Extremes Mikromanagement. Leichter Weg zum Burnout.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Schlimmste ist, dass die Mitarbeiter hier nicht wertgeschätzt werden. Sie sind leicht zu ersetzen. Gleichzeitig prahlt das Unternehmen damit, dass die Menschen und die Kultur das sind, was sie am meisten schätzen. Sehr heuchlerisch.
Arbeitsatmosphäre
Extremes Mikromanagement. Alles ist sehr politisch. Man kann nicht nach dem „Warum“ fragen. Jeder hat ein sehr empfindliches Ego und muss sich immer auf Kosten von irgendetwas und irgendjemandem gut darstellen. Man wird hier als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Kommunikation
Man muss tun, was man einem sagt, und das war’s.
Kollegenzusammenhalt
Manche Kollegen sind nett, aber viele werden aufgrund ihrer Beziehungen eingestellt.
Work-Life-Balance
Viel zu viel Arbeit. Man muss Überstunden machen, um das zu schaffen.
Vorgesetztenverhalten
Das Management kann seine Entscheidungen weder treffen noch erklären. Das Management entlässt sehr leicht Leute und stellt ebenso leicht eigene Bekannte ein.
Interessante Aufgaben
Man muss die Dinge tun, die einem gesagt werden, ohne dass man es richtig erklärt bekommt. Und man muss sie auch genau so machen, wie es von einem erwartet wird. Es gibt keine Freiheit.
Gleichberechtigung
Sehr seltsame Vorstellung von Gleichberechtigung. Eines der Ziele der Personalabteilung bestand darin, eine bestimmte Anzahl von Frauen einzustellen, was eigentlich illegal sein sollte.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine alten Mitarbeiter. Das Unternehmen stellt tendenziell junge Leute ein und unterbezahlt sie.
Arbeitsbedingungen
Man kann von zu Hause aus arbeiten, aber das Büro ist auch sehr schön. Es gibt gute Schreibtische, gute Besprechungsräume, eine Küche und kostenlose Getränke.
Gehalt/Sozialleistungen
Nach Gesprächen mit anderen Mitarbeitern sind die Gehälter extrem niedrig.
Karriere/Weiterbildung
Nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten, da nicht genügend Freiheit zum Lernen besteht
