127 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter den meisten Kollegen herrscht guter Zusammenhalt & ein gutes Miteinander.
Wird immer schlechter
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ohne Rücksicht auf Verluste wird angeordnet & der "Untergebene" hat auszuführen
Die Kommunikation unter der Obrigkeit scheint zu funktionieren. Leider werden die Angestellten sehr lange im Dunkeln gelassen, egal um was es sich handelt
Es wird immer mehr verlangt
-Pünktliche Lohnzahlung
-im Vergleich zum Pflegeheim viel Zeit für die Patienten.
-interessante pflegerische und medizinische Aufgaben
-Kommunikation zwischen Chefetage (ab orl aufwärts) und dem Pflegeteams
-Umgang mit den Mitarbeitern
-Weniger hin und her
-Mehr Wertschätzung
-Hört eurem Personal zu und versucht auch mal auf sie einzugehen und ihnen Entgegenzukommen, statt euch nur zu rechtfertigen und das Personal "abzuspeisen"
Viele (mehr oder weniger) Kleinigkeiten sorgen für eine stetig steigende Unzufriedenheit. Seit das Unternehmen ohne Sinn und Verstand wächst, geht es im Prinzip nur noch bergab.
Zunehmend schlecht. Dringender Handlungsbedarf im Umgang mit den Mitarbeitern!
Dienstpläne sind zwar einen Monat vorher bereits da, ändern sich aber mindestens wöchentlich. So kann man weder planen, noch sich richtig entspannen. Teilweise sehr unregelmäßig gestaltete Dienstpläne.
Pflegecampus aus Plattform zu Weiterbildung ist ok. Praktische weiterbildungen fehlen aber merklich. Daran wird Glücklicherweise aktuell gearbeitet mit regelmäßigen Refresherkursen in den wg's
Lohn kommt immer pünktlich. Aktuelle Erhöhung bleibt vorerst aus, weil die Kassen nicht zahlen möchten, was der Tarifvertrag vorsieht.
Viele Einmalartickel, jedoch aus hygienischer Sicht nur selten anders möglich.
Mein Team ist an sich super und halt gut zusammen. Die äußeren Umstände sind jedoch ziemlich zermürbend, sodass unser Team sich langsam verkleinert.
Mehr Rücksichtnahme gerade auch auf ältere Kollegen bei der Dienstplangestaltung wäre schön
Orl nicht erreichbar, hat sich auch nie wirklich vorgestellt. Wenn Probleme angesprochen werden, will man immer erst mal beobachten, statt gleich eine Lösung zu finden. Wertschätzung bleibt aus. Man fühlt sich oft nur noch wie eine Nummer, die als selbstverständlich wahrgenommen wird.
Ständige Änderungen und viele Probleme häufen sich und erschweren die Arbeit zusätzlich.
Medifox sorgt ständig für Probleme. Dieses Programm macht einen noch wahnsinnig.
Angefangen bei schlecht erreichbaren Vorgesetzten, über mangelnde Informationsweitergabe, bis hin zu leeren Versprechungen ist da alles drin. Man wirbt zwar mit offener Kommunikation, werden Probleme aber angesprochen, ändert sich trotzdem nichts.
Teams werden teilweise extrem unterschiedlich behandelt. Hier geht es eher nach Sympathie. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten werden nicht berücksichtigt.
- gute Räumlichkeiten
- Arbeitsmaterialen sind ausreichend vorhanden
- sehr gutes Verhältnis zu betreuenden Ärzten - man vertraut sich gegenseitig und die Kommunikation ist offen
- Dienstkleidung wird gewaschen, Patientenkleidung ebenfalls
- per Email gute Erreichbarkeit aller Bereiche der Firma
- betriebliche Altersvorsorge und andere Mitarbeiterbenefits wie Ticket Plus und Corporate Benefits
- pünktliche Lohnzahlung
- Parkplätze vorhanden
- Dokuwahnsinn standartisieren
- wer eine gute Doku fordert, muss auf Bürotage stellen
- klare Infos weitergeben, die nicht im nächsten Moment wieder umgeworfen werden (Stichwort Hygiene)
- unsinnige Dokumentationsschritte weglassen (nur Abweichungen von physiologischen Merkmalen dokumentieren)
- klare Grenzen für fachliche Begleitung! Die pflegerische Einschätzung bezüglich Handlungsbedarf muss unbedingt wieder gewährleistet sein!
- mehr Einfluss darauf, wie eigene Überstunden genutzt werden können
Neben den üblichen Herausforderungen, die es nun einmal im Pflegeberuf gibt (lange Dienstritte, Ausfälle wegen Krankheit abdecken, psychisch belastende Situationen,...) wird immer mehr (unsinniges) gefordert.
Man muss auch absolut physiologische Routinemaßnahmen dokumentieren, die Pflegedoku wurde unzählige Male über den Haufen geworfen, aber Bürotage gibt es keine mehr, um die Doku zu überarbeiten. Und Zeit, die Verantwortliche dafür zu kontaktieren ist im Pflegealltag auch rar.
Ist man krank, so folgt ein Gespräch. Dies gilt als "Fürsorge" des Arbeitgebers, aber so fühlt sich das in diesem Moment nicht an - eher wie Schikane.
Ist nicht das Schlechteste. Alles, was suboptimal läuft bleibt unter der Oberfläche.
Die üblichen Herausforderungen in der Pflege. Es gibt kein Ausfallsmanagement. Dieses sollen - Entschuldigung: dürfen - die Pfleger selbst mit gestalten in einer Arbeitsgruppe.
Durch das Stundenkonto häuft man bisher einfach Plusstunden an fürs Einspringen. Diese hat man nicht mal zu freien Verfügung und man wird im Zweifel einfach den nächsten Monat ins Minus geplant.
Weiterbildungen fast ausschließlich digital. Der eine mags, der andere nicht. Ich halte den Austausch mit anderen KollegInnen für wichtig während einer Weiterbildung, das fällt leider weg.
Bisher keine Erhöhung des Tariflohns. Wurde transparent kommuniziert- die Krankenkassen refinanzieren anscheinend nicht oder zu spät.
Einmalprodukte, wo es notwenig ist.
Es gibt jene und es gibt solche.
Im Grunde halten wenige, fähige Kollegen mit Rundumblick den "Laden am Laufen", diese bekommen auch permanent Zusatzaufgaben.
Andere leben nach dem Motto "Sei schlau, stell dich d*mm" und das mit Erfolg. Es gibt keine Konsequenzen. Und durch Gehalt nach Betriebszugehörigkeit gehen diese dann auch oft mit dem höchsten Lohn nach Hause.
Es wird Rücksicht genommen, wenn man sich gesundheitlich nicht in der Lage fühlt, Nachtdienste zu arbeiten.
Fachbereichsleitung wäre ich nicht gern, da braucht man starke Nerven. Daher macht man oft Dienste aus Mitleid.
Digitalisierung, die nicht immer funktioniert. Ein Programm, dass absolut fehleranfällig ist und null intuitiv.
Arbeitsmaterialien für die Pflege sind ausreichend vorhanden.
Die Infos von gestern sind heute wieder veraltet - so der permanente Eindruck. Man macht dann einfach dicht und handelt nach besten Wissen und Gewissen.
Im akuten Fall ist die Pflege am Wochenende aufgeschmissen- denn die Verantwortlichen haben die Rufumleitung drin oder delegieren sowieso pampig wieder alles an die Pflege ab, vor allem bei Dienstausfällen
Als Kinderloser ist man das Ende der Nahrungskette.
Gute Mischung aus Routine und interessanten Vorfällen. Die eigene fachliche Einschätzung wird aber untergraben durch die fachliche Begleitung. Diese überschätzt ihre eigenen Fähigkeiten maßlos und schlägt Maßnahmen vor, bei denen man einfach fassungslos zurück bleibt.
Außerdem werden Kliniksaufenthalte dermaßen versucht zu umgehen, dass es nur den Eindruck von gefährlicher Pflege macht! Mit schlechtem Gewissen und ohne richtige Anweisungen "beobachtet" man, wie es den Klienten immer schlechter geht, bis man Klienten doch auf eigene Faust einweist und dafür dann gerügt wird!
Ekelhaft.... Diskriminierung ist an der Tagesordnung, wenn man kein JA Sager ist.
Alter Verein in neuem Gewand. Herz und Hand war selbe Katastrophe.
Firma über alles.
Wasserträger und Schleimer gibt es hier genug.
Lächerlich.
Witzfiguren, die zudem inkompetent sind.
Überstunden ohne Ende. Und wehe, nannte sagt nein, wenn man einspringen soll.
Einzelkämpfer, Hobbydoktoren und viele Tunesier, die kaum Deutsch reden. Aber die sind günstige Brutto Mitarbeiter.
Für die Arbeit ein Witz. Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
gutes Ausbildungskonzept
... ... ...
unstrukturiert und chaotisch
wird gerade mit viel Erfolg ruiniert
gibt es nicht - nur wer immer Bereitschaft zeigt bekommt Wertschätzung suggeriert
nicht bewusst wahrgenommen
das Einzige was noch motiviert sind tolle Kollegen welche leider zum größten Teil frustriert sind
es werden keine Unterschiede gemacht
glänzen mit Abwesenheit
Waren mal gut, seit mehreren Umstrukturierungen einfach nur noch sinnfrei und völlig chaotisch
kein ernsthaftes Interesse an einer Problembewältigungsstrategie
Gehaltsabrechnung sollte lieber kontrolliert werden, Gehalt im unteren Bereich.
Berechtigungen sind "Verhandlungssache"
Pünktliche Gehaltszahlungen, flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung, Kollegenaustausch, Arbeitgeber bemüht sich um wertschätzende Maßnahmen gegenüber Arbeitnehmern (Wandertage, Firmenfeiern, Gesundheitsaktionen, Kaffee, Wasser)
Die Zusammenarbeit und der Teamzusammenhalt unter den Kollegen ist etwas Besonderes in der Verwaltung in Jena. Auch wenn Projekte/Aufgaben mal herausfordernd sind, so kann man sich darauf verlassen, dass alle ihr Bestes geben um das beste Ergebnis zu erzielen.
Ich schätze die Linimed Gruppe als Arbeitgeber sehr. Wie in jedem Unternehmen, gibt es positive Punkte und Bereiche, wo wir uns verbessern könnten. Da hilft aber kein Meckern, sondern gemeinsam Lösungen erarbeiten und Vorschläge machen.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Überstunden sind kein Muss. Man macht sie aber.. Dafür gab es nie Probleme bei kurzfristiger Urlaubsplanung oder Überstundenausgleich.
Bisher wurden mir alle Weiterbildungen ermöglicht. Pflegecampus ist weiterhin eine super Ergänzung. Einfach Mal den Vorgesetzten mit konkreten Fortbildungen anfragen.
Mehr kann es für jeden natürlich immer sein. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Die TicketPlus-Karte ist ein toller Bonus.
Wir haben hier wie viele Unternehmen sicher noch Luft nach oben. Aber es wird an verschiedenen Stellen im Haus daran gearbeitet.
Ich schätze, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Bei Fragen oder Problemen hat jeder ein offenes Ohr, auch wenn es ein stressiger Tag ist.
Keine negativen Erfahrungen bekannt.
Fordernd, aber nicht überfordernd. Herzlich und wertschätzend.
Regelmäßige Abstimmungsrunden in den Teams oder zwischen den Abteilungsleitungen gehören zum Tagesgeschäft. Den klassischen E-Mail-Ping-Pong gibt es bei Linimed selten. Der kurze und effektive Austausch face-to-face, per Telefon oder Teams steht im Vordergrund.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Die Mitsprache und Mitgestaltung von Projekten schätze ich.
Sehr qualitätsbewusst, super mit den FRL zu arbeiten. Wollen das beste für die Bewohner.
Das alle durchgeschleppt werden.
Schmeisst mal ein paar faule Äpfel raus.
In meiner WG ist es angenehm zu arbeiten. Gerede gibt es immer. Wir sind in der Pflege.
Bester Dienst weit und breit
Wenn einzelne Kollegen sich nicht wegen lapalien kran melden würden, wären die Wünsche nach Einspringen nicht so ausgeprägt.
Wenn man leistungsfähig und -bereit ist, ja.
Angelehnt an Tarif und diverse Angebote. So eine Geldkarte, jetzt Jobrad usw. Die lassen sich schon was einfallen. Manchen reicht es nicht, aber die müssen auch erstmal was leisten und nicht nur mimmimi
Mit der Digitalisierung überleben ein paar Bäume mehr.
In meinem Team ganz gut. Man kann auch alles schlecht reden.
Ebenso
Immer ein offenes Ohr und suchen Lösungen auf Augenhöhe. Kenne ich auch ganz anders.
Schon ziemlich gut…
Hier wünsche ich mit mehr Mitnahme. Allerdings ist der Informationsfluss auch sehr schnelllebig.
Keine Besonderheiten
Intensivpflege ist an sich toll.
Dynamisches Unternehmen mit viel Potenzial, flache Hierarchien, menschlich!
Konsequentere Entscheidungen gegenüber einigen Mitarbeitern.
Genau, wie es sein muss. Harmonisches Miteinander, trotzdem ist es möglich, Dinge offen und ehrlich anzusprechen. Die Geschäftsführer/ oRL und fRL sind nahbar und immer gesprächsbereit.
Meine Erfahrungen bei Linimed sind nur positiv, in meinem Fall, hält Linimed, was es verspricht! Leider reden viele Mitarbeiter schlecht, meist diejenigen, die noch nicht viel Vergleichsmöglichkeiten haben.
Linimed ist als Arbeitgeber sehr bemüht, auf "Work-Life-Balance" zu achten, allerdings machen sich meine Kollegen selbst und gegenseitig das Leben schwer, durch einen häufig hohen Krankenstand.
Wenn man gute Arbeit leistet, bereit ist, mehr zu erreichen, wird man gesehen und gefördert. Pflegecampus bietet online ein umfängliches Angebot an Fortbildung.
Ich bin SEHR zufrieden und verstehe viele jammernde Kollegen nicht! Seit Linimed an den Tarif angelehnt ist, verdienen wir genau so gut wie Pflegepersonal in den Kliniken, betreuen aber max. drei - in Ausnahmefällen vier - Patienten. Linimed zahlt uns die Inflationsausgleichsprämie, jeden Monat einen Bonus, in Form der Edenred-Karte und bietet auch so noch jede Menge mehr... ganz neu z.B. Jobrad.
Der hohe Verbrauch an Einmalprodukten (z.B. Medikamenten u. Blasenspritzen) könnte überdacht werden, natürlich im Rahmen der Hygieneanforderungen.
...könnte aus meiner Sicht nicht besser sein, wir ergänzen uns hervorragend.
Die Führungsebene, Geschäftsführer / operative und fachliche Regionalleitungen sind bei Problemen erreichbar und unterstützen mit Lösungsansätzen sowie klärenden/ offenen Gesprächen.
Die Einführung von Medifox ist bisher nicht wirklich eine Bereicherung, das haben sich vermutlich alle etwas anders vorgestellt, es läuft zäh an und raubt einem schlichtweg oft den Verstand und viel Zeit.
Alle Standorte, die ich kenne, sind hell/ modern und sauber. Alle notwendigen Materialien stehen zur Verfügung, wenn etwas fehlt, liegt es meist an den Versorgern, nicht an Linimed.
Transparenz wird gelebt, leider geht bei der hohen Informationsflut und Einführen neuer Projekte das ein oder andere Thema unter.
Kein Thema, jeder hat die gleichen Chancen.
Wenn man bereit ist, sich einzubringen und weiter zu entwickeln, bietet Linimed alle Möglichkeiten und fördert Mitarbeiter.
Kooperativ
Noch nicht so bekannt
Muss man schon selbst darauf achten. In manchen Abteilungen und Funktionen schwer machbar.
Bereichsübergreifend werden Lösungen erarbeitet
Neueinsteiger werden kompetenzorientiert gewählt. Da haben berufserfahrenen ältere Bewerber gute Karten und werden als Kollegen geschätzt
Kooperative Führungsstil
Direkte Kommunikation wird bevorzugt
Keinerlei Anzeichen von Diskriminierung
Pünktliches Gehalt
Die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Immer nur Reden und nichts oder wenig umsetzen.
Seine eigene Arbeit reflektieren und auf den Arbeitnemer mehr eingehen und Absprachen auch einhalten.
In der Einrichtung herrscht ein gutes Klima ! Nur die Führungsebene ist nicht immer in der Lage zum Wohl der Mitarbeiter zu machen !
Weiterbildungen werden angeboten , sind zum Teil auch Pflicht. Karriere wenn man. Beziehungen hat und keine eigene Meinung die man dann auch vertreten möchte ist bestimmt möglich
Lohnzahlungen In unteren Bereich aber immer pünktlich . Sozialleistungen sind gut .
Ist sehr gut
Werden gut integriert
Reden nur ! Handel im Sinne der Mitarbeiter nur selten!
Es fehlen sehr oft grundlegende Hilfsmittel für den Selbstschutz wie Handschuhe in der richtigen Größe und so weiter . Die Pflegebäder sind oft nicht richtig zu benutzen . Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig
Sehr schlechte Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungsebene.Besprochene Abmachung werden nicht eingehalten, die Mitarbeiter werden ständig um Verständnis gebeten . Es werden gute Mitarbeiter einfach so weit getrieben das sie kündigen .
Es herrscht Gleichberechtigung unter den Geschlechtern
Intensivpflegedienst ist schon interessant und kann Spaß machen wenn das Umfeld stimmt
So verdient kununu Geld.