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31 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wenn man sich als Dienstleister versteht, perfekt

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Im Querschnitt tolles Team vor Ort, mit dem man sich selbst die gewünschte Atmosphäre schaffen kann.

Work-Life-Balance

Leider immer noch zu eingeschränkt, obwohl in der Theorie schon viele Möglichkeiten vorhanden. Home Office immer noch ein Kampf - einmal die Woche ist schlicht zu wenig. Arbeitszeiten meist okay, aber „Spätdienst” muss einfach nicht sein.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Aufstiegschancen für Assistenz, jedoch jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten (Soft Skills und zu nutzenden Programme)

Gehalt/Benefits

Ist okay. Könnte aber immer besser sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Großes Engagement im Bereich Corporate Responsibility und bei Umweltthemen. Büro hat schon sehr lange ISO-Zertifizierung.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten, die Person gegenüber und die Situation an.

Arbeitsbedingungen

Keine Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten, da zu viele Personen in einem Zimmer.

Kommunikation

Kommt auf den Vorgesetzten, die Person gegenüber und die Situation an. Klappt bei manchen überaus gut, bei anderen hat man unendlich Wartezeiten, bis man mit seiner Arbeit weitermachen kann.

Interessante Aufgaben

Leider zu viele Druckaufgaben, die die wirklich interessanten Aufgaben überschatten.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden viele Benefits angeboten und die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiter einstellen, sodass der Workload etwas minimiert werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Am Standort München herrscht eine sehr angenehmen und familäre Arbeitsatmostphäre.

Work-Life-Balance

Durch den sehr hohen Workload baut man sehr leicht Überstunden auf. Allerdings hat man auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten und es sich etwas flexible einzurichten.

Karriere/Weiterbildung

Es werden vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang im Kollegium ist sehr respektvoll und angenehm. Der Workload ist zwar sehr hoch, dennoch kann man immer Unterstützung einholen.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden, da sie mich immer
unterstützt, fördert und eigenverantwortlich arbeiten lässt.

Arbeitsbedingungen

Ich gehe sehr gerne ins Büro, da die Räumlichkeiten sehr schön sind. Zudem gibt es am Standort München eine sehr leckere Kantine. Allerdings ist die Arbeit innerhalb der 40 Std. nicht zu schaffen, daher muss man leider die Extrameile gehen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Nette Verpackung, aber der Inhalt enttäuscht gewaltig

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da gab es sicherlich mal einige Punkte, unter andere die theoretische Jobsicherheit (wenn nicht gerade jemand anderes intrigant an dem Stuhl sägt). Leider haben die vielen negativen Punkte der letzten Jahre so viel überschattet, dass von dem Positiven nicht mehr viel übrig geblieben ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie drastisch sich alles in den letzten fünf bis sieben Jahren zum Schlechteren hin entwickelt hat, besonders für die BT, und es einfach keinen interessiert. Dass das Management sich zwar sporadisch "volksnahe" gibt, aber in Wirklichkeit im Elfenbeinturm sitzt, völlig realitätsfern ist und für das "gemeine Volk" eigentlich gar nicht zur Verfügung steht (aber wir sind ja "One Team"...)
Dass es so viele Abfragen in Form von "Engagement Surveys" gab, in denen man dem Management mitgeteilt hat, was nicht gut läuft und was dringend geändert werden müsste, das Management sich aber taub und blind stellt und behauptet, dass doch alles in Ordnung ist.

Verbesserungsvorschläge

"Diversity, Equity, Inclusion" tatsächlich einmal leben und es nicht über all "hinpinseln", weil es halt hipp ist und man es machen muss.
Echte Wertschätzung ausdrücken und nicht ständige dieselben hohlen Phrasen dreschen, die nach dem 100. Mal gar nicht mehr ernstgenommen werden können.
Bedürfnisse der Nicht-Juristen ernst nehmen und wirklich einmal aktiv werden, statt ständig anzukündigen, dass vielleicht, ggf., eventuell, möglicherweise in 1-24 Monaten etwas passieren könnte.
Sich ernsthaft Gedanken darüber machen, warum so viele aus dem BT kündigen. Dabei handelt es ich nicht nur um die Gen Z, sondern auch um langjährige, gut ausgebildete und loyale Fachkräfte.

Arbeitsatmosphäre

War in den letzten Jahren sehr von Neid, Missgunst, Intransparenz, "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft", gegenseitigem Ausspielen (auch durch die direkte Führungskraft), Manipulation, Vitamin B, etc. geprägt.

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Mehr Schein als Sein; Wasser predigen, Wein saufen

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr, in Stein gemeißelt, und wehe man geht mal fünf Minuten eher, weil man vielleicht mal einen privaten Termin hat.

Karriere/Weiterbildung

Für Juristen & Co. ja, für den Rest nein. Es bleibt einem nur das Gehen am Ende übrig.

Gehalt/Benefits

Sehr unterirdisch für das, was letztendlich verlangt wird. Zwar wird immer gesagt, dass man sich mit anderen Marktbegleitern vergleicht, aber das gilt nur für die Gehälter der Juristen, der (lästige) Rest ist ja uninteressant. Wenn man mehr bzw. ein höheres Gehalt haben möchte, dann wird einem geraten, sich woanders zu bewerben und nach zwei Jahren wieder zu kommen, dann hätte man bessere Chancen einen größeren Gehaltssprung zu machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zumindest irgendwelche Arbeitsgruppen, die sich regelmäßig treffen. Wäre Umwelt/Sozialbewusst sein vorhanden, dann gebe es mehr als eine Homeoffice Tag in der Woche und flexiblere Arbeitszeiten, damit eben nicht alles zur gleichen Zeit unterwegs sind und im Stadtverkehr bei Stopp and Go munter Abgase in die Luft blasen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Business Teams kann das schon ganz gut sein, es kommt einfach darauf an, in welchem Bereich. Zwischen Juristen und BT gibt es das nur sehr selten, weil dort eine "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft" herrscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe viele Ältere erlebt, die nur noch Dienst nach Vorschrift machen und sich nicht im geringsten mit Neuem beschäftigen wollen. Da diese damit problemlos durchkommen und teilweise so hohe Gehälter haben, dass es einem schlecht wird, gehe ich davon aus, dass Linklaters einen "guten" Umgang mit älteren Kollegen hat.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer darauf an: Es gibt faire Vorgesetzte, die sich sehr bemühen (auch unter den Partnern), es gibt aber bei den BT eine große Anzahl an Vorgesetzten, die nicht aufgrund ihres Könnens und Wissens oder Ausbildung an diese Position gekommen sind, sondern eben halt nur gut im Reden (Phrasen dreschen) sind und besonders dem oberen Management nachplappern, was aber dann schon qualifizierend genug zu sein scheint.

Arbeitsbedingungen

Bist du kein Jurist/Steuerberater, bist du in der Regel nichts wert und wirst weder gefragt, noch berücksichtigt.

Kommunikation

Transparenz ist hier ein Fremdwort. Je weiter nach unten es in der Hierarchie geht, desto weniger kommt unten an. Das mag aber auch daran liegen, dass die meisten unterhalb der Juristen und Managern als "doof" betrachtet werden, besonders die Assistenzen.

Gleichberechtigung

Unter den Juristen ja. Dort werden Frau ja auch explizit in alle Himmelsrichtungen gefördert. Das kann man in den BT aber nicht erwarten.

Interessante Aufgaben

Gibt es theoretisch, aber man kann nicht erwarten, dass man dafür entlohnt/belohnt wird. Linklaters nimmt immer sehr sehr gerne, aber gibt noch nicht einmal Wertschätzung zurück. Meistens muss man sich diese Aufgaben selbst suchen und dann sehr vorsichtig sein, dass sie kurz vor Ende nicht doch noch weggenommen und als Leistung eines anderen verkauft werden.

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Equality nur bei den JuristenInnen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP (München) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits sind gut, bekommt man aber mittlerweile fast überall!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar die Gehälter! Auch die Aussagen der VorgesetztenInnen, wie zB. „Geht doch dahin, wo das Gras grüner ist“ oder „auch wir wollen mehr verdienen, aber das geht auch nicht“! Sehr unprofessionell und demotivierend und respektlos!

Verbesserungsvorschläge

Endlich die Gehälter anpassen und zwar für alle! Es ist ein Schlag ins Gesicht, wenn ein Berufszweig immer eine massive Gehaltsanpassung bekommt und die anderen nicht!

Arbeitsatmosphäre

Wird von Tag zu Tag immer schlechter! Immer mehr Arbeit (da immer mehr Kündigungen deutschlandweit), aber nicht mehr Gehalt!

Image

Noch gut!

Work-Life-Balance

Ist im Business-Services- Teams / Assistenzbereich gut!

Karriere/Weiterbildung

Die Leistungen werden hier nicht anerkannt! Egal wieviel und wie gut man arbeitet, man bekommt noch mehr Gehalt! Wenn man Glück hat, eventuell noch ein Danke! Wer wenig arbeitet, bekommt am Meisten!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist hier sehr weit unten! sehr viele Mitbewerber zahlen viel mehr! Diese Gehälter sind sehr alt und nicht zeitgemäß!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Steht zwar überall darauf, aber man muss nicht einmal genau hinschauen, dass dies Marketing ist! Eine riesengroße Tiefgarage mit sehr vielen hochmotorisierten Autos, keine Mülltrennung wird gelebt. Man muss nur die Mülleimer anschauen.: im Plastikmüll findet man Restmüll - trotz Kennzeichnung. Wenn man dies anspricht, bekommt man eine flapsige Antwort oder auch gar keine!

Kollegenzusammenhalt

Ist gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Gehalt ist bei den Mitbewerbern als BerufseinsteigerIn viel höher.

Vorgesetztenverhalten

Der Partner/ Die Partnerin / Vorgesetzte hat nicht immer die richtigen Worte im richtigen Moment, was zu einer zusätzlichen Demotivation beitragen kann

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, gut mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

Kommunikation

Es wird viel versprochen, aber leider nichts getan!

Gleichberechtigung

Hier absolut nicht! Hier gibt es zwei Welten! BerufsträgerInnen und der Rest! Bei vielen langjährigen MitarbeiterInnen auch Fee-Earner und Fee-Burner bekannt


Interessante Aufgaben

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Durchschnittliche Anwaltskanzlei

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP (München) in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre variiert von Team zu Team. Der Partner gibt den Ton an.

Work-Life-Balance

Im Assistenz Bereich ok.

Karriere/Weiterbildung

Im Assistenz Bereich keine Karriere möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt für Anwälte wird dem Maximum im Markt angeglichen. Business Services und Assistenz müssen sich mit dem Durchschnitt zufrieden geben.

Kollegenzusammenhalt

Auch der Kollegenzusammenhalt ist abhängig vom Bereich.

Umgang mit älteren Kollegen

Wnn man seinen Job tut und Initiative zeigt, wird man respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Partner.

Kommunikation

Kommt auf das Team an. Aber die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen (Buisiness Development, Recruiting, Marketing, Assistenz) ist sehr schlecht. Assistenz ist am Ende der Futterkette und Mülleimer aller anderen Abteilungen.

Gleichberechtigung

Stärker Policy Fokus auf Diversity und Inclusion.

Interessante Aufgaben

Kommt stark darauf an, wie man sich beweist.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Markiting-Strategien sollten auch gelebt werden

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Endlich die Gehälter der Mitbewerber anpassen!

Arbeitsatmosphäre

Zum Glück gibt es nette KollegenInnen

Image

Ist bekannt für sehr niedrige Gehälter!

Work-Life-Balance

Schreibt man sich auf die Fahne, aber es wird nicht gelebt! Wenn die Partner sagen, man muss länger bleieben. ist dies ein gestzt! Einspruch abgewiesen!

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance für die jenigen die motiviert sind!

Gehalt/Benefits

Gehalt im Business-Services weit unterhalb der Konkurenz!!!! Man muß für seine Lohnerhöhungen / Befürderungen betteln!

Kollegenzusammenhalt

Ist OK.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgestzten profitieren vom Erfolg des Teams und "sonnen" sich in diesem. Fehler werden gesucht und nicht gefunden! Es wird nich gegönnt!

Kommunikation

Wenn es um Gehalt für Business-Teams geht, will man nicht sprechen!

Gleichberechtigung

Bei Gehlat gibt es Fee-Earner und Fee-Burner! Dies bekommt man sehr oft zu hören!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Viel Luft nach oben…

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sehr viele nette KollegenInnen
um sich hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man zwar Kritik ausüben kann, diese aber meist versandet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man sich schon die Mühe macht, Kritik von den Mitarbeitern einzusammeln, wäre es vielleicht auch sinnvoll, diese Kritikpunkte anzugehen und daran zu wachsen.

Führungskräfte als solche auch wirklich ausbilden und nicht nur Pöstchen verteilen an Leute, die keine Menschenkenntnis haben und nur leeres Geschwafel von sich geben.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen gut, leider aber immer noch eine typische 2 Klassen Gesellschaft (Juristen / Business Service).
Wenn man einen netten Vorgesetzten hat ist es super, ansonsten teilweise mittelalterlich…

Image

Mehr Schein als Sein. Nach außen wird sich sehr viel Mühe gegeben, in einem guten Licht zu erscheinen, intern rumpelt es teilweise gewaltig.

Karriere/Weiterbildung

Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.

Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams meistens super.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider schlecht. Teilweise werden diese ein Leben lang verheizt und dann als Dankeschön ein paar Jahre vor der Rente aufs Abstellgleis „geparkt“ bis diese von alleine gehen an an BoreOut eingehen.

Vorgesetztenverhalten

Viele sind nett und sozial, einige allerdings verhalten sich wie römische Imperatoren. Führen muss man LERNEN, das lernt man NICHT im Jurastudium und NEIN, nur weil man finanziell privilegiert ist oder bereits so geboren wurde ist man nicht von Natur aus eine gute Führungskraft. Manieren kann man leider nicht mit der goldenen Kreditkarte kaufen :-( Selbst ein „guten Morgen“ ist für den ein oder anderen scheinbar zu viel verlangt.

Arbeitsbedingungen

Schöne moderne Büros in guter Lage.

Kommunikation

Sehr viel Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Die richtige Richtung ist eingeschlagen. Die Frauenquote steigt.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Wenig Förderung, umso mehr Forderung!

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP (München) in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Business Services Team intern gut, aber mit JuristenInnen wird man von oben behandelt

Image

OK

Work-Life-Balance

Homeoffice wird angeboten,auf dem Blatt und nicht für alle! Es vwird verlangt jeden Tag vor Ort zu sein!

Karriere/Weiterbildung

Hier wird nicht gefördert!

Gehalt/Benefits

Als Fee-Burner ist dieses sehr sehr gering! Aber die Vorgesetzten wollen dies nicht hören, sehen und ansprechen!

Kollegenzusammenhalt

Ist gut!

Vorgesetztenverhalten

Sehr viele Vorgesetzte müssen hier ganz dringend geschult werden. MitarbeiterInnen sind keine persönlichen AssistentenInnen!

Kommunikation

Unangenehme Fragen werden hier nicht gerne gehört, man wird vor vielen Sachen (z.B. Gehälter) vor vollendeten Tatsachen gestellt!

Gleichberechtigung

Hier herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft! JuristenInnen und die “Anderen” . Oder wie es hier genannt wird: Fee-Earner und Fee-Burner! Dies bekommt man täglich zu hören!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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naja

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit mit Anwälten, Sekretärinnen und anderen Teams macht Spaß. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett.
Gute Auswahl an frischen Obst in der Küche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Regelungen und Unflexibilität. Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten.
Schlechte Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.

Arbeitsatmosphäre

War insgesamt okay. Weder besonders gut noch schlecht.

Image

Mehr Schein als Sein. Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Diversity/Inclusion sowie ein hohes Umweltbewusstsein und sieht sich selbst als eine Topkanzlei, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen. Abgesehen vom hohen Umweltbewusstsein merkt man davon allerdings relativ wenig im Alltag.

Work-Life-Balance

Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben. Man hört Sprüche/Sticheleien, wenn man um 17:00 Feierabend machen möchte. Home Office ist quasi ein Fremdwort.

Karriere/Weiterbildung

Auf der Anwaltsseite gibt es klare Stukturen und gute Aufstiegsmöglichkeiten.
In den Businessteams ist es quasi unmöglich aufzusteigen, da es schlichtweg keine entsprechenden Positionen gibt.

Gehalt/Benefits

Recht gute Benefits aber (in den Business Teams) sehr schlechte Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen schreibt sich Umwelt- und Sozialbewusstsein ganz groß auf die Flagge und strebt hierbei stetig Verbesserungen an. Dennoch entsteht beispielsweise im Rahmen der unternehmensinternen Events teilweise unglaublich viel unnötiger Plastikmüll.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Großteil der Kollegen ist relativ jung. Es gibt auch einige Kollegen, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Diese werden allerdings nicht besonders geschätzt/gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen kommen von oben. Kritik/Feedback ist sehr unsachlich und emotional.

Arbeitsbedingungen

Arbeitslaptop, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros und gute Büroausstattung. Alles super - bis auf die extrem kleinen Fenster in den Büros.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Calls/Meetings in denen aktuelle Entwicklungen/Probleme besprochen werden.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen legt großen Wert darauf seine Quoten zu erfüllen.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige verschiedene Aufgaben. Diese folgen i.d.R. allerdings einem festen Prozess, daher gibt es keinen Freiraum "wie" die Aufgaben erledigt werden können.

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Nach mehrjähriger Erfahrung in diesem Unternehmen…

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Partner, die ihre Mitarbeiter gut führen und unterstützen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den Business Teams herrscht leider sehr viel Lästereien, eigentlicher Fokus auf die Arbeit fehlt somit. Nach meinen Beobachtungen suchen Manager/innen immer nach Fehlern bei ihren Teammitgliedern, anstatt sie zu bestärken und zu fördern und zwar auf kollegiale Weise. Gefühlt ist keine/r gut genug.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Führungsqualitäten in den Business Teams. Leider bekommen die Partnerinnen und Partner die schlechte Führungsqualität in den Teams nicht mit. Ich bin mir sicher, dass die Partnerinnen und Partner hier eingreifen und handeln würden.

Image

Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Handlungsbedarf bei den Führungspositionen (schlechte Führungsqualität).

Work-Life-Balance

Es wird viel angeboten, was reizend ist aber bei der Umsetzung hakt es. Home-Office wird nicht gerne gesehen. Unterstützung/Hilfe wird erst angeboten, wenn es schon zu spät ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriereperspektive trotz vieler Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung in den Business Teams

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut bei der Umsetzung und Verwirklichung

Kollegenzusammenhalt

Angenehmes, kollegiales Arbeiten miteinander, Teams arbeiten gut miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Eingestellt werden eher jüngere Mitarbeiter, die für weniger Gehalt eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter. Thema Ageism scheint hier nicht verfolgt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Insbesondere in den Business Team Führungsposition herrscht eine sehr schlechte Leitung/Führung. Manager/innen reden oft schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter, ein sehr hohes Klatsch Tratsch Niveau und dadurch ein „Anschwärzungsverhalten“, da nicht mit dem Kollegen, sondern über den Kollegen gesprochen wird. Leider eine sehr schlechte Führungsqualität.

Die Zuarbeit direkt zum Partner wiederum ist sehr gut und macht Spass.

Arbeitsbedingungen

Insbesondere in der Corona Zeit, wurde darauf geachtet und vor allem viel Wert darauf gelegt, dass das Arbeitsumfeld sicher ist. Geräumige Büros, gutes IT Equipment auf neuestem Stand

Kommunikation

keine klare Kommunikation insbesondere über den tatsächlichen Aufgabenbereich ist nicht gegeben

Gleichberechtigung

Zweiklassengesellschaft. Für die Business Teams wird nicht genügend unternommen, um sie zu halten (schlechte Bezahlung im Vergleich zum Markt)


Arbeitsatmosphäre

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.