Gut am Arbeitgeber finde ich
Vieles. Die Ausbildung war wirklich gut und lehrreich. Würde ich jedem weiterempfehlen. Dies gilt auch für L+W.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig. Es gab natürlich mal Situationen, wo es mir nicht im gesamten Gefallen hat. Aber das waren Kleinigkeiten, die langfristig nicht relevant waren.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Aktivitäten in und um die Firma machen, für mehr Zusammenhalt der Leute und Werke miteinander.
Arbeitsatmosphäre
- Als ich Azubi war, waren wir immer im kaufmännischen Bereich zwischen 6 und 7 Personen.
- Wie schon oben beim Punkt ''Respekt'': Ich wurde zu 99% ernst genommen und hatte mich wohlgefühlt.
- Gemeinsame Aktivitäten war eher leider sehr Mangelware: Ich selbst hätte mir so was gewünscht, wie Sporttag, Tag der offenen Tür (bei den anderen Werken von L+W) usw. Außerhalb der Firma gab es aber natürlich Weihnachtsfeiern, Azubitreff's usw. Aber dies wurde immer von Mitarbeitern von L+W Privat geplant.
Karrierechancen
Ich selbst wurde nach der Ausbildung unbefristet übernommen. Aber mein Vorgesetzter hat mir schon Aussicht auf längere Übernahme gegeben. Das Unternehmen selbst bietet soweit ich weiß nicht viele Möglichkeiten an, sich weiterzubilden (außer Studium nach der Ausbildung). Betriebswirt etc. ist leider in dem Unternehmen nicht angeboten. Da muss man schon selbst tätig werden.
Arbeitszeiten
Gleitzeit -> 35 Stunden Woche. Freizeit ist nach der Arbeit noch da und bis jetzt musste ich nie am Wochenende arbeiten, außer mal bei einem Messestand. Überstunden hat man aber trotzdem einige gemacht und diese konnte man aber gut abbauen, bzw. einen Gleittag/Gleitzeit nehmen.
Ausbildungsvergütung
Immer pünktlich und in der Ausbildung eine wirklich gute Vergütung. Urlaubs-/Weihnachtsgeld gab es auch. Hier gibt es null Komma null zu meckern.
Die Ausbilder
Immer ein offenes Ohr gehabt und jederzeit erreichbar. Gibt es nichts zu meckern. Hier wird gute Arbeit gemacht/geleistet.
Spaßfaktor
In fast allen Abteilungen hat es mir wirklich Spaß gemacht und ich konnte viel lernen.
Aufgaben/Tätigkeiten
- Lernen: Auf der Arbeit eher weniger, da oft viel zu tun war, bzw. man oft Aufgaben hatte und diese natürlich erledigen musste. Dafür hatte man aber jeden Dienstag den Werksunterricht.
- Auslandsaufenthalt: Kann ich nichts zu sagen, da ich nie nach gefragt habe. Aber dürfte bestimmt möglich sein.
Ausstattung: Zwiegespalten -> In manchen Büros top Ausstattung, in manchen eher weniger bzw. nicht Azubi gerecht.
Variation
In vielen Abteilungen waren die Aufgaben/Tätigkeiten sehr vielseitig und man konnte immer was neues kennen(lernen). Natürlich gab es aber auch Abteilungen, wo man wenig Abwechslung hatte, aber das hatte dann mit der Abteilung selbst zu tun, bzw. mit Ihren eigenen Tätigkeiten.
Respekt
Außer in einer Abteilung, wo es manchmal meiner Meinung nach echt grenzwertig war, war der Respekt auch gegenüber Azubis voll und ganz da. Ich hatte jederzeit das Gefühl, akzeptiert und willkommen zu sein.