31 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Querschnitt tolles Team vor Ort, mit dem man sich selbst die gewünschte Atmosphäre schaffen kann.
Leider immer noch zu eingeschränkt, obwohl in der Theorie schon viele Möglichkeiten vorhanden. Home Office immer noch ein Kampf - einmal die Woche ist schlicht zu wenig. Arbeitszeiten meist okay, aber „Spätdienst” muss einfach nicht sein.
Keinerlei Aufstiegschancen für Assistenz, jedoch jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten (Soft Skills und zu nutzenden Programme)
Ist okay. Könnte aber immer besser sein.
Großes Engagement im Bereich Corporate Responsibility und bei Umweltthemen. Büro hat schon sehr lange ISO-Zertifizierung.
Kommt auf den Vorgesetzten, die Person gegenüber und die Situation an.
Keine Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten, da zu viele Personen in einem Zimmer.
Kommt auf den Vorgesetzten, die Person gegenüber und die Situation an. Klappt bei manchen überaus gut, bei anderen hat man unendlich Wartezeiten, bis man mit seiner Arbeit weitermachen kann.
Leider zu viele Druckaufgaben, die die wirklich interessanten Aufgaben überschatten.
Es werden viele Benefits angeboten und die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Mehr Mitarbeiter einstellen, sodass der Workload etwas minimiert werden kann.
Am Standort München herrscht eine sehr angenehmen und familäre Arbeitsatmostphäre.
Durch den sehr hohen Workload baut man sehr leicht Überstunden auf. Allerdings hat man auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten und es sich etwas flexible einzurichten.
Es werden vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten.
Der Umgang im Kollegium ist sehr respektvoll und angenehm. Der Workload ist zwar sehr hoch, dennoch kann man immer Unterstützung einholen.
Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden, da sie mich immer
unterstützt, fördert und eigenverantwortlich arbeiten lässt.
Ich gehe sehr gerne ins Büro, da die Räumlichkeiten sehr schön sind. Zudem gibt es am Standort München eine sehr leckere Kantine. Allerdings ist die Arbeit innerhalb der 40 Std. nicht zu schaffen, daher muss man leider die Extrameile gehen.
Da gab es sicherlich mal einige Punkte, unter andere die theoretische Jobsicherheit (wenn nicht gerade jemand anderes intrigant an dem Stuhl sägt). Leider haben die vielen negativen Punkte der letzten Jahre so viel überschattet, dass von dem Positiven nicht mehr viel übrig geblieben ist.
Wie drastisch sich alles in den letzten fünf bis sieben Jahren zum Schlechteren hin entwickelt hat, besonders für die BT, und es einfach keinen interessiert. Dass das Management sich zwar sporadisch "volksnahe" gibt, aber in Wirklichkeit im Elfenbeinturm sitzt, völlig realitätsfern ist und für das "gemeine Volk" eigentlich gar nicht zur Verfügung steht (aber wir sind ja "One Team"...)
Dass es so viele Abfragen in Form von "Engagement Surveys" gab, in denen man dem Management mitgeteilt hat, was nicht gut läuft und was dringend geändert werden müsste, das Management sich aber taub und blind stellt und behauptet, dass doch alles in Ordnung ist.
"Diversity, Equity, Inclusion" tatsächlich einmal leben und es nicht über all "hinpinseln", weil es halt hipp ist und man es machen muss.
Echte Wertschätzung ausdrücken und nicht ständige dieselben hohlen Phrasen dreschen, die nach dem 100. Mal gar nicht mehr ernstgenommen werden können.
Bedürfnisse der Nicht-Juristen ernst nehmen und wirklich einmal aktiv werden, statt ständig anzukündigen, dass vielleicht, ggf., eventuell, möglicherweise in 1-24 Monaten etwas passieren könnte.
Sich ernsthaft Gedanken darüber machen, warum so viele aus dem BT kündigen. Dabei handelt es ich nicht nur um die Gen Z, sondern auch um langjährige, gut ausgebildete und loyale Fachkräfte.
War in den letzten Jahren sehr von Neid, Missgunst, Intransparenz, "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft", gegenseitigem Ausspielen (auch durch die direkte Führungskraft), Manipulation, Vitamin B, etc. geprägt.
Mehr Schein als Sein; Wasser predigen, Wein saufen
Feste Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr, in Stein gemeißelt, und wehe man geht mal fünf Minuten eher, weil man vielleicht mal einen privaten Termin hat.
Für Juristen & Co. ja, für den Rest nein. Es bleibt einem nur das Gehen am Ende übrig.
Sehr unterirdisch für das, was letztendlich verlangt wird. Zwar wird immer gesagt, dass man sich mit anderen Marktbegleitern vergleicht, aber das gilt nur für die Gehälter der Juristen, der (lästige) Rest ist ja uninteressant. Wenn man mehr bzw. ein höheres Gehalt haben möchte, dann wird einem geraten, sich woanders zu bewerben und nach zwei Jahren wieder zu kommen, dann hätte man bessere Chancen einen größeren Gehaltssprung zu machen.
Es gibt zumindest irgendwelche Arbeitsgruppen, die sich regelmäßig treffen. Wäre Umwelt/Sozialbewusst sein vorhanden, dann gebe es mehr als eine Homeoffice Tag in der Woche und flexiblere Arbeitszeiten, damit eben nicht alles zur gleichen Zeit unterwegs sind und im Stadtverkehr bei Stopp and Go munter Abgase in die Luft blasen.
Innerhalb der Business Teams kann das schon ganz gut sein, es kommt einfach darauf an, in welchem Bereich. Zwischen Juristen und BT gibt es das nur sehr selten, weil dort eine "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft" herrscht.
Ich habe viele Ältere erlebt, die nur noch Dienst nach Vorschrift machen und sich nicht im geringsten mit Neuem beschäftigen wollen. Da diese damit problemlos durchkommen und teilweise so hohe Gehälter haben, dass es einem schlecht wird, gehe ich davon aus, dass Linklaters einen "guten" Umgang mit älteren Kollegen hat.
Kommt immer darauf an: Es gibt faire Vorgesetzte, die sich sehr bemühen (auch unter den Partnern), es gibt aber bei den BT eine große Anzahl an Vorgesetzten, die nicht aufgrund ihres Könnens und Wissens oder Ausbildung an diese Position gekommen sind, sondern eben halt nur gut im Reden (Phrasen dreschen) sind und besonders dem oberen Management nachplappern, was aber dann schon qualifizierend genug zu sein scheint.
Bist du kein Jurist/Steuerberater, bist du in der Regel nichts wert und wirst weder gefragt, noch berücksichtigt.
Transparenz ist hier ein Fremdwort. Je weiter nach unten es in der Hierarchie geht, desto weniger kommt unten an. Das mag aber auch daran liegen, dass die meisten unterhalb der Juristen und Managern als "doof" betrachtet werden, besonders die Assistenzen.
Unter den Juristen ja. Dort werden Frau ja auch explizit in alle Himmelsrichtungen gefördert. Das kann man in den BT aber nicht erwarten.
Gibt es theoretisch, aber man kann nicht erwarten, dass man dafür entlohnt/belohnt wird. Linklaters nimmt immer sehr sehr gerne, aber gibt noch nicht einmal Wertschätzung zurück. Meistens muss man sich diese Aufgaben selbst suchen und dann sehr vorsichtig sein, dass sie kurz vor Ende nicht doch noch weggenommen und als Leistung eines anderen verkauft werden.
Die Benefits sind gut, bekommt man aber mittlerweile fast überall!
Ganz klar die Gehälter! Auch die Aussagen der VorgesetztenInnen, wie zB. „Geht doch dahin, wo das Gras grüner ist“ oder „auch wir wollen mehr verdienen, aber das geht auch nicht“! Sehr unprofessionell und demotivierend und respektlos!
Endlich die Gehälter anpassen und zwar für alle! Es ist ein Schlag ins Gesicht, wenn ein Berufszweig immer eine massive Gehaltsanpassung bekommt und die anderen nicht!
Wird von Tag zu Tag immer schlechter! Immer mehr Arbeit (da immer mehr Kündigungen deutschlandweit), aber nicht mehr Gehalt!
Noch gut!
Ist im Business-Services- Teams / Assistenzbereich gut!
Die Leistungen werden hier nicht anerkannt! Egal wieviel und wie gut man arbeitet, man bekommt noch mehr Gehalt! Wenn man Glück hat, eventuell noch ein Danke! Wer wenig arbeitet, bekommt am Meisten!
Das Gehalt ist hier sehr weit unten! sehr viele Mitbewerber zahlen viel mehr! Diese Gehälter sind sehr alt und nicht zeitgemäß!
Steht zwar überall darauf, aber man muss nicht einmal genau hinschauen, dass dies Marketing ist! Eine riesengroße Tiefgarage mit sehr vielen hochmotorisierten Autos, keine Mülltrennung wird gelebt. Man muss nur die Mülleimer anschauen.: im Plastikmüll findet man Restmüll - trotz Kennzeichnung. Wenn man dies anspricht, bekommt man eine flapsige Antwort oder auch gar keine!
Ist gut!
Das Gehalt ist bei den Mitbewerbern als BerufseinsteigerIn viel höher.
Der Partner/ Die Partnerin / Vorgesetzte hat nicht immer die richtigen Worte im richtigen Moment, was zu einer zusätzlichen Demotivation beitragen kann
Schönes Büro, gut mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Es wird viel versprochen, aber leider nichts getan!
Hier absolut nicht! Hier gibt es zwei Welten! BerufsträgerInnen und der Rest! Bei vielen langjährigen MitarbeiterInnen auch Fee-Earner und Fee-Burner bekannt
Die Arbeitsatmosphäre variiert von Team zu Team. Der Partner gibt den Ton an.
Im Assistenz Bereich ok.
Im Assistenz Bereich keine Karriere möglich.
Gehalt für Anwälte wird dem Maximum im Markt angeglichen. Business Services und Assistenz müssen sich mit dem Durchschnitt zufrieden geben.
Auch der Kollegenzusammenhalt ist abhängig vom Bereich.
Wnn man seinen Job tut und Initiative zeigt, wird man respektiert.
Abhängig vom Partner.
Kommt auf das Team an. Aber die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen (Buisiness Development, Recruiting, Marketing, Assistenz) ist sehr schlecht. Assistenz ist am Ende der Futterkette und Mülleimer aller anderen Abteilungen.
Stärker Policy Fokus auf Diversity und Inclusion.
Kommt stark darauf an, wie man sich beweist.
Endlich die Gehälter der Mitbewerber anpassen!
Zum Glück gibt es nette KollegenInnen
Ist bekannt für sehr niedrige Gehälter!
Schreibt man sich auf die Fahne, aber es wird nicht gelebt! Wenn die Partner sagen, man muss länger bleieben. ist dies ein gestzt! Einspruch abgewiesen!
Keine Chance für die jenigen die motiviert sind!
Gehalt im Business-Services weit unterhalb der Konkurenz!!!! Man muß für seine Lohnerhöhungen / Befürderungen betteln!
Ist OK.
Die Vorgestzten profitieren vom Erfolg des Teams und "sonnen" sich in diesem. Fehler werden gesucht und nicht gefunden! Es wird nich gegönnt!
Wenn es um Gehalt für Business-Teams geht, will man nicht sprechen!
Bei Gehlat gibt es Fee-Earner und Fee-Burner! Dies bekommt man sehr oft zu hören!
Dass man sehr viele nette KollegenInnen
um sich hat.
Dass man zwar Kritik ausüben kann, diese aber meist versandet.
Wenn man sich schon die Mühe macht, Kritik von den Mitarbeitern einzusammeln, wäre es vielleicht auch sinnvoll, diese Kritikpunkte anzugehen und daran zu wachsen.
Führungskräfte als solche auch wirklich ausbilden und nicht nur Pöstchen verteilen an Leute, die keine Menschenkenntnis haben und nur leeres Geschwafel von sich geben.
Unter den Kollegen gut, leider aber immer noch eine typische 2 Klassen Gesellschaft (Juristen / Business Service).
Wenn man einen netten Vorgesetzten hat ist es super, ansonsten teilweise mittelalterlich…
Mehr Schein als Sein. Nach außen wird sich sehr viel Mühe gegeben, in einem guten Licht zu erscheinen, intern rumpelt es teilweise gewaltig.
Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.
Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.
Innerhalb der Teams meistens super.
Leider schlecht. Teilweise werden diese ein Leben lang verheizt und dann als Dankeschön ein paar Jahre vor der Rente aufs Abstellgleis „geparkt“ bis diese von alleine gehen an an BoreOut eingehen.
Viele sind nett und sozial, einige allerdings verhalten sich wie römische Imperatoren. Führen muss man LERNEN, das lernt man NICHT im Jurastudium und NEIN, nur weil man finanziell privilegiert ist oder bereits so geboren wurde ist man nicht von Natur aus eine gute Führungskraft. Manieren kann man leider nicht mit der goldenen Kreditkarte kaufen :-( Selbst ein „guten Morgen“ ist für den ein oder anderen scheinbar zu viel verlangt.
Schöne moderne Büros in guter Lage.
Sehr viel Luft nach oben.
Die richtige Richtung ist eingeschlagen. Die Frauenquote steigt.
Im Business Services Team intern gut, aber mit JuristenInnen wird man von oben behandelt
OK
Homeoffice wird angeboten,auf dem Blatt und nicht für alle! Es vwird verlangt jeden Tag vor Ort zu sein!
Hier wird nicht gefördert!
Als Fee-Burner ist dieses sehr sehr gering! Aber die Vorgesetzten wollen dies nicht hören, sehen und ansprechen!
Ist gut!
Sehr viele Vorgesetzte müssen hier ganz dringend geschult werden. MitarbeiterInnen sind keine persönlichen AssistentenInnen!
Unangenehme Fragen werden hier nicht gerne gehört, man wird vor vielen Sachen (z.B. Gehälter) vor vollendeten Tatsachen gestellt!
Hier herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft! JuristenInnen und die “Anderen” . Oder wie es hier genannt wird: Fee-Earner und Fee-Burner! Dies bekommt man täglich zu hören!
Die Zusammenarbeit mit Anwälten, Sekretärinnen und anderen Teams macht Spaß. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett.
Gute Auswahl an frischen Obst in der Küche.
Veraltete Regelungen und Unflexibilität. Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten.
Schlechte Bezahlung.
Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.
War insgesamt okay. Weder besonders gut noch schlecht.
Mehr Schein als Sein. Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Diversity/Inclusion sowie ein hohes Umweltbewusstsein und sieht sich selbst als eine Topkanzlei, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen. Abgesehen vom hohen Umweltbewusstsein merkt man davon allerdings relativ wenig im Alltag.
Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben. Man hört Sprüche/Sticheleien, wenn man um 17:00 Feierabend machen möchte. Home Office ist quasi ein Fremdwort.
Auf der Anwaltsseite gibt es klare Stukturen und gute Aufstiegsmöglichkeiten.
In den Businessteams ist es quasi unmöglich aufzusteigen, da es schlichtweg keine entsprechenden Positionen gibt.
Recht gute Benefits aber (in den Business Teams) sehr schlechte Bezahlung.
Das Unternehmen schreibt sich Umwelt- und Sozialbewusstsein ganz groß auf die Flagge und strebt hierbei stetig Verbesserungen an. Dennoch entsteht beispielsweise im Rahmen der unternehmensinternen Events teilweise unglaublich viel unnötiger Plastikmüll.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Der Großteil der Kollegen ist relativ jung. Es gibt auch einige Kollegen, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Diese werden allerdings nicht besonders geschätzt/gefördert.
Entscheidungen kommen von oben. Kritik/Feedback ist sehr unsachlich und emotional.
Arbeitslaptop, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros und gute Büroausstattung. Alles super - bis auf die extrem kleinen Fenster in den Büros.
Es gibt regelmäßige Calls/Meetings in denen aktuelle Entwicklungen/Probleme besprochen werden.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf seine Quoten zu erfüllen.
Es gibt einige verschiedene Aufgaben. Diese folgen i.d.R. allerdings einem festen Prozess, daher gibt es keinen Freiraum "wie" die Aufgaben erledigt werden können.
Sehr gute Partner, die ihre Mitarbeiter gut führen und unterstützen
In den Business Teams herrscht leider sehr viel Lästereien, eigentlicher Fokus auf die Arbeit fehlt somit. Nach meinen Beobachtungen suchen Manager/innen immer nach Fehlern bei ihren Teammitgliedern, anstatt sie zu bestärken und zu fördern und zwar auf kollegiale Weise. Gefühlt ist keine/r gut genug.
Bessere Führungsqualitäten in den Business Teams. Leider bekommen die Partnerinnen und Partner die schlechte Führungsqualität in den Teams nicht mit. Ich bin mir sicher, dass die Partnerinnen und Partner hier eingreifen und handeln würden.
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Handlungsbedarf bei den Führungspositionen (schlechte Führungsqualität).
Es wird viel angeboten, was reizend ist aber bei der Umsetzung hakt es. Home-Office wird nicht gerne gesehen. Unterstützung/Hilfe wird erst angeboten, wenn es schon zu spät ist.
Keine Karriereperspektive trotz vieler Weiterbildungsangebote
Schlechte Bezahlung in den Business Teams
Sehr gut bei der Umsetzung und Verwirklichung
Angenehmes, kollegiales Arbeiten miteinander, Teams arbeiten gut miteinander
Eingestellt werden eher jüngere Mitarbeiter, die für weniger Gehalt eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter. Thema Ageism scheint hier nicht verfolgt zu werden.
Insbesondere in den Business Team Führungsposition herrscht eine sehr schlechte Leitung/Führung. Manager/innen reden oft schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter, ein sehr hohes Klatsch Tratsch Niveau und dadurch ein „Anschwärzungsverhalten“, da nicht mit dem Kollegen, sondern über den Kollegen gesprochen wird. Leider eine sehr schlechte Führungsqualität.
Die Zuarbeit direkt zum Partner wiederum ist sehr gut und macht Spass.
Insbesondere in der Corona Zeit, wurde darauf geachtet und vor allem viel Wert darauf gelegt, dass das Arbeitsumfeld sicher ist. Geräumige Büros, gutes IT Equipment auf neuestem Stand
keine klare Kommunikation insbesondere über den tatsächlichen Aufgabenbereich ist nicht gegeben
Zweiklassengesellschaft. Für die Business Teams wird nicht genügend unternommen, um sie zu halten (schlechte Bezahlung im Vergleich zum Markt)
So verdient kununu Geld.