77 von 267 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich Zahlung.
Leitungsposition ist fehlbesetzt. Kann sich gegenüber Mitarbeiter nicht durchsetzten. Fehlende Struktur.
Leider werden auch alle neuen Mitarbeiter eingestellt ohne Kompetenzen zu hinterfragen, auch wo das Basiswissen schon fragwürdig ist. So kommt es einem vor.
Es muss viel mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden, mehr zu hören und auch umsetzen.
Mehr Angebote für Mitarbeiter schaffen zur Körperlichen (Physiotherapie)und Seelischen Pflege (besser Verteilung der Pat.).
War schonmal besser
Schlecht
Mehr schlecht als recht
Für die Arbeit, die mittlerweile geleistet wird und noch zusätzliche Aufgaben übernommen werden, ist das aktuelle Gehalt zu wenig. Daran muss definitiv was gemacht werden. Auch im Vergleich zu anderen Firmen.
ganz ok
Da sehe ich nicht wirklich das Problem, viele neue MA sind nicht zuverlässig und sind fürs Arbeiten nicht gemacht.
Vor ein paar Jahren war dies viel besser. Man wird als MA nicht gesehen, es wird vieles weggelächelt. Mund auf machen wird hier eher weniger gut gesehen.
Könnte besser sein, von der Struktur.
Findet eher hinterm Rücken statt.
gleich null, eher nach Gesicht.
Eher nicht, es ist jeden Tag das selbe.
Pünktliche Gehaltszahlung
Das alles eingestellt wird ohne kompetenz zu hinterfragen. Jedenfalls ist das der Eindruck.
Wenn das Basiswissen Pflege schon fehlerhaft ist, fragt man sich warum sie in der Intensivpflege arbeiten dürfen.
Es wird meist auch nicht
besser
Mehr auf langjährige MA eingehen und zuhören und auch auch Handeln.
Neue MA sind nicht immer gut und kompetent
Das ist wirklich ok da wo ich bin
War mal besser
Kann ich nichts zu sagen.
Arbei ist immer viel und auch 12er Dienste sind nicht unbedingr förderlich dafür
Schwierig
Könnte mehr sein. Wenn man hört was andere bekommen
Innerhalb des Teams ganz ok
Ich denke das kommt auf das Team ansich an.
Generation Z ist meist eher erschöpft und Lustlos als die älteren
Naja es wird immer schlimmer finde ich.
Wenn man nicht ja u amen sagt ist das nicht so gern gesehen.
Mund aufmachen kann man mal aber bitte nicht soviel und so oft
Ja es ist alles vorhanden und die Vorgesetzten versuchen immer Nett aufzutreten
Könnte besser u transparenter sein
Naja geht schon
Jeden Tag das gleiche
Ich komme gerne auf Arbeit, auch wenn es mal stressiger wird
Linimed gibt sein bestes, trotz politischer Vorgaben
Findet auf Augenhöhe statt, man kann offen über Probleme sprechen und eigene Ideen anbringen
Es wird auf Gleichberechtigung und Fairness geachtet
Das mit dem Personal gesprochen wird.
Die Gruppengespräche ,da wird mehr kaputt wie gut gemacht da sich viele angegriffen fühlen.
Schlecht ,da man keine eigenen Ansichten haben darf noch das gute Arbeiten nicht mehr umgesetzt werden braucht.
Der größt Teil ist unzufrieden warum auch immer aber ehrlich kann keiner sagen warum die Hauptsache man spricht Hintern Rücken schlecht und das ist nervig.
Eine Balance zwischen Arbeit und Familie geht nur wenn man sich versteht ,die eigene Meinung offen sagen kann ohne das man danach ausgeschlossen wird oder beleidigt ist und nirgends mehr eingebunden wird .Es geht nur wenn man ordentliche Arbeit leistet und dabei Unterstüzung hat .So ist man mit allem soweit zufrieden.
In unserem Bereich gibt es nichts was angeboten werden kann .Wir sind im Keller und bleiben dort.
Sehr zufrieden da der Lohn ständig pünklich da ist.
Nur wenn einer sagt wie es am einfachsten,schnellste und bequemsten läuft da spielt Ordnung und Disziplin keine Rolle.Aber es ist alles gut.
Erfahrungen werden nicht angenommen noch bekommt man Unterstützung.Jeder hat seine Meinung nur wenige arbeiten mit Herz und Freude für diese Firma.
Gut was man für die kurze Zeit sagen kann.Man kann mit allem kommen wie es umgesetzt wird ... kann ich noch nicht beurteilen.
Es gibt Räumlichkeiten wo eigentlich ein Arbeiten unmöglich macht.
Es wird nur das aller nötigste besprochen, neues muß selbst erarbeitet werden wobei das nicht schlimm ist wenn man wriß wo ,wie und vor allem die nötige Zeit dafür da ist.
Werden alle gleich behandelt.
Man kann sich viele Aufgaben suchen wenn man für diese Arbeiten in unserem Bereich wie auch auf anderen Bereichen Interesse hat.
Die Strukturen und Regeln, die einen klaren Rahmen vorgeben.
Persönlichkeit und Individualität für den Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter wird als Mensch gesehen und wertschätzend behandelt.
Der Patient steht im Fokus und es wird für jeden individuell gearbeitet.
Wir haben im Team eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Leider gibt es auch immer die Kolleginnen und Kollegen, die nur nörgeln und alles schlecht reden.
Die Arbeit in der Pflege, die gemacht werden muß ist klar. Das ist wie in jedem anderen Job... Dafür haben wir ein sehr gutes und sehr stabiles Umfeld. Wenn man sich mal umschaut, was gerade in Krankenhäusern und Pflegeheimen passiert mit Schließungen und Entlassungen, sind wir sehr froh bei der Linimed-Südwest einen guten Arbeitgeber und Arbeitsplatz gefunden zu haben.
Das Image ist gut, leider wird es von einigen ex-Mitarbeitern durch Bewertungen schlecht gemacht.... Damit machen sie auch das Image von uns, ihrer damals so "hoch geschätzen, tollen, super ..." Kollegen kaputt. ...den wir, jeder von uns, ist für das Image verantwortlich.
Der Dienstplan wird im Sinne der Mitarbeiter im Team erstellt. So können wir auf jeden Rücksicht bei der Planung nehmen.
Das Arbeitszeitmodell gefällt mir sehr gut und gibt mir sehr viel Freizeit bei einer akzeptablen Belastung.
Man muß nicht eine Vielzahl von Patienten unter Zeitdruck versorgen, so wie ich es von anderen Arbeitgebern oder Einrichtungen her kenne. Hier hat man viel und ausreichend Zeit für den Patienten und auch für die Dokumentation und andere Aufgaben.
Natürlich muß auch mal eingesprungen werden. Dafür kann aber der Pflegedienst nichts. Es ist bei mir immer dann, wenn jemand krank geworden ist oder krank macht.
Es werden hier einige Möglichkeiten angeboten.
Ich freue mich jeden Monat über mein Gehalt und was die Linimed Südwest mir alles anbietet.
Ausgezeichnet.
Ich war beeindruckt von der Geschäftsführerin, die bei einem Besuch in meiner Einrichtung, mich persönlich mit Namen angesprochen und begrüßt hatte, ohne daß sie mich vorher kannte.
Unsere direkten Vorgesetzen sind teilweise auch aus unseren Reihen, die ihr Bestes geben, aber auch jeden Tag dazulernen.
Man wird sehr höflich und hilfsbereit im Unternehmen behandelt. Die Abteilungen der Pflege & Verwaltung, mit denen wir sonst wenig Kontakt haben, sind immer hilfsbereit und fachlich sehr gut.
Es gibt klare Regeln und Strukturen, die wie ich finde, notwendig und gut sind.
Die Kommunikation ist gut. Ich habe auf alles immer eine Antwort oder Information bekommen.
Bei uns sind alle gleich.
Wenn man Interesse zeigt, findet man auch die interessanten Aufgaben.
Es ist eine gute Alternative zum gesamten Gesundheitssystem.
Das es für den Arbeitgeber null Möglichkeiten gibt, sich gegen unverhältnismäßige Mitarbeitende zu wehren.
… leider wie in allen Unternehmern!!!
Hört auf die Geschäftsführerin! Sie ist immer fair zu allen, solange kein Mist gebaut wird oder man Sie ignoriert!!!
Leider durch faule Ausscheider des Unternehmen in der Kritik!!!
Es werden individuelle Bedürfnisse, jedes Mitarbeitenden, im Rahmen des Arbeitsvertrages berücksichtigt und bei grundlegender Arbeitserfüllung auch generell erfüllt.
Vorbildlich!!! Gutes innerbetriebliches Engagement!
Überdurchschnittlich!
Alles läuft nach den gesetzlichen Vorgaben.
Gutes Klima generell.
Alter spielt generell keine Rolle!
„Es ist immer ein geben und nehmen, wie in einer Ehe“ … es kriselt auch mal, aber immer auf Augenhöhe!
Die Linmed tut alles was ihr möglich ist und darüber hinaus!
Jeder ist wie er ist und darf so sein, wie wie soll sich entwickelt hat.
Intensivpflege auf stressfreiem Niveau, nicht wie in einem klinischen Bereich.
Die Offenheit und professionelle Herangehensweise verschiedener Prozesse.
Nichts
Keine
Das Team ist offen und hat viel Freude an der Arbeit und miteinander.
Ich habe bisher nur positive Rückmeldungen erhalten.
Arbeit und Privatleben sind gut vereinbar
Ein explizites Angebot dazu gibt es nicht aber auch hier gibt es einen Austausch.
Das Gehalt ist gut und wird noch besser durch eine Ticket Plus Karte, die monatlich mit einem zusätzlichen Betrag aufgefüllt wird.
Hierzu werden stetig Informationen ausgetauscht, was ggf. verbessert werden kann.
Erlebe ich als vorhanden
Wir haben Mitarbeiter von Jung bis Alt. Es erfährt jeder die gleiche Wertschätzung.
Haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und Kunden
Die Räume sind durch die großen Fenster sehr hell und der tägliche Luftaustausch kann gut stattfinden. Arbeitsmaterial wird gestellt und ist durch gute Bildschirme und Tastaturen sehr gut.
Anliegen werden angesprochen und ausgesprochen
Die Geschäftsführung bestehen aus einem Mann und einer Frau, auch das Team ist bunt gemischt.
Es werden Entscheidungen immer zusammen im Team abgestimmt. Jede Meinung zählt und ist herzlich willkommen.
Der Arbeitgeber sollte eine offene Kommunikation fördern, indem er ein offenes Gespräch mit dem gesamten Team sucht, um die aktuellen Spannungen anzusprechen und Missverständnisse zu klären. Dabei sollte ein sicherer Raum für offenes Feedback geschaffen werden, indem alle Mitarbeiter ihre Bedenken äußern können. Zudem sollte Fairness und Transparenz gewahrt werden.
Mit der Führungsebene gut.
Mit den meisten Arbeitskollegen auch gut, aber mit der ein oder anderen leider nicht.
Grundsätzlich fühle ich mich in meinem Team sehr wohl, und eigentlich war der Umgang untereinander sehr Respektvoll und kollegial. Ich schätze die meist klare Kommunikation und die Unterstützung durch meine Kollegen. Ich bin froh einige meiner Kollegen an meiner Seite zu wissen.
Leider gibt es seit kurzen aber immer wieder Situationen am Arbeitsplatz, in denen das Verhalten von Kollegen problematisch wird. Ein aktuelles Beispiel ist eine Kollegin, die versucht, andere Mitarbeiter zu täuschen oder in unangemessener Weise in die Irre zu führen. Solche Verhaltensweisen können das Vertrauen innerhalb des Teams stark beeinträchtigen und die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflussen.
Die Kollegin in Frage hat wiederholt Informationen absichtlich verfälscht oder bestimmte Aufgaben anders dargestellt, um eigene Interessen zu wahren oder sich Vorteile zu verschaffen. Die Taktiken beinhaltet häufig das Verdrehen von Fakten, das Zurückhalten relevanter Informationen oder das Streuen von Gerüchten. Solche Handlungen führen nicht nur zu Missverständnissen und Konflikten im Team, sondern können auch die Effizienz und das Vertrauen im gesamten Arbeitsumfeld untergraben.
Es kann Unmut erzeugen, wenn Kollegen den Eindruck erwecken, ein bevorzugtes Verhältnis zum Arbeitgeber(einer Führungsposition) zu haben. Solche Wahrnehmungen führen häufig zu Frustration im Team(so auch hier), da sie das Gefühl der Ungleichbehandlung verstärken. Das beeinträchtigt das Vertrauen und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams stark.
Bei unserer FRL merkt man das Gleichberechtigung so groß wie möglich geschrieben wird.
Zudem gibt es Kollegen die aufgrund ihrer Sprachkenntnisse nicht alle Aufgaben erledigen können und dies meist an anderen wie mir hängen bleibt. Oder es passieren durch die Sprachbarriere Fehler worunter dann alle leiden. Dadurch fühlen sich viele unfair behandelt, weil wir den Eindruck haben, mehr Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen, aber dabei die gleiche Entlohnung erhalten. Diese Ungleichbehandlung führt zu Frusttration. Eine faire und transparente Verteilung von Aufgaben und eine angemessene Anerkennung der geleisteten Arbeit sind für ein gutes Arbeitsklima und eine langfristige Motivation entscheidend.
- Individualität, pünktliche Gehaltszahlungen, Anlehnung Tarif
-Möglichkeit der Stundenreduzierung
-Mitbestimmen auf allen Ebenen (Vorschläge werden besprochen und erprobt)
-Angebot Job Bike
-zu viele Köche verderben den Brei (eindeutige Trennung der Aufgaben)
-ein "nein" sollte auch als dieses ohne Diskussion auf allen Ebenen akzeptiert werden
-zu wenig Präsenzweiterbildungen
-keine aktives Ausfallmanagment
-nicht so viel auf einmal verändern wollen
-begründete Personalentscheidungen egal welcher Art sollten nicht in Frage gestellt werden (egal welche Funktion)
-"Einmischen" in bestimmte Gebiete seitens der RL vermindern
-Akzeptanz wenn es nicht so funktioniert wie die "Obrigkeit" es sich vorstellt
-35 h /Woche als Vollzeit
-Einführungstage in Jena wieder aktivieren (für neue MA)
Die oRLs und fRLs habe jede Menge Arbeit und können nicht immer an jedem Ort und in jedem Team zu gleicher Zeit sein - sie versuchen es aber und das muss man ihnen zu Gute halten. Sicherlich ist das Video von beiden Seiten zu betrachten und es wäre toll gewesen wenn die Pflegefachkraft im Video aktiv mit gemacht hätte bei den Szenen bzw. oder wäre am Schluss nochmal zu sehen gewesen. Für mich sieht das auch so aus wie: Hilfe ich habe ein Problem, kommt alle auf einmal vorbei - und ich gehe der weile Kaffee oder Tee trinken, "weil ich kann ja nicht helfen", aber das ist Auslegungssache.
Könnte besser sein, Linimed ist leider nicht weitreichend bekannt - es gibt sicherlich Mitarbeiter die die Firma schlecht reden im Dienst oder auch im privaten Bereich, aber auch da ist die Frage ... Warum ?
Ist gegeben, ein spontanes frei ist nicht immer möglich aber es wird viel dafür getan das es den Mitarbeitern gut geht und im Notfall kann getauscht oder die Dienstzeiten angepasst werden. Aber auch die Generation Z ist hier im Anmarsch und darauf sollte sich dringend eingestellt werden und zwar mit kompatiblen individuellen Lösungen.
Pflegecampus ist jetzt nicht das "gelbe von Ei", mehr Präsenzweiterbildungen wären wieder toll. Mehr Individualität wäre wünschenswert, auch gern 1:1 Weiterbildungen oder kleinere Gruppen. Wieder Einführungstage von neuen MA.
Mehr geht immer - die Frage ist für was ? Pünktlichkeit der Zahlung ist immer gegeben - sicherlich zahlen in der Pflege andere AG mehr aber das ist ja Ansichtssache.
Das Thema Müll ( in allen Standorten - wo ich flexibel arbeite ) sollte geprüft werden, klar ist in der Medizin ist sehr viel Einwegmaterial aber nichts desto trotz sollte diesen Thema eine vermehrte Rolle spielen.
Ist in jedem Team sicherlich unterschiedlich, man ist auf Arbeit und nicht auf einer privaten Party. Diesen Unterschied sollten die Mitarbeiter kennen, und dieser muss auch nochmal deutlich klar gestellt werden.
"Hut ab" vor älteren Kollegen, die Mischung machts.
Sollte teilweise nochmal überprüft werden. Es ist zu beobachten das seitens der Führungskräfte nicht immer die Entscheidungen mitgetragen werden. Sei es Personalveränderungen/- Entscheidungen (Kündigungen/Versetzungen u. ä.), Organisatorisches und/oder vermehrtes Einmischen in den Ablauf der Teams und wenig Akzeptanz.
Sind gut, es gibt sicherlich das ein oder andere was veränderbar ist es gibt neue und alte Standorte - je nach dem wo gearbeitet wird muss man sich an die Bedingungen anpassen. Das Gute ist das die Doku egal wo ich aushelfe immer gleich ist.
Es kommt sehr viel auf einmal von oben, es ist manchmal schwierig die zu verarbeiten und abzuarbeiten - teilweise fehlt das "Warum" !
Egal ob alt oder jung, klein oder groß, dunkle oder helle Haare, kurz oder lang, weiblich, männlich oder divers, dick oder dünn, die Gleichberechtigung ist vollkommen erbracht.
Im Grunde genommen ist es in allen Diensten immer das gleiche, es gibt Hoch und Tiefs, mal ist ein Tag ruhig mal stressig (durch interne und externe Veränderungen), aber wir arbeiten mit Menschen und diesen leben, bewegen und atmen nun mal - mehr oder weniger :-)
-Pünktliche Lohnzahlung
-im Vergleich zum Pflegeheim viel Zeit für die Patienten.
-interessante pflegerische und medizinische Aufgaben
-Kommunikation zwischen Chefetage (ab orl aufwärts) und dem Pflegeteams
-Umgang mit den Mitarbeitern
-Weniger hin und her
-Mehr Wertschätzung
-Hört eurem Personal zu und versucht auch mal auf sie einzugehen und ihnen Entgegenzukommen, statt euch nur zu rechtfertigen und das Personal "abzuspeisen"
Viele (mehr oder weniger) Kleinigkeiten sorgen für eine stetig steigende Unzufriedenheit. Seit das Unternehmen ohne Sinn und Verstand wächst, geht es im Prinzip nur noch bergab.
Zunehmend schlecht. Dringender Handlungsbedarf im Umgang mit den Mitarbeitern!
Dienstpläne sind zwar einen Monat vorher bereits da, ändern sich aber mindestens wöchentlich. So kann man weder planen, noch sich richtig entspannen. Teilweise sehr unregelmäßig gestaltete Dienstpläne.
Pflegecampus aus Plattform zu Weiterbildung ist ok. Praktische weiterbildungen fehlen aber merklich. Daran wird Glücklicherweise aktuell gearbeitet mit regelmäßigen Refresherkursen in den wg's
Lohn kommt immer pünktlich. Aktuelle Erhöhung bleibt vorerst aus, weil die Kassen nicht zahlen möchten, was der Tarifvertrag vorsieht.
Viele Einmalartickel, jedoch aus hygienischer Sicht nur selten anders möglich.
Mein Team ist an sich super und halt gut zusammen. Die äußeren Umstände sind jedoch ziemlich zermürbend, sodass unser Team sich langsam verkleinert.
Mehr Rücksichtnahme gerade auch auf ältere Kollegen bei der Dienstplangestaltung wäre schön
Orl nicht erreichbar, hat sich auch nie wirklich vorgestellt. Wenn Probleme angesprochen werden, will man immer erst mal beobachten, statt gleich eine Lösung zu finden. Wertschätzung bleibt aus. Man fühlt sich oft nur noch wie eine Nummer, die als selbstverständlich wahrgenommen wird.
Ständige Änderungen und viele Probleme häufen sich und erschweren die Arbeit zusätzlich.
Medifox sorgt ständig für Probleme. Dieses Programm macht einen noch wahnsinnig.
Angefangen bei schlecht erreichbaren Vorgesetzten, über mangelnde Informationsweitergabe, bis hin zu leeren Versprechungen ist da alles drin. Man wirbt zwar mit offener Kommunikation, werden Probleme aber angesprochen, ändert sich trotzdem nichts.
Teams werden teilweise extrem unterschiedlich behandelt. Hier geht es eher nach Sympathie. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten werden nicht berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.