58 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home office
alles
Ehrlich gesagt: Der Zug ist abgefahren. Verbesserungsvorschläge bringen hier nichts, da seitens der Firma nie Interesse an Verbesserungen bestand. Bewerbt euch hier einfach nicht!
Die meisten sehen, was abgeht, und haben keine Motivation mehr. Eigentlich sind die meisten Kollegen nett, aber TRANSPARENZ wird hier sehr klein geschrieben.
Aus meinem Umfeld kannte niemand limango, das hat sich über die Jahre auch nicht geändert. Das sagt alles!
Durch das Homeoffice ist man zwar etwas flexibler, aber insgesamt wird hier dennoch kein Wert darauf gelegt.
Dieses Unternehmen ist in Ordnung, wenn man keinen klaren Plan hat und einfach irgendeinen Job machen möchte, ohne gut zu verdienen – aber nicht, um sich weiterzuentwickeln oder Karriere zu machen. Es wird viel von den Mitarbeitern erwartet, aber kaum etwas zurückgegeben. Weiterbildungen gibt es lediglich über Udemy oder interne Masterclasses, mehr nicht. Generell wird hier kein Wert auf Weiterbildung gelegt, und das merkt man an jeder Ecke.
Es gibt große Unterschiede im Team, vor allem zwischen dem deutschen und dem polnischen Mitarbeitern – eine Frechheit! Das Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt, es gibt keine ( oder nur ausgewählte) Gehaltserhöhungen, aber die Erwartungen steigen. Das Limango Camp wird hingegen organisiert, anstatt allen Mitarbeitern einen angemessenen Bonus zu ermöglichen.
nie ein Thema gewesen
Es gibt eine Clique aus Langzeitmitarbeitern, und alle anderen stehen hinten an.
betrifft mich nicht
Gute Mitarbeiter sind nicht automatisch gute Teamleader oder Directors. In vielen Fällen sollte die Wahl dringend überdacht werden – insbesondere im Hinblick auf die menschlichen Fähigkeiten, ein Team zu führen.
im Büro viel zu wenige Schreibtische, Büropflicht aber es sind keine Bedingungen gegeben.
In diesem Unternehmen besteht kaum Transparenz. Teamleader trauen sich nicht, den Direktoren ihre Meinung zu sagen oder für ihr Team einzustehen.
wird zwar kommuniziert, ist aber in der Realität nicht so. Fängt schon bei den Gehältern an...
Viele Aufgaben sollten längst automatisiert ablaufen, tun es aber nicht. In der E‑Commerce-Welt ist die Firma noch bei 2013 stehen geblieben – und das merkt man an jeder Ecke.
Tolles Büro direkt am Hauptbahnhof
Absolut in Ordnung
Viele Möglichkeiten, man muss sich aber auch wirklich dafür einsetzen und Eigenitiative zeigen
Durchschnittlich
Innerhalb der Abteilung enges Miteinander, oft auch freundschaftlich
Büro zentral gelegen, Home-Office Euqipment komplett gestellt
In der Abteilung sehr gut, unter den Abteilungen ausbaufähig
Hauptsache billig. Generelle Wahrnehmung nicht besonders gut.
Home-Office möglich. Auch hier hängt die Flexibilität stark von der Abteilung ab.
Weiterbildungen hängen von der Abteilung ab. Meistens heißt es „dafür haben wir kein Budget“. Karrierechancen oder Weiterentwicklung werden hier nicht aktiv besprochen oder in Aussicht gestellt.
Gehalt unterdurchschnittlich, sonstige Benefits nicht wirklich attraktiv.
Keine besonderen Bemühungen.
In meiner Abteilung super. Man kann aber auch weniger Glück haben.
Wenig ältere Kollegen vorhanden.
Kommunikation und Verhalten der Geschäftsführung lassen sehr zu wünschen übrig. Bei den Teamleitern und Direktoren kann man Glück oder Pech haben.
Viel Druck, hohe Erwartungshaltungen, die Qualität der Arbeit leidet dabei schnell.
Es wird sich bemüht, eine offene Kommunikationskultur „vorzuspielen“.
„Unangenehme“ Fragen (z.B. zur Firmenkultur oder Gehalt) werden von der Geschäftsführung in den regelmäßigen Austausch-Terminen aber entweder gar nicht oder bewusst ungenügend beantwortet.
Hauptsächlich Männer in Führungspositionen. Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern.
In meiner Abteilung sehr interessante Aufgaben, aber verbunden mit einer sehr hohen Erwartungshaltung bei gleichzeitig wenig Ressourcen oder Zeit zur Umsetzung.
Nothing.
Employees are seen as expendable means to reach higher EBT and so increase the profitability which in turns enables top level managers to get higher bonuses. Not a healthy environment for anyone.
Stop taking millions in bonuses and pay the people the market average.
Almost toxic, mainly propagated by management and higher structures.
The company is constantly ridiculed among employees. I don't remember a positive talk about the company at all.
Absolutely awful. There is a general expectation that employees are always available, also on weekends, holidays, during night etc. Rarely directly requested (because it's illegal), but always expected.
If you start as a junior, there are some ways to climb up the ladder. But once you hit the senior level, that's it. Nominally, there is a possibility to do some trainings and education, but mostly those are internal offers without recognised certification and employees are expected to do trainings outside working hours.
Unless you are an MD, do not hope for even a market relevant salary. If you are looking for a market average, don't even look at Limango.
No waste separation, still a lot of paper being used.
The colleagues are good but there are no incentives or possibilities for team building.
There are very few old colleagues so difficult to judge
Super arrogant and completely detached from reality. They live in their own bubble and get easily offended when people complain or say they are not happy.
The expectation is to "burn for the company", to "go an extra mile" etc. Rarely if ever is this actually compensated. There is definitely way more to do than the actual capacity, but the management simply doesn't want either to increase the capacity or decrease the workload. People end up with burn out if they don't leave the company before that happens.
It exists in forms of Fireside chats and IT All hands, but serious questions are either ignored or answered in the worst possible way.
Not as good as it should be. No female MD and only one female director.
Partially very old technology stack, a lot of legacy that is not touched until it completely breaks. There are only talks about renewal but nothing is being done because it costs money and this is something Limango MDs prefer to keep for their bonuses.
Möglichkeit für hohen Home-Office Anteil.
Die zunehmende Verlängerung nach Polen führt in Deutschland zum Personalabbau. Nicht alle Mitarbeiter verlassen das Unternehmen freiwillig.
Den Standort Deutschland stärken und unterschiedliche Mitarbeiterkulturen zwischen Polen und Deutschland respektieren und akzeptieren.
Offene und freundliche Atmosphäre innerhalb der Teams. Starkes Mikro-Management und wenig Wertschätzung durch die Geschäftsführer schaffen allerdings eine gedrückter Stimmung. Genauso wie die Angst, dass Jobs nach Polen verlagert werden oder die Tatsache, dass Mitarbeiter scheinbar grundlos entlassen werde. Wenig Handlungsspielraum für Führungskräfte.
Als Marken-Shop für Familien mit guten Preisen für Kunden und Außenstehender bestimmt sehr positiv. Mitarbeiter sprechen nicht so positiv untereinander.
Es gibt keine Zeiterfassung. Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Wird insbesondere von Führungskräften sogar erwartet.
Kleine Workshops seitens HR, die für jeden zugänglich sind. Genauso die Option Kurse über udemy zu bekommen. Externe Schulungen/ Workshops sehr selten und nur für Führungskräfte. Außer zur disziplinarischen Führungskraft, gibt es keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten. Mit dem "Senior-" Titel wird sehr sparsam umgegangen. Dafür gibt es kein Konzept.
Ok für Einsteiger, aber für Münchener Verhältnisse auf Dauer eher niedrig. Insbesondere als Führungskraft verdient man in der Branche in anderen Unternehmen 20% mehr. Um Kosten für das Unternehmen niedrig zu halten, dürfen Stellen nur in Polen nachbesetzt werden.
Umweltbewusstsein kaum wahrnehmbar oder schlecht kommuniziert.
In den Teams unterstützt jeder jeden. Man hält zusammen. Als Führungskraft wird man als Teil des Teams betrachtet. Ein Betriensrat lässt die Mitarbeiter zusammenrücken.
Die Teams setzen sich eher aus Berufseinsteigern und jüngeren Leuten unter 35 zusammen. Nur Führungskraft sind über 40. Selten allerdings über 50.
Die treten die Vorgesetzten nur als verlängerter der Geschäftsführer auf. Um zu gefallen wird alles ohne Widerstand durchgeführt, auch zu Lasten langjähriger und geschätzten Mitarbeiter.
Büros auf gutem Stand der Technik. An Bereiche für den informellen Austausch und Kaffeemaschinen wurde gedacht.
Regelmäßig Updates zu Projekten und der Geschäftsentwicklung vorhanden, hätten könnten regelmäßiger stattfinden können.
Die meisten Führungskräfte, insbesondere Bereichsleiter, sind Männer obwohl es insgesamt einen sehr hohen Frauenanteil gibt.
Vielseitig spannendes Geschäftsmodel mit interessanten Aufgaben und einer tollen Produktvielfalt
Exciting tasks depending on the role.
There are few employees who are really a pleasure to work with.
The behaviour of some managers.
The salaries.
The expectations of the management regarding the employees.
Back to the old values.Focus on the employees.
Focus on the employees and value their opinions.
Practise real transparency and honesty. Raise salaries to a decent level, then employees will feel like going the extra mile again.
Toxic is the best word. The atmosphere is getting worse and worse, especially due to the elimination of many positions in Germany and the relocation to Poland. Most employees in Germany do what needs to be done - but without any real commitment or self-initiative.
Customer reviews and also the reviews on this platform show a consistent (often negative) picture.Unfortunately, it is difficult to disagree with many of the points.
Depending on the role/department, but in general you can organise your work yourself, especially if you are working from home.
Highly influenced by the manager - you can move up - but it depends on the goodwill of the manager.
There are well-paid positions, but most of them are well below the market average.There is also no real willingness to provide budget here.
As it is difficult to find employees in Germany with the resources available, jobs are often outsourced to Poland.
There are some Corporate Social Responsibility campaigns, but the majority of employees do not live up to them.
Due to the permanent relocation of teams and especially managers to Poland, many things are gradually getting worse and worse.
The employees in Poland are sometimes valued much more. The long-serving employees in Germany are sometimes seen as a burden.
Many colleagues who have been with us for 5 years or more no longer exist.But most of them are also very dissatisfied.
It very much remains up to the department. There are very good managers, but there are also some who are not suitable for this position.
The equipment, especially the office equipment, is outdated and no longer up to date.
There is no comprehensive home office equipment.
The notebooks are okay - but nothing special either. There are MacBooks for developers.
Depending on the supervisor - in the IT area in particular, a lot is hidden. If you don't ask directly, you don't find out that much.
People also like to try to play their employees off against each other.
I can't report anything negative here. There are definitely women in higher positions (Teamlead, Head of or even Director).
There are some very exciting assignments and projects.
However, project management is a disaster and most projects take longer and cost more.
One of the reasons for this is the micromanagement of various managers and the co-operation between two countries - which often causes problems. Especially when decisions have to be made for Germany in Poland without knowing the location-specific details.
Nichts. Absolut nichts. Die hohe Fluktuation unterstreicht das
Man wirtschaftet nur in die eigene (große) Tasche, zahlt sich intern hohe Boni und führt als Geschäftsführung das Leben der vermeintlich Schönen und Reichen. Und der Pöbel darf schuften.
Wertschätzung? Fehlanzeige
Wer hält nur den Laden zusammen, ...?
Was das Unternehmen besser machen sollte? Alles!
Wertschätzung der Mitarbeiter wäre mal der erste große Ansatzpunkt. Faire Bezahlung, der damit einhergehende.
Toxisch - die meisten Mitarbeiter hassen den Job abgrundtief und es wird tagein tagaus nur über den Arbeitgeber geschimpft.
Außen hui, innen pfui
Schwierig. Man kann sich hier wirklich abarbeiten, man kann aber dank 100% Remote Arbeit auch eine fröhliche 5h Woche machen, was leider auch viele tun
Keine Chance, es sei denn man biedert sich bei den richtigen Geschäftsführern an
Hier ist ein Stern zu viel. Das Gehalt ist weit unter Münchner Niveau. Außer dem Obstkorb kann man hier nicht viel erwarten.
Eine Mitarbeiterin kümmert sich da immerhin drum.
Gibt kaum noch Kollegen, da alles nach Polen ausgelagert wird.
Ältere Kollegen gibt es bei dieser Bezahlung nicht
Hier entscheidet nicht die fachliche Eignung, sondern die Gesinnung zur Geschäftsführung
Hoffentlich wird im "neuen" Büro irgendwas besser, das alte war nicht mehr tragbar und eine absolute Zumutung
Existiert nicht
85% Frauenquote in der Firma, Führungsebene allerdings 95% männlich. Sehr aussagekräftig
Festgefahrene Strukturen lassen nicht viel Spielraum
Nichts. Dies war meine schlechteste Arbeitserfahrung.
Das Verhalten von GFs. Es gibt keinen Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Es wird schlecht und aggressiv mit uns gesprochen. Auch persönliche Angriffe sind an der Tagesordnung. Kein konstruktives Feedback. Ich habe auch erlebt, dass mehrere Mitarbeiter 2 Wochen vor Ablauf der Probezeit entlassen wurden, ohne dass sie nach 5 Monaten Arbeit ein Feedback erhalten haben!
Vorgesetzte sollten die Angestellten respektieren. Mitarbeiter werden nur als austauschbare Spielfiguren gesehen.
Toxisch
Überstunden werden gefeiert. Sie werden nicht bezahlt oder nachgeholt.
Gehälter sind lächerlich.
Toxisches Verhalten wird gelobt
Es gibt nicht viele, da die Gehälter so niedrig sind.
Kristisch!!!
Kommu...was?
Patriachy on top!
Eigentlich nichts mehr. Dass das Gehalt regelmäßig kommt?
Den Umgang mit den Mitarbeitenden. Das absolute Desinteresse ihnen gegenüber. Dass Frauen keine Chance auf Aufstieg haben und Männer bevorzugt werden, vor allem wenn man privat mit den Führungskräften befreundet ist.
Nicht mehr nur auf den Gewinn fixiert sein. Die Mitarbeitenden wertschätzen und nicht als ersetzbare Zahlen sehen. Es gäbe so viele kleine Stellschrauben, um die Atmosphäre intern zu optimieren, jedoch herrscht hier kein Interesse seitens der Obersten. Transparent sein, ehrlich sein, die Angestellten nicht an der Nase herumführen.
Null Wertschätzung! Absolutes Desinteresse der obersten Riege an einem selbst oder den Tätigkeiten, die man leistet; dann aber meinen, dich beurteilen und bewerten zu dürfen, Stichwort Gehalt. Gehälter absolut intransparent, abhängig je nach zuständigem Geschäftsführenden und Zeitpunkt der Dringlichkeit der Stellenbesetzung.
Mittlerweile hört man eigentlich kaum Gutes mehr der Mitarbeitenden untereinander über die Firma.
Wenn man es richtig anstellt, dann ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Aus diversen Abteilungen hört man jedoch von selbstverständlichen Überstunden, welche nicht ausbezahlt werden sondern abgefeiert werden sollen. Dies jedoch nicht möglich, wenn man vor lauter Arbeitsaufwand und Druck nicht dazu kommt. Seit Covid ist Home Office so viel wie man möchte, möglich. Remote Verträge werden jedoch immer noch ungern ausgestellt - zumindest für Mitarbeitende, die sich diesen erst nach Jahren wünschen, weil Wegzug durch Coronazeit - oder sie werden an vertragliche Bedingungen geknüpft wie z.B. Kündigungsverzicht für einen längeren Zeitraum.
eLearnings via Masterplan existieren groupweit seit ein paar Jahren. Sonst werden keine Weiterbildungen angeboten, wenn man eine benötigt oder möchte muss man darum betteln und schauen, dass man ja im Mini-Budget bleibt.
Ein Stern ist noch zu viel. Unterirdische Bezahlung, vor allem für den Standort München. Gehaltserhöhungen lächerlich. Inflationsausgleich oder Energiebonus gibt es nicht.
Es gibt interne AGs, die sich damit befassen und ein paar Blümchen für die Bienchen auf die Dachterrasse stellen, jedoch müsste man diese auch gießen, damit sie überleben. Im Office wird gerade Mal Rest- & Papiermüll getrennt. Für Altglas gibt es keine eigene Tonne, geschweige denn Plastik oder Alu. Lichter werden häufig vergessen auszuschalten, Heizungen - wenn sie mal gehen - laufen auf Hochtouren, obwohl niemand im Büro ist.
Früher sehr gut (Feierabendbier, Kickern etc.), heute so gut wie nicht mehr vorhanden.
Neue Mitarbeitenden werden nicht mehr vorgestellt oder stellen sich auch selbst nicht vor. Es ist intransparent, welcher Mitarbeitende in welchem Land angestellt ist, welche Sprachen die Person spricht, welcher Abteilungen man zugehört.
Zusammenkommen im Office gibt es nicht mehr, fast alle Mitarbeitenden arbeiten aus dem Home Office oder aus Polen. Wenn man auf E-Mails keine Reaktion erhält oder erst wenn es schon fast zu spät ist oder nachdem man gefühlt 382 Mal nachgehakt hat, dann spricht das für keinen guten Zusammenhalt.
Durchschnittlich sehr junges Unternehmen, ältere Mitarbeitende würden für diese Mini-Gehälter wohl auch nicht mal ihren PC einschalten...ergo: es gibt kaum ältere Mitarbeitende, aber die, die es gibt, werden nicht anderes behandelt als jüngere.
Vorgesetztenverhalten fällt absolut unterschiedlich aus. Teilweise professioneller Umgang mit Konfliktsituationen, häufig jedoch auch trotziges Verhalten, da man die Kritik persönlich nimmt. Daraus resultierend kann man sich schon mal ins Aus schießen und es folgt der Hinweis, ob man das Unternehmen vielleicht lieber verlassen wolle.
Ausstattung an PC, Monitor, Drucker, Scanner, Software etc. gut. Bei Problemen damit bis vor kurzem noch sehr schneller IT-Support.
Über das Office kann man das jedoch nicht mehr behaupten. Seit Jahren verwahrlost dieses, Reparaturen werden nicht mehr durchgeführt. Gereinigt wird auch nur noch das Nötigste. Pünktlich zum Winter setzt jährlich die Heizung aus.
Monatlicher Termin für alle Mitarbeitenden, in denen die Geschäftsführung über die aktuellen Zahlen und Themen berichtet. Sonst jedoch kaum offene Kommunikation was z.B. die kommenden Ziele sind, wo die Reise hingehen soll. Bei der Präsentation der Zahlen fühlt man sich jedoch häufig veräppelt, wenn man mal die öffentlichen Zahlen auf Bundesanzeiger.de vergleicht. Früher war es möglich anonym Fragen an die Führungsriege zu stellen (natürlich wurden die Fragen jedoch vor Veröffentlichung gecheckt und unangenehmere NICHT veröffentlicht und beantwortet), dies wurde jedoch abgeändert, sodass viele Mitarbeitenden sich nun nicht mehr trauen ihre Fragen zu äußern.
Kommunikation zwischen den Abteilungen sehr mitarbeitendenabhängig. Man weiß nach vielen Jahren einfach, von wem eine (zeitige) Antwort kommen wird und von wem nicht. Teilweise muss man 3-5 Reimender-Mails senden, um endlich Antwort zu erhalten. Mühsam!
Geschäftsführung besteht nur aus Männern. Abteilungsleitungen außer 1-2 Ausnahmen auch nur Männer. Sonst jedoch viele Frauen angestellt. Man fragt sich schon, wieso diese wohl nicht in die Führungspositionen aufsteigen können.....patriarchale Strukturen wie in den 50ern.
Seit Jahren dasselbe, man dreht sich im Kreis, erklärt es nur immer wieder neuen Mitarbeitenden....und wenn mal neue, interessante Aufgaben dazu kommen, hat man sowieso keine Zeit sich diesen ausführlich zu widmen, da schon wieder irgendein Feuer gelöscht werden muss......
Stand heute nichts.
Arrogantes und Ignorantes Verhalten seitens der Geschäftsführung.
Das Kleinhalten der Mitarbeiter. Das einen die Führung gern Märchen auftischt obwohl alle wissen wie es doch wirklich ist.
Keinerlei Wertschätzung.
Überstunden werden als gegeben gesehen, reißt man sich sogar im Urlaub den Allerwertesten für die Firma auf ist dies auch nicht genug und man kriegt noch eine drauf.
Aus limango kann ich nur noch NIEmango ableiten. Die sogenannten limango Kultur ist nicht existent.
Gibt es intern genug, man muss nur zuhören und nicht auf durchzugschalten.
Mit den richtigen Kollegen im Team lässt es sich Aushalten und man kann sein Daily doing leisten. Wird es aber Komplexer und braucht es Entscheidung von weiter oben wird es ganz zäh.
Das Wort Image ist schon zu hochgegriffen.
Dem Unternehmen nach gern mehr Work und weniger Life. Allerdings kann man das System auch für sich Ausnutzen und so ein wenig für sich raus schlagen wenn es sonst schon nichts gibt.
Schwer zu erreichen. Entweder man steckt so tief drin.. oder man Verzichtet Freiwillig auf mehr Gehalt, kriegt dafür Mehr aufgaben, Verantwortung, noch mehr Überstunden und zur Krönung ein feuchten Händedruck.
Sozialleistung, laut Ministerium..."ein Leben in Würde". Laut limango... verzichte auf das Sozialleben, und bring Leistung für die Firma.
Anfangs Top, man konnte sich offen Austauschen und Themen Besprechen und auch mal Abseits des Themen Schwerpunktes reden.
Aber jetzt muss man aufpassen nicht das Messer in den Rücken zu bekommen. Ein Großteil schaut nur auf sich selber, Hauptsache der eigene Vorteil stimmt.
Den Kreis der vertrauenswürdigen Kollegen kann man mittlerweile an einer Hand von Micky Mouse abzählen.
Fällt schwer was sachliches zu schreiben. Betrifft die oberste Ebene. Wer einem dem fest zugesagten Boni innerhalb von 12 Stunden im Jahresgespräch dann Streicht und versucht die Mitarbeiter bei dem Thema gegeneinander Auszuspielen hat jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
Sich selber ein fetten Bonus auszahlen (Zahlen sind öffentlich, bundesanzeiger) aber den Mitarbeitern das Ende der Welt prophezeien.
Saskia Wasser predigen, Château Lafite 1869 saufen.
Abteilungen von heut auf Morgen geschlossen. Nachbesetzung ist ein Fremdwort, wenn überhaupt dann in Polen. Aber noch lieber holt man sich externe Dienstleister zum doppelten Preis weil es sich auf der Jahresbilanz und beim Finanzamt gut macht.
Teils Ego getriebene Leitung. Wer das Sonnenlicht sehen will sollte besser nicht herkommen, denn man muss sein Kopf so tief rein stecken...
Kommu... was? Was da zum teil in die Belegschaft hinein kommuniziert wird hat noch weniger Relevanz und Inhalt als eine "Weichenstörung" am Ostbahnhof.
Wie schon in einer anderen Bewertung zu lesen... no chance ohne sich zu Verbiegen und die eigenen Werte zu Verkaufen.
Interessante Aufgaben gab es einige. Mangels Nachbesetzung und Wertschätzung einzelner Bereiche sind viele Aufgaben nie wirklich richtig angegangen wurden. Schnell schnell haste was.
So verdient kununu Geld.