138 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
>interessante Aufgaben
>einteilung der täglichen Aufgaben
>werbung
>weihnachtsgeld
>weihnachtsgeschenk vom unternehmen
>ständig minusstunden oder überplanung
>die dauerhafte kontaktierung in der Freizeit
>wechselnde Ansprechpartner
>man erreicht nie jemanden in der Lohnbuchhaltung
>Dienstplan erst 2 Wochen vor monatswechsel drauẞen bei 1 wunschfrei und 1 wunschfrei-we > wie soll man da planen ? Wunschfrei ist ja nur Wunsch und wird auch manchmal einfach übergangen
>ständiger dienstplanwechsel
>mehr auf die Individualität des Mitarbeiter eingehen
>nicht jede neue Sache direkt umsetzen solang sie noch nicht ausgereift ist (verwirrt nur)
>mitarbeiter sollten in Standort-individuelle Entscheidungen miteinbezogen werden
>auf problematiken eingehen
>wertschätzung !
>mehr struktur schaffen
>bessere Reglung bei dienstausfall
>Bürotage wieder einplanen damit auch Zeit für die Dokumentation/Akten sind !!
>egal wie die Besetzung ist oder wie viele Aufgaben anfallen (neueinzug z.b) es wird immer Hochleistung eingefordert
Sehr angespannt
Ich kann das Image von außen nicht beurteilen aber von innen wird nur noch schlecht gesprochen und das entspricht leider inzwischen der Realität
Work-Life-Balance ist selbsterklärend : mitarbeiter werden ständig im frei angerufen oder über whatsapp angeschrieben (gerne auch täglich)
dadurch keine erholung möglich !
Außerdem oft wechsel von spät auf früh oder nach dem Nachtdienst nach 2 Tagen frei direkt wieder frühschicht
WB's werden oft angesagt aufgrund personalausfall
wird leider immer weniger wobei der Umgang im Team untereinander oft gut ist
Dafür finde ich keine Worte mehr. Wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer.
Absprachen werden nicht eingehalten,keine Transparenz,über Mitarbeitende wird schlecht gesprochen.Es gibt keine Wertschätzung mehr außer ein Mitarbeitergespräch.Dienstpläne werden ohne Absprache geändert.
Chef's machen Mitarbeiter schlechtes Gewissen wenn kein einspringen möglich !
Und ich habe das Gefühl dass die persönliche ebene einen sehr großen Einfluss hat
Man wird angemeckert wenn man Urlaub gebucht hat ohne genehmigten Urlaub von fbl (mache buchen eben 1 jahr zuvor ??)
>>>Das war früher mal besser !
Es ist okay
Welche Kommunikation ?
Findet leider nicht statt !
Info's auch nicht in einer Dienstberatung vollständig
Andere Einrichtungen haben linimed schon längst abgehängt mit der Bezahlung
Arbeitsbelastung manchmal okay
Manchmal auch wirklich hoch durch organisatorische Dinge
Den freundlichen und respektvollen Umgang mit den Kollegen. Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen und werden sehr ernst genommen.
Verbesserung ist ein stetiger Prozess an dem ich täglich beteiligt bin.
die Atmosphäre ist sehr gut, die Arbeit macht Spaß trotz der täglichen Herausforderungen
Leider zu schlecht, da immer nur Kritik in den Portalen geäußert wird. Kollegen die zufrieden sind, nutzen diese Portale nicht.
Im Krankenhaus habe ich weniger verdient.
Es gibt ein sehr kollegiales Verhältnis zwischen den Kollegen.
Ich habe meine Vorgesetzten als sehr freundlich, offen, loyal, transparent und kommunikativ kennengelernt. Alle Entscheidungen werden transparent kommuniziert und erläutert. Leider gibt es viele Änderungen die aus Verträgen mit Krankenkassen und anderen Behörden resultieren.
An der Arbeitsumgebung kann ich jederzeit mit gestalten. Ich darf meinen Hund mit in das Büro nehmen, was ich wirklich toll finde.
es gibt eine transparente Kommunikation. Sollte etwas Unklar sein, erreiche ich jederzeit einen Ansprechpartner.
Die wunderschönen Geschenke zu Ostern
Alles dreht sich nur ums Geld.
Personalorientierter Arbeiten, weniger Bürokratie (sehr viel wird doppelt erledigt)
Teilweise sehr veraltete Häuser
Freie Gestaltungsmöglichkeit meines Arbeitslltages
Individuelle Betreuung der Klienten
Ausreichend Zeit für Pflege der Klienten 1:3 Pflegeschlüssel
Wirklich schlecht ist nichts, optimierungswürdig sind jedoch Kommunikation und Dokumentationssystem
Kommunikationswege optimieren (z.b. internen Newsletter wieder einführen)
Linimed ist ein erfahrener Intensivpflegedienst. Linimed gibt auf Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen Acht. Pro Mitarbeiter steht ein monatliches Budget zur Verfügung, welches für Kaffee, Tee, Obst und Milch verwendet wird. Weihnachtsfeiern oder Teamevents werden durch Linimed finaziell unterstützt.
Gerät leider durch Fehlbewertungen immer wieder ins Wanken. Das Feedback aus Kliniken zu unserer Versorgung der Klienten ist durchweg positiv.
Die Dienstplanstabilität ist nicht immer gegeben, in Stoßzeiten ist der Lrankenstand teilweise sehr hoch.
Wer will, wirklich will kann sich fort- und weiterbilden und wird dabei auch von Linimed unterstützt
Zahlung nach TvöD, Jobbike, Ticket plus Card, betriebliche Altersvorsorge , Corporate Benefizes. Es gibt ein großes Paket an Sonder-/Zusatzleitungen
Zum Tag der Pflege gab es eine sehr leckere Fair Trade Schokolade. ;)
Alles in allem okay. Der Großteil ist an einem guten Betriebsklima interessiert.
Es wird Rücksicht genommen, bsp. Dienstplangestaltung oder Arbeiten auf geringfügiger Basis
Man kann mit allen reden. Ich sehe gern:“ So wie es in den Wald rein ruft, ruft es auch wieder raus.“
Das Dokumentationssystem scheitert. Ladezeiten sind oft sehr lang. Ansonsten ist alles super, man kann sich seinen Dienst frei gestalten und individuell auf jeden einzelnen Klienten eingehen.
Linimed ist ein „großer Laden“, da geht häufiger was unter oder die Kommunikation verliert sich bis zum letzten Mitarbeiter im Team.
Man kann sich neben dem Pflegealltag immer einbringen. Es werden immer neue Möglichkeiten geboten.
- Individualität, pünktliche Gehaltszahlungen, Anlehnung Tarif
-Möglichkeit der Stundenreduzierung
-Mitbestimmen auf allen Ebenen (Vorschläge werden besprochen und erprobt)
-Angebot Job Bike
-zu viele Köche verderben den Brei (eindeutige Trennung der Aufgaben)
-ein "nein" sollte auch als dieses ohne Diskussion auf allen Ebenen akzeptiert werden
-zu wenig Präsenzweiterbildungen
-keine aktives Ausfallmanagment
-nicht so viel auf einmal verändern wollen
-begründete Personalentscheidungen egal welcher Art sollten nicht in Frage gestellt werden (egal welche Funktion)
-"Einmischen" in bestimmte Gebiete seitens der RL vermindern
-Akzeptanz wenn es nicht so funktioniert wie die "Obrigkeit" es sich vorstellt
-35 h /Woche als Vollzeit
-Einführungstage in Jena wieder aktivieren (für neue MA)
Die oRLs und fRLs habe jede Menge Arbeit und können nicht immer an jedem Ort und in jedem Team zu gleicher Zeit sein - sie versuchen es aber und das muss man ihnen zu Gute halten. Sicherlich ist das Video von beiden Seiten zu betrachten und es wäre toll gewesen wenn die Pflegefachkraft im Video aktiv mit gemacht hätte bei den Szenen bzw. oder wäre am Schluss nochmal zu sehen gewesen. Für mich sieht das auch so aus wie: Hilfe ich habe ein Problem, kommt alle auf einmal vorbei - und ich gehe der weile Kaffee oder Tee trinken, "weil ich kann ja nicht helfen", aber das ist Auslegungssache.
Könnte besser sein, Linimed ist leider nicht weitreichend bekannt - es gibt sicherlich Mitarbeiter die die Firma schlecht reden im Dienst oder auch im privaten Bereich, aber auch da ist die Frage ... Warum ?
Ist gegeben, ein spontanes frei ist nicht immer möglich aber es wird viel dafür getan das es den Mitarbeitern gut geht und im Notfall kann getauscht oder die Dienstzeiten angepasst werden. Aber auch die Generation Z ist hier im Anmarsch und darauf sollte sich dringend eingestellt werden und zwar mit kompatiblen individuellen Lösungen.
Pflegecampus ist jetzt nicht das "gelbe von Ei", mehr Präsenzweiterbildungen wären wieder toll. Mehr Individualität wäre wünschenswert, auch gern 1:1 Weiterbildungen oder kleinere Gruppen. Wieder Einführungstage von neuen MA.
Mehr geht immer - die Frage ist für was ? Pünktlichkeit der Zahlung ist immer gegeben - sicherlich zahlen in der Pflege andere AG mehr aber das ist ja Ansichtssache.
Das Thema Müll ( in allen Standorten - wo ich flexibel arbeite ) sollte geprüft werden, klar ist in der Medizin ist sehr viel Einwegmaterial aber nichts desto trotz sollte diesen Thema eine vermehrte Rolle spielen.
Ist in jedem Team sicherlich unterschiedlich, man ist auf Arbeit und nicht auf einer privaten Party. Diesen Unterschied sollten die Mitarbeiter kennen, und dieser muss auch nochmal deutlich klar gestellt werden.
"Hut ab" vor älteren Kollegen, die Mischung machts.
Sollte teilweise nochmal überprüft werden. Es ist zu beobachten das seitens der Führungskräfte nicht immer die Entscheidungen mitgetragen werden. Sei es Personalveränderungen/- Entscheidungen (Kündigungen/Versetzungen u. ä.), Organisatorisches und/oder vermehrtes Einmischen in den Ablauf der Teams und wenig Akzeptanz.
Sind gut, es gibt sicherlich das ein oder andere was veränderbar ist es gibt neue und alte Standorte - je nach dem wo gearbeitet wird muss man sich an die Bedingungen anpassen. Das Gute ist das die Doku egal wo ich aushelfe immer gleich ist.
Es kommt sehr viel auf einmal von oben, es ist manchmal schwierig die zu verarbeiten und abzuarbeiten - teilweise fehlt das "Warum" !
Egal ob alt oder jung, klein oder groß, dunkle oder helle Haare, kurz oder lang, weiblich, männlich oder divers, dick oder dünn, die Gleichberechtigung ist vollkommen erbracht.
Im Grunde genommen ist es in allen Diensten immer das gleiche, es gibt Hoch und Tiefs, mal ist ein Tag ruhig mal stressig (durch interne und externe Veränderungen), aber wir arbeiten mit Menschen und diesen leben, bewegen und atmen nun mal - mehr oder weniger :-)
Immer da wenn man ihn braucht
Nichts
-Pünktliche Lohnzahlung
-im Vergleich zum Pflegeheim viel Zeit für die Patienten.
-interessante pflegerische und medizinische Aufgaben
-Kommunikation zwischen Chefetage (ab orl aufwärts) und dem Pflegeteams
-Umgang mit den Mitarbeitern
-Weniger hin und her
-Mehr Wertschätzung
-Hört eurem Personal zu und versucht auch mal auf sie einzugehen und ihnen Entgegenzukommen, statt euch nur zu rechtfertigen und das Personal "abzuspeisen"
Viele (mehr oder weniger) Kleinigkeiten sorgen für eine stetig steigende Unzufriedenheit. Seit das Unternehmen ohne Sinn und Verstand wächst, geht es im Prinzip nur noch bergab.
Zunehmend schlecht. Dringender Handlungsbedarf im Umgang mit den Mitarbeitern!
Dienstpläne sind zwar einen Monat vorher bereits da, ändern sich aber mindestens wöchentlich. So kann man weder planen, noch sich richtig entspannen. Teilweise sehr unregelmäßig gestaltete Dienstpläne.
Pflegecampus aus Plattform zu Weiterbildung ist ok. Praktische weiterbildungen fehlen aber merklich. Daran wird Glücklicherweise aktuell gearbeitet mit regelmäßigen Refresherkursen in den wg's
Lohn kommt immer pünktlich. Aktuelle Erhöhung bleibt vorerst aus, weil die Kassen nicht zahlen möchten, was der Tarifvertrag vorsieht.
Viele Einmalartickel, jedoch aus hygienischer Sicht nur selten anders möglich.
Mein Team ist an sich super und halt gut zusammen. Die äußeren Umstände sind jedoch ziemlich zermürbend, sodass unser Team sich langsam verkleinert.
Mehr Rücksichtnahme gerade auch auf ältere Kollegen bei der Dienstplangestaltung wäre schön
Orl nicht erreichbar, hat sich auch nie wirklich vorgestellt. Wenn Probleme angesprochen werden, will man immer erst mal beobachten, statt gleich eine Lösung zu finden. Wertschätzung bleibt aus. Man fühlt sich oft nur noch wie eine Nummer, die als selbstverständlich wahrgenommen wird.
Ständige Änderungen und viele Probleme häufen sich und erschweren die Arbeit zusätzlich.
Medifox sorgt ständig für Probleme. Dieses Programm macht einen noch wahnsinnig.
Angefangen bei schlecht erreichbaren Vorgesetzten, über mangelnde Informationsweitergabe, bis hin zu leeren Versprechungen ist da alles drin. Man wirbt zwar mit offener Kommunikation, werden Probleme aber angesprochen, ändert sich trotzdem nichts.
Teams werden teilweise extrem unterschiedlich behandelt. Hier geht es eher nach Sympathie. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten werden nicht berücksichtigt.
- gute Räumlichkeiten
- Arbeitsmaterialen sind ausreichend vorhanden
- sehr gutes Verhältnis zu betreuenden Ärzten - man vertraut sich gegenseitig und die Kommunikation ist offen
- Dienstkleidung wird gewaschen, Patientenkleidung ebenfalls
- per Email gute Erreichbarkeit aller Bereiche der Firma
- betriebliche Altersvorsorge und andere Mitarbeiterbenefits wie Ticket Plus und Corporate Benefits
- pünktliche Lohnzahlung
- Parkplätze vorhanden
- Dokuwahnsinn standartisieren
- wer eine gute Doku fordert, muss auf Bürotage stellen
- klare Infos weitergeben, die nicht im nächsten Moment wieder umgeworfen werden (Stichwort Hygiene)
- unsinnige Dokumentationsschritte weglassen (nur Abweichungen von physiologischen Merkmalen dokumentieren)
- klare Grenzen für fachliche Begleitung! Die pflegerische Einschätzung bezüglich Handlungsbedarf muss unbedingt wieder gewährleistet sein!
- mehr Einfluss darauf, wie eigene Überstunden genutzt werden können
Neben den üblichen Herausforderungen, die es nun einmal im Pflegeberuf gibt (lange Dienstritte, Ausfälle wegen Krankheit abdecken, psychisch belastende Situationen,...) wird immer mehr (unsinniges) gefordert.
Man muss auch absolut physiologische Routinemaßnahmen dokumentieren, die Pflegedoku wurde unzählige Male über den Haufen geworfen, aber Bürotage gibt es keine mehr, um die Doku zu überarbeiten. Und Zeit, die Verantwortliche dafür zu kontaktieren ist im Pflegealltag auch rar.
Ist man krank, so folgt ein Gespräch. Dies gilt als "Fürsorge" des Arbeitgebers, aber so fühlt sich das in diesem Moment nicht an - eher wie Schikane.
Ist nicht das Schlechteste. Alles, was suboptimal läuft bleibt unter der Oberfläche.
Die üblichen Herausforderungen in der Pflege. Es gibt kein Ausfallsmanagement. Dieses sollen - Entschuldigung: dürfen - die Pfleger selbst mit gestalten in einer Arbeitsgruppe.
Durch das Stundenkonto häuft man bisher einfach Plusstunden an fürs Einspringen. Diese hat man nicht mal zu freien Verfügung und man wird im Zweifel einfach den nächsten Monat ins Minus geplant.
Weiterbildungen fast ausschließlich digital. Der eine mags, der andere nicht. Ich halte den Austausch mit anderen KollegInnen für wichtig während einer Weiterbildung, das fällt leider weg.
Bisher keine Erhöhung des Tariflohns. Wurde transparent kommuniziert- die Krankenkassen refinanzieren anscheinend nicht oder zu spät.
Einmalprodukte, wo es notwenig ist.
Es gibt jene und es gibt solche.
Im Grunde halten wenige, fähige Kollegen mit Rundumblick den "Laden am Laufen", diese bekommen auch permanent Zusatzaufgaben.
Andere leben nach dem Motto "Sei schlau, stell dich d*mm" und das mit Erfolg. Es gibt keine Konsequenzen. Und durch Gehalt nach Betriebszugehörigkeit gehen diese dann auch oft mit dem höchsten Lohn nach Hause.
Es wird Rücksicht genommen, wenn man sich gesundheitlich nicht in der Lage fühlt, Nachtdienste zu arbeiten.
Fachbereichsleitung wäre ich nicht gern, da braucht man starke Nerven. Daher macht man oft Dienste aus Mitleid.
Digitalisierung, die nicht immer funktioniert. Ein Programm, dass absolut fehleranfällig ist und null intuitiv.
Arbeitsmaterialien für die Pflege sind ausreichend vorhanden.
Die Infos von gestern sind heute wieder veraltet - so der permanente Eindruck. Man macht dann einfach dicht und handelt nach besten Wissen und Gewissen.
Im akuten Fall ist die Pflege am Wochenende aufgeschmissen- denn die Verantwortlichen haben die Rufumleitung drin oder delegieren sowieso pampig wieder alles an die Pflege ab, vor allem bei Dienstausfällen
Als Kinderloser ist man das Ende der Nahrungskette.
Gute Mischung aus Routine und interessanten Vorfällen. Die eigene fachliche Einschätzung wird aber untergraben durch die fachliche Begleitung. Diese überschätzt ihre eigenen Fähigkeiten maßlos und schlägt Maßnahmen vor, bei denen man einfach fassungslos zurück bleibt.
Außerdem werden Kliniksaufenthalte dermaßen versucht zu umgehen, dass es nur den Eindruck von gefährlicher Pflege macht! Mit schlechtem Gewissen und ohne richtige Anweisungen "beobachtet" man, wie es den Klienten immer schlechter geht, bis man Klienten doch auf eigene Faust einweist und dafür dann gerügt wird!
gutes Ausbildungskonzept
... ... ...
unstrukturiert und chaotisch
wird gerade mit viel Erfolg ruiniert
gibt es nicht - nur wer immer Bereitschaft zeigt bekommt Wertschätzung suggeriert
nicht bewusst wahrgenommen
das Einzige was noch motiviert sind tolle Kollegen welche leider zum größten Teil frustriert sind
es werden keine Unterschiede gemacht
glänzen mit Abwesenheit
Waren mal gut, seit mehreren Umstrukturierungen einfach nur noch sinnfrei und völlig chaotisch
kein ernsthaftes Interesse an einer Problembewältigungsstrategie
Gehaltsabrechnung sollte lieber kontrolliert werden, Gehalt im unteren Bereich.
Berechtigungen sind "Verhandlungssache"
Pünktliche Gehaltszahlungen, flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung, Kollegenaustausch, Arbeitgeber bemüht sich um wertschätzende Maßnahmen gegenüber Arbeitnehmern (Wandertage, Firmenfeiern, Gesundheitsaktionen, Kaffee, Wasser)
Die Zusammenarbeit und der Teamzusammenhalt unter den Kollegen ist etwas Besonderes in der Verwaltung in Jena. Auch wenn Projekte/Aufgaben mal herausfordernd sind, so kann man sich darauf verlassen, dass alle ihr Bestes geben um das beste Ergebnis zu erzielen.
Ich schätze die Linimed Gruppe als Arbeitgeber sehr. Wie in jedem Unternehmen, gibt es positive Punkte und Bereiche, wo wir uns verbessern könnten. Da hilft aber kein Meckern, sondern gemeinsam Lösungen erarbeiten und Vorschläge machen.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Überstunden sind kein Muss. Man macht sie aber.. Dafür gab es nie Probleme bei kurzfristiger Urlaubsplanung oder Überstundenausgleich.
Bisher wurden mir alle Weiterbildungen ermöglicht. Pflegecampus ist weiterhin eine super Ergänzung. Einfach Mal den Vorgesetzten mit konkreten Fortbildungen anfragen.
Mehr kann es für jeden natürlich immer sein. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Die TicketPlus-Karte ist ein toller Bonus.
Wir haben hier wie viele Unternehmen sicher noch Luft nach oben. Aber es wird an verschiedenen Stellen im Haus daran gearbeitet.
Ich schätze, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Bei Fragen oder Problemen hat jeder ein offenes Ohr, auch wenn es ein stressiger Tag ist.
Keine negativen Erfahrungen bekannt.
Fordernd, aber nicht überfordernd. Herzlich und wertschätzend.
Regelmäßige Abstimmungsrunden in den Teams oder zwischen den Abteilungsleitungen gehören zum Tagesgeschäft. Den klassischen E-Mail-Ping-Pong gibt es bei Linimed selten. Der kurze und effektive Austausch face-to-face, per Telefon oder Teams steht im Vordergrund.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Die Mitsprache und Mitgestaltung von Projekten schätze ich.
So verdient kununu Geld.