6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein betrachtet nichts!
Einfach alles vor allen Dingen das man Mitglieder anlockt und falsche Tatsachen vorgaukelt und die Mitglieder dann in einem Vertrag gefangen sind aus dem Sie kaum wieder raus kommen.
Mehr Sauberkeit im Studio herstellen.
Geräte warten und nicht verrotten lassen.
Schulungen für Angestellte bezüglich Hauttypenbestimmung für Solarium.
Weniger Druck auf Angestellte ausüben.
Offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge von Angestellten haben.
Menschlicher sein, Angestellte sind keine Maschinen.
Sehr toxisch durch sehr viel Druck ausgelöst durch die Bezirksleiter und das obere Management. Es wird stark darauf geachtet, dass die Zahlen stimmen. Es geht nur darum, so viele neue Mitglieder zu gewinnen wie möglich um die unzähligen Kündigungen von unzufriedenen Mitgliedern wieder ausgleichen zu können.
Es wird den Angestellten und nach außen ein Lupenreines Image suggeriert und beworben. Man darf nichts negatives sagen oder einem Kunden der was negatives behauptet zustimmen. Wenn Mitglieder sich beschweren, wird man dazu angehalten, Ausreden zu erfinden oder schlicht weg zu lügen. Stimmt man dann mal dem Mitglied, was sich darüber beschwert, dass die Solarien kaputte Röhren oder einen Riss in der Glasscheibe haben zu, muss man schon fast mit einer Abmahnung rechnen, denn es ist immer alles in bester Ordnung.
Als Minijobber der ich war, hab ich 43 Stunden im Monat gearbeitet, was okay ist, jedoch wurden private Pläne gern öfters gekippt, da man dann auf einmal einspringen musste. Wenn man öfters mal nicht eingesprungen ist, hatte man ein klärendes Gespräch.
Weiterbildung gibt’s nicht. Ich selber wurde dort als Fitnesstrainer und Ernährungsberater geführt, jedoch hab ich weder einen Trainerschein, noch hab ich eine Ausbildung als Ernährungsberater absolviert. Dies ist in vielen Studios so, dass Minijobber oder auch Festangestellte keine Ausbildung haben, nur einen Crashkurs bekommen und dann Trainingspläne schreiben müssen ohne Ahnung zu haben ob das jetzt gesund für die Person ist. Ganz zu schweigen nach Operationen oder bei Gelenkproblemen wo sonst was passieren kann wenn man da was falsch belastet.
Gehalt war der normale Mindestlohn. Das Gehalt an sich kam mal am letzten eines Monats oder erst am 10. eines Folgemonats. Da war Limitless immer sehr flexibel! Hat man sich beschwert das das Gehalt nicht pünktlich kam, war man sofort bei der Bezirksleitung unten durch. Am liebsten werden kostenlose Praktikanten, sehr billige Azubis oder Studenten eingestellt und verheizt, Hauptsache günstig.
Ätzende Reiniger wurden literweise verbraucht, dafür wird das Desinfektionsmittel in den Sprühflaschen auf der Fläche mit ordentlich Wasser gestreckt damit es günstig bleibt. In die Sprühflaschen der Solarien wurde auch gern mal etwas Klorix mit Wasser verdünnt eingefüllt. Das vielleicht jemand eine Chlorallergie haben könnte oder empfindlich darauf reagieren könnte wurde einfach ignoriert. Alles in allem wurde sehr verschwenderisch mit Materialien umgegangen.
Kollegen wälzen gern Arbeit auf die anderen ab und wenn der Bezirksleiter dann mal jemanden einen Einlauf verpasst, sind die nicht Betroffenen nur froh, dass es sie nicht getroffen hat. Unterstützung von Kollegen gleich null. Zudem lästern die Kollegen auch gern mal über andere oder schieben die Schuld auf einen anderen Kollegen.
Wenn du zu alt bist oder nicht das richtige Aussehen hast, wirst du erst gar nicht eingestellt. Die Bezirksleitung mag junge, durchtrainierte und stylische Menschen und wer da nicht oder nicht mehr ins Raster passt, der wird halt gnadenlos aussortiert.
Die Cheffin im Studio in Bergkamen war immer sehr Angestellten orientiert und verdient 5 Sterne. Alle anderen weiter oben im Unternehmen waren herablassend, arrogant und sehr von sich überzeugt. Teilweise gabs auch Sprüche die unter die Gürtellienie gingen oder diskriminierend waren.
An Wochenenden und Feiertagen ist man komplett alleine im Club und für alles zuständig. Probetrainings, Trainingspläne mit Mitgliedern erstellen, Ernährungsberatung, Reinigungsarbeiten, Telefonarbeit, Mitgliedergewinnung und nicht zu vergessen der Bezirksleitung Rede und Antwort stehen da teilweise von dieser bis zu 4 mal am Tag die aktuellen Abozahlen abgefragt werden.
Größtenteils über WhatsApp. Es wird erwartet, dass man in seiner Freizeit immer erreichbar ist und auf Nachrichten antwortet. Geht man mal nicht ans Telefon oder beantwortet man mal eine Nachricht nicht, muss man sich später dafür rechtfertigen. Wichtige Informationen muss man sich immer irgendwie selber besorgen da man halt nur selten über alles im Club informiert wird.
Provision für abgeschlossene Verträge haben nur die Festangestellten bekommen die Minijobber gingen da leer aus. Wer länger im Unternehmen war hatte es einfacher als neue Angestellte. Wen der Bezirksleiter gut leiden konnte, der hatte es einfach. Alle anderen wurden immer recht hart behandelt.
Das Aufgabenspektrum war weit gefächert. Promotion, Kundenservice, Probetrainings, Ernährungsberatung, Serviceleidtungen und und und.
Man kann als Mitarbeiter trainieren, sollte man besser auch schon um nicht den Argwohn der "Kollegen " auf sich zu ziehn
Es ist ein sehr unmenschlichlicher Umgang untereinander und niemand ist da der da Einhalt Gebietet.
Vielleicht mal Erwachsene den Club Managen lassen, jemanden der in der Lage ist diesem Hühneraugen Herre zu werden
Und: Auch Reinigungskräfte sind nur MENSCHEN
Neid, Missgunst, Respektlosigkeit Umgang miteinander
Naja, dort ist einiges im unargen und die hohe Fluktuation der Mitarbeiter und clubmanager sollte einem schon zu denken geben
Naja, hat schon einen sehr einnehmenden Charakter
Konnte ich keine machen, die Übernahme die mir in Aussicht gestellt wurde war plötzlich nicht mehr vakant man begründete das mit der Aussage "genügt nicht den Anforderungen"ich war schon 8 Monate als praktikant dort und war gut eingearbeitet
Ich war Praktikantin
Gibt es nicht, sind alle froh wenn es die "cheffin" nicht auf sie abgesehen hat.
Es ist ein sehr junges Team aus Studentinnen , ich war quasi die älteste und hab mich manchmal gefühlt wie in einem erziehungslager
Kann ich nicht viel sagen mit mir wurde sich kaum abgegeben
Naja,es ist schwer die Arbeit ordentlich zu machen wenn Arbeitsmittel, die nun mal benötigt werden, nach Bestellung und ewigen betteln trotzdem ewig nicht ankommen und man improvisieren muss
Sehr schlecht, es wird lieber übereinander statt miteinander gesprochen und wenn dann wie mit einen kleinen kind das noch erzogen werden muss
Die ist null, was der eine darf, darf der andere noch lange nicht.
Mir hat die Arbeit gefallen, hatte schon eine gewisse rutine
Leider gibt es hier nichts zu sagen
Siehe alles bisherige.
Regionalleitungen sollten Mitarbeiterführung lernen, sich fortbilden und Grundkenntnisse erlernen. Auch sollten Mitarbeiter gefördert und deren Ideen gewertschätzt werden.
Vor Ort ist die Atmosphäre okay, sobald aber eine Regionalleitung vor Ort ist oder mal wieder anruft, um Dinge zu erfragen, die im Controlling stehen, ist die Laune bei allen schlecht.
Hier wird angenommen, man sei sehr gut, ist man aber nicht.
Üblich in der Fitnessbranche auch Wochenend und Feiertags Arbeit, dazu kommen Überstunden ohne Ende und keine Pausen (man kann ja irgendwann Pause machen, was so gut wie nie funktioniert) Arbeitsschritt ist nicht gegeben
Nicht gegeben
Minimum
Vor Ort soweit in Ordnung
Die Regionalleitungen sind leider Fehl am Platz. Es herrscht Aktionismus in fast jeder Tat und viele Dinge werden nicht komplett durchdacht. Zusätzlich wird am Tag minimal 3x angerufen um Controlling Inhalte, die notiert wurden, zu erfragen und andere unnötige Dinge zu erfragen. Hier geht jedem Zeit verloren, die anders genutzt werden kann.
Zusätzlich werden Fehler immer auf die MA abgewälzt, Eigenreflexion fehlt genauso vernünftiges Feedback und Förderung.
Zusätzlich wird vor Mitarbeitern schlecht über andere Mitarbeiter gesprochen und die Führungsriege steht drauf, andere runterzumachen.
Auch werden Dinge verlangt, die selbst nicht gemacht werden.
Werden gute Dinge im Team erledigt und erarbeitet, werden diese Ideen als eigene ausgegeben.
Alte Ausstattung, alte Geräte, alte Immobilie
Nur von oben herab, offener Austausch ist nicht erwünscht
Mitarbeiter werden sehr unterschiedlich behandelt.
Fokus liegt einzig auf Kaltaquise und Vertrieb. Das Unternehmen hat den Kern des Fitnessstudios aus den Augen verloren oder nie gekannt. Betreuung und Wachstum von innen sind nicht gewünscht, daher gibt es auch viele Kündigungen.
Möchte man mal etwas ausprobieren, kommt keine wirkliche Rückmeldung. Daher gibt es auch keine Schulungen, die nichts mit Vertrieb zu tun haben.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Jeder wird ersetzt, sobald er nicht nach der Nase tanzt ..
Menschlicher werden. Interessen der Mitarbeiter verfolgen. Kein ausnutzen von Studenten und Azubis.
Ständig ausgesetzt von Druck, kein Respekt unter den Kollegen. Auch von der Geschäftsführung nicht erwünscht.
Einen ganz schlechten Ruf in der Branche, spricht ja für sich.
Man Arbeitet mindestens 10 Stunden und nimmt den ganzen Stress und die Unruhen mit nach Hause.
Studenten werden nicht übernommen.
Ist nicht erwünscht.
Je älter desto mehr hat man zu sagen. Je jünger desto weniger weiß man.
Die eigene Meinung zählt nicht, es ist nicht erwünscht Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Katastrophal. Wünsche der Mitarbeiter werden ignoriert
Nicht vorhanden. Rein das Interesse der Geschäftsleitung zahlt.
Ein Unternehmer das rein auf die Gewinnung von Neukunden interessiert ist. Der persönliche Umgang und die persönlichen Interessen der Menschen zählen nicht.