25 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexible Arbeitszeiten, die man (wenn Unterricht verfügbar ist) frei wählen kann. Der Einstellungsprozess war relativ zügig und einfach.
Zeigen kein Interesse an den freiberuflichen Mitarbeitenden, obwohl diese eigentlich das Unternehmen im Gang halten.
Jedes Jahr den Stundenlohn steigen; am Ende des Jahres einen ordentlichen Bonus auszahlen; lanjährige Mitarbeiter extra belohnen und bezahlen. Für Notfälle eine Telefonverbindung zur Verfügung stellen, die immer erreichbar ist, da Unterricht ja auch am Wochenende stattfindet.
Man arbeitet ja nur online und lernt im wesentlichen nur die Schüler online kennen. Das ist meistens angenehm.
Sie können sich gut präsentieren.
Die Leitung ist nur daran interessiert, genug Geld zu verdienen.
Ab und zu ein Webinar. Düse sind hilfreich. Aber als ein einzigen Mal der Punkt Gehalt auf dem Programm stand, wurde dieser Punkt am Ende mit der Ausrede 'keine Zeit' abgewürgt und nie besprochen.
Man kennt so gut wie keine, aber bei den wenigen Webinars sind die meisten interessiert und freundlich. Manche unglaublich selbstbezogen.
Nie ein Dankeschön von der Leitung oder extra Bonus etc. Aber auch nicht schlechter als jüngere Kollegen.
Sehr schlecht. Auch nach vielen Jahren keine Gehaltserhöhung, keine Bonus am Ende des Jahres und keine Möglichkeit in Verbindung zu treten. Die Mitarbeitenden scheinen ihnen egal zu sein solange Profit gemacht wird.
Alles online, aber oft ist nicht genug Arbeit vorhanden. Wenn Probleme mit Verbindung oder den Online Webseiten besteht, bekommt man kaum Hilfe.
Teacher Support ist da, manchmal gut, manchmal ungenügend. Keine Direkte Verbindung möglich, nur durch Internet, auch in emergencies ist keine direkte Verbindung möglich.
Nur Basis Gehalt pro Stunde und nach bestimmter Stundenzahl 1; 1,5 oder 2 Euro extra, aber wenn man Inflation und steigende Preise mit einbezieht, hat man in Realität Jahr für Jahr weniger Kaufkraft.
Soweit ich weiss, sind alle gleichberechtigt.
Die Unterrichtsmaterialien sind interessant und vielseitig und die meisten sind gut einsetzbar. Manchmal wird viel zu viel Material in eine Stunde gelegt.
Immer entspannt
Sehr gute online Präsenz
Perfekt
Nicht wirklich Möglichkeiten
Leider nicht wirklich
Keine Anfahrt
Leider nicht viel Interaktion außer bei lingoda teacher Plattform
Kaum Interaktion
Können einem meistens weiterhelfen aber nicht viel Interaktion und Transparenz
Kann man selbst einrichten
Meistens schnelle Antwort
Ja
Ja, nur manchmal sind die Gruppen klein und es ist etwas un-dynamisch
The flexibility, the culture, and honestly the product. Language learning connects people from all backgrounds and creates opportunities.
Nothing really "bad". Of course, there's always room to grow, but overall, this is a genuinely positive place to work.
There are still some minor process hiccups. The startup spirit shows here and there, but things have already improved a lot this year. More automation and streamlined workflows would make a big difference.
The atmosphere is excellent: collaborative, supportive and genuinely inspiring. Everyone pulls in the same direction and there's real room for growth. Hierarchies are flat and even the CXOs and VPs are still hands-on. Our founder and CEO might be the first one I've ever had who actually knows my name.
I think the word is starting to get out that this is a great place to work!
I work fully remote with flexible hours. If you need to go to a doctor's appointment or take a longer lunch break, you just let your team know. No problem yet. Nobody bothers you with "I don't want to disturb you, but…" emails after hours. People here are treated like adults, and that trust goes both ways.
Every employee has access to a dedicated learning budget. Personally, I'm in regular exchange with my manager about where I see myself and how I want to grow. We work on that together. If you perform well and take ownership of your growth, you can progress quite far here in a realistic time frame.
There’s always room for more, sure, but I earn well. There are also corporate benefits like pension funds, Urban Sports Club discounts, public transport subsidies for our colleagues in Berlin and various partner discounts.
Lingoda takes social responsibility seriously, not just in terms of education access, but also employee wellbeing. We work with nilo.health, which gives us access to mental health resources and webinars. The recent Nilo Health Week offered several great sessions on personal and professional wellbeing. Diversity, Equity & Inclusion are also actively promoted, not just talked about.
At least in my area, and even across departments, the collaboration is outstanding. Honestly, one of the best things about working at Lingoda. I enjoy being part of this team, as everyone is open, kind and incredibly supportive.
There aren't that many older colleagues, but those who are here are treated just like everyone else. And the ones who've been around for a while are super helpful and often share great insights and stories from the early days. :-D
No complaints at all. My manager and I are in close contact, and whenever I need support, I get it immediately. No question is too stupid, no idea too small. If something's missing, my manager takes care of it. You can speak openly here and I genuinely feel seen, heard and valued. At previous employers, I sometimes felt like I should be grateful just to have the job. Here, I've been told that they're glad to have me. That of course makes a difference.
For me, it's ideal: 100% remote. Of course, that requires discipline and self-organization, but the flexibility and freedom are worth it. I've never felt micromanaged or distrusted when working from home. It's a setup built on trust, and it works.
Communication works really well. We use Slack and all relevant updates are shared quickly across channels. There are regular company huddles and update calls that are actually efficient! No endless meetings with irrelevant information that could've been an email. Everything feels transparent and on equal footing.
We're a very international team. It doesn't matter where you're from, what your skin color, sexual orientation, gender identity or beliefs are, everyone is treated with the same respect. Also: There are also quite a few women in senior leadership roles.
In my team, we help international healthcare professionals build their future in Germany by improving their language skills. Honestly, I can hardly think of a more meaningful task than helping people move forward in their lives. But of course there is a routine and not every day is super adventurous.
mein Arbeitstag gemäß eigene Produktivität Biorhythmen zusammenstellen
das hybrid modell mit unbegrenzte homeoffice zeit
dass ich mein Hund ins Büro mitnehmen darf (mit absprach, natürlich auf wahrscheinlichkeit eine allergische gefahr von kollegen)
Nichts dramatisches, was nicht umändern kann
Vereinigte Standarte im Sach- und Daten Eingabe und Bearbeitung.
Klar strukturierte und synchronisierte Arbeitsprozess-Teile zwischen Abteilungen.
Die Zusammenfassende Anleitungen dafür, jeder leicht zu verfügung
Flache Hierarchie und Vertraulichkeit an Selbstverantwortung.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice unbegrenzt. Sehr schönes Büro in der mitte von der Statt, Hundefreundlich.
ja
Traumhaft
stimmt überein
Mit gehalt zufrieden, für die Stelle in Land Berlin/Brandenburg ist höher als im durchnitt
BVG, Sport Abo, Sprachkurse, Teamlunch wochendlich Teamevents Budget.
Lingoda nimmt regellmessig teil in verschiedene Umweltverwand Aktionen und Veranstaltungen. Viele Kollegen sind teilnehmer von lebensmitttelrettung Gemeinschaft. Und eine pflege des Mentaliche gesundheit ist in ganzwes Team Aufmerksam
zum Sozialbewusstsein, - unser haupt mission ist die mediziniche und pflege Fachkraft wie Doktoren, Krankenschwestern etc von Ausland mit unsere Sprachkurse das Intergrationprozess effektiv und eingenehm machen.
In eigene Abteilung ein perfekte Match
ja, voll
Einer von der Besten
hoch modernisierte und wünschlos eingerichtete Büro in der mitte der Statt. Home Office in eine Woche bevor Arbeitsbeginn ist mit Monitor, Rechner(EG, DE zum auswahl), USB - Tastartur(EG, DE zum Auswahl) & Maus und stummschaltung Kopfhörer mit Kurier geliefert
Urlaubsanträge und Krankmeldungen problemlos, Bürokratie frei. Fehlt vielleich noch einheitlich geregelte Anfragestell und Datenbearbeitung
Der Founder persönlich einfach sehr guter Mensch herrlich und human. und verteilt sein Vibe übers ganzes Team.
Jeden Tag und freim zum Auswahl
Werkstudenten haben trotz jahrelanger Arbeitserfahrung kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Die Flexibilität und das Homeoffice sind wirklich super. Außerdem schätze ich die Möglichkeit, mich mit so vielen großartigen Menschen auszutauschen, die sehr kreativ, respektvoll und einfach toll in der Zusammenarbeit sind.
Entscheidungen werden oft ohne klare Kommunikation getroffen. Es herrscht Unsicherheit in Bezug auf Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen auf Beförderung. Im Vorfeld werden viele Versprechen gemacht und ein positives Bild vermittelt, wenn es jedoch konkret wird, folgen Ausreden und es bleibt nur die Option, abzuwarten. Es gibt keine echte Unterstützung für Weiterbildung und kaum Integration für Mitarbeitende, die außerhalb von Berlin arbeiten.
Es stimmt, dass das Unternehmen wächst, und das bringt Veränderungen für uns alle mit sich. Dennoch sollte kein Mitarbeitender das Gefühl haben, in einer Umgebung zu arbeiten, in der es an Klarheit bezüglich Entwicklung, Aufgaben und Chancen fehlt. Außerdem wäre es schön, die verschiedenen Bereiche stärker zusammenzubringen, besonders diejenigen, die remote arbeiten. So würden die Mitarbeitenden mehr über die Arbeit der anderen erfahren und es würde sich weniger so anfühlen, als würde jeder in seiner eigenen Welt arbeiten.
Insgesamt ist die Atmosphäre in Ordnung, ganz freundlich eigentlich. Für Mitarbeitende, die ausschließlich remote arbeiten, kann es jedoch mit der Zeit isolierend fühlen. Bei Besuchen im Büro entsteht manchmal das Gefühl, eher Außenseiter:in zu sein. Viel hängt vom jeweiligen Team ab, aber grundsätzlich begegnet man sich respektvoll und offen.
Von außen wirkt vieles sehr vielversprechend, aber nach einiger Zeit entwickelt sich die Situation für einige von uns leider nicht wie erhofft.
Die Work-Life-Balance zählt zu den größten Stärken. Insgesamt ist es bemerkenswert, wie gut das Homeoffice organisiert ist und wie Menschen aus aller Welt effektiv zusammenarbeiten.
Auch hier gibt es Verbesserungspotenzial. Die Mitarbeitenden müssen sich selbst einen Plan erarbeiten, dabei aber immer darauf achten, dass es weder zu teuer noch zu aufwendig wird. Es wäre großartig, wenn das Unternehmen in diesem Bereich echte Chancen und Angebote bereitstellen würde
Das hängt natürlich vom Team ab, aber generell sind die Kolleg*innen offen, hilfsbereit und arbeiten gut zusammen.
Generell sind die älteren Mitarbeitenden sehr freundlich.
In der Regel klappt die Zusammenarbeit mit der direkten Teamleitung sehr gut, je nach Team. Darüber hinaus gestaltet sich die Situation jedoch oft komplizierter, da es an klarer Kommunikation und Zusammenarbeit fehlt, besonders bei Entscheidungen, die nicht nur den Prozess, sondern auch die Mitarbeitenden direkt betreffen.
Die Zeiteinteilung liegt ganz bei den Mitarbeitenden. Die bereitgestellten Computer erfüllen ihren Zweck. Das Gehalt kommt immer pünktlich und ohne Schwierigkeiten. Es gibt ein interessantes Programm zur Mental health, trotzdem merkt man, dass viele unter viel Stress stehen, mit Last-Minute-Erwartungen zu kämpfen haben und dass für Leute, die nicht im Büro sind, weniger Rücksicht genommen wird.
Die Kommunikation ist stark teamabhängig. Insgesamt fehlt es aber oft an Klarheit und echter Transparenz, was immer wieder zu Missverständnissen, Überraschungen und nicht erfüllten Erwartungen führt, gerade in der Zusammenarbeit zwischen Teams oder mit Kunden. Informationen werden nicht immer so weitergegeben, wie man es erwarten würde. Manchmal werden Änderungen vorgenommen, ohne Rücksprache oder ausreichende Zeit zur Prüfung, selbst bei Verträgen und wichtigen Änderungen.
In diesem Bereich besteht Verbesserungsbedarf, vor allem im Hinblick auf die Erwartungen an Ausbildung, Erfahrung und die tatsächlich übernommenen Aufgaben im Vergleich zu der Vergütung. Engagierte Mitarbeitende, die mehr leisten als erwartet, sollten nicht mit zusätzlicher Arbeit abgespeist werden, noch mit Ausreden bezüglich Beförderungen und besserer Bezahlung
Generell hängt es stark vom jeweiligen Bereich ab. Frauen erhalten definitiv Chancen, Führungspositionen zu übernehmen, meist starten sie allerdings direkt in solchen Positionen. Andererseits ist deutlich, dass Menschen im Homeoffice nicht in gleichem Maße berücksichtigt werden wie diejenigen im Büro, obwohl ein großer Teil der Mitarbeitende von zu Hause aus arbeitet.
Von Anfang an werden interessante Projekte und Aufgaben präsentiert, doch in der Praxis kommen immer mehr Aufgaben hinzu. Mit der Zeit kann es dazu kommen, dass jemand mit einem niedrigeren Verantwortungsbereich Tätigkeiten übernimmt, die weder zur Bezahlung noch zum Titel passen, ohne angemessene Anerkennung; oft vor allem, um Themen abzudecken, die als wichtiger angesehen werden als andere.
Remote-Arbeit bis zu drei Zeitzonen von Berlin aus möglich
unter der Quantität ( geforderte Anzahl der Kursstarts/Bestehensrate) sollte die Qualität der Inhalte und die Anzahl Lehrkräfte (Fachlehrerende und Sprachlehrende) nicht vernachlässigt werden
im Homeoffice gut ;)
durch das Remote-Arbeiten eigentlich gut, aber man macht auch oft Überstunden oder arbeitet am Wochenende um Projekttermine einzuhalten
Fortbildungswünsche werden nur sparsam ermöglicht
Inflationsausgleich fehlt, kein Weihnachtsgeld, keine Gehaltstabellen
innerhalb der eigenen Abteilung gut
da dieses Unternehmen noch recht jung ist, gibt es nur wenige ältere Mitarbeitende
wertschätzend, höflich
viele Meetings
Diversität und Gleichberechtigung werden gefördert
größtenteils
Ist bemüht um Verbesserungen in den Arbeitsstrukturen. Stück für Stück geht es gefühlt in eine bessere Richtung für alle. Hört nicht auf damit!
Workload ist zu hoch. Hier benötigt es bessere Strukturen, damit auch Krankheitsfälle von Kollegen besser gedeckt werden können. Auch die Arbeit sollte besser verteilt werden, um gesundheitliche Ausfälle zu vermeiden.
Mehr auf Mitarbeiterwünsche und deren Weiterentwicklung eingehen. Nicht direkt Gehaltsverhandlungen blocken. Ihr habt tolle Teams, die es wert sind! Zeigt Ihnen das auch und sucht eine Lösung, Gehälter mit der Inflation anzupassen. :)
Tolle Teamleads, die Rücksicht auf einen nehmen und sehr bemüht sind.
Es ist sehr durchwachsen. Es gibt einige unzufriedene Mitarbeiter, die auf Besserung hoffen und daher "abwarten" in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt.
Hoher Workload. Man muss selber Grenzen setzen und dann aufhören, obwohl noch Arbeit da ist.
Leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich selbst denke nicht mich persönlich groß weiterentwickeln zu können. Budget fur Weiterbildungen oder Sonderurlaub für diese wäre klasse. Development ist sicher kostengünstiger als Neueinstellungen.
Gehalt ist angemessen, allerdings gibt es kaum Chancen auf eine Gehaltssteigerung. Es gibt aber eine betriebliche Altersvorsorge. Gehalt kommt immer pünktlich. Provisionen nur halbjährlich.
Kein Papier, alles digital. Zumindest in unserem Team. Ich denke daher gut.
Der Teamzusammenhalt ist toll. Leider ist kaum Zeit für Austausch, da der Workload sehr hoch ist.
Das Team ist Recht jung. Ältere Kollegen finden sich in den oft ändernden Prozessen nur bedingt zurecht. Hier sollte mehr auf eine gewisse Kontinuität geachtet werden.
Transparente und freundschaftliche Kommunikation.
Homeoffice bundesweit möglich. Man kann sich den Arbeitsplatz also einrichten, wie man noch wohlfühlt.
Es wird manchmal zu spät kommuniziert und vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Kann ich nicht beurteilen. Ich denke OK.
Die Aufgaben sind immer die Gleichen. Oft "löscht man einfach Brände".
Insgesamt ok. Internationales Team. Meist herzlich, es wird auch gemenschelt. Aber wie so oft: Mit dem Einen passt es, mit der Anderen nicht.
Das Image ist sicherlich sehr gut. Hat natürlich nicht immer was mit der Realität zu tun.
Das ist schon okay. Das habe ich schon schlimmer erlebt.
Von dem, was mir erzählt wurde, fand hier wenig statt. Weiterbildungen zahlt man meist privat. Da geht mehr.
Das Gehalt war in Ordnung und marktüblich.
Umweltbewusstsein lassen wir mal raus. Das kümmert dort niemanden. Sozialbewusstsein ist vorhanden. Es gibt viele gute Projekte und Initiativen.
Hängt immer davon ab, wie man sich selbst einbringt. Ich gehörte da nicht hin und fühlte mich zu keiner Sekunde wohl.
Hier konnte ich nichts Negatives feststellen. Schien mir vorbildlich zu sein.
Da muss man trennen. Die weiblichen Führungskräfte sind meist sehr zugewandt und kommunikativ stark. Die männlichen Führungskräfte neigen vereinzelt zu Narzissmus und Rücksichtslosigkeit.
Büro lieblos, Technik nicht up to date. WLAN eine Katastrophe. War gar nicht mein Fall. Kein Wunder, dass die meisten gern von zu Hause arbeiten.
Internationales Unternehmen, was bedeutet, dass Englisch die Teamsprache ist. Dadurch gehen Feinheiten verloren. Besonders wenn es um spezifische Dinge geht, die schwer zu übersetzen sind.
Für mich kaum zu bewerten, da ich nur kurz da war. Insgesamt schien es aber okay zu sein. Zumindest Herkunft spielte keine Rolle. Werden Männer bevorzugt? Ich denke schon. Das Buddy-Game gibt es dort wie fast überall.
Der Job war überhaupt nicht so, wie er mir während der Interviews erklärt wurde. Ich empfand die meisten Aufgaben als lästig und wenig zielführend.
Man ist Teil einer starken Mission!
Es gibt tolle Benefits wie monatlich bezahlten Lunch wenn wir Huddle haben und nilo health. Man kann remote arbeiten und es gibt regelmäßig Events wie die Health Week. Man kann die Sprachkurse komplett kostenfrei nutzen!
Befristete Arbeitsverträge sind nicht zeitgemäß.
Lasst keine toxischen Mitarbeiter die Stimmung ruinieren.
Wenn man einen Job mit echtem Sinn ausübt, merkt man den Unterschied jeden Tag. Lingoda hat eine Mission, die globale Relevanz hat und die Welt zu einem besseren Ort macht. Davon bin ich gerne ein Teil.
Ich arbeite gerne für Lingoda!
Klar ist es auch mal stressig, aber es gibt auch Phasen, in denen man das wieder ausgleichen kann. Insgesamt einer der angenehmsten Jobs, die ich bisher hatte und kein typisches hardcore scale-up.
Die Firma ist nicht wahnsinnig groß, die Möglichkeiten sind begrenzt. Ich finde trotzdem Erfüllung im Job und sehe viele Kollegen, die intern wechseln oder aufsteigen können.
Man wird marktgerecht bezahlt
Zu Sozialbewusstsein würde ich 5 Punkte geben. Bezüglich Umwelt passiert eher nichts.
Es gibt ein paar toxische Kollegen so wie überall, die eigentlich nicht da sein wollen, aber irgendwie den Absprung nicht finden. Es ist wohl doch nich alles so schlecht...
Davon abgesehen, sind die Kollegen in allen Teams sehr freundlich und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Es wird viel zum Thema Diversity gemacht. Ich sehe hier keine unterschiedliche Behandlung in verschiedenen Altersklassen.
Es gibt leider einige Manager, die keine sein sollten - das ist aber Abteilungsabhängig.
Man bekommt alles was man braucht. Bei Beginn einen Monitor, Tastatur und Maus zugeschickt. Das Büro in Berlin ist leider lieblos, aber wir werden umziehen - ich bin gespannt.
Die hybride Arbeitskultur hat viele Vorteile, macht Kommunikation aber manchmal schwierig. Ich find es hat sich im letzten halben Jahr diesbezüglich einiges getan und das Management holt uns wesentlich besser ab.
Wir haben Kollegen durch alle Altersklassen. Insgesamt aber viele jüngere Kollegen, die mit remote work, Englisch als Unternehmenssprache und dem Tech Stack vertraut sind.
So verdient kununu Geld.