6 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei limango haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei limango haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Tolle Team building Möglichkeit werden angeboten
sehr modernes Büro in super Umgebung
angenehme Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen
höheres bzw. angebrachteres Gehalt für Werkstudenten, besseres Einbinden von Praktikanten/Werkstudenten in das Unternehmens- bzw. Teamgeschehen
Gleichberechtigung und Teamgeist/-building als Stichwörter: Werkstudenten als billige Arbeitskräfte anheuern, wollen, dass sie ihre Arbeit ordentlich machen, ihnen aber gleichzeitig nichts gönnen. Teamgeist und die Förderung des Zusammenhalts sind so wichtig, genau wie eine angemessene Bezahlung. Daran muss gearbeitet werden.
Für feste Mitarbeiter okay, Home Office kann in Anspruch genommen werden. Werkstudenten/Praktikanten haben davon keinen Nutzen. Recht flexible Arbeitszeiten.
Habe für mich keine Karrierechancen gesehen.
Sehr geringes Gehalt als Werkstudent. Da kann man überall mehr bekommen.
Im Team okay, kollegenübergreifend nicht immer optimal
Schönes Bürogebäude in toller Umgebung
Kommunikation naja. Mit Werkstudenten kommuniziert man nur das aller nötigste, aus Teamchats o.ä. werden sie beispielsweise komplett ausgeschlossen.
Werkstudenten und Praktikanten werden von jeglichen Teamevents ausgeschlossen, auch auf Nachfrage ändert sich daran nichts. Absolutes No-Go, das sind alles vollwertige Mitarbeiter. Gleichberechtigt fühlt man sich absolut nicht.
Als Werkstudent in meiner Abteilung eher weniger interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Kaffeemaschine im dritten Stockwerk ist erstklassig.
Zum einen sollte die Unternehmensleitung daran denken, dass die Werksstudenten von heute potentielle Arbeitnehmer von morgen sein könnten!
Da sich die einzelnen Abteilungen über mehrere Stockwerke verteilen, konnte kein rechtes Zusammengehörigkeitsgefühl aufkommen. Das wurde leider noch verstärkt, da die Werksstudenten und freien Mitarbeiter bis vor kurzem auf keine Feierlichkeit eingeladen waren - sei es Weihnachtsfeier, Sommerfest, Wiesn-Gaudi oder ein Sektchen auf das besonders erfolgreiche letzte Quartal.
In vielen Abteilungen leidet die Arbeitsmoral durch die schlechte Kommunikation.
Der Urlaub konnte durchaus relativ flexibel gewählt werden und auch die Arbeitszeiten überschritten nicht deutlich der festgesetzten Stundenanzahl. Allerdings wurde über eine Mitarbeiterin nach einem akuten Krankheitsfall äußerst gefühllos gesprochen. Eine Mitarbeiterin wurde dazu aufgefordert, noch die Viertelstunde zu bleiben, die ihr zu den 8 Stunden gefehlt haben, obwohl es sich dabei um eine Werksstudentin gehandelt hat, die im Prüfungsstress war und der am nächsten Tag (!) eröffnet wurde, dass ihr Vertrag nicht verlängert wird.
Es werden zu oft langjährige, loyale und äußerst qualitative Mitarbeiter dadurch verschreckt, dass sie jahrelang (!) bei Beförderungen übergangen.
Der Stundenlohn für Werksstudenten war angemessen. Dies gilt aber nicht für alle Gehälter. Krankentage wurden nur dann gezahlt, wenn man dafür ein Attest vorgezeigt hat, auch schon beim ersten Tag. Dass das eigentlich nicht rechtskräftig ist, schien für die Unternehmensführung kein großes Problem darzustellen. Die Bezahlung der Feiertage für Werksstudenten und freie Mitarbeiter erfolgt erst seit dem Jahr 2013. Leider wurden von der Personalabteilung besonders bei Mitarbeitern auf 450-Euro-Basis erheblich regelmäßig geschlampt.
In meiner Abteilung war das Klima zwischen den einzelnen Angestellten sehr angenehm. Probleme konnten jederzeit besprochen werden.
Dass ich mich während meiner Arbeitszeit bei limango wohl gefühlt habe, ist letztlich nur den Kollegen in der eigenen Abteilung geschuldet. Denn Umstrukturierungsmaßnahmen, die die eigene Abteilung betrafen, hat diese als letzte mitbekommen. Leider wurden Veränderungen auch nie vor dem Team erklärt.
Die Arbeitsbedingungen in den Räumen Richtung Süden ließen stark zu wünschen übrig. Ab elf Uhr vormittags war die Luft in diesen Räumen so abgestanden, dass man zwischen nicht auszuhaltender Hitze und dem starken Lärmpegel von der Straße wählen konnte. In manchen Räumen war die Unterbringung der Mitarbeiter sicherlich nicht der Norm entsprechend, da sich sogar fünf Personen in einem Raum aufhielten, wo eigentlich nur wirklich für drei Leute Platz gewesen wäre. Drei Umzüge von Raum zu Raum und wieder zurück in einem Jahr sind wirklich nicht notwendig! Bei der Gestaltung der Räume gibt man sich allerdings Mühe.
Leider wurde der aktuelle Stand des Unternehmens nicht hinreichend kommuniziert. Auch über Erfolge hat man erst sehr spät Bescheid gewusst, besonders, wenn man nur als Werksstudent und Freier Mitarbeiter angestellt war. Leider wurden erzielte Erfolge nicht bei allen Arbeitnehmern honoriert.
Das Tätigkeitsumfeld war leider wenig interessant. Zwar änderten sich gewisse Umstände je nachdem, um welchen Artikel es sich handelte, der Inhalt blieb jedoch unverändert.