5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist abteilungsübergreifend demotivierend und liegt weit unter dem, was man selbst von einem gewöhnlichen deutschen Großunternehmen erwarten wurde.
Lilly wirbt großspurig mit dem Slogan „Integrität, Exzellenz und Respekt" - Worte, die mit der gelebten Realität so gut wie nichts zu tun haben. Auf die kurze Anfangseuphorie als Start-up folgt binnen kürzester Zeit die bittere Ernüchterung.
Der Hauptgrund dafür: Bei der Einstellung wurden Zusagen gemacht, die anschließend gebrochen wurden - ob beim Gehalt, den Arbeitszeiten oder dem Schichtmodell. Verschärft wird diese Situation durch permanenten Druck von Vorgesetzten und Management, dem die Mitarbeitenden schutzlos ausgeliefert sind, da bis heute kein Betriebsrat existiert. Das Ergebnis ist ein toxisches Arbeitsklima, das mit den vollmundigen Ansprüchen und Versprechen des Unternehmens praktisch nichts mehr zu tun hat.
Lilly investiert enorm viel Energie darin, nach außen ein makelloses, professionelles Image zu präsentieren - geordnet, modern, vorbildlich. Nach außen wirkt hier alles wie aus dem
Lehrbuch.
Doch das ist reine Fassade. Intern zeigt sich ein völlig anderes Bild: Probleme, Unstimmigkeiten und chaotische Abläufe gehören zum Alltag und stehen in krassem Widerspruch zum Hochglanzauftritt nach außen. Typisch für so manchen US-Konzern - außen perfekt inszenierte Selbstdarstellung, innen eine Realitat, die mit diesem Anspruch kaum etwas zu tun hat.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, was bei der Einstellung versprochen wurde und was davon am Ende tatsächlich umgesetzt wird. Lilly wirbt mit Homeoffice, einem 5-Schicht-System und Vertrauensarbeitszeit - alles Dinge, die auf den ersten Blick gut klingen. Wenn diese Vorgaben tatsächlich eingehalten würden, wäre die Work-Life-Balance durchaus gut.
In der Praxis sieht es allerdings anders aus: Die Umsetzung bleibt weit hinter den Versprechungen zurück, wodurch der eigentliche Mehrwert dieser Modelle verpufft.
Beim Thema Karriere und Weiterbildung wird bei Lilly viel versprochen, aber wenig gehalten. Angebote existieren zwar auf dem Papier, eine klare Struktur oder nachvollziehbare Kriterien sucht man jedoch komplett vergeblich.
Ob man tatsächlich gefördert wird, ist letztlich reine Glückssache - abhängig davon, in welchem Bereich man zufällig landet und ob die jeweilige Führungskraft überhaupt Interesse daran hat, sich für einen einzusetzen. Von einer echten Förderstruktur oder fairen Entwicklungschancen für alle kann hier keine Rede sein.
Bei den Benefits bietet Lilly zwar einiges: Wellpass, Altersvorsorge, Sonderurlaube und ähnliche Angebote funktionieren gut. Das war es dann aber auch schon mit den positiven
Aspekten.
Beim Gehalt herrscht schlicht Willkür statt System. Es entsteht der Eindruck, dass Gehälter eher gewürfelt als nach nachvollziehbaren Kriterien festgelegt werden. Sobald Kolleginnen miteinander über ihr Gehalt sprechen, wird das ganze Ausmaß dieses Chaos sichtbar - Berufserfahrung spielt dabei so gut wie keine Rolle. Absurderweise verdienen Mitarbeitende mit 20-30 Jahren Erfahrung teils weniger als frisch Ausgelernte, was intern für massive Unruhe und Unverständnis sorgt.
Hinzu kommt, dass Gehaltsanpassungen künstlich an das Erreichen „persönlicher Ziele" geknüpft werden. In der Praxis bedeutet das: Man ist komplett vom Wohlwollen des eigenen Vorgesetzten abhängig. Dieses System fördert keine Leistung, sondern Willkür und Vetternwirtschaft - und vergiftet nebenbei das Teamklima, da Kolleg:innen eher gegeneinander als miteinander agieren.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein bewegt sich das Unternehmen im Mittelfeld. Es gibt durchaus Ansätze und Initiativen in diese Richtung, konsequent und durchgängig gelebt werden sie aber nicht überall.
Nach außen wird das Thema betont, im Arbeitsalltag hängt die tatsächliche Umsetzung jedoch stark davon ab, wie viel Priorität die jeweiligen Verantwortlichen darauf legen.
Insgesamt solide, aber mit deutlich Luft nach oben.
Beim Kollegenzusammenhalt kommt es stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Man muss dabei berücksichtigen, dass hier eine neue Produktionsstätte aufgebaut wird und viele Mitarbeiter aus umliegenden Unternehmen mit großen Versprechungen abgeworben wurden - anders hätte man innerhalb eines Jahres keine 300 gut ausgebildeten Facharbeiter finden können. Entsprechend herrscht eine Unternehmenskultur, die nicht organisch gewachsen und auch nicht kontrolliert ist.
In manchen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit gut, was meist guten Führungskräften zu verdanken ist, in anderen deutlich schlechter. Leider findet man dort auch vermehrt miesen und respektlosen Umgang, da sich einige Kollegen profilieren und ihre zukünftige Position erkämpfen möchten. Wirklich interessieren tut das aber kaum jemanden
- obwohl es eigentlich um ein gemeinsames Gesamtprojekt geht. Am Ende zählt nur, dass die Produktion irgendwie läuft, egal wie es in den Teams aussieht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist zwar grundsätzlich in Ordnung, wirklich hervorzuheben ist er aber nicht. Es entsteht eher der Eindruck eines funktionalen Nebeneinanders als eines echten wertschätzenden Miteinanders.
Immer wieder zeigen sich Reibungspunkte, die auf unterschiedliche Arbeitsweisen und Generationen-Ansichten zurückzuführen sind. Statt aktiv voneinander zu profitieren, wird eher nebeneinander hergearbeitet - von einem wirklich guten Miteinander kann daher kaum die Rede sein.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark abhängig von der Abteilung und reicht von miserabel und respektlos bis hin zu glänzend, empathisch und motivierend - hier kann sich eine Führungskraft völlig nach eigenem Ermessen ausleben, im Positiven wie im Negativen.
In vielen Situationen zeigt sich dabei ein klassisches Führungsverhalten, wie man es auch aus anderen Unternehmen kennt: Der Chef hat immer recht, oder es interessiert ihn schlicht nicht. Hinzu kommt, dass manche Vorgesetzte bestimmte Mitarbeitende klar bevorzugen, während andere kaum Beachtung finden. In einzelnen Bereichen zeigt sich zudem ein Umgangston, der von Respektlosigkeit geprägt ist, und es kommt immer wieder zu Verhaltensweisen, die sich deutlich an der Grenze zu Mobbing bewegen. Im Ergebnis hängt das eigene Arbeitsumfeld stark davon ab, bei welchem Vorgesetzten man landet.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt modern gehalten, es wird an nichts gespart - allerdings unterscheiden sie sich je nach Bereich deutlich. Im Büro sind Ausstattung und Arbeitsplätze solide und erfüllen die grundlegenden Standards.
Auf der Baustelle zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Obwohl viel über Sicherheit gesprochen wird, entspricht die tatsächliche Umsetzung häufig nicht dem Anspruch. Bei einem Rundgang wird schnell sichtbar, dass zahlreiche sicherheitsrelevante Punkte nicht eingehalten werden.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft im Wesentlichen über zwei Ebenen:
Supervisoren und HR - doch von beiden Seiten darf man nicht allzu viel erwarten. Von der Führungsebene ist wenig zu erwarten, da unter dem Deckmantel „proaktives Arbeiten" die Verantwortung für Informationsbeschaffung auf die Mitarbeitenden abgewälzt wird.
Informationen werden kaum aktiv weitergegeben, man bekommt in der Regel nur etwas, wenn man ständig nachfragt. Erschwerend kommen regelmäßig Fehlinformationen hinzu, deren Ursprung für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar ist.
Von HR-Seite ist die Kommunikation zwar etwas besser, aber ebenfalls weit von zuverlässig entfernt. Wichtige personalbezogene Themen werden oft nur sehr langsam bearbeitet oder bleiben sogar komplett unbeantwortet. Gerade bei wirklich relevanten Anliegen ist das ein echtes Problem. Im Ergebnis ist man weitgehend auf sich selbst und gute Kollegen gestellt.
Von einheitlichen Standards kann im Unternehmen kaum die Rede sein. Zwar existieren abteilungsübergreifende Regelungen, deren Anwendung fällt jedoch sehr unterschiedlich aus - ob eine Regel für jemanden gilt oder nicht, entscheidet oft die Willkür des jeweiligen Vorgesetzten. Das Ergebnis sind ungleiche Bedingungen, die mit Fairness wenig gemein haben.
Verschärft wird dies durch den persönlichen Stellenwert, den man bei den Vorgesetzten genießt: Während manche Anliegen mühelos durchgewunken werden, scheitern andere trotz gleicher Ausgangslage. Von echter Gleichberechtigung kann man unter solchen Voraussetzungen nicht sprechen.
Bei einem so großen und nach außen beeindruckenden Unternehmen könnte man erwarten, dass die Aufgaben durchweg interessant und herausfordernd sind. In der Praxis hängt das aber stark von der jeweiligen Position ab.
Je nach Rolle im Unternehmen kann die Arbeit durchaus abwechslungsreich sein, aber genauso gut daraus bestehen, acht Stunden lang auf den Monitor zu schauen und seine Zeit abzusitzen. Vieles wirkt dann eher wie reines „Absitzen", statt wie eine Tätigkeit, die einen fachlich weiterbringt oder wirklich fordert.
siehe oben
siehe oben
Die propagandierte Unternehmenskultur umsetzen.
Lilly wirbt mit dem Slogan "Integrität, Exzellenz und Respekt". Bei einem Start up natürlich ein hoher Anspruch, eine solche Unternehmenskultur aufzubauen und zu erhalten. Nach einem Jahr nun die herbe Ernüchterung. Aufgrund eines fehlenden Betriebsrates und ständigem Druck von Vorgesetzten und Management kein angenehmes Arbeitsklima und weitaus schlechter als bei einem deutschen Großunternehmen.
Mehr Schein als Sein.
Wenn die Vorgaben eingehalten werden würden, durchaus gut. Werden sie aber nicht.
Hier wird man gefördert, solange es den Interessen des Unternehmens nützlich ist. Das ist aber auch verständlich, also positiv.
Gehalt ist durchschnittlich. Benefits und Gehaltsanpassung nur nach Erreichen "persönlicher Ziele". Hier ist man natürlich auf das Wohlwollen seines Vorgesetzten angewiesen, was sich auf das Teamverhalten auswirkt.
Nach deutschen Standards.
Man muss hier berücksichtigen, daß eine neue Produktionsstätte aufgebaut wird und viele Mitarbeiter aus umliegenden Unternehmen mit großen Versprechungen abgeworben wurden. Anders könnte man innerhalb einem Jahres keine 300 gut ausgebildete Facharbeiter finden. Demnach herrscht hier eine Unternehmenskultur, die nicht gewachsen ist und auch nicht kontrolliert wird. Es gibt abteilungsabhängig eine gute Teamarbeit guten Führungskräften geschuldet. Leider findet man auch vermehrt miserablen und respektlosen Umgang, da sich einige Kollegen profilieren möchten und sich ihre zukünftige Position erkämpfen möchten.
Auch hier kann man positiv bewerten.
Von der Abteilung abhängig miserabel, respektlos, unqualifiziert bis zu glänzend, emphatisch und motivierend. Hier kann sich eine Führungskraft völlig nach eigenem Ermessen ausleben. Positiv als auch negativ.
Alles sehr modern gehalten und es wird an nichts gespart.
Hier ist man weitgehend auf sich selbst und gute Kollegen gestellt. Von der Führungsebene ist hier wenig zu erwarten, da unter dem Deckmantel "proaktives Arbeiten" sich der Mitarbeiter selbst um die notwendigen Informationen bemühen muss.
Ich denke, in diesem Punkt kann man durchaus positiv bewerten.
Je nach Position.
Die Arbeitsatmosphäre ist abteilungsübergreifend wenig motivierend. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass das Unternehmen bei der Einstellung mit Bedingungen geworben hat, die später nicht eingehalten wurden – und vermutlich auch nie eingehalten werden sollten. Ob Gehalt, Arbeitszeiten oder das Schichtmodell: Vieles entspricht nicht dem, was zuvor kommuniziert wurde.
Lilly achtet stark darauf, nach außen ein gutes und professionelles Image zu vermitteln. Öffentlich wirkt vieles geordnet, modern und vorbildlich. Intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild: Probleme, Unstimmigkeiten und chaotische Abläufe stehen in klarem Widerspruch zu dem Hochglanzauftritt, den das Unternehmen präsentiert. Ein Stil, der bei US‑Konzernen nicht gerade ungewöhnlich ist – außen perfekte Selbstdarstellung, innen die Realität.
Die Work‑Life‑Balance hängt stark davon ab, was bei der Einstellung versprochen wurde und was davon am Ende tatsächlich umgesetzt wird. Lilly wirbt mit Homeoffice, einem 5‑Schicht‑System und Vertrauensarbeitszeit – alles Dinge, die auf den ersten Blick gut klingen. In der Praxis sieht es aber anders aus.
Homeoffice steht den Mitarbeitenden zwar grundsätzlich zu, wird aber von den Vorgesetzten häufig ohne jede Begründung abgelehnt. Das 5‑Schicht‑Modell bringt nur denjenigen etwas, die auch wirklich darin arbeiten. In mehreren Abteilungen wurde es nach der Einstellung wieder gestrichen, was für die betroffenen Mitarbeitenden sowohl finanziell als auch privat deutliche Verschlechterungen bedeutet.
Auch die Vertrauensarbeitszeit ist nur dem Namen nach vorhanden. Offiziell besteht sie weiterhin, aber mit echter Vertrauensarbeitszeit hat es wenig zu tun, wenn die Arbeitszeit der Mitarbeitenden genau überwacht wird. Unter diesen Bedingungen ist eine verlässliche Work‑Life‑Balance kaum möglich.
Beim Thema Karriere und Weiterbildung gibt es bei Lilly grundsätzlich Möglichkeiten, aber vieles wirkt nicht klar strukturiert. Angebote sind vorhanden, doch oft hängt es stark vom jeweiligen Bereich oder der Führungskraft ab, ob man wirklich gefördert wird.
Bei den Benefits bietet Lilly tatsächlich einiges: Wellpass, Altersvorsorge, Sonderurlaube und weitere Angebote funktionieren gut.
Dieser Bereich ist solide und für viele Mitarbeitende ein echter Pluspunkt.
Beim Gehalt sieht es dagegen deutlich unstrukturierter aus und wirkt oft willkürlich.
Man hat schnell das Gefühl, dass die Gehaltsfestlegung eher gewürfelt wurde als nach klaren Kriterien erfolgt.
Kolleg:innen sprechen natürlich miteinander und so wird sichtbar, wie chaotisch die Gehaltsstruktur ist. Berufserfahrung hat dabei kaum eine Aussagekraft.
Teilweise verdienen Mitarbeitende mit 20–30 Jahren Erfahrung weniger als frisch Ausgelernte, was intern für Unruhe sorgt.
Beim Kollegenzusammenhalt kommt es stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. In manchen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit gut, in anderen deutlich schlechter. Wirklich interessieren tut das aber kaum jemanden – obwohl es eigentlich um ein gemeinsames Gesamtprojekt geht. Am Ende zählt nur, dass die Produktion irgendwie anläuft, egal wie es in den Teams aussieht.
In vielen Situationen zeigt sich ein klassisches Führungsverhalten, wie man es auch aus anderen Unternehmen kennt: Der Chef hat immer recht oder es interessiert ihn schlicht nicht. Dazu kommt, dass manche Vorgesetzte bestimmte Mitarbeitende klar bevorzugen, während andere kaum Beachtung finden. In einzelnen Bereichen zeigt sich zudem ein Umgangston, der von Respektlosigkeit geprägt ist, und es kommt immer wieder zu Verhaltensweisen, die sich deutlich an der Grenze zu Mobbing bewegen. Diese Muster führen zu einem Arbeitsumfeld, das stark davon abhängt, bei welchem Vorgesetzten man landet.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich je nach Bereich deutlich. Im Büro sind Ausstattung und Arbeitsplätze solide und erfüllen die grundlegenden Standards.
Auf der Baustelle zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Obwohl viel über Sicherheit gesprochen wird, entspricht die tatsächliche Umsetzung häufig nicht dem Anspruch. Bei einem Rundgang wird schnell sichtbar, dass zahlreiche sicherheitsrelevante Punkte nicht eingehalten werden.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft auf zwei Ebenen: über die Supervisoren und über HR. Von den Vorgesetzten darf man nicht viel erwarten. Informationen werden kaum aktiv weitergegeben, man bekommt nur etwas, wenn man ständig nachfragt. Dazu kommen regelmäßig Fehlinformationen, deren Ursprung für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar ist.
Von HR‑Seite ist die Kommunikation etwas besser, aber ebenfalls weit entfernt von zuverlässig. Wichtige personalbezogene Themen werden oft sehr langsam bearbeitet oder bleiben komplett unbeantwortet. Gerade bei wirklich relevanten Anliegen ist das einfach problematisch.
Wenn man von den internen Regelungen spricht, kann man nur teilweise von Gleichberechtigung reden. Abteilungsübergreifende Regeln gelten für die einen, für andere aber nicht – je nachdem, welcher der vielen Vorgesetzten etwas sagt oder eben nicht sagt. Dadurch entstehen unterschiedliche Standards, die nichts mit fairen oder einheitlichen Bedingungen zu tun haben. Zusätzlich spielt auch der Stellenwert eine Rolle, den man bei den Vorgesetzten hat. Manche bekommen Dinge problemlos genehmigt, während andere für dieselben Anliegen blockiert werden. Von echter Gleichberechtigung kann man unter diesen Umständen nicht sprechen.
Bei einem so großen und nach außen beeindruckenden Unternehmen könnte man erwarten, dass die Aufgaben interessant und herausfordernd sind. In der Praxis sieht das aber nicht immer so aus. Je nach Rolle im Unternehmen kann die Arbeit durchaus abwechslungsreich sein, aber genauso gut daraus bestehen, acht Stunden lang auf den Monitor zu schauen und seine Zeit abzusitzen. Vieles wirkt eher wie reines „Absitzen“, statt wie eine Tätigkeit, die einen fachlich weiterbringt oder wirklich fordert.
Gehälter mehr an Leistung knüpfen und nicht an Positionen.
Stellen von unten nach oben besetzen um know-how zu gewährleisten.
Kollegen sind spitze.
Schichtmodell ist einfach spitze. Mehr Zeit für Familie und sich selbst.
Es gibt immer die Möglichkeit sich weiter zu bilden bei Lilly
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen könnten besser sein
Supervisor haben keine oder kaum Erfahrung in fachlicher Führung.
Die Supervisor halten nicht viel von Kommunikation. Man muss selbst aktiv werden um Informationen zu bekommen. HR hält eine sehr gute Kommunikation aufrecht.
Zur Zeit 6 Monate Einarbeitung in Frankreich, da in Alzey noch nicht produziert wird. Es macht einfach nur Spaß ein Teil davon zu sein.
Gehalt ! Nette Kollegen.
Das man am Anfang ein halbes Jahr ins Ausland muss.
Weiter so...... bis jetzt passt alles !
Zur Zeit in Fegersheim (Frankreich), das Team ist Klasse und hilt sich gegenseitig !
Naja, Pharma hatte noch nie einen guten Ruf !
Passt eigentlich, dqs Schichtmodell ist okay, wenn man damit leben kann, keine wochenende oder Feiertage zu haben.
Geht bis zu einem gewissen Grad.
Bin zufrieden ! Natùrlich mehr geht immer ........
Denke das passt.
Bis Dato Spitze !
Alle gleich gehalten !
Bis Dato gibts nichts zu Meckern !
safety first.
Von seiten der Fùhrung eigentlich unterirdisch !
Allein auf weiter Flur !
Hier und da gibts natùrlich lieblinge .....
Produktion ...... immer die gleiche Arbeit.