127 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles. War eine schlechte Entscheidung dort überhaupt anzufangen.
Die Atmosphäre ist nur solange gut,wie man nicht von Leitern beim restlichen Personal schlecht gemacht wird. Über jemanden reden ist einfacher als mit jemanden.
Image ist nach außen hin super,guckt man näher hin ist es ne Katastrophe.
Alles für den Konzern. Gerne immer länger machen und einspringen. Wer es nicht tut wird Unterdruck gesetzt und mies gemacht.
Online Kurse die gemacht werden müssen.
Man bekommt ein Festgehalt. Für vertraglich zu gesicherten extras oder Sonderleistungen muss man kämpfen, Abrechnungen sind fehlerhaft oder komplett falsch.
Der gilt nur solange wie man kein Problem mit der Leitung hat,sobald es Probleme gibt ist man auf sich gestellt
Wenn man eingeschränkt ist,wird keine Rücksicht drauf genommen.
Probleme oder Fragen werden mit dem Satz"das ist hier so" , "finde dich ab,mehr bekommst du nicht" beantwortet oder Einfach ignoriert,bis dann irgendwann die Kündigung kommt.
Diese Firma such ausnahmslos Personal welches keine eigene Meinung hat und folgsam alles glaubt und tut was die Leitung sagt. Eine Leitung die selber überfordert und unqualifiziert besetzt ist. Fragen über das System,Abrechnungen, Dienstpläne werden nur unzureichend oder garnicht beantwortet weder von direkten Vorgesetzten noch anderen Leitern. Abrechnungs wirr warr und keine Einhaltung von vertraglich zu gesicherten entgeltlichen oder schriftlichen Leistungen. Undurchsichtige bezahl und Stunden Management. Am Ende des Arbeitsverhältnisses zahlt man sogar noch drauf.
Vorteile
Wenn man gerne auf Geld verzichtet und umsonst länger arbeitet ist man hier bestens aufgehoben
Nachteile
Man zahlt mit Nerven und Geld noch drauf
Schlecht. Auf Anfragen wird nicht reagiert. Man wird von Schreibtisch zu Schreibtisch geschickt und keiner weiß irgendwas nützliches. Probleme werden kaputt geschwiegen und überhört.
Die Leitung über alles
Als Hauswirtschaft hätte man viele Aufgaben aber alles was Spass oder interessant wäre wird von der Leitung übernommen und weggeschnappt.
Geht mehr auf die Bedürfnisse eurer MA ein ,sucht nach Lösungen zusammen . Die halten alles aufrecht!!!
Gibt den nicht das Gefühl nur eine Nummer zusein im System .
Macht nicht leere Versprechungen.
Kommt drauf an wo man gerade eingeteilt ist, es ist ziemlich durchwachsen
Hat in den Jahren nach gelassen, immer nur einspringen, das es in der Pflege allgemein schwierig ist, ist ja jeden bekannt aber es wird nichts dagegen getan .Auch Vorschläge werden nicht beachtet
Ist ok
Ist auch ziemlich durchwachsen
Soviele ältere Kollegen gibt es nicht , fast alles Neue
Die Geschäftsführung interessiert sich nicht für den Mitarbeiter, selbst dann nicht wenn man Persönlich mit ihnen kommuniziert. Sie ziehen ihr Ding durch . Wenn Sie einen Fehler gemacht haben , muss der Mitarbeiter dies aus Baden und mit Fristen Unterdruck gesetzt. Macht man dies nicht , gibt es eine Abmahnung
Das einzig Positive sind die ORL und FRL .Der einzelnen Standorte
Mehr Transparenz wäre gut
Ist nicht mehr da, hat mit der Zeit nach gelassen . Z.b es gibt Kollegen die ein Fehler machen nach dem anderen und es wird’s unternommen, drüber hinweg geschaut und andere die sich ins Zeug hängen , machen ein kleinen Fehler und schon kommt MA Gespräch
Gibt es schon lange nicht mehr , wenn was interessantes geboten wird , wird wieder alles verschoben bzw. Wird man hingehalten z.b Weiterbildung Wundexperte
Geiles Teamplaying
Langweilig wird es nie…
Gibt es nichts zu meckern, jeder hat seine Qualitäten
Alles fair und auf Augenhöhe
Hier muss weiter daran gearbeitet werden, ist aber schon deutlich besser
Genug
In den Standorten eine sehr persönliche und freundliche Atmosphäre.
Viele Bewertungen scheinen aus Frust geschrieben.
Gut für die Mitarbeiter - mehrere Krankheitswellen gehen den Mitarbeiter vor Ort manchmal an die Substanz.
Aki - Kurs wird sofort angeboten, Pflegecampus sehr umfangreich und auch andere Weiterbildungen dürfen, n. Rücksprache, getätigt werden.
Die Teams gehen den Weg mit, auch wenn er manchmal noch holprig erscheint
Wird in der Regel berücksichtigt, ist aber noch Luft nach oben. Das " graue" Gold muss gepflegt werden.
Immer ansprechbar und bereit eine Lösung zu finden. Man kann und soll offen sprechen.
Ist noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg
Das er pünktlich zahlt
Die Wertschätzung von Azubis und Mitarbeitern hat ganz schön nachgelassen, man merkt das man nur Angestellter ist
Es sollte mehr Zugehört werden, nicht dieses vorgeheuchelte „ja, ich versteh dich“
Mobbing und wen man es anspricht wird es ignoriert
Nein, die Firma präsentiert sich in der Öffentlichkeit viel besser als sie ist, das war mal anders
Durch Ignoranz der Führungsebene und ständiges zusammenlege der Dienste, bis hin zu Einsparung am Personal, um Kosten zu sparen, was dann ausgelegt wird als „damit ihr mehr frei machen könnt an den Wochenenden“ sehr schlecht
Ja, man wird Unterstützt, wen man eine Weiterbildung machen möchte, allerdings nur mit verpflichtenden Zusatz Vertrag
Gegen das Gehalt kann man nix sagen, aber Geld ist nicht alles
Die Touren könnten optimaler sein, aber das wird ja von Kollegen torpediert, effizient arbeiten ist was anderes
Das ist wahrscheinlich das einzig gute
Es gibt keine Abgrenzung zu Jüngeren Kollegen, sie machen die selbe Arbeit
Egal bis hinzu fehlender Empathie
Wen am Computer nicht mal der Drucker eingerichtet, ist das schlecht
Entscheidungen werden nur in der Leitungsebene getroffen und der Rest muss sich fügen
Das ist wirklich gut
Da manche Dienste mehr arbeiten als andere, würde ich sagen keine gerechte Verteilung
Mitarbeiterwerbung ist wichtig- keine Frage, aber viel wichtiger ist es doch den aktuellen Personalstamm zu stabilisieren. Das geht immer mehr unter. Man überwirft sich seitens der Führung mit langjährigen, wirklich guten und vor allem kompetenten Personal, Kollegen die bedingungslos immer und oft eingesprungen sind, ihre Familien hinten angestellt haben, immer patientenorientiert gearbeitet haben. Da werden Fehler seitens der Führung in Abwesenheit der Person vor dem Team ausgewertet. Hier merkt man deutlich, dass Wertschätzung in der Führungsebene nur ein Bestandteil des Wortschatzes ist. Hier fängt Wertschätzung an...nicht bei materiellen Dingen.
2-4. Wie überall kommt es ganz darauf an, wer mit im Dienst ist. Sind die Nörgler unter sich ist die Atmosphäre spürbar schlecht. Sind zufriedene Mitarbeiter im Dienst, wird patientenorientiert gearbeitet. Auf Dauer schlaucht es sehr, weil immer nur ein dieselben alles machen, andere ruhen sich darauf auf. Rauchen, Pause, Handy, Essen bestellen ist wichtiger. Das bisschen effektive Arbeit die sie leisten, ist dann meist auch noch zu viel und gibt wieder Grund zum Nörgeln
Das Image leidet in den letzten Jahren spürbar. Anfangs war alles sehr viel menschlicher, persönlicher, da gab's auch Kollegenzusammenhalt Heute kennt man noch nicht Mal die Geschäftsführung beim Namen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation spielt dem Image nicht gerade positiv in die Karten....
Man wird ständig gefragt, ob man Einspringen kann. Es sind immer nur ein und dieselben, die alles am Laufen halten. Wenn jeder Mal einspringen würde, wäre es vielleicht auch ein bisschen ausgeglichener
Wer will, der kann! In diesem Bereich wird man immer gefördert, wenn man denn Interesse hat.
2-3. Liegt sicher auch an der heutigen Gesellschaft....vor allem die jüngere Generation....unser Nachwuchs....dieses "gemeinsam sind wir stark" ist da nicht. Sie denken zum Teil nur an sich. Dienstplan schreiben sie am besten selbst, weil alle anderen sowieso unfähig zu allem sind. Stellen nur Forderungen nach mehr, nichts ist genug. Einspringverhalten ehr ein Fremdwort.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Unstimmigkeiten zwischen den Vorgesetzten von Betriebsleiter bis Fachbereichsleitung wird vor dem Team ausgetragen. Das macht es für das Team einfach dies auszuspielen. Habe ich so auch noch nirgends anders erlebt. Man ist nicht immer einer Meinung, Unstimmigkeiten gibt es, aber das vor dem Team auszuwerten- meiner Meinung nach ein No Go. Hier lästert gefühlt jeder über jeden und dann will man Kollegenzusammenhalt in den Teams erreichen? Schlechte Vorbildfunktion...
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Hilfsmittel, welche vom Arbeitgeber gestellt werden müssen, sind immer ausreichend da. Es könnte alles so schön und einfach sein.
Man hat so viel Zeit für Patienten...in der Pflege ein Traum. Leider nutzen manche Kollegen diese lieber für sich selbst...und die Arbeit am Patienten funktioniert schnell, schnell
Mal so, Mal so....ist vom Bereich abhängig. Das Unternehmen ist in den letzten stark expandiert....für jeden Posten würde gefühlt noch ein Unterposten erfunden....das macht die Kommunikation nicht einfacher ganz nach dem Motto "viele Köche verderben den Brei"
In der Intensivpflege lernt man nie aus, vorausgesetzt man will es...
Immerhin gibt es Lohn
Von wegen flache Hierarchie.
Mobbing
Druck
Schlechte Arbeitsbedingungen.
4- 5 Bewohner + SchichtLeitung.. läuft !!!
Statt " Think Big" mal an seiner UnternehmensFührung arbeiten. Mitarbeiterunfreundlich
Starke Rivalität,jeder denkt nur an sich
Warum kann man nicht mit 0 sterne bewerten ? Halber stern
Personalnot, ständig wird man gefragt ob man einspringen kann.
Viel geredet, wenig bekommen.. Vitamin B hilft
Soll es geben... da muss man Glück haben an welchem Standort man ist
Siehe oben.. Rivalität
Unterirdisch. Es wird auf allen Ebenen Personal gesucht. Gute Kräfte werden entlassen.. seltsam
Es fehlt an Personal,Kommunikation..
Sehr sehr ausbaufähig. Selten sowas erlebt
Immerhin ist der Beruf interessant
Gute Bezahlung, Arbeitszeit Modell. Die Einrichtungen sind modern und geräumig.
Pünktliche Bezahlung
Unzureichende Kommunikation
Fragwürdige Einarbeitung
Hohe Mitarbeiterfluktuation
Wer Kritik äußert hat schlechte Karten
Hunde wurden mit in die Einrichtung genommen.Fragwürdig für einen Intensivbeatmungsbereich.
Nach Kritik durch einen Bewohner erfolgte die Kündigung.
Das Unternehmen steht da leider nicht hinter seinen Mitarbeitern. Teils hohe Fluktuation der Angestellten.
Bewohner und Mitarbeiter verstehen teils nicht warum gutes Personal entlassen wird.
Die Linimed NRW als Holding hat viele Einrichtungen. Teils sind diese sehr gut geführt, teils haben manche Einrichtungen nur ein ausreichend als Bewertung.
Es ist schade das man sich nicht rechtfertigen darf und so schnell vor die Tür gesetzt wird.
Die Bewohner als auch die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Sehr schade!
Ich habe viele gute als auch viele negative Impressionen von diesem Arbeitgeber.
Sprung ins kalte Wasser. Einarbeitung wesentlich verbessern . Es wird geworben das man effizient eingearbeitet wird. Das Wissen habe ich aus Büchern und Bedienungsanleitungen erworben.
Sehr schwankend
Trotz Vollzeit hat man viel Freizeit. Es wird häufig gefragt ob man einspringen kann. Durch die 12h Dienste kommt man schnell auf seine Sollstunden.
Viel versprochen, wenig gehalten
Lohnabrechnung Digital , ansonsten teils noch viel Papierkram
Team ist je nach Konstellation super. Manche können nicht miteinander und arbeiten gegeneinander. Die Bewohner / Klienten sollten nicht darunter leiden.
Stehen nicht hinter einem. Wenn man nicht gemocht wird bekommt man es zu spüren. Mitarbeiter werden durch die Fachbereichsleitung lautstark zurechtgewiesen ( abfällig)
Oft fehlt es am Monatsende an Inkomaterialen oder zb Wundmaterialien. In Krankenhäusern läuft das viel besser.
Sehr schade
Klappt in vielen administrativen Bereichen nicht. Multiprofesssionelle Pflege klappt mal mehr mal weniger
In der Beatmung ist alles interessant.
Stehen in den einzelnen Kategorien.
In den zwei Erfurter Teams ist die Atmosphäre sehr unterschiedlich. Die "Rivalität" und immer wiederkehrende Spannungen zwischen den Teams drücken aber insgesamt die Stimmung.
Das Image leidet aufgrund der Probleme sehr.
Seit die Firma "think big" zum neuen Motto und Wachstum zur Priorität erklärte, wird es langsam aber sicher immer schlechter. Man sollte sich in den obersten Etagen mehr auf das konzentrieren, das man bereits hat, statt auf das, was man noch haben könnte. Auf Dauer ist sonst mit Verlusten an der "Basis" zu rechnen.
In der Pflege ist es schwierig überhaupt so etwas wie eine Work-Life-Balance zu schaffen. Dienstplanwünsche werden, wenn sie rechtzeitig eingetragen wurden, immer berücksichtigt. Der restliche Dienstplan ist durchwachsen. Mal sehr vollgepackt, mal ineffizient, mal fair, mal unfair.
Mit Pflegecampus ist Weiterbildung sehr einfach und flexibel geworden.allerdings fehlen die Präsenz-Weiterbildungen sehr. Gerade praktische Weiterbildungen in den Teams zu Lagerungen und verschiedenen Konzepten wie z.B. Bobath waren schön
Vertrag ist in Anlehnung an den tövd. Das Gehalt ist gut. Sozialleistungen wurden mit dem neuen Vertrag leider gekürzt und auch die Zuschläge könnten besser sein. Insgesamt für die Pflege aber ein durchschnittliches Einkommen.
Hygienerichtlinien machen der Nachhaltigkeit einen Strich durch die Rechnung. Mülltrennung ist ein schwieriges Thema in diesem Bereich. Sonst wird aber auch Nachhaltigkeit geachtet.
Die Teams unter sich halten zusammen, arbeiten aber oftmals deutlich gegeneinander. Man hat den Eindruck, dass einige versuchen, die Vorgesetzten auf ihre Seite, oder die ihres Teams, zu ziehen
Meistens wird Rücksicht genommen. Wie überall gibt es aber auch Kollegen, die das ausnutzen oder welche, die dafür kein oder wenig Verständnis haben.
Mit der neuen ORL ist vieles anders. Sie ist deutlich fairer, erklärt Entscheidungen öfter als vorherige. Dass diejenigen, die der vorherigen ORL bis zur Halskrause in den Allerwertesten gekrochen sind und dadurch Vorteile hatten, sich jetzt benachteiligt fühlen, ist nicht gerade verwunderlich.
Beide Teams teilen sich eine Teamleitung (keinem Team zu gehörig) und die Stellvertretung (einem der Teams zugehörig). Wer etwas Feingefühl besitzt merkt schnell, dass die Teams unterschiedlich behandelt werden. Das schürt die Spannungen massiv.
Es wird mit einer 1:3 pflege geworben, was für fantastische Arbeitsbedingungen steht. Nicht immer wird dies eingehalten. Manchmal geht es eben nicht anders. Die Arbeitsbedingungen sind sehr stark von der Pflegeaufwand der einzelnen Patienten abhängig. Es wäre schön, wenn da mehr auf eine gute und faire Verteilung geachtet werden würde.
Man kann jederzeit Gespräche mit der Teamleitung und deren Verwertung sowie der ORL suchen und bekommt diese auch immer gewährt. Informationsweitergabe im Rahmen der Pflege an sich ist allerdings deutlich lückenhaft
Je nach Teamzugehörigkeit unterschiedlich.
Man lernt sehr viel. Langweilig wird es da nie.
immer in allen Bereichen ansprechpartner da. offene und faire Kommunikation von fbl und stellvertretung. Bei Problemen wird versucht eine Lösung zu finden.
eigentlich nichts bis auf die Verbesserungsvorschläge
härter durchgreifen, wird zu viel weg geguckt. Dadurch können ja auch Dauernörgler machen was sie wollen.
mit der vorher gehenden orl lief das irgendwie besser
ist gut. Bis auf ein zwei ausgewählte Kollegen die nur nörgeln ohne Vorschläge zu bringen, sich selbst einzubringen oder mal OFFEN und TRANSPARENT zu sagen was ihnen nicht passt sondern lieber regelmäßig Kununu damit befüllen.
dank der Dauernörgler viel schlechter als es eigentlich ist.
Wir sind in der Pflege. Das sollte man nicht vergessen. Wünsche werden aber immer berücksichtigt und ehrlich gesagt arbeitet man sich hier auch nicht kaputt. Wer das glaubt kann ja ins Krankenhaus oder ins Pflegeheim gehen. Ich wünsche viel Spaß weil 1 zu 3 gibts da sicher nicht.
über pflegecampus da. Wenn einen da was interesiert sagt man es und dann wird es einfach frei geschaltet. Und wer was anderes will muss auch einfach mal fragen
Anlehnung tvöd. Ja es ist viel weggefallen mit der umstellung dafür ist das Gehalt aber entschieden höher gewurden und ticketplus haben wir auch wieder gekriegt.
Müll in der pflege ist viel da kann man aber kaum ändern
bis auf die ein zwei Dauernörgler gut. Wer sich nur beschwert aber nichts zur verbesserung beiträgt kann ja auch gehen. Der Maurer hat zum Glück ein Loch in der Wand gelassen.
werden alle gleich behandelt
Stets in Ordnung. Weis nicht warum versucht wird fbl und stellvertretung so schlecht zu machen weil es nicht so ist. ein wunder das die noch nicht hingeworfen haben
alles da was mach brauch.
ist auch gut. Da wo es geht werden wir in Entscheidungen mit einbezogen und nach der Meinung gefragt. Oft wird uns auch erklärt warum welche Entscheidung getroffen worde. Was viele aber vergessen ist das das sicher nicht immer die Entscheidungen der fbl sind sondern auch nur von oben kommen
ist zu 100 % da! Wer was anderes sagt lügt. Die fbl und stellvertretung schlucken so viel Mist runter das es einen wundert das sie immernoch alle gleich behandeln können
sind immer da.
So verdient kununu Geld.