2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzen achten auf einen fairen Austausch unter den Kollegen und auf ein auf Vertrauen basiertes Miteinander.
Die Möglichkeit für Teilzeitarbeit ermöglicht vor allen Dingen Mitarbeitern mit jungen Familien eine gute Work-Life-Balance. Urlaub kann nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten und den Kollegen in der Abteilung i.d.R. zur gewünschten Zeit genommen werden. Die Möglichkeit aus dem Home-Office heraus zu Arbeiten ist vorhanden.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Es wird immer nachhaltiger gearbeitet. Es wird vermehrt darauf geachtet, nicht viel auszudrucken und viele Arbeiten am PC durchzuführen.
Durch verschiedene Mitarbeiterevents wurde ein guter Kollegenzusammenhalt gebildet.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt behandelt.
Die Vorgesetzen verhalten sich in Konfliktsituationen ruhig. Die Meinungen der Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindungen einbezogen.
Die Schreibtische sind modern und auch die PCs sind auf dem neuesten Stand der Technik. In den Büros empfinde ich den Lärmpegel und die Beleuchtung als angenehm.
In monatlichen Meetings werden alle Mitarbeiter über Ergebnisse und Erfolge informiert. Außerdem findet dadurch ein regelmäßiger und wichtiger Austausch zwischen den Abteilungen statt.
Hier werden alle Geschlechter gleich behandelt. WiedereinsteigerInnen werden nicht benachteiligt.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Man hat Einfluss auf die Aufgabengestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Die Geschäftsführung ist freundlich im Umgang.
Unprofessionelle Einarbeitung, autoritäres Führungsverhalten, fehlende Kritikfähigkeit, mangelnde Kommunikation, persönliche Bevorzugungen und fehlende Entwicklungsperspektiven.
Eine professionelle und respektvolle Einarbeitung wäre der wichtigste Schritt. Zudem sollte die Führungskultur überdacht werden. Wertschätzung, Transparenz und ein respektvoller Umgang miteinander würden viel verändern.
Die Arbeitsatmosphäre war leider von starkem Druck und fehlender Unterstützung geprägt. Schon in der Einarbeitung herrschte ein sehr unangenehmes Klima, da kaum Hilfestellung gegeben wurde und Fehler sofort negativ ausgelegt wurden. Statt konstruktivem Feedback gab es oft harsche Reaktionen, was die Motivation und das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt hat.
Nach außen wirkt das Unternehmen seriös, intern zeigt sich jedoch ein autoritärer Führungsstil, der wenig Raum für offene Kommunikation oder Weiterentwicklung lässt.
Die geregelten Arbeitszeiten sind grundsätzlich positiv, allerdings ist die Flexibilität stark eingeschränkt, da immer jemand bis zum Feierabend anwesend sein muss. Durch die geringe Mitarbeiterzahl wird das Gleitzeitmodell praktisch ausgehöhlt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Neue Mitarbeiter haben kaum Chancen, da Positionen häufig intern oder mit früheren Angestellten besetzt werden
Ein Teamgefühl entsteht kaum, da der Austausch unter Kollegen unerwünscht ist. Selbst einfache Rückfragen sollen ausschließlich über die Vorgesetzte laufen, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Dadurch entsteht eine Atmosphäre des Misstrauens statt Zusammenarbeit.
Kollegen die länger im Unternehmen sind haben eine klaren Vorteil.
Das Führungsverhalten im Innendienst ist äußerst schwierig. Es wird erwartet, dass man alle Aufgaben ohne Einarbeitung sofort beherrscht. Fehler werden nicht als Lernchance gesehen, sondern führen zu Schuldzuweisungen. Persönliche Sympathien spielen leider eine große Rolle, wer nicht ins persönliche Bild passt, hat kaum Chancen. In meinem Fall führte das letztlich zur Kündigung während der Probezeit, obwohl ich gute Arbeit leisten konnte.
Offene und respektvolle Kommunikation ist kaum möglich. Gespräche mit der Vorgesetzten verlaufen häufig einseitig, Kritik wird schnell persönlich genommen und Verbesserungsvorschläge werden abgewiesen. Auch zur Geschäftsführung besteht keine
Das Gehalt kam pünktlich, allerdings gab es wiederholt Unklarheiten bei der Abrechnung, was zusätzlichen Aufwand verursacht hat.
Gleichbehandlung hängt stark von der persönlichen Beziehung zur Vorgesetzten ab. Mitarbeiter, dir schon länger im Unternehmen sind oder bevorzugt werden, haben deutliche Vorteile. Während der Einarbeitung wurden bestimmte Dinge nur einzelnen Kollegen erklärt, während ich selber vieles selbst herausfinden musste.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, werden aber stark durch kurzfristige Prioritäten bestimmt. Eigenverantwortliches Arbeiten ist kaum möglich.