103 von 268 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiäre Atmosphäre
Keine
Mehr Urlaub und mehr Lohn
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Pünktlich Zahlung.
Leitungsposition ist fehlbesetzt. Kann sich gegenüber Mitarbeiter nicht durchsetzten. Fehlende Struktur.
Leider werden auch alle neuen Mitarbeiter eingestellt ohne Kompetenzen zu hinterfragen, auch wo das Basiswissen schon fragwürdig ist. So kommt es einem vor.
Es muss viel mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden, mehr zu hören und auch umsetzen.
Mehr Angebote für Mitarbeiter schaffen zur Körperlichen (Physiotherapie)und Seelischen Pflege (besser Verteilung der Pat.).
War schonmal besser
Schlecht
Mehr schlecht als recht
Für die Arbeit, die mittlerweile geleistet wird und noch zusätzliche Aufgaben übernommen werden, ist das aktuelle Gehalt zu wenig. Daran muss definitiv was gemacht werden. Auch im Vergleich zu anderen Firmen.
ganz ok
Da sehe ich nicht wirklich das Problem, viele neue MA sind nicht zuverlässig und sind fürs Arbeiten nicht gemacht.
Vor ein paar Jahren war dies viel besser. Man wird als MA nicht gesehen, es wird vieles weggelächelt. Mund auf machen wird hier eher weniger gut gesehen.
Könnte besser sein, von der Struktur.
Findet eher hinterm Rücken statt.
gleich null, eher nach Gesicht.
Eher nicht, es ist jeden Tag das selbe.
Pünktliche Gehaltszahlung
Das alles eingestellt wird ohne kompetenz zu hinterfragen. Jedenfalls ist das der Eindruck.
Wenn das Basiswissen Pflege schon fehlerhaft ist, fragt man sich warum sie in der Intensivpflege arbeiten dürfen.
Es wird meist auch nicht
besser
Mehr auf langjährige MA eingehen und zuhören und auch auch Handeln.
Neue MA sind nicht immer gut und kompetent
Das ist wirklich ok da wo ich bin
War mal besser
Kann ich nichts zu sagen.
Arbei ist immer viel und auch 12er Dienste sind nicht unbedingr förderlich dafür
Schwierig
Könnte mehr sein. Wenn man hört was andere bekommen
Innerhalb des Teams ganz ok
Ich denke das kommt auf das Team ansich an.
Generation Z ist meist eher erschöpft und Lustlos als die älteren
Naja es wird immer schlimmer finde ich.
Wenn man nicht ja u amen sagt ist das nicht so gern gesehen.
Mund aufmachen kann man mal aber bitte nicht soviel und so oft
Ja es ist alles vorhanden und die Vorgesetzten versuchen immer Nett aufzutreten
Könnte besser u transparenter sein
Naja geht schon
Jeden Tag das gleiche
Das mit dem Personal gesprochen wird.
Die Gruppengespräche ,da wird mehr kaputt wie gut gemacht da sich viele angegriffen fühlen.
Schlecht ,da man keine eigenen Ansichten haben darf noch das gute Arbeiten nicht mehr umgesetzt werden braucht.
Der größt Teil ist unzufrieden warum auch immer aber ehrlich kann keiner sagen warum die Hauptsache man spricht Hintern Rücken schlecht und das ist nervig.
Eine Balance zwischen Arbeit und Familie geht nur wenn man sich versteht ,die eigene Meinung offen sagen kann ohne das man danach ausgeschlossen wird oder beleidigt ist und nirgends mehr eingebunden wird .Es geht nur wenn man ordentliche Arbeit leistet und dabei Unterstüzung hat .So ist man mit allem soweit zufrieden.
In unserem Bereich gibt es nichts was angeboten werden kann .Wir sind im Keller und bleiben dort.
Sehr zufrieden da der Lohn ständig pünklich da ist.
Nur wenn einer sagt wie es am einfachsten,schnellste und bequemsten läuft da spielt Ordnung und Disziplin keine Rolle.Aber es ist alles gut.
Erfahrungen werden nicht angenommen noch bekommt man Unterstützung.Jeder hat seine Meinung nur wenige arbeiten mit Herz und Freude für diese Firma.
Gut was man für die kurze Zeit sagen kann.Man kann mit allem kommen wie es umgesetzt wird ... kann ich noch nicht beurteilen.
Es gibt Räumlichkeiten wo eigentlich ein Arbeiten unmöglich macht.
Es wird nur das aller nötigste besprochen, neues muß selbst erarbeitet werden wobei das nicht schlimm ist wenn man wriß wo ,wie und vor allem die nötige Zeit dafür da ist.
Werden alle gleich behandelt.
Man kann sich viele Aufgaben suchen wenn man für diese Arbeiten in unserem Bereich wie auch auf anderen Bereichen Interesse hat.
Kollegen, Zeit, Schulung, ebenso Fortbildung
Sprache Barriere, wniger Aufgaben, manchmal fühle ich mich gelangweilt.
Vergütung kann vielleicht erhöht werden. Noten könnten besser bewertet werden wenn Praxisanleitung direkt mit azubi laufen und nicht von anderen Kollegen zuhören. ansonsten habe ich nun keine Vorschläge
in Ordnung
stimmt
Wochenende häufig frei.. zufrieden damit
vergleichen anderen ziemlich niedrig jedoch ist arbeiten nicht anstrengend ( wie Altenheim)
ich habe zu viel gelernt
mir ist sowieso egal
immer Schulung von Praxisanleitung neben Umsetzung
was meinen Sie?
im allgemeinen stimmt
Lohn kommt immer pünktlich. Arbeitsweg ist angenehm.
Lohnzettel müssen von einem selbst kontrolliert werden da diese manchmal nicht stimmen. Kommunikation stimmt hinten und vorne nicht. Man verbringt mehr Zeit an der Dokumentation anstatt beim Patienten. Fortbildungen müssen auf einer Plattform absolviert werden anstatt präsent vor Ort was besser wäre. Fachkompetenz wird in Frage gestellt wenn man einen Fachbegriff nicht versteht.
Besser Führungskräfte
Warmes Wasser dauert ewig bis es warm wird. Datenschutz wird leider nicht so groß geschrieben wie es sein sollte.
Selbst im frei wird man angerufen zwecks einspringen auch wenn man nur einen Tag frei hat.
Kein Teamzusammenhalt sondern Gruppenbildung, die fleißigen machen weiterhin ihre Arbeit und die faulen bleiben weiterhin faul. Aufgaben werden von Kalender einfach auf einen Tag später verschoben bzw gibt FBL Aufgaben weiter die ihre sind weil sie nicht weiß wie diese abzuarbeiten sind.
Schlechte Kommunikation und beim vorbeilaufen Blick nach unten bzw Blick nach vorne ohne Mimik zu verziehen.
Fehlende Arbeitsmittel obwohl man mit FBL bzw stellvertretender FBL mehrfach gesprochen hat das etwas fehlt.
Enttäuschend da keine Antwort gegeben werden auf Rückfragen bzw auf wichtige Fragen. Mit manchen Kollegen wird mehr besprochen als mit einem selbst. Über Fehler wird nicht direkt gesprochen sondern hinter dem Rücken von einem.
Zu viele Aufgaben und leider zu wenig Zeit für die Patienten. Es kommen immer mehr aufgaben dazu jedoch wird die Zeit für den Patienten immer weniger.
Es ist eine gute Alternative zum gesamten Gesundheitssystem.
Das es für den Arbeitgeber null Möglichkeiten gibt, sich gegen unverhältnismäßige Mitarbeitende zu wehren.
… leider wie in allen Unternehmern!!!
Hört auf die Geschäftsführerin! Sie ist immer fair zu allen, solange kein Mist gebaut wird oder man Sie ignoriert!!!
Leider durch faule Ausscheider des Unternehmen in der Kritik!!!
Es werden individuelle Bedürfnisse, jedes Mitarbeitenden, im Rahmen des Arbeitsvertrages berücksichtigt und bei grundlegender Arbeitserfüllung auch generell erfüllt.
Vorbildlich!!! Gutes innerbetriebliches Engagement!
Überdurchschnittlich!
Alles läuft nach den gesetzlichen Vorgaben.
Gutes Klima generell.
Alter spielt generell keine Rolle!
„Es ist immer ein geben und nehmen, wie in einer Ehe“ … es kriselt auch mal, aber immer auf Augenhöhe!
Die Linmed tut alles was ihr möglich ist und darüber hinaus!
Jeder ist wie er ist und darf so sein, wie wie soll sich entwickelt hat.
Intensivpflege auf stressfreiem Niveau, nicht wie in einem klinischen Bereich.
Individuelle Pflege ist möglich, Vorgesetzte haben ein offenes Ohr
Weiterbildungen sind online und es kommt zu keinem Austausch mehr mit anderen Standorten. Man nimmt einfach keinen Mehrwert mehr aus den Weiterbildungen. Es wird einfach stumpf weitergeklickt und das wars.
Mitarbeiterwertschätzung sollte mehr gelebt werden - es gibt einige wirklich engagierte Mitarbeiter, die das Team tragen.
Und es gibt einige wenige, die sich tragen lassen - sie haben keinen Mehrwert für das Team und die Firma.
Da Zweitere genauso toleriert und bezahlt werden sorgt dies für Demotivation und ein Gefühl der Ungerechtigkeit.
Mehr Supervisionen nötig.
Die Offenheit und professionelle Herangehensweise verschiedener Prozesse.
Nichts
Keine
Das Team ist offen und hat viel Freude an der Arbeit und miteinander.
Ich habe bisher nur positive Rückmeldungen erhalten.
Arbeit und Privatleben sind gut vereinbar
Ein explizites Angebot dazu gibt es nicht aber auch hier gibt es einen Austausch.
Das Gehalt ist gut und wird noch besser durch eine Ticket Plus Karte, die monatlich mit einem zusätzlichen Betrag aufgefüllt wird.
Hierzu werden stetig Informationen ausgetauscht, was ggf. verbessert werden kann.
Erlebe ich als vorhanden
Wir haben Mitarbeiter von Jung bis Alt. Es erfährt jeder die gleiche Wertschätzung.
Haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und Kunden
Die Räume sind durch die großen Fenster sehr hell und der tägliche Luftaustausch kann gut stattfinden. Arbeitsmaterial wird gestellt und ist durch gute Bildschirme und Tastaturen sehr gut.
Anliegen werden angesprochen und ausgesprochen
Die Geschäftsführung bestehen aus einem Mann und einer Frau, auch das Team ist bunt gemischt.
Es werden Entscheidungen immer zusammen im Team abgestimmt. Jede Meinung zählt und ist herzlich willkommen.
Man verdient sein Geld, welches in der Regel auch pünktlich und meistens auch korrekt ausgezahlt wird.
Cancel Culture: passt eine Bewertung (kununu) oder die Ansicht eines Mitarbeiters nicht, wird probiert diese loszuwerden, dabei scheint jedes Mittel recht zu sein. Es wird nicht drüber nachgedacht, warum es zu massenhaft Kündigungen und Personalwechseln kommt. Dass diese häufig auch an Einzelpersonen liegen wird gekonnt ignoriert.
Personalabteilung: die Arbeit der Personalabteilung wirkt häufig unstrukturiert und chaotisch. Durch häufige Personalwechsel innerhalb der Abteilung bleiben Vorgänge auf der Strecke und man hat Mühe seinem Anliegen Gehör zu verschaffen. Versprechen werden selten eingehalten und gehofft, dass diese nicht nochmal angesprochen werden. Fehler die gemacht werden, werden immer auf Kollegen geschoben. Verlässt ein Mitarbeiter die Abteilung, ist dieser grundsätzlich an allen Fehlern Schuld- es kann sich ja nicht mehr gewehrt werden. Arbeitsabläufe und Aufgabenverteilung passen nicht und sind schlecht gemanagt. Fehler, die durch die Personalleitung verursacht werden, werden vertuscht, runtergespielt oder abgewiesen.
Geschäftsführung: scheint überfordert mit der Leitung, das einzige Anliegen scheint der Gewinn zu sein, den das Unternehmen bringen soll. Kritik wird nicht angenommen und keine Verantwortung für Mitarbeiter übernommen. Mitarbeiter werden teilweise aufs übelste beleidigt und angeschrien, ein würde- und respektvoller Umgang ist selten. Man hofft immer so wenig wie möglich mit der Geschäftsführung zu tun haben zu müssen um dem nicht ausgesetzt zu sein. Entscheidungen, die im Bezug auf Patienten getroffen werden müssen, werden nicht zum Wohl des Patienten, sondern zum Wohle des Umsatzes getroffen.
Umgang mit Mitarbeitern: Mitarbeiter werden teils extrem schlecht eingearbeitet. Hier muss eine einmalige Erklärung ausreichen und der Mitarbeiter hat zu funktionieren. Entstehen dann, auch nicht unerhebliche Fehler, wird der Mitarbeiter aussortiert. Auch hier wieder: kein Gespräch, keine Chance sich zu verbessern, kein Gedanke an mögliche schlechte Arbeitsvoraussetzungen. Wer nicht ins Schema passt, fliegt. Persönliche Befindlichkeiten der Leitungen spielen hier hin und wieder auch eine Rolle.
Da gibt es leider viel zu viele. Als Erstes wäre zuhören und Kritik annehmen eine Maßnahme. Kritik prallt an der Geschäftsführung und auch an den Abteilungsleitungen (vor allem Personal) ungehört ab und wird nicht auch nur eine Sekunde ernst genommen. Mitarbeiter nicht nur fordern sondern auch fördern könnte dem Unternehmen einen großen Mehrwert bringen, aber stattdessen werden Mitarbeiter lieber kleingehalten.
Das Wort "Wertschätzung" hat nicht nur eine Bedeutung sondern auch einen Sinn, den man sich gerne nochmal zu Gemüte führen kann. Wertschätzung ist nicht nur ein höheres Netto, sondern auch mal ein nettes Wort, ein fairer Umgang und ein gutes Arbeitsumfeld.
Wenn man die richtigen Kollegen an seiner Seite hat ist der Arbeitsalltag erträglich, das gilt leider nicht für alle Standorte.
Hat anteilig funktioniert, allerdings war es Standard im Urlaub, im Frei oder im Krank kontaktiert zu werden.
Viele unnötige Arbeitswege und Fahrten, da sie Kostengünstiger scheinen.
Mitarbeiter in der Pflege erhalten nur die allernötigsten Weiterbildungen. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden und auch Karriere ist in diesem Unternehmen quasi gar nicht möglich.
Für Fort- oder Weiterbildungen im Verwaltungsbereich wird kein Geld ausgegeben. Es wird eher gescheut Mitarbeitern eine bessere Qualifikation zu ermöglichen.
Teilweise ja, aber meistens versucht sich jeder nur seinen eigenen Hintern zu retten, egal mit welchen Mitteln.
Es werden keine Verbesserungsvorschläge angenommen, Arbeitserleichterung wird meist abgelehnt. Gefühlt ist das Motto "Friss oder stirb". Es wird vor Angestellten über Kollegen und Mitarbeiter gelästert, egal auf welcher Führungsebene. Mitarbeiter, die sich wagen den Mund aufzumachen und unbequem zu werden, haben schnell eine Kündigung zu befürchten. Auch Gespräche über Überlastung werden nur abgenickt, reflektiert wird hier in keinster Weise.
Kündigungen werden ohne vorhergehende Gespräche und ohne Möglichkeit sich zu verbessern ausgesprochen. Mitarbeiter erhalten bei einer Kündigung meistens auch kein persönliches Gespräch sondern finden ihr Schreiben im Briefkasten. Kommunikation ist auch hier nicht zu finden.
Die Personalleitung gibt Mitarbeitern, nachdem diese bei Problemen mehrfach nachfragen müssen, Versprechen, dass sich sofort gekümmert wird und trotzdem ist dann weiteres nachfragen nötig, bis sich etwas tut. Personalanfragen werden schlampig oder häufig auch gar bearbeitet.
Je nachdem an welchem Standort man arbeitet sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung. In Kaiserslautern sind die Bedingungen aufgrund der Räumlichkeiten eher eine Zumutung.
Die Kommunikation ist schlecht. Sowohl im Team, als auch an die Mitarbeiter. Wenn dieses Problem angesprochen wird, wird nur abgewunken.
Für die Pflege absolut in Ordnung. Zuschläge stimmen auch und entsprechen den üblichen Sätzen.
Im Verwaltungsbereich kann man in anderen Firmen für weniger Arbeit und Stress mehr Gehalt bekommen.
Die Aufgaben, jede für sich, sind interessant und können auch spannend sein. Man verliert aber die Motivation vernünftige Arbeit zu leisten aufgrund der unfassbaren Menge an Aufgaben die man zugeteilt bekommt und den Umfang den die Aufgaben mitbringen.
So verdient kununu Geld.