehmes Klima, da kaum Hilfestellung gegeben wurde und Fehler sofort negativ ausgelegt wurden. Statt konstruktivem Feedback gab es oft harsche Reaktionen, was die Motivation und das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt hat.
Nach außen wirkt das Unternehmen seriös, intern zeigt sich jedoch ein autoritärer Führungsstil, der wenig Raum für offene Kommunikation oder Weiterentwicklung lässt.
Die geregelten Arbeitszeiten sind grundsätzlich positiv, allerdings ist die Flexibilität stark eingeschränkt, da immer jemand bis zum Feierabend anwesend sein muss. Durch die geringe Mitarbeiterzahl wird das Gleitzeitmodell praktisch ausgehöhlt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Neue Mitarbeiter haben kaum Chancen, da Positionen häufig intern oder mit früheren Angestellten besetzt werden
Ein Teamgefühl entsteht kaum, da der Austausch unter Kollegen unerwünscht ist. Selbst einfache Rückfragen sollen ausschließlich über die Vorgesetzte laufen, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Dadurch entsteht eine Atmosphäre des Misstrauens statt Zusammenarbeit.
Kollegen die länger im Unternehmen sind haben eine klaren Vorteil.
Das Führungsverhalten im Innendienst ist äußerst schwierig. Es wird erwartet, dass man alle Aufgaben ohne Einarbeitung sofort beherrscht. Fehler werden nicht als Lernchance gesehen, sondern führen zu Schuldzuweisungen. Persönliche Sympathien spielen leider eine große Rolle, wer nicht ins persönliche Bild passt, hat kaum Chancen. In meinem Fall führte das letztlich zur Kündigung während der Probezeit, obwohl ich gute Arbeit leisten konnte.
Offene und respektvolle Kommunikation ist kaum möglich. Gespräche mit der Vorgesetzten verlaufen häufig einseitig, Kritik wird schnell persönlich genommen und Verbesserungsvorschläge werden abgewiesen. Auch zur Geschäftsführung besteht keine
Das Gehalt kam pünktlich, allerdings gab es wiederholt Unklarheiten bei der Abrechnung, was zusätzlichen Aufwand verursacht hat.
Gleichbehandlung hängt stark von der persönlichen Beziehung zur Vorgesetzten ab. Mitarbeiter, dir schon länger im Unternehmen sind oder bevorzugt werden, haben deutliche Vorteile. Während der Einarbeitung wurden bestimmte Dinge nur einzelnen Kollegen erklärt, während ich selber vieles selbst herausfinden musste.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, werden aber stark durch kurzfristige Prioritäten bestimmt. Eigenverantwortliches Arbeiten ist kaum möglich.
gute Kommunikation, Mitspracherecht, nimmt Sorgen der Belegschaft ernst