119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Führungsebene hat weder eine überzeugende People-Strategie noch eine klare technische Vision. Wir haben als Team Jahre in Konzepte investiert, um die Engineering-Organisation neu zu strukturieren. Am Ende sind wir bei genau dem Ansatz gelandet, der intern schon früh als strategisch richtig diskutiert wurde, aber damals nicht weiterverfolgt wurde. Es gibt zwar eine Roadmap, aber die technische Strategie dahinter wirkt weiterhin richtungslos. Klare Meilensteine, an denen man Fortschritt messen kann, fehlen seit Jahren. Das kostet Vertrauen und Motivation im Team.
Die technische Führung braucht dringend jemanden mit echten People-Skills und einer belastbaren technischen Strategie. Es kann nicht sein, dass alle paar Jahre die Richtung komplett geändert wird. Klare Meilensteine fehlen seit langem. Die Teams brauchen Stabilität und eine Führung, die eine Richtung vorgibt und dabei bleibt, statt teure Umwege zu nehmen, um am Ende dort zu landen, wo man mit konsequenter Umsetzung schon längst hätte sein können.
Das Team. Die Kollegen sind kompetent, motiviert und unterstützen sich gegenseitig. Das Produkt hat echtes Potenzial. Es gibt Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort.
Die Atmosphäre im Team ist grundsätzlich gut. Kollegen sind motiviert und bringen viel Eigeninitiative mit. Allerdings leidet die Stimmung, wenn strategische Entscheidungen immer wieder revidiert werden und man das Gefühl hat, sich im Kreis zu drehen.
Das Unternehmen hat ein gutes Außenbild. Intern sieht die Realität anders aus, besonders im Engineering-Bereich. Die Lücke zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern passiert, ist spürbar.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich. In stressigen Phasen, besonders wenn Strategien kurzfristig geändert werden, kann es aber auch mal intensiver werden.
Weiterbildung wird zwar erwähnt, aber es fehlt an einem klaren Entwicklungsplan. Karrierepfade sind nicht transparent. Wer sich weiterentwickeln will, muss das weitgehend selbst in die Hand nehmen.
Das Gehalt ist marktüblich, aber nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts, was besonders heraussticht.
Es gibt Ansätze, aber kein starkes Engagement in diese Richtung. Das Thema steht nicht im Vordergrund.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang, auch wenn die Führungsebene nicht immer eine klare Richtung vorgibt. Das Team trägt das Unternehmen.
Das Team ist eher jung. Ältere Kollegen werden respektiert, aber es gibt keine speziellen Programme oder Initiativen für sie.
Auf Teamlead-Ebene gibt es gute Führungskräfte, die sich für ihre Leute einsetzen. Auf höherer Ebene fehlt es jedoch an People-Management-Kompetenz und an einer klaren technischen Vision. Entscheidungen werden getroffen, dann wieder verworfen, dann erneut getroffen. Das ist frustrierend für alle Beteiligten.
Die Ausstattung ist solide. Gute Hardware, modernes Büro. Nichts Außergewöhnliches, aber man kann vernünftig arbeiten.
Die Kommunikation ist eine der größten Schwachstellen. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert. Richtungswechsel in der Technikstrategie werden oft ohne klare Begründung an die Teams weitergegeben. Man erfährt häufig erst spät, wohin die Reise gehen soll.
Ich habe keine offensichtliche Diskriminierung erlebt. Es gibt Raum für Verbesserung in Bezug auf Diversität in Führungspositionen, aber insgesamt ein faires Umfeld.
Die Aufgaben selbst wären spannend, das Produkt hat Potenzial. Leider wird dieses Potenzial durch fehlende strategische Klarheit gebremst. Man arbeitet an Konzepten, die dann nach Monaten oder Jahren wieder verworfen werden.
Super sympathische und hilfsbereite Kollegen
Zuvorkommend
Einstiegsgehalt ist etwas gering
Sehr ausgeprägt
Wir sind ein großartiges Team
Gleichgesinnt
Tolle Frau
Simpatisch
Sehr offene Kommunikation zwischen allen Abteilungen in ganz Deutschland
Super
Sehr Vielseitig
Great colleagues and a generally fun team. You can develop fast and get lots of responsibilities. People team is doing an excellent job driving culture, strengthening employee experience, and keeping things together during challenging times.
Some inconsistencies in parts of the management team. More alignment and consistency in leadership practices would further strengthen the overall experience.
leadership is generally fun to work with, highly experienced, and very professional (with a few exceptions in the management team)
The culture has slipped for years because the leadership stayed weak. HR set the tone. No one showed self-reflection. Too many people stepped into roles they could not handle.
The company now sits in an explosive state. The strongest people are interviewing. The rest stay because they did not secure a role elsewhere. I am interviewing as well.
The same pattern shows in Spain. The leadership is absent, and the local team follows the issues we see in Germany. The MD needs to step in and drive real change.
I hope the investors understand why the company isn’t profitable. The issue isn’t the amount of people or structure - it’s the leadership.
I wish investors would spend a few weeks in the office to see how little some managers understand their own roles. Many are still in place only because, in this market, they wouldn’t find another job elsewhere.
Yesterday, the CTO told me I was in a safe position. Today, I was laid off. That alone says enough about the kind of leadership we’re dealing with.
Das Schlimmste ist, dass die Mitarbeiter hier nicht wertgeschätzt werden. Sie sind leicht zu ersetzen. Gleichzeitig prahlt das Unternehmen damit, dass die Menschen und die Kultur das sind, was sie am meisten schätzen. Sehr heuchlerisch.
Extremes Mikromanagement. Alles ist sehr politisch. Man kann nicht nach dem „Warum“ fragen. Jeder hat ein sehr empfindliches Ego und muss sich immer auf Kosten von irgendetwas und irgendjemandem gut darstellen. Man wird hier als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Viel zu viel Arbeit. Man muss Überstunden machen, um das zu schaffen.
Nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten, da nicht genügend Freiheit zum Lernen besteht
Manche Kollegen sind nett, aber viele werden aufgrund ihrer Beziehungen eingestellt.
Keine alten Mitarbeiter. Das Unternehmen stellt tendenziell junge Leute ein und unterbezahlt sie.
Das Management kann seine Entscheidungen weder treffen noch erklären. Das Management entlässt sehr leicht Leute und stellt ebenso leicht eigene Bekannte ein.
Man kann von zu Hause aus arbeiten, aber das Büro ist auch sehr schön. Es gibt gute Schreibtische, gute Besprechungsräume, eine Küche und kostenlose Getränke.
Man muss tun, was man einem sagt, und das war’s.
Nach Gesprächen mit anderen Mitarbeitern sind die Gehälter extrem niedrig.
Sehr seltsame Vorstellung von Gleichberechtigung. Eines der Ziele der Personalabteilung bestand darin, eine bestimmte Anzahl von Frauen einzustellen, was eigentlich illegal sein sollte.
Man muss die Dinge tun, die einem gesagt werden, ohne dass man es richtig erklärt bekommt. Und man muss sie auch genau so machen, wie es von einem erwartet wird. Es gibt keine Freiheit.
Atmospäre is schrecklich, man merkt es ist richtige Anspannung in der Luft!
Flexible Arbeitszeiten gibt es zwar, aber bei ärztlichen Terminen wurde ich gezwungen, die Zeit hinten dranzuhängen, da das wohl als „verschwendete Arbeitszeit“ gilt.
Also ohne jegliche Hilfe, schlechte Kommunikation und einer Managerin die keine Zeit für einen hat kann man sich schwer Karriertechnisch weiterentwicklen.
Kollegen gaslighten einen und helfen überhaupt nicht! Reine Ellenbogenkultur, es wirkt eher so, als wäre es in ihrem Interesse, dass man scheitert.
Gar nicht professionell! Es wurden zwei neue Leute im Team eingestellt, einmal ich und dann noch eine weitere Person. Nach einigen Monaten Arbeit, ohne Onboarding und ohne Unterstützung (meine Managerin meinte wortwörtlich: „Ich habe keine Zeit, dich einzuarbeiten“), und nachdem die Kollegen ebenfalls keinerlei Hilfe geleistet haben, habe ich ihr Feedback gegeben, dass ich mir mehr Zusammenhalt im Team wünschen würde und dass wir an einem Strang ziehen sollten. Am nächsten Tag wurde ich gekündigt. Die andere Person, die eingestellt wurde, hat kurz vor Ende der Probezeit ziemlich das Gleiche erlebt.
ehr schlechte Kommunikation! Es gab kein wirkliches Onboarding, meine Managerin meinte, deren Vorgehensweise sei „learning by doing“ und dass Fehler dabei normal seien. Sobald man jedoch Fehler machte, weil niemand kommuniziert hat, wie deren Standardprozesse aussehen, wurde man sofort kritisiert und es hieß "Sowas geht garnicht, solche Fehler darf man sich nicht erlauben!"
Flexibilität und Betriebsklima
Dass die Mitarbeiter untereinander sich immer noch unterstützen und füreinander da sind. Toller Kollegenzusammenhalt, den man so nicht selbstverständlich nehmen sollte. Die Leute im Team wollen wirklich was gemeinsam schaffen, trotz der wirklich teils schlechten Rahmenbedingungen, wie beispielsweise schlichtweg fehlenden Ressourcen oder Budget. Man versucht hier wirklich aus Nichts Alles rauszholen. Wäre schön, wenn das endlich Wertschätzung erfahren würde.
Die Führungskräfte und das Management sind mittlerweile sehr disconnected zum Rest - und das merkt man. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird wenig Wert gelegt, außer es passt zufälligerweise in die eigene Zielsetzung. Ab und an ein wenig Selbstreflektion und ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter würde vieles bestimmt verbessern.
Man merkt, wie die ehemalige “packen wir es an”-Mentalität langsam der Ermüdung weicht. Permanenter Richtungswechsel erfordert einen langen Atem, den immer weniger mitgehen können. Merkt man auch an der Fluktuation, insbesondere vieler geschätzter Kollegen, die schon lange dabei sind.
Das Image ist in der Branche wohl generell eher unbelastet. In Summe optisch ansprechendes Produkt, bei dem ich immer gerne sage, hier zu arbeiten. An der ein oder anderen Stelle kann man noch am Produkt nacharbeiten, gerade mit Blick auf die Konkurrenz.
Im Startup-Vergleich erwartungsgemäß. Jeder hat ein Diensthandy, jeder hat erreichbar zu sein. “Warum hast du auf die Nachricht von Sonntagabend noch nicht reagiert”-Gespräche hab ich regelmäßig. Natürlich alles in der Freizeit, versteht sich. Weiß man allerdings vermutlich schon, wenn man sich für so eine Firma entscheidet.
Es gibt an sich eine regelmäßige Performance Review, die schon relativ strukturiert und gut ausgearbeitet ist. Die Ergebnisse daraus sind es dann leider eher weniger und sehr vom Wohlwollen der Führungskraft abhängig. Für alles, was Kosten verursacht, muss man stark kämpfen. Teilweise wird auch billigend in Kauf genommen, dass Expertise zur Erfüllung der Arbeit fehlt. (“Frag doch mal eine KI”)
Verglichen mit ähnlichen Unternehmen vermutlich angemessen, aber im Gesamtpaket (Gehalt, Arbeitspensum) dann doch eher unterdurchschnittlich.
Man will sich natürlich, wie alle anderen, “Nachhaltigkeit” auf die Fahne schreiben, hat aber darüber hinaus nicht wirklich Anforderungen oder auch nur Erwartungen. Definitiv mehr Schein als Sein und klassisches Greenwashing, wie mans von vielen anderen Firmen auch kennt.
Im Kollegenkreis toller Zusammenhalt. Man schätzt und respektiert sich. In der Arbeit als auch danach. Jeder ist stets bemüht, gemeinsam tolle Resultate zu erzielen. Wie in jeder Firma auch, gibt es natürlich immer Kolleg*innen, mit denen man besser/weniger gut auskommt.
Gibt es quasi nicht.
Teilweise sehr toxische Führungskultur - was Personenabhängig ist. Ist seit Jahren ein Thema in der internen Mitarbeiterbefragung, das Management reagiert darauf eher mit Ablehnung. Feedback wird so lange akzeptiert, wie es auch positiv ist. Hier heißt es eher Mitarbeiterbeseitigung, als Problembeseitigung.
Grundsätzlich sehr modernes Büro und Equipment. Klimaanlage im Büro, Macbooks, Siebträgermaschine, Parkplätze, der obligatorische Obstkorb. Homeoffice als auch Workation sehr unkompliziert möglich.
Die Unternehmensstrategie ist unklar, es gibt wenig Struktur. Meinungen dominieren, Fachexpertise und klare Prozesse, als auch verbindliche Entscheidungen fehlen an vielen Stellen. In meinen Augen unkontrollierter Wachstum, der durch (mal wieder) ein Rebranding nach Außen kontrollierter wirken soll. Nachdem Entscheidungen endlos unkonstruktive Feedback-Kreise ohne jegliche Form der Struktur ziehen mussten, werden sie am Ende des Tages doch im Stillen Kämmerchen nach persönlicher Präferenz der Entscheidungsträger getroffen, gesamtheitliche Betrachtung Fehlanzeige.
Firmensprache standardmäßig Englisch. Viele und Nationalitäten, die auch alle so geschätzt werden, in Summe gute Frauenquote. Können sich manche Firmen eine Scheibe abschneiden.
Mit eine der spannendsten Positionen, die ich jemals hatte. Man kann - je nach Abteilung - super viel bewegen und sich sehr stark einbringen. Die aktuelle Übergangsphase von Startup zu einem etablierten Unternehmen bietet hier auch sehr viele Möglichkeiten. Da die Systemlösungen noch sehr ausbaufähig sind, fließt leider teilweise unverhältnismäßig viel Arbeit in recht simple Tätigkeiten oder Systembereinigungen, sowie Abstimmungen. Die Ressourcen fehlen dann eben woanders.
Hier muss ich ehrlich sein...wenn das ende nicht so aus dem aus dem nichts gekommen wäre, hätte ich hier wirklich nichts zu bemängeln gehabt. Toller Arbeitgeber mit jungem motivierten Team!
Ich kann nur für mich als Operations Manager sprechen. Ich hatte eine Zeit, in der ich mehrere Standorte hatte, die extrem viel Aufmerksamkeit bekommen mussten und bei denen es wichtig war, dass ich Präsent bin.
Dies hat natürlich dazu geführt, dass ich sehr früh morgens bereits das Haus verlassen habe und sehr Oft erst Spät Abends wieder zuhause war.
Das muss einem bewusst sein. Mich hat es allerdings nicht so gestört, da ich wirklich mit Herz dabei war!
Ich hatte das Glück, in einem wirklich wunderbaren Team zu sein! Wir haben einander Unterstützt, waren da für fragen und haben einander jederzeit geholfen falls es mal irgendwo "zu viel" wurde.
Das macht mich immer noch Traurig...
Hier weiß ich bis heute nicht wie Limehome das angehen wird in Zukunft..
Ich hatte über Monate mit meiner "Teamleiterin" einen sehr guten und offenen Austausch. Auch die nötige Kritik habe ich von Ihr bekommen und sie hat sich die Zeit genommen, mir da unter die Arme zu greifen. Da ich in einer Zeit im Team angefangen habe, in der wir sehr viele Standorte in Deutschland verteilt hatten, allerdings nur zu 3. waren.
Bei meinem Probezeitgespräch nach knapp 6 Monaten, habe ich dann sehr viel Positives Feedback bekommen. Sowohl von 2 Teamkollegen über unser Portal als auch von unserer Teamleiterin. Es war ein sehr gutes Meeting, ich habe von Ihr gesagt bekommen, woran ich arbeiten sollte und was ich sehr gut mache. Sie dankte mir für die Zeit, die ich in die Standorte stecke und sprach mit mir darüber, wie wir die Standorte in Zukunft gemeinsam angehen.
Plötzlich 4 Tage vor offiziellen Probezeit Ende, waren wir gemeinsam in einem Standort, für das gemeinsame Onboarding einer neuen Reinigungsfirma. Wir haben uns abends zusammengesetzt für ein Meeting und aus dem nichts...gab es die Kündigung von ihr.. "es passt nicht so" war dann die Aussage.
Obwohl sehr viele Mitarbeiter Deutschlandweit verteilt sind, ist der Austausch wirklich gut!
Das Unternehmen hat eine ganz tolle Einstellung zu dem Thema. Es gibt mehrere Teamleiterinnen in verschiedenen Abteilungen, im Management Team sind auch mehrere Frauen und generell gibt es einen hohen Frauenanteil in der Firma. Also wirklich ganz toll!
Es gibt jeden Tag neue interessante Herausforderungen und Aufgaben an verschiedenen Standorten.
So verdient kununu Geld.