34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt
Mehr einteilen
Sehr gut
Gut
Ferienjob halt
Lohnt sich
Sehr sehr gut
Gut
Jeder versteht sich mit jedem
Ist okay
Gut
Gut
Zufrieden
Jap
Sehr kreative Sachen
Work life balance
Chef verhalten sich nicht zeitgemäß.
Unbedingt einen Betriebsrat zulassen.
Dieser wird seit Jahren von der Geschäftsführung unrechtmäßig verhindert.
Gebaren wie in den Sechzigern.
Schlecht.
Bei der LINK GmbH schätze ich besonders die flexiblen Arbeitsbedingungen: Mobiles Arbeiten ist für meine Tätigkeiten möglich, ich kann die Arbeitszeiten an persönliche Termine anpassen, und die allgemeine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie Parkmöglichkeiten schaffen eine angenehme Grundlage für den Arbeitsalltag.
Natürlich gibt es Bereiche, in denen wir noch wachsen können: gelegentliche Mehrarbeit durch Detailversessenheit oder nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen sind Antrieb und Anlass, weiter an Arbeitsprozessen zu feilen.
Die Unternehmenskultur empfinde ich als offen und dynamisch, Entscheidungen müssen nicht einfach hingenommen werden, Themen werden aktiv angepackt, und man spürt, dass sich etwas bewegt.
Manchmal schauen wir zu sehr darauf, was noch alles nicht perfekt ist und vergessen dabei, was gut ist.
Passt für mich!
Wer motiviert ist, kann sich weiterbilden.
Hier können wir bestimmt noch besser werden, was das den ersten Punkt betrifft (siehe oben), aber Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden.
Während meiner Arbeit merke ich ich deutlich, dass Respekt und Vertrauen keine leeren Worte sind. KollegInnen sind unterstützend, die Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert, und flache Hierarchien ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten.
Das Gebäude ist alt, daran müsste sich was ändern. Aber eine papierarme Arbeitsweise dank guter Digitalisierung unterstützt eine moderne Arbeitsweise.
Besonders gut finde ich die Bemühungen, die interne Kommunikation kontinuierlich zu verbessern, auch mit gezielten Trainings für alle.
Man versucht trotzdem noch hier und da was zu Verbessern
Es sind nur eine hand voll Mitarbeiter die, die Firma seit Jahren in den Müll ziehen. Dadurch dass diejenigen zusammenhalten, werden die Minderheiten weggemobbt
Die Probleme am Grund packen und nicht mit anderen verschönigten Problemen überschminken
Jeder macht was er will. Viel geläster, wenig interesse zu schlichten
Image Verbesserung heisst schöne/gute Bewertungen schreiben und schlechte Löschen lassen. siehe Google
Wenn nichts zu tun ist bleibt man auf eigene Kosten daheim. Wenn zu viel Arbeit ist wegen der super Planung dann sind Überstunden Programm. Gibt nur plus auf das Zeitkonto
Nur die Auserwählten, viele motivierte Mitarbeiter werden überhaupt nicht in betracht gezogen
Geld kommt wenigstens pünktlich. Gehalt wird schön geredet obwohl andere Firmen direkt besser bezahlen
Wird viel Wert auf Chinaware gelegt wegen den Kosten.
Mehr Feinde als Freunde, jeder lästert über jeden. Manche sogar bekannt nur fürs Lästern
Werden eher geduldet
Lieblinge sind unter der schützenden Hand, wer nicht mitläuft läuft gegen alle.
Wird vieles schön geredet oder unter den Teppich gekehrt.
Gesagte geht links rein, rechts raus
Leider viel Schubladendenken
Jenachdem wie man sich bei den Teamleitern anstellt, wird man gemobbt oder kriegt die guten Aufgaben
Das sich etwas bewegt und Themen angegangen werden!
Die ist gut und kann sich noch weiter entwickeln. Aber für mich ist es passend.
Das klappt sehr gut.
Hier ist noch einiges an Luft nach oben da. Aber auch hier gibt es Dinge die jetzt angegangen werden.
Oft findet man noch Abteilungsdenken. Aber das wird weniger und entwickelt sich gut.
Hier ist es wichtig, dass die Themen am Standort angegangen werden, die schon lange bekannt sind - Platz in allen Bereichen ist wichtig. Aber das Projekt wurde angegangen.
Die Kommunikation hat sich gut entwickelt. Natürlich gibt es immer mal wieder Missverständnisse, aber die können aus dem Weg geräumt werden wenn man das möchte.
Unendlich viel....... aber da die Firma hier schlechte Bewertungen löschen lässt - die der Wahrheit entsprechen (Beweise gibt es zu Genüge), gehe ich nicht ins Detail drauf ein ;-)
Ohhh, sehr viele.
Setzt euch mit den Arbeitrecht auseinander. Besorgt euch professionelle (!!) Führungskräfte.
Katastrophal
Überall bekannt - allerdings nur im negativen Sinne ;-)
Miserabel
Viel unnötiger Müll
OHNE Worte.
Unendlich viel Stress und Druck. Die Zahlen müssen stimmen, alles andere ist hier absolut egal.
Ganz, ganz schlecht
Vielfältige & interessante Produkte und Abteilungen
LINK entwickelt sich seit mehreren Jahren extrem schnell und bietet eine interessante Zukunft mit eigenverantwortlichem Arbeiten in flachen Hierarchien.
Leider verzettelt sich der "Laden" manchmal im "Klein Klein" und verliert das große Ziel aus den Augen. Dann werden teilweise nicht verständliche Entscheidungen getroffen, die Mehrarbeit oder zusätzliche Aufwände nach sich ziehen. Das wäre zu vermeiden.
Mehr Zeit in die Entwicklung des Unternehmens und der Mitarbeiter, in Punkto Selbstorganisation investieren und New Work Ansätze stärker in den Fokus rücken. Das Potential der Menschen bei LINK ans Tageslicht bringen.
Nirgends ist es perfekt. Aber im Großen und Ganzen lässt sich bei LINK gut arbeiten. Die Stimmung ist freundschaftlich und wir pflegen einen vertrauensvollen Umgang. Ich fühle mich wohl und finde die lockere Umgangsart sehr angenehm.
Leider nicht so gut... und ich weiß gar nicht warum. Wenn ich die Bewertungen hier lese, dann lese ich gekränkte Eitelkeit und Affektbewertungen, nach der Kündigung. Ich sehe das so, dass immer zwei Parteien zu einer Kündigung gehören. Und ich habe immer einen Anteil an den Dingen, die in meinem Leben geschehen. Würden die Menschen sich etwas zurücknehmen, reflektieren und auf sich schauen, dann wären die Bewertungen vielleicht weniger schlecht und aggressiv. Aber auch hier tut sich was und in den kommenden Jahren wird sich die Bewertung sicher verbessern.
Passt perfekt! Arztbesuch, mobiles Arbeiten, Mehrarbeit, Zeitausgleich, früher gehen, später kommen, mittendrin frei, Handwerker, etc. alles flexibel machbar. Wichtig ist, dass die Dinge laufen und der Kunde (intern oder extern) nicht hinten runterfällt und alles organisiert ist.
Wer will, der kann. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die auf Kosten der Firma weitergebildet wurden und dadurch andere Aufgaben oder Rollen einnehmen konnten. Es gilt aktiv aufzutreten und sich auch anzubieten. Eigeninitiative zeigen und sich dadurch weiterentwickeln. Gebremst wird niemand, wenn es Bedarf und Potential gibt.
Puh, niemand verdient wirklich das, was er / sie verdient. So ist das einfach. Aus meiner Sicht könnte ich in Frankfurt wesentlich mehr verdienen. Hätte aber vielleicht schlechtere Kollegen, ein toxisches Arbeitsumfeld oder langweilige Projekte. In jedem Fall aber mehr verlorene Lebenszeit auf der Autobahn oder im Zug. In Summe, denke ich dass die Leistungsstruktur gerecht ist und vor allem mit dem Entgeltmodell ein Instrument geschaffen wurde, um die Ungerechtigkeit der Vergangenheit aufzulösen.
Das Bewusstsein ist da und die ersten Schritte werden gemacht.
Hier kommt es auf die Gruppe an, zu der Du gehörst. Innerhalb der Gruppe ist alles OK. Aber darüber hinaus lassen einen die Kolleginnen und Kollegen auch schon mal "vor die Wand" laufen oder am ausgestreckten Arm verhungern. Wir versuchen über die teamübergreifende Zusammenarbeit und funktionsübergreifende Teams die Gruppen zu durchmischen und Abteilungsdenken aufzulösen. Da ist noch ein weiter Weg zu gehen. Immerhin wollen einige Jahrzehnte eingeübte Abteilungsklüngelei und Sicherung der Daseinsberechtigung (Wissenshoheit) aufgelöst werden. Das geht nicht von heute auf morgen. Wir sind alle nur Menschen.
Es werden gerade Exoskelette getestet, um Arbeitsplätze mit körperlicher Belastung zu entschärfen und für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Belastung zu senken. LINK interessiert das Alter von Bewerbern nicht und stellt auch schon mal Menschen ein, die schon knapp über 60 sind, um von und mit Ihnen zu lernen. Alles in allem freue ich mich darauf mit dem Unternehmen alt zu werden.
Früher ein Thema, in einigen Bereichen (Fertigung) immer noch verbesserungswürdig. Aber, seit ca. einem Jahr arbeiten wir daran Vorgesetzte abzuschaffen. Viele Führungskräfte sind keine mehr, sondern nun wieder als "Fachkraft" tätig. Wir denken mehr in Rollen und verteilter Verantwortung und alle Mitarbeiter, die Verantwortung wollen, dürfen sich dieser stellen und sie übernehmen. Entscheidungen sollen dezentral getroffen werden und die Ideen und Anregungen von uns Mitarbeitern direkt eingebracht und umgesetzt werden. Ich finde, dass ist ein starkes Zeichen der ehemaligen Vorgesetzten, die damit ein klares Statement abgeben, nicht an ihrer Machtposition zu kleben, sondern wirklich das Wohl des Unternehmens und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinn zu haben.
Ja, das ist ein Problem. Über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren wurde verbummelt das Gebäude zu wechseln. Manche Bereiche haben es schwer produktiv und effizient zu arbeiten. Es geht, aber teils ist Kreativität gefragt. Teils stehen weniger Büroarbeitsplätze zur Verfügung als nötig. Hier wird das Problem kreativ durch mobiles Arbeiten gelöst.
Ja, da geht noch mehr. Aber wir geben uns Mühe und arbeiten an besserer Kommunikation und mehr Transparenz. Dafür bietet das Unternehmen für alle Mitarbeiter Kommunikationstrainings an. Diejenigen, die teilnehmen, weisen ein angenehmeres Kommunikationsverhalten auf. Leider verweigern sich zu viele Kolleginnen und Kollegen. Wenn mehr mitmachen würden, dann würde sich insgesamt mehr verbessern. Wobei das jammern auf hohem Niveau ist. Die Kommunikation ist fast immer wertschätzend und respektvoll. Wenn nicht, kann das direkt untereinander gut besprochen und geklärt werden.
Absolut. Jede Ausprägung ist willkommen und gleich geachtet. Das Unternehmen arbeitet intensiv daran, dass Schiefstände aus der Vergangenheit aufgearbeitet und ausgeglichen werden. Das ist viel wert und nicht selbstverständlich
Mehr als genug. LINK ist im Aufbruch in Richtung Zukunft. Digitalisierung, neue Räumlichkeiten, New Work, Kommunikation, Werte, flache Hierarchie, Cloud, KI und noch viel mehr. Da ist für die nächsten Jahre einiges an interessanten Themen gesetzt.
-Optimale Anbindung an den ÖPNV und die Autobahn
-Erstattung des Deutschlandtickets
-Kostenlose Parkplätze
-Kostenloser Kaffee und Wasser
-Kostenloses Eis im Sommer
-Respekt und Vertrauen
-Unterstützung bei Schulthemen
→ Anfallende Kosten, z. B. für zusätzliche Lernunterlagen, Lernprogramme oder auch Vorbereitungskurse für die Prüfungen, werden übernommen
-Nahezu papierfreies Büro dank guter Digitalisierung
-Flexible Arbeitszeiten
-Abwechslungsreiche Tätigkeiten
-Bezahlte Arbeitskleidung für alle
-Homeoffice-Möglichkeiten
-WLAN
Eigentlich kaum etwas…
Eine Bezuschussung für ein Fitnessstudio oder ähnliche Vorteile wären cool.
Die Kollegen haben Humor und arbeiten gerne zusammen. An der Kommunikation wird stetig gearbeitet, um sie zu verbessern, was die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördert.
Soweit ich es bislang einschätzen kann, sind die Übernahmechancen sehr gut. Außerdem gibt es viele Mitarbeiter, die mit dem Unternehmen gewachsen sind.
In den meisten Abteilungen kann ich meine Arbeitszeit dank Gleitzeit flexibel einteilen.
Die Vergütung liegt über dem Mindestlohn für Azubis und orientiert sich an den Tarifverträgen der IG Metall, sie ist fair. Allerdings gibt es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sowie keine Inflationsausgleiche für Azubis.
Die Löhne werden immer pünktlich bezahlt.
Die Ausbilder nehmen sich alle Zeit, um Themen zu erklären. Auch die fachlichen Hintergründe werden vermittelt. Wenn man etwas nicht auf Anhieb verstanden hat, wird es gerne noch einmal erklärt.
Gerade durch die netten Kollegen und die entspannte Atmosphäre macht das Arbeiten Spaß.
Ich habe die Möglichkeit, die Themen aus der Schule direkt in der Praxis anzuwenden. Zudem wurde mir von allen Seiten Hilfe geboten, falls ich Fragen zu Unterrichtsthemen aus der Berufsschule habe.
Dadurch, dass ich alle Abteilungen durchlaufe, sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Zu einem Bürojob gehört aber auch, dass einzelne Tätigkeiten manchmal etwas langweiliger sind. Allerdings werden mir als Azubi keine lästigen Aufgaben zugeteilt, auf die die Ausbilder selbst keine Lust haben – wie es in manchen anderen Betrieben der Fall ist. Außerdem werde ich zu Messen und Workshops mitgenommen.
Ich werde als vollwertiges Teammitglied behandelt. Zudem habe ich immer die Möglichkeit, meine Vorschläge und Ideen einzubringen, die dann auch berücksichtigt werden.
Kurze Entscheidungswege.
"Du" Kultur.
Getränke kostenfrei.
Angenehmes Arbeitsklima durch nette Kollegen.
Kostenfreie Parkplätze.
Täglich kostenfreies Eis im Sommer.
Freies WLAN Netz.
Sommerfest.
Kein Betriebsrat!
(Wird seit vielen Jahren von oben her verhindert.)
Nasen- und Symphatiefaktor zählen mehr, als Qualifikation.
Firma wird wie vor 50 Jahren streng von oben geführt. Nicht Zeitgemäß.
Belegschaft hat dementsprechend kein Mitspracherecht.
Corona, Inflations oder Gewinn- prämien werden auf ein minimalististisches Maß herabgesetzt.
Arbeitnehmer werden mit zweierlei Maß gemessen.
Es gibt Beschäftigte, die können sich fast alles erlauben und andere werden wegen Kleinigkeiten schon abgemahnt.
Nasenfaktor zählt.
Oft Chefs eingesetzt, die sich auf breiter Front nicht durchsetzen können und somit vom Charakter völlig fehl am Platz sind.
Auf breiter Ebene qualifiziertes Personal einsetzen.
Zuviel ungelernte oder Quereinsteiger in Führungspositionen, die auf ihrem Gebiet keine Ahnung haben.
Falschbesetzungen kosten dem Betrieb über die Jahre Hunderttausende Euro.
Deutlich besser als es andere bewerten
Nur durch sehr viel Nachfrage möglich
Ist zufriedenstellend
So verdient kununu Geld.