175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die große Flexibilität und die transparente Kommunikation. Beides trägt dazu bei, dass man sich gut informiert und im Arbeitsalltag unterstützt fühlt.
Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre. Besonders positiv finde ich, dass regelmäßig kleine Events im Büro organisiert werden, zum Beispiel gemeinsame Lunch Walks, Koch-Events oder Coffee Tastings. Solche Aktivitäten fördern den Austausch untereinander und tragen zu einer angenehmen Stimmung im Arbeitsalltag bei. In meinem Team unterstützt man sich gegenseitig und man kann sich aufeinander verlassen. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man sie jederzeit. Das sorgt für ein sehr angenehmes und vertrauensvolles Miteinander.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, da vieles flexibel gestaltet werden kann. Limango ist ein wirklich familienfreundliches Unternehmen.
In meinem Fall ist das Verhalten der Führungskraft absolut vorbildlich. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben, und die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe statt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Büro liegt sehr zentral und ist hervorragend angebunden, was den Arbeitsweg besonders angenehm macht.
Auch im Bereich Kommunikation erlebe ich das Unternehmen als sehr transparent. Sowohl Veränderungen als auch die übergeordnete Unternehmensstrategie werden offen kommuniziert. Zudem gibt es regelmäßige Updates von der Geschäftsführung.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Gerade in Zeiten, in denen viel in Bewegung ist, wird es nie langweilig. Es gibt viele unterschiedliche Themen und Aufgaben, was den Arbeitsalltag spannend macht.
Home office
alles
Ehrlich gesagt: Der Zug ist abgefahren. Verbesserungsvorschläge bringen hier nichts, da seitens der Firma nie Interesse an Verbesserungen bestand. Bewerbt euch hier einfach nicht!
Die meisten sehen, was abgeht, und haben keine Motivation mehr. Eigentlich sind die meisten Kollegen nett, aber TRANSPARENZ wird hier sehr klein geschrieben.
Aus meinem Umfeld kannte niemand limango, das hat sich über die Jahre auch nicht geändert. Das sagt alles!
Durch das Homeoffice ist man zwar etwas flexibler, aber insgesamt wird hier dennoch kein Wert darauf gelegt.
Dieses Unternehmen ist in Ordnung, wenn man keinen klaren Plan hat und einfach irgendeinen Job machen möchte, ohne gut zu verdienen – aber nicht, um sich weiterzuentwickeln oder Karriere zu machen. Es wird viel von den Mitarbeitern erwartet, aber kaum etwas zurückgegeben. Weiterbildungen gibt es lediglich über Udemy oder interne Masterclasses, mehr nicht. Generell wird hier kein Wert auf Weiterbildung gelegt, und das merkt man an jeder Ecke.
Es gibt große Unterschiede im Team, vor allem zwischen dem deutschen und dem polnischen Mitarbeitern – eine Frechheit! Das Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt, es gibt keine ( oder nur ausgewählte) Gehaltserhöhungen, aber die Erwartungen steigen. Das Limango Camp wird hingegen organisiert, anstatt allen Mitarbeitern einen angemessenen Bonus zu ermöglichen.
nie ein Thema gewesen
Es gibt eine Clique aus Langzeitmitarbeitern, und alle anderen stehen hinten an.
betrifft mich nicht
Gute Mitarbeiter sind nicht automatisch gute Teamleader oder Directors. In vielen Fällen sollte die Wahl dringend überdacht werden – insbesondere im Hinblick auf die menschlichen Fähigkeiten, ein Team zu führen.
im Büro viel zu wenige Schreibtische, Büropflicht aber es sind keine Bedingungen gegeben.
In diesem Unternehmen besteht kaum Transparenz. Teamleader trauen sich nicht, den Direktoren ihre Meinung zu sagen oder für ihr Team einzustehen.
wird zwar kommuniziert, ist aber in der Realität nicht so. Fängt schon bei den Gehältern an...
Viele Aufgaben sollten längst automatisiert ablaufen, tun es aber nicht. In der E‑Commerce-Welt ist die Firma noch bei 2013 stehen geblieben – und das merkt man an jeder Ecke.
Tolle Kollegen, Arbeitszeit kann man sich selber einteilen
Schwierig Neues umzusetzen
Alles sehr manuell, das nimmt zu viel Zeit in Anspruch
Tolles Büro direkt am Hauptbahnhof
Absolut in Ordnung
Viele Möglichkeiten, man muss sich aber auch wirklich dafür einsetzen und Eigenitiative zeigen
Durchschnittlich
Innerhalb der Abteilung enges Miteinander, oft auch freundschaftlich
Büro zentral gelegen, Home-Office Euqipment komplett gestellt
In der Abteilung sehr gut, unter den Abteilungen ausbaufähig
Hauptsache billig. Generelle Wahrnehmung nicht besonders gut.
Home-Office möglich. Auch hier hängt die Flexibilität stark von der Abteilung ab.
Weiterbildungen hängen von der Abteilung ab. Meistens heißt es „dafür haben wir kein Budget“. Karrierechancen oder Weiterentwicklung werden hier nicht aktiv besprochen oder in Aussicht gestellt.
Gehalt unterdurchschnittlich, sonstige Benefits nicht wirklich attraktiv.
Keine besonderen Bemühungen.
In meiner Abteilung super. Man kann aber auch weniger Glück haben.
Wenig ältere Kollegen vorhanden.
Kommunikation und Verhalten der Geschäftsführung lassen sehr zu wünschen übrig. Bei den Teamleitern und Direktoren kann man Glück oder Pech haben.
Viel Druck, hohe Erwartungshaltungen, die Qualität der Arbeit leidet dabei schnell.
Es wird sich bemüht, eine offene Kommunikationskultur „vorzuspielen“.
„Unangenehme“ Fragen (z.B. zur Firmenkultur oder Gehalt) werden von der Geschäftsführung in den regelmäßigen Austausch-Terminen aber entweder gar nicht oder bewusst ungenügend beantwortet.
Hauptsächlich Männer in Führungspositionen. Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern.
In meiner Abteilung sehr interessante Aufgaben, aber verbunden mit einer sehr hohen Erwartungshaltung bei gleichzeitig wenig Ressourcen oder Zeit zur Umsetzung.
Nothing.
Employees are seen as expendable means to reach higher EBT and so increase the profitability which in turns enables top level managers to get higher bonuses. Not a healthy environment for anyone.
Stop taking millions in bonuses and pay the people the market average.
Almost toxic, mainly propagated by management and higher structures.
The company is constantly ridiculed among employees. I don't remember a positive talk about the company at all.
Absolutely awful. There is a general expectation that employees are always available, also on weekends, holidays, during night etc. Rarely directly requested (because it's illegal), but always expected.
If you start as a junior, there are some ways to climb up the ladder. But once you hit the senior level, that's it. Nominally, there is a possibility to do some trainings and education, but mostly those are internal offers without recognised certification and employees are expected to do trainings outside working hours.
Unless you are an MD, do not hope for even a market relevant salary. If you are looking for a market average, don't even look at Limango.
No waste separation, still a lot of paper being used.
The colleagues are good but there are no incentives or possibilities for team building.
There are very few old colleagues so difficult to judge
Super arrogant and completely detached from reality. They live in their own bubble and get easily offended when people complain or say they are not happy.
The expectation is to "burn for the company", to "go an extra mile" etc. Rarely if ever is this actually compensated. There is definitely way more to do than the actual capacity, but the management simply doesn't want either to increase the capacity or decrease the workload. People end up with burn out if they don't leave the company before that happens.
It exists in forms of Fireside chats and IT All hands, but serious questions are either ignored or answered in the worst possible way.
Not as good as it should be. No female MD and only one female director.
Partially very old technology stack, a lot of legacy that is not touched until it completely breaks. There are only talks about renewal but nothing is being done because it costs money and this is something Limango MDs prefer to keep for their bonuses.
Neues Büro ist modern & liegt zentral. Homeoffice.
Fehlende Wertschätzung seitens des Management. Sie wollen unbedingt ihre Agenda durchdrücken und interessieren sich nicht für die Mitarbeiter. Es ist so viel Potential vorhanden, aber es interessiert nicht. Hauptsache alle reden ihnen nach dem Mund, wer es nicht tut bekommt Probleme.
Einen Plan haben. Viele Bereichsleiter sind gut. Nicht auf Teufel komm raus Kosten sparen & nach Polen auslagern. Langjährige Mitarbeiter respektieren, anhören & fair bezahlen. Das Management gönnt sich Millionen-Boni, aber die Mitarbeiter werden klein gehalten.
Direkter Chef top, lange dabei, kennt sich aus, sehr fair. Insgesamt gute Atmosphäre. Von ganz oben.. eher weniger.
Miese Servicequalität aus Polen mit wenig motivierten, schlecht bezahlten Mitarbeitern. Wird schwer, das Image aufrecht zu erhalten.
Alles ok, Homeoffice möglich.
Masterplan & Endstation.
Gut in der Abteilung.
Direkter Vorgesetzter top. Management zeigt wenig Respekt, stiftet Unruhe, verfolgt eigene Agenda, wenig inhaltlich. Jede Menge Initiativen ohne echtes Ziel.
Büro so lala. Gehalt & Urlaubstage für Münchner Verhältnisse weit unter Schnitt. Kaum Benefits, Obstkorb als USP, was soll man dazu sagen?
ok
In der Abteilung gut, in anderen Abteilungen... was man so mitbekommt.. puh.
Möglichkeit für hohen Home-Office Anteil.
Die zunehmende Verlängerung nach Polen führt in Deutschland zum Personalabbau. Nicht alle Mitarbeiter verlassen das Unternehmen freiwillig.
Den Standort Deutschland stärken und unterschiedliche Mitarbeiterkulturen zwischen Polen und Deutschland respektieren und akzeptieren.
Offene und freundliche Atmosphäre innerhalb der Teams. Starkes Mikro-Management und wenig Wertschätzung durch die Geschäftsführer schaffen allerdings eine gedrückter Stimmung. Genauso wie die Angst, dass Jobs nach Polen verlagert werden oder die Tatsache, dass Mitarbeiter scheinbar grundlos entlassen werde. Wenig Handlungsspielraum für Führungskräfte.
Als Marken-Shop für Familien mit guten Preisen für Kunden und Außenstehender bestimmt sehr positiv. Mitarbeiter sprechen nicht so positiv untereinander.
Es gibt keine Zeiterfassung. Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Wird insbesondere von Führungskräften sogar erwartet.
Kleine Workshops seitens HR, die für jeden zugänglich sind. Genauso die Option Kurse über udemy zu bekommen. Externe Schulungen/ Workshops sehr selten und nur für Führungskräfte. Außer zur disziplinarischen Führungskraft, gibt es keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten. Mit dem "Senior-" Titel wird sehr sparsam umgegangen. Dafür gibt es kein Konzept.
Ok für Einsteiger, aber für Münchener Verhältnisse auf Dauer eher niedrig. Insbesondere als Führungskraft verdient man in der Branche in anderen Unternehmen 20% mehr. Um Kosten für das Unternehmen niedrig zu halten, dürfen Stellen nur in Polen nachbesetzt werden.
Umweltbewusstsein kaum wahrnehmbar oder schlecht kommuniziert.
In den Teams unterstützt jeder jeden. Man hält zusammen. Als Führungskraft wird man als Teil des Teams betrachtet. Ein Betriensrat lässt die Mitarbeiter zusammenrücken.
Die Teams setzen sich eher aus Berufseinsteigern und jüngeren Leuten unter 35 zusammen. Nur Führungskraft sind über 40. Selten allerdings über 50.
Die treten die Vorgesetzten nur als verlängerter der Geschäftsführer auf. Um zu gefallen wird alles ohne Widerstand durchgeführt, auch zu Lasten langjähriger und geschätzten Mitarbeiter.
Büros auf gutem Stand der Technik. An Bereiche für den informellen Austausch und Kaffeemaschinen wurde gedacht.
Regelmäßig Updates zu Projekten und der Geschäftsentwicklung vorhanden, hätten könnten regelmäßiger stattfinden können.
Die meisten Führungskräfte, insbesondere Bereichsleiter, sind Männer obwohl es insgesamt einen sehr hohen Frauenanteil gibt.
Vielseitig spannendes Geschäftsmodel mit interessanten Aufgaben und einer tollen Produktvielfalt
Exciting tasks depending on the role.
There are few employees who are really a pleasure to work with.
The behaviour of some managers.
The salaries.
The expectations of the management regarding the employees.
Back to the old values.Focus on the employees.
Focus on the employees and value their opinions.
Practise real transparency and honesty. Raise salaries to a decent level, then employees will feel like going the extra mile again.
Toxic is the best word. The atmosphere is getting worse and worse, especially due to the elimination of many positions in Germany and the relocation to Poland. Most employees in Germany do what needs to be done - but without any real commitment or self-initiative.
Customer reviews and also the reviews on this platform show a consistent (often negative) picture.Unfortunately, it is difficult to disagree with many of the points.
Depending on the role/department, but in general you can organise your work yourself, especially if you are working from home.
Highly influenced by the manager - you can move up - but it depends on the goodwill of the manager.
There are well-paid positions, but most of them are well below the market average.There is also no real willingness to provide budget here.
As it is difficult to find employees in Germany with the resources available, jobs are often outsourced to Poland.
There are some Corporate Social Responsibility campaigns, but the majority of employees do not live up to them.
Due to the permanent relocation of teams and especially managers to Poland, many things are gradually getting worse and worse.
The employees in Poland are sometimes valued much more. The long-serving employees in Germany are sometimes seen as a burden.
Many colleagues who have been with us for 5 years or more no longer exist.But most of them are also very dissatisfied.
It very much remains up to the department. There are very good managers, but there are also some who are not suitable for this position.
The equipment, especially the office equipment, is outdated and no longer up to date.
There is no comprehensive home office equipment.
The notebooks are okay - but nothing special either. There are MacBooks for developers.
Depending on the supervisor - in the IT area in particular, a lot is hidden. If you don't ask directly, you don't find out that much.
People also like to try to play their employees off against each other.
I can't report anything negative here. There are definitely women in higher positions (Teamlead, Head of or even Director).
There are some very exciting assignments and projects.
However, project management is a disaster and most projects take longer and cost more.
One of the reasons for this is the micromanagement of various managers and the co-operation between two countries - which often causes problems. Especially when decisions have to be made for Germany in Poland without knowing the location-specific details.
Nichts. Absolut nichts. Die hohe Fluktuation unterstreicht das
Man wirtschaftet nur in die eigene (große) Tasche, zahlt sich intern hohe Boni und führt als Geschäftsführung das Leben der vermeintlich Schönen und Reichen. Und der Pöbel darf schuften.
Wertschätzung? Fehlanzeige
Wer hält nur den Laden zusammen, ...?
Was das Unternehmen besser machen sollte? Alles!
Wertschätzung der Mitarbeiter wäre mal der erste große Ansatzpunkt. Faire Bezahlung, der damit einhergehende.
Toxisch - die meisten Mitarbeiter hassen den Job abgrundtief und es wird tagein tagaus nur über den Arbeitgeber geschimpft.
Außen hui, innen pfui
Schwierig. Man kann sich hier wirklich abarbeiten, man kann aber dank 100% Remote Arbeit auch eine fröhliche 5h Woche machen, was leider auch viele tun
Keine Chance, es sei denn man biedert sich bei den richtigen Geschäftsführern an
Hier ist ein Stern zu viel. Das Gehalt ist weit unter Münchner Niveau. Außer dem Obstkorb kann man hier nicht viel erwarten.
Eine Mitarbeiterin kümmert sich da immerhin drum.
Gibt kaum noch Kollegen, da alles nach Polen ausgelagert wird.
Ältere Kollegen gibt es bei dieser Bezahlung nicht
Hier entscheidet nicht die fachliche Eignung, sondern die Gesinnung zur Geschäftsführung
Hoffentlich wird im "neuen" Büro irgendwas besser, das alte war nicht mehr tragbar und eine absolute Zumutung
Existiert nicht
85% Frauenquote in der Firma, Führungsebene allerdings 95% männlich. Sehr aussagekräftig
Festgefahrene Strukturen lassen nicht viel Spielraum
So verdient kununu Geld.