4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Globale Kollegen versuchen zu unterstützen wo sie können
Mitarbeiter werden tatsächlich wie Ressourcen behandelt. Wenn eine Ressource nicht (mehr) funktioniert, wird gern mal damit gedroht, dass sie ausgetauscht wird.
Versprechungen einhalten, im Zweifelsfall den Terminplan anpassen anstatt immer nur noch mehr Druck aufzubauen. Irgendwann ist die Zitrone ausgequetscht
Ich kann mich nur den Kollegen anschließen, die sie Arbeitsatmosphäre als schlecht beschrieben haben. Alles steht unter Termindruck. Das geht soweit, dass Dokumente einfach nur erstellt werden sollen, nur um den Termin zu halten. Der Inhalt ist nachrangig. Zudem wirkt es so, dass alle natürlichen nur nach ihren eigenen KPIs schauen, so dass oft gegen anstatt miteinander gearbeitet wird.
Andere Abteilungen lösen das Problem für sich, dass sie einfach ein "erfüllt" zurückmelde, ohne dass sie Arbeit tatsächlich erledigt wurde. Es gibt auch Fälle, in denen Arbeit nur teilweise erledigt wird und dann in die folgende Abteilung geschoben wird, mit der Erwartung, dass diese dann die Arbeit voll fertig macht.
Die Firma befindet sich in der Start-up Phase und hat einen extrem ambitionierten Terminplan. Das wird sowohl lokal in Alzey als auch in globalen Abteilungen mit Kopfschütteln bemerkt.
Je nach Führungskraft ist die Arbeitsbelastung erträglich. Es gibt aber auch solche, die Mehrarbeit über das Normalmaß erwarten (Samstag und Sonntag darf gern Home Office gemacht werden bzw die Diskussion über Überlastung wird gar nicht erst zugelassen).
In den Verträgen wird ein Arbeitszeit von 37,5 Stunden angegeben. Es muss aber 40 Stunden gearbeitet werden, wofür es 6 Tage mehr Urlaub im Jahr gibt.
Das Gehalt ist mit Bonus leicht überdurchschnittlich.
Es wird Wellpass, eine sehr gute Altersversorgung (allerdings erst nach 3 Jahren Zugehörigkeit) und eine verlängerte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nach 3 Jahren angeboten.
Es kommt stark auf die Kollegen an, aber durch den Druck sind viele auf den eigenen Vorteil bedacht. Manche hoffen auf einen besseren Stand, in dem sie sehr offensichtlich für die Führungskräfte spionieren.
3 Sterne, da mir keine Kollegen über 35 bekannt sind. Das Management ist natürlich älter, aber hier kann keine Aussage zum Umgang getroffen werden.
Siehe Beschreibung oben
Zusätzlich wird gern auch mit einer Kündigung in der Probezeit gedroht, wenn man die Erwartungen der einzelnen Führungskraft nicht erfüllt. Wobei die Erwartungen bei einzelnen Fluide sein können oder rein gar nichts mit fachlichen Themen zu tun haben.
Siehe Work Life Balance
Die technische Ausstattung entspricht dem Standard. Allerdings gibt es auf der Baustelle viel zu wenige Schreibtische, weshalb viele Kollegen mit dem Laptop auf den Knien arbeiten müssen.
Die Kommunikation ist durchschnittlich. Hier gibt es wenig hervorzuheben oder zu kritisieren.
Die Belegschaft kommt aus allen Länder der Welt. Die verbindende Sprache ist Englisch. Männer und Frauen werden gleich behandelt
Durch die Start-up Phase sieht man viele unterschiedliche Dinge, da hier tatsächlich eine Hands-on Mentalität gelebt wird
siehe oben
siehe oben
Die propagandierte Unternehmenskultur umsetzen.
Lilly wirbt mit dem Slogan "Integrität, Exzellenz und Respekt". Bei einem Start up natürlich ein hoher Anspruch, eine solche Unternehmenskultur aufzubauen und zu erhalten. Nach einem Jahr nun die herbe Ernüchterung. Aufgrund eines fehlenden Betriebsrates und ständigem Druck von Vorgesetzten und Management kein angenehmes Arbeitsklima und weitaus schlechter als bei einem deutschen Großunternehmen.
Mehr Schein als Sein.
Wenn die Vorgaben eingehalten werden würden, durchaus gut. Werden sie aber nicht.
Hier wird man gefördert, solange es den Interessen des Unternehmens nützlich ist. Das ist aber auch verständlich, also positiv.
Gehalt ist durchschnittlich. Benefits und Gehaltsanpassung nur nach Erreichen "persönlicher Ziele". Hier ist man natürlich auf das Wohlwollen seines Vorgesetzten angewiesen, was sich auf das Teamverhalten auswirkt.
Nach deutschen Standards.
Man muss hier berücksichtigen, daß eine neue Produktionsstätte aufgebaut wird und viele Mitarbeiter aus umliegenden Unternehmen mit großen Versprechungen abgeworben wurden. Anders könnte man innerhalb einem Jahres keine 300 gut ausgebildete Facharbeiter finden. Demnach herrscht hier eine Unternehmenskultur, die nicht gewachsen ist und auch nicht kontrolliert wird. Es gibt abteilungsabhängig eine gute Teamarbeit guten Führungskräften geschuldet. Leider findet man auch vermehrt miserablen und respektlosen Umgang, da sich einige Kollegen profilieren möchten und sich ihre zukünftige Position erkämpfen möchten.
Auch hier kann man positiv bewerten.
Von der Abteilung abhängig miserabel, respektlos, unqualifiziert bis zu glänzend, emphatisch und motivierend. Hier kann sich eine Führungskraft völlig nach eigenem Ermessen ausleben. Positiv als auch negativ.
Alles sehr modern gehalten und es wird an nichts gespart.
Hier ist man weitgehend auf sich selbst und gute Kollegen gestellt. Von der Führungsebene ist hier wenig zu erwarten, da unter dem Deckmantel "proaktives Arbeiten" sich der Mitarbeiter selbst um die notwendigen Informationen bemühen muss.
Ich denke, in diesem Punkt kann man durchaus positiv bewerten.
Je nach Position.
Die Kollegen
ALLES und das ist leider wirklich so wenn man in der Produktion arbeitet hat man Verloren!
Unterirdisch! Wie am Opel-Band – eintönig, monoton, keinerlei Abwechslung. Schrecklich, wenn man Wert auf ein motivierendes Umfeld legt.
Mehr Schein als Sein!!!!!!!
Kollegen sind super!
Scheinheiligkeit pur: Man lächelt einem ins Gesicht, gibt sich freundlich, und hinter dem Rücken wird man hintergangen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Dazu kommt: Die meisten Vorgesetzten sind weder ausgebildet noch professionell – Entscheidungen wirken willkürlich und ohne Fachkenntnis.
Und das Schlimmste: Es werden Geschichten erzählt, die nicht der Wahrheit entsprechen, nur um selbst gut dazustehen. Vertrauen? Fehlanzeige.
Schrecklich!! Milliarden Unternehmen mit so schlechten Anlagen
Keine Kommunikation! Man wird nicht einmal gefragt, wie es einem geht oder ob man zufrieden ist. Es zählt nur: arbeiten, arbeiten, arbeiten – ohne jegliche Wertschätzung oder Feedback.
Unterdurchschnittlich
Jeder hat seine Lieblinge aber das spürt man extrem, wenn es drauf ankommt!!
SEHR Monoton, wenige Aufgaben!!!
Gehalt ! Nette Kollegen.
Das man am Anfang ein halbes Jahr ins Ausland muss.
Weiter so...... bis jetzt passt alles !
Zur Zeit in Fegersheim (Frankreich), das Team ist Klasse und hilt sich gegenseitig !
Naja, Pharma hatte noch nie einen guten Ruf !
Passt eigentlich, dqs Schichtmodell ist okay, wenn man damit leben kann, keine wochenende oder Feiertage zu haben.
Geht bis zu einem gewissen Grad.
Bin zufrieden ! Natùrlich mehr geht immer ........
Denke das passt.
Bis Dato Spitze !
Alle gleich gehalten !
Bis Dato gibts nichts zu Meckern !
safety first.
Von seiten der Fùhrung eigentlich unterirdisch !
Allein auf weiter Flur !
Hier und da gibts natùrlich lieblinge .....
Produktion ...... immer die gleiche Arbeit.