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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt
Mehr einteilen
Sehr gut
Gut
Ferienjob halt
Lohnt sich
Sehr sehr gut
Gut
Jeder versteht sich mit jedem
Ist okay
Gut
Gut
Zufrieden
Jap
Sehr kreative Sachen
Bei der LINK GmbH schätze ich besonders die flexiblen Arbeitsbedingungen: Mobiles Arbeiten ist für meine Tätigkeiten möglich, ich kann die Arbeitszeiten an persönliche Termine anpassen, und die allgemeine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie Parkmöglichkeiten schaffen eine angenehme Grundlage für den Arbeitsalltag.
Natürlich gibt es Bereiche, in denen wir noch wachsen können: gelegentliche Mehrarbeit durch Detailversessenheit oder nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen sind Antrieb und Anlass, weiter an Arbeitsprozessen zu feilen.
Die Unternehmenskultur empfinde ich als offen und dynamisch, Entscheidungen müssen nicht einfach hingenommen werden, Themen werden aktiv angepackt, und man spürt, dass sich etwas bewegt.
Manchmal schauen wir zu sehr darauf, was noch alles nicht perfekt ist und vergessen dabei, was gut ist.
Passt für mich!
Wer motiviert ist, kann sich weiterbilden.
Hier können wir bestimmt noch besser werden, was das den ersten Punkt betrifft (siehe oben), aber Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden.
Während meiner Arbeit merke ich ich deutlich, dass Respekt und Vertrauen keine leeren Worte sind. KollegInnen sind unterstützend, die Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert, und flache Hierarchien ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten.
Das Gebäude ist alt, daran müsste sich was ändern. Aber eine papierarme Arbeitsweise dank guter Digitalisierung unterstützt eine moderne Arbeitsweise.
Besonders gut finde ich die Bemühungen, die interne Kommunikation kontinuierlich zu verbessern, auch mit gezielten Trainings für alle.
Man versucht trotzdem noch hier und da was zu Verbessern
Es sind nur eine hand voll Mitarbeiter die, die Firma seit Jahren in den Müll ziehen. Dadurch dass diejenigen zusammenhalten, werden die Minderheiten weggemobbt
Die Probleme am Grund packen und nicht mit anderen verschönigten Problemen überschminken
Jeder macht was er will. Viel geläster, wenig interesse zu schlichten
Image Verbesserung heisst schöne/gute Bewertungen schreiben und schlechte Löschen lassen. siehe Google
Wenn nichts zu tun ist bleibt man auf eigene Kosten daheim. Wenn zu viel Arbeit ist wegen der super Planung dann sind Überstunden Programm. Gibt nur plus auf das Zeitkonto
Nur die Auserwählten, viele motivierte Mitarbeiter werden überhaupt nicht in betracht gezogen
Geld kommt wenigstens pünktlich. Gehalt wird schön geredet obwohl andere Firmen direkt besser bezahlen
Wird viel Wert auf Chinaware gelegt wegen den Kosten.
Mehr Feinde als Freunde, jeder lästert über jeden. Manche sogar bekannt nur fürs Lästern
Werden eher geduldet
Lieblinge sind unter der schützenden Hand, wer nicht mitläuft läuft gegen alle.
Wird vieles schön geredet oder unter den Teppich gekehrt.
Gesagte geht links rein, rechts raus
Leider viel Schubladendenken
Jenachdem wie man sich bei den Teamleitern anstellt, wird man gemobbt oder kriegt die guten Aufgaben
LINK entwickelt sich seit mehreren Jahren extrem schnell und bietet eine interessante Zukunft mit eigenverantwortlichem Arbeiten in flachen Hierarchien.
Leider verzettelt sich der "Laden" manchmal im "Klein Klein" und verliert das große Ziel aus den Augen. Dann werden teilweise nicht verständliche Entscheidungen getroffen, die Mehrarbeit oder zusätzliche Aufwände nach sich ziehen. Das wäre zu vermeiden.
Mehr Zeit in die Entwicklung des Unternehmens und der Mitarbeiter, in Punkto Selbstorganisation investieren und New Work Ansätze stärker in den Fokus rücken. Das Potential der Menschen bei LINK ans Tageslicht bringen.
Nirgends ist es perfekt. Aber im Großen und Ganzen lässt sich bei LINK gut arbeiten. Die Stimmung ist freundschaftlich und wir pflegen einen vertrauensvollen Umgang. Ich fühle mich wohl und finde die lockere Umgangsart sehr angenehm.
Leider nicht so gut... und ich weiß gar nicht warum. Wenn ich die Bewertungen hier lese, dann lese ich gekränkte Eitelkeit und Affektbewertungen, nach der Kündigung. Ich sehe das so, dass immer zwei Parteien zu einer Kündigung gehören. Und ich habe immer einen Anteil an den Dingen, die in meinem Leben geschehen. Würden die Menschen sich etwas zurücknehmen, reflektieren und auf sich schauen, dann wären die Bewertungen vielleicht weniger schlecht und aggressiv. Aber auch hier tut sich was und in den kommenden Jahren wird sich die Bewertung sicher verbessern.
Passt perfekt! Arztbesuch, mobiles Arbeiten, Mehrarbeit, Zeitausgleich, früher gehen, später kommen, mittendrin frei, Handwerker, etc. alles flexibel machbar. Wichtig ist, dass die Dinge laufen und der Kunde (intern oder extern) nicht hinten runterfällt und alles organisiert ist.
Wer will, der kann. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die auf Kosten der Firma weitergebildet wurden und dadurch andere Aufgaben oder Rollen einnehmen konnten. Es gilt aktiv aufzutreten und sich auch anzubieten. Eigeninitiative zeigen und sich dadurch weiterentwickeln. Gebremst wird niemand, wenn es Bedarf und Potential gibt.
Puh, niemand verdient wirklich das, was er / sie verdient. So ist das einfach. Aus meiner Sicht könnte ich in Frankfurt wesentlich mehr verdienen. Hätte aber vielleicht schlechtere Kollegen, ein toxisches Arbeitsumfeld oder langweilige Projekte. In jedem Fall aber mehr verlorene Lebenszeit auf der Autobahn oder im Zug. In Summe, denke ich dass die Leistungsstruktur gerecht ist und vor allem mit dem Entgeltmodell ein Instrument geschaffen wurde, um die Ungerechtigkeit der Vergangenheit aufzulösen.
Das Bewusstsein ist da und die ersten Schritte werden gemacht.
Hier kommt es auf die Gruppe an, zu der Du gehörst. Innerhalb der Gruppe ist alles OK. Aber darüber hinaus lassen einen die Kolleginnen und Kollegen auch schon mal "vor die Wand" laufen oder am ausgestreckten Arm verhungern. Wir versuchen über die teamübergreifende Zusammenarbeit und funktionsübergreifende Teams die Gruppen zu durchmischen und Abteilungsdenken aufzulösen. Da ist noch ein weiter Weg zu gehen. Immerhin wollen einige Jahrzehnte eingeübte Abteilungsklüngelei und Sicherung der Daseinsberechtigung (Wissenshoheit) aufgelöst werden. Das geht nicht von heute auf morgen. Wir sind alle nur Menschen.
Es werden gerade Exoskelette getestet, um Arbeitsplätze mit körperlicher Belastung zu entschärfen und für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Belastung zu senken. LINK interessiert das Alter von Bewerbern nicht und stellt auch schon mal Menschen ein, die schon knapp über 60 sind, um von und mit Ihnen zu lernen. Alles in allem freue ich mich darauf mit dem Unternehmen alt zu werden.
Früher ein Thema, in einigen Bereichen (Fertigung) immer noch verbesserungswürdig. Aber, seit ca. einem Jahr arbeiten wir daran Vorgesetzte abzuschaffen. Viele Führungskräfte sind keine mehr, sondern nun wieder als "Fachkraft" tätig. Wir denken mehr in Rollen und verteilter Verantwortung und alle Mitarbeiter, die Verantwortung wollen, dürfen sich dieser stellen und sie übernehmen. Entscheidungen sollen dezentral getroffen werden und die Ideen und Anregungen von uns Mitarbeitern direkt eingebracht und umgesetzt werden. Ich finde, dass ist ein starkes Zeichen der ehemaligen Vorgesetzten, die damit ein klares Statement abgeben, nicht an ihrer Machtposition zu kleben, sondern wirklich das Wohl des Unternehmens und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinn zu haben.
Ja, das ist ein Problem. Über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren wurde verbummelt das Gebäude zu wechseln. Manche Bereiche haben es schwer produktiv und effizient zu arbeiten. Es geht, aber teils ist Kreativität gefragt. Teils stehen weniger Büroarbeitsplätze zur Verfügung als nötig. Hier wird das Problem kreativ durch mobiles Arbeiten gelöst.
Ja, da geht noch mehr. Aber wir geben uns Mühe und arbeiten an besserer Kommunikation und mehr Transparenz. Dafür bietet das Unternehmen für alle Mitarbeiter Kommunikationstrainings an. Diejenigen, die teilnehmen, weisen ein angenehmeres Kommunikationsverhalten auf. Leider verweigern sich zu viele Kolleginnen und Kollegen. Wenn mehr mitmachen würden, dann würde sich insgesamt mehr verbessern. Wobei das jammern auf hohem Niveau ist. Die Kommunikation ist fast immer wertschätzend und respektvoll. Wenn nicht, kann das direkt untereinander gut besprochen und geklärt werden.
Absolut. Jede Ausprägung ist willkommen und gleich geachtet. Das Unternehmen arbeitet intensiv daran, dass Schiefstände aus der Vergangenheit aufgearbeitet und ausgeglichen werden. Das ist viel wert und nicht selbstverständlich
Mehr als genug. LINK ist im Aufbruch in Richtung Zukunft. Digitalisierung, neue Räumlichkeiten, New Work, Kommunikation, Werte, flache Hierarchie, Cloud, KI und noch viel mehr. Da ist für die nächsten Jahre einiges an interessanten Themen gesetzt.
Kurze Entscheidungswege.
"Du" Kultur.
Getränke kostenfrei.
Angenehmes Arbeitsklima durch nette Kollegen.
Kostenfreie Parkplätze.
Täglich kostenfreies Eis im Sommer.
Freies WLAN Netz.
Sommerfest.
Kein Betriebsrat!
(Wird seit vielen Jahren von oben her verhindert.)
Nasen- und Symphatiefaktor zählen mehr, als Qualifikation.
Firma wird wie vor 50 Jahren streng von oben geführt. Nicht Zeitgemäß.
Belegschaft hat dementsprechend kein Mitspracherecht.
Corona, Inflations oder Gewinn- prämien werden auf ein minimalististisches Maß herabgesetzt.
Arbeitnehmer werden mit zweierlei Maß gemessen.
Es gibt Beschäftigte, die können sich fast alles erlauben und andere werden wegen Kleinigkeiten schon abgemahnt.
Nasenfaktor zählt.
Oft Chefs eingesetzt, die sich auf breiter Front nicht durchsetzen können und somit vom Charakter völlig fehl am Platz sind.
Auf breiter Ebene qualifiziertes Personal einsetzen.
Zuviel ungelernte oder Quereinsteiger in Führungspositionen, die auf ihrem Gebiet keine Ahnung haben.
Falschbesetzungen kosten dem Betrieb über die Jahre Hunderttausende Euro.
Deutlich besser als es andere bewerten
Nur durch sehr viel Nachfrage möglich
Ist zufriedenstellend
Geht mehr auf die jungen Kollegen ein,
Die wollen so viel erreichen in der Firma und bekommen leider nicht die Chance
Dadurch da es so eng in der Firma ist, und Lager und Produktion nicht getrennt werden herrscht automatisch eine Spannung.
Man muss aber sagen die Kollegen machen das beste daraus und wissen das es an dem Platzmangel liegt und nicht an die Kollegen
Image ist nicht so gut ,
In der Kleinstadt Butzbach stadtbekannt das man da bloß nicht anfangen sollte und sogar Zeitarbeitsfirmen raten davon ab
Wenn man mal einen Arzt Termin war das bei mir nie ein Problem früher zu gehen oder später zu kommen.
Samstage muss man ab und zu kommen für die Inventur deshalb nur 3 Sterne könnte man anders legen
Leute werden nur ehrenamtlich weitergebildet damit auch keine Lohn Erhöhung erfolgen kann
Steigt so gut wie gar nicht sehr gering und könnte man immer nur als Inflationsausgleich gelten lassen
Leute werden nur ehrenamtlich weitergebildet damit auch keine Lohn Erhöhung erfolgen kann
Man versucht es aber durch den Platzmangel passen keine weiteren Müll Container auf dem Hof
Kollegen versuchen alles an Verpackungsmaterial nochmal zu verwenden um etwas dagegen zu wirken
Also leider wurde ich vorgewarnt das, Kollegen sich gegenseitig als Konkurrenten sehen anstatt an einem Strang zu ziehen.
Es wird immer kontrolliert wer was gemacht und dann in der Regel immer gemeckert das es ja viel zu wenig Leistung erbracht worden ist anstatt ihre eigene Zeit zu investieren um Leistung zu erbringen
Sehr nervig und kratzt am Zusammenhalt
Man könnte ja auch fragen wieso nur so wenig geschafft worden ist bei großer Neugier.
Ich hatte viel Hoffnung , aber leider oft nur was versprochen bekommen das es besser wird oder Fortbildungen müssen warten.
In unserer Abteilung gab es lange keinen Vorgesetzten diese Arbeit wurde in Vertretung weitergeführt (die selbst mit ihren Abteilungen ausgelastet waren bzw. Sind
Seit ein paar Wochen ist aber nun die Stelle als Lagerleiters wieder besetzt und kann nur positives zum neuen Kollegen nennen !
Man muss mit einem Sprinter immer wieder ins Aussenlager fahren wo es keine Klima / Heizung geschweige den ein WC vorhanden ist großer - Punkt da es einer meiner Hauptbereiche war
Parkplatzsituation sehr kritisch sollte dringend behoben werden
Nach jahrelanges Nerven gab es das ein oder andere Mittel um die Arbeit zu erleichtern ( bewegliche Waage Versand sollte sowieso vorhanden sein )
Ein Binde gerät um Paletten zu binden (vorher mit einem Stock per Hand ?!)
Sonst gibt es für die Lagerkollegen keine ergonomische Hilfe ! (Keine verstellbare Tische zb / sind in der Produktion aber Gang und gebe ?!)
Kommunikation ist etwas schwierig man muss Druck machen und immer wieder erfragen wenn du bei einem Projekt wirklich mit dem Herzen dabei bist das es auch mal voran geht
Schneller agieren wäre eigentlich schon die Lösung
Leider nicht das Gefühl gehabt
Wurde überall eingesetzt immer wieder neue Aufgaben .
Problematik : man wird immer zu früh alleine gelassen Einarbeitung müsste länger sein. !
Viel Potential was genutzt werden könnte
Es wird sich zu lange Neuem gegenüber verschlossen bzw. Zu spät reagiert auf Vorschläge (Geschäftsführung)
Es muss ein Entschluss gefasst werden wo man hin will, bei dem aktuellen Wachstum ist es aus Sicht der Logistik in diesem Gebäude nicht mehr zu stemmen
Ist ok
Festes 2 Schichtsystem lange im Voraus planbar
Wer will wird auch gefördert, von nichts kommt aber auch nichts
Mittelmäßig
Wird vermehrt darauf geachtet und hingearbeitet
In den Abteilungen meist gut bis auf wenige Ausnahmen, Abteilungsübergreifend mittelmäßig
Viele Mitarbeiter da die in/mit der Firma ein gewisses Alter erreicht haben
Geben ihr bestes und verhalten sich professionell werden aber teilweise von Teilen der Geschäftsführung gestoppt oder Steine in den Weg gelegt
Bereich Logistik Verbesserung würdig da Gebäude- technisch die Bedingungen nicht gut sind
Abteilungsübergreifend verbesserungsfähig
- viele verschiedene Tätigkeiten
- flexibeles Arbeiten + Arbeitszeiten bei Termine etc.
- nette Kollegen
- die Möglichkeit jederzeit kostenlos Wasser zu trinken
- bei Samstags-Arbeit gibt es kostenlose belegte Brötchen nach Wahl
- die Möglichkeit Essen zu bestellen über eine App für die Mittagspausen (nicht kostenlos)
Die Bezahlung, das unfaire Behandeln, unberechtigtes aufbrummen von Minusstunden, das Festhalten an den falschen Personen
- Gleiche Gehälter für alle
- Mehr Lohn - Manche haben zwei oder drei Jobs um zu überleben
- Leistungsentgeld abschaffen, lieber mehr Gehalt zahlen
- gibt es Maschinen bedingte Ausfälle und es ist keine Arbeit vorhanden, falsch Geplant oder was auch immer: keine Minusstunden aufbrummen! Manche Leute haben über 100 Minusstunden, nur weil sie nach Hause geschickt werden.. Kein Weichgespüle wenn man darüber sprechen möchte! Die Zahlen am Ende des Tages die gut für die Firma sind, bringen den Menschen mit den fetten Minusstunden nichts. Egal ob Tagespaket geschafft oder nicht. Es bringt uns rein gar nichts außer Bauchschmerzen beim Anblick des Zeitkontos
Paragraph 615 BGB "Kommt der Dienstberechtigte mit der Annahme in Verzug, so kann der Verpflichtete für die infolge des Verzugs nicht geleisteten Dienste die vereinbarte Vergütung verlangen, ohne zur Nachleistung verpflichtet zu sein." Bedeutet: keine Minusstunden! Der Arbeitgeber trägt das volle Betriebsrisiko und Wirtschaftsrisiko alleine
Minusstunden dürfen den Arbeitnehmer nur angelastet werden, wenn sie nicht in der Verantwortung des Arbeitnehmers entstanden sind
- mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Grüppchenbildungen
- unfaire Behandlungen
- Vetternwirtschaft
Habe bisher noch nicht einmal etwas Gutes über die Firma gehört von außerhalb. Jeder der dort aufhört, ist froh dort weg zu sein.
Frühschicht (6-14 Uhr)
Spätschicht (14-22 Uhr)
Tagschicht (7-15.45 Uhr)
Wenn Überstunden angesagt sind, jeden Tag eine Stunde länger. - aber nicht bei allen, denn manche haben ein Freiticket und dürfen tun und lassen was sie möchten. Urlaub wurde bisher immer problemlos genehmigt. Hat man einen Termin, ist es kein Problem mal früher zu gehen.
Bist du in der Produktion, hast du keine Chance jemals mehr zu werden. Außer du hast gaaaaanz viel Glück und es wird dringend jemand wo gebraucht. Aber das ist seeeeehr selten.
Für das was wir dort leisten, eindeutig zu wenig. Man versucht die Mitarbeiter mit einen variablen Leistungsentgeld zu beeinflussen (schnelleres Arbeiten - Zeiten schaffen - Abteilungen wechseln) Das schafft viel Frustration und Wut untereinander.
Der ist ganz gut.
Bisher ganz gut.
Sehr ausbaufähig.
Unfaire Behandlung. Vetternwirtschaft.
Gefällt jemand dein Gesicht nicht, hast du es schwer.
Es wird auf Beschwerden kaum eingegangen. Alles wird schön geredet, vor allem in der obersten Etage.
Oftmals viel zu laut. Keine Klimaanlage, im Sommer unerträgliche Hitze!!
Kaum Belüftung, zu kleine Fenster.
Arbeitsplätze sind soweit okay. Stellenweise aber auch zu klein für manche Produkte.
Man arbeitet unter Stress, da man Zeitvorgaben hat. Die Zeiten werden kontinuierlich nach unten gesetzt. Hauptsache Stückzahl und Zeit geschafft, die Qualität bleibt dabei auf der Strecke.
A weiß nicht was B macht. Du kommst den Tag auf Arbeit, fast alle wissen dass du in einer anderen Abteilung aushelfen musst, nur du selbst nicht. Informationen wie zB. wer krank ist und wie lange, wird nicht weitergegeben - in die Abteilung in der die erkrankte Person arbeitet (wichtig für Arbeitsverteilung und Planung) Alles muss man selbst erfragen, und selbst da bekommt man stellenweise 3 verschiedene Antworten von drei verschiedenen Personen. An der Kommunikation muss mächtig gearbeitet werden. Viel Bla bla aber nichts passiert.
Gleichberechtigung in dieser Firma? Niemals. Unterschiedliche Gehälter in gleiche Abteilung d.h gleicheTätigkeiten... Leute die 'nur Knöpfchen drücken' an Maschinen bekommen mehr. Absolut nicht fair.
Viele verschiedene Produkte und Aufgaben und Abteilungen. Macht Spaß, Daumen hoch!
Gehalt. Vorgesetzte. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Das Arbeitsklima sollte angenehmer gestaltet werden. Man sollte den Mitarbeitern keine leere Versprechungen machen. Vorgesetzte sollten an sich arbeiten.
Überstunden kommen sehr häufig vor.
Angeblich wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet, allerdings geht es nur darum das kein Krankheitsfall vorkommt der die Produktion behindert könnte.
Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Sehr geringes Gehalt. Gehaltserhöhung findet kaum und wenn in sehr geringen maßen statt.
Krankheitsfälle werden nicht toleriert. Es finden lästige Krankheitsgespräche statt.
Wegen jeder Kleinigkeit kommt es zu sinnlosen Gesprächen. Viele die keine Vorgestzte sind, spielen sich wie welche auf.
In den meisten Räumigkeiten ist es im Sommer sehr heiß. An eine Klimaanlage wird nicht gedacht.
Kleine Fische haben nichts zu melden.
Es wird versprochen abwechslungsreiche Arbeit auszuüben. Allerdings bleibt diese meist eintönig.
Menschlicher Umgang mit den Untergebenen. Das ist unbezahlbar und nicht selbstverständlich.
Es tut sich in allen Bereich etwas positives, das Unternehmen bewegt sich vorwärts, das Tempo könnte etwas schneller sein.
Es ist nicht immer Sonnenschein und jedes Unternehmen hat Schwachpunkte. Der eine nimmt das Negative wahr, der andere nicht.
Mehr Schulung und Qualifizierung für die Mitarbeiter in der Produktion. Je mehr sie wissen und können, desto weniger Fehler machen sie.
In jedem Unternehmen gibt es gute und schwierige Kollegen sowie Vorgesetzte. Hier überwiegen die Guten. Die Vorgesetzten bedanken sich oft bei ihren Mitarbeitern, die Geschäftsführer schätzen ihr Personal auch. Wenn man den Puls der Firma versteht, fühlt man sich wohl.
Das Unternehmen hat gute Wachstumsaussichten. Die Kunden schätzen die Link GmbH und die Firma ist Marktführer in Deutschland.
Die Aufträge müssen abarbeitet werden, die Kunden wollen nicht warten. Hier und da gibt es individuelle Regelungen, aber das kann sich ein Unternehmen in dieser Größe nicht leisten.
Der Arbeitgeber fördert Betriebsbedingte Weiterbildung für die Angestellten. Eigene Initiativen werden auch gerne gesehen. Viele "einfache" Mitarbeiter verstehen nicht was sie tun, weil die Schulungen dort kaum vorhanden sind.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Jeder muss die Höhe seines Lohnes allein aushandeln. Es könnte besser sein.
Der Schwachpunkt des Unternehmens.
Wie oben geschrieben, es gibt gute und schwierige Kollegen. Insgesamt ist die Situation positiv zu bewerten. Man spürt kein negatives Klima unter den Kollegen.
Alle werden gleich behandelt.
Es wird immer besser. In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich einiges getan. Keiner ist zwar perfekt aber die Vorgesetzten gehen mit ihren Mitarbeitern menschlich um.
Gute Arbeitsbedingungen in einem alten Gebäude. Da wo Probleme auftauchen, ist man bemüht, sie zu eliminieren. Alles in allem ist die Gesundheit der Mitarbeiter nicht gefährdet.
Trotz vieler Meetings, wird viel aneinander vorbeigeredet. In diesem Bereich sind wir in Deutschland nicht allein.
Da das Unternehmen nicht an irgendeinen Tarif gebunden ist, weiß man nicht, was die anderen verdienen. Ein Aufsteigen ist hier kaum möglich, das liegt aber an der Größe der Firma.
Es kommt immer auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.