80 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein professionelles, internationales Umfeld mit hohen Qualitätsstandards und spannenden Projekten.
Wer Struktur, Präzision und anspruchsvolle Aufgaben schätzt, ist hier genau richtig.
Die Zusammenarbeit auf Arbeitsebene ist meist kollegial und verlässlich, und die technische Ausstattung ist sehr gut.
Zudem gibt es gute Benefits, regelmäßige Events und eine zentrale Lage.
Entscheidungen werden zunehmend zentral von UK aus gesteuert.
Dadurch fehlt es in Deutschland an greifbaren Ansprechpartnern für die eigene Entwicklung, und lokale Erfahrungen sowie Expertise fließen weniger in strategische Überlegungen ein.
Veränderungen werden häufig top-down umgesetzt, was zu Unsicherheit führen kann.
Kommunikation und Feedbackkultur sind verbesserungswürdig.
Nichtjuristische Bereiche leisten viel, erhalten aber weniger Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe – insbesondere bei Veränderungen, Personalentscheidungen und aktuell laufenden Umstrukturierungen.
Die Business-Services-Teams sollten stärker in strategische Prozesse eingebunden werden, da sie maßgeblich zum Gesamterfolg beitragen.
Führungskräftetrainings mit Fokus auf Teamführung, Motivation und Feedback würden die interne Zusammenarbeit und Unternehmenskultur deutlich stärken.
Man kann jeder Zeit mit ihm sprechen
Die Ausbildung sollte effizienter sein
Flexible Arbeitszeit
Super Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten
Bessere Vorbereitung der Wimis in das Rechtsgebiet in dem sie arbeiten, etwas flexiblere Beginn/Ende Arbeitszeit
Es werden viele Benefits angeboten und die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Mehr Mitarbeiter einstellen, sodass der Workload etwas minimiert werden kann.
Am Standort München herrscht eine sehr angenehmen und familäre Arbeitsatmostphäre.
Durch den sehr hohen Workload baut man sehr leicht Überstunden auf. Allerdings hat man auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten und es sich etwas flexible einzurichten.
Es werden vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten.
Der Umgang im Kollegium ist sehr respektvoll und angenehm. Der Workload ist zwar sehr hoch, dennoch kann man immer Unterstützung einholen.
Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden, da sie mich immer
unterstützt, fördert und eigenverantwortlich arbeiten lässt.
Ich gehe sehr gerne ins Büro, da die Räumlichkeiten sehr schön sind. Zudem gibt es am Standort München eine sehr leckere Kantine. Allerdings ist die Arbeit innerhalb der 40 Std. nicht zu schaffen, daher muss man leider die Extrameile gehen.
Da gab es sicherlich mal einige Punkte, unter andere die theoretische Jobsicherheit (wenn nicht gerade jemand anderes intrigant an dem Stuhl sägt). Leider haben die vielen negativen Punkte der letzten Jahre so viel überschattet, dass von dem Positiven nicht mehr viel übrig geblieben ist.
Wie drastisch sich alles in den letzten fünf bis sieben Jahren zum Schlechteren hin entwickelt hat, besonders für die BT, und es einfach keinen interessiert. Dass das Management sich zwar sporadisch "volksnahe" gibt, aber in Wirklichkeit im Elfenbeinturm sitzt, völlig realitätsfern ist und für das "gemeine Volk" eigentlich gar nicht zur Verfügung steht (aber wir sind ja "One Team"...)
Dass es so viele Abfragen in Form von "Engagement Surveys" gab, in denen man dem Management mitgeteilt hat, was nicht gut läuft und was dringend geändert werden müsste, das Management sich aber taub und blind stellt und behauptet, dass doch alles in Ordnung ist.
"Diversity, Equity, Inclusion" tatsächlich einmal leben und es nicht über all "hinpinseln", weil es halt hipp ist und man es machen muss.
Echte Wertschätzung ausdrücken und nicht ständige dieselben hohlen Phrasen dreschen, die nach dem 100. Mal gar nicht mehr ernstgenommen werden können.
Bedürfnisse der Nicht-Juristen ernst nehmen und wirklich einmal aktiv werden, statt ständig anzukündigen, dass vielleicht, ggf., eventuell, möglicherweise in 1-24 Monaten etwas passieren könnte.
Sich ernsthaft Gedanken darüber machen, warum so viele aus dem BT kündigen. Dabei handelt es ich nicht nur um die Gen Z, sondern auch um langjährige, gut ausgebildete und loyale Fachkräfte.
War in den letzten Jahren sehr von Neid, Missgunst, Intransparenz, "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft", gegenseitigem Ausspielen (auch durch die direkte Führungskraft), Manipulation, Vitamin B, etc. geprägt.
Mehr Schein als Sein; Wasser predigen, Wein saufen
Feste Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr, in Stein gemeißelt, und wehe man geht mal fünf Minuten eher, weil man vielleicht mal einen privaten Termin hat.
Für Juristen & Co. ja, für den Rest nein. Es bleibt einem nur das Gehen am Ende übrig.
Sehr unterirdisch für das, was letztendlich verlangt wird. Zwar wird immer gesagt, dass man sich mit anderen Marktbegleitern vergleicht, aber das gilt nur für die Gehälter der Juristen, der (lästige) Rest ist ja uninteressant. Wenn man mehr bzw. ein höheres Gehalt haben möchte, dann wird einem geraten, sich woanders zu bewerben und nach zwei Jahren wieder zu kommen, dann hätte man bessere Chancen einen größeren Gehaltssprung zu machen.
Es gibt zumindest irgendwelche Arbeitsgruppen, die sich regelmäßig treffen. Wäre Umwelt/Sozialbewusst sein vorhanden, dann gebe es mehr als eine Homeoffice Tag in der Woche und flexiblere Arbeitszeiten, damit eben nicht alles zur gleichen Zeit unterwegs sind und im Stadtverkehr bei Stopp and Go munter Abgase in die Luft blasen.
Innerhalb der Business Teams kann das schon ganz gut sein, es kommt einfach darauf an, in welchem Bereich. Zwischen Juristen und BT gibt es das nur sehr selten, weil dort eine "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft" herrscht.
Ich habe viele Ältere erlebt, die nur noch Dienst nach Vorschrift machen und sich nicht im geringsten mit Neuem beschäftigen wollen. Da diese damit problemlos durchkommen und teilweise so hohe Gehälter haben, dass es einem schlecht wird, gehe ich davon aus, dass Linklaters einen "guten" Umgang mit älteren Kollegen hat.
Kommt immer darauf an: Es gibt faire Vorgesetzte, die sich sehr bemühen (auch unter den Partnern), es gibt aber bei den BT eine große Anzahl an Vorgesetzten, die nicht aufgrund ihres Könnens und Wissens oder Ausbildung an diese Position gekommen sind, sondern eben halt nur gut im Reden (Phrasen dreschen) sind und besonders dem oberen Management nachplappern, was aber dann schon qualifizierend genug zu sein scheint.
Bist du kein Jurist/Steuerberater, bist du in der Regel nichts wert und wirst weder gefragt, noch berücksichtigt.
Transparenz ist hier ein Fremdwort. Je weiter nach unten es in der Hierarchie geht, desto weniger kommt unten an. Das mag aber auch daran liegen, dass die meisten unterhalb der Juristen und Managern als "doof" betrachtet werden, besonders die Assistenzen.
Unter den Juristen ja. Dort werden Frau ja auch explizit in alle Himmelsrichtungen gefördert. Das kann man in den BT aber nicht erwarten.
Gibt es theoretisch, aber man kann nicht erwarten, dass man dafür entlohnt/belohnt wird. Linklaters nimmt immer sehr sehr gerne, aber gibt noch nicht einmal Wertschätzung zurück. Meistens muss man sich diese Aufgaben selbst suchen und dann sehr vorsichtig sein, dass sie kurz vor Ende nicht doch noch weggenommen und als Leistung eines anderen verkauft werden.
Die Benefits sind gut, bekommt man aber mittlerweile fast überall!
Ganz klar die Gehälter! Auch die Aussagen der VorgesetztenInnen, wie zB. „Geht doch dahin, wo das Gras grüner ist“ oder „auch wir wollen mehr verdienen, aber das geht auch nicht“! Sehr unprofessionell und demotivierend und respektlos!
Endlich die Gehälter anpassen und zwar für alle! Es ist ein Schlag ins Gesicht, wenn ein Berufszweig immer eine massive Gehaltsanpassung bekommt und die anderen nicht!
Wird von Tag zu Tag immer schlechter! Immer mehr Arbeit (da immer mehr Kündigungen deutschlandweit), aber nicht mehr Gehalt!
Noch gut!
Ist im Business-Services- Teams / Assistenzbereich gut!
Die Leistungen werden hier nicht anerkannt! Egal wieviel und wie gut man arbeitet, man bekommt noch mehr Gehalt! Wenn man Glück hat, eventuell noch ein Danke! Wer wenig arbeitet, bekommt am Meisten!
Das Gehalt ist hier sehr weit unten! sehr viele Mitbewerber zahlen viel mehr! Diese Gehälter sind sehr alt und nicht zeitgemäß!
Steht zwar überall darauf, aber man muss nicht einmal genau hinschauen, dass dies Marketing ist! Eine riesengroße Tiefgarage mit sehr vielen hochmotorisierten Autos, keine Mülltrennung wird gelebt. Man muss nur die Mülleimer anschauen.: im Plastikmüll findet man Restmüll - trotz Kennzeichnung. Wenn man dies anspricht, bekommt man eine flapsige Antwort oder auch gar keine!
Ist gut!
Das Gehalt ist bei den Mitbewerbern als BerufseinsteigerIn viel höher.
Der Partner/ Die Partnerin / Vorgesetzte hat nicht immer die richtigen Worte im richtigen Moment, was zu einer zusätzlichen Demotivation beitragen kann
Schönes Büro, gut mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Es wird viel versprochen, aber leider nichts getan!
Hier absolut nicht! Hier gibt es zwei Welten! BerufsträgerInnen und der Rest! Bei vielen langjährigen MitarbeiterInnen auch Fee-Earner und Fee-Burner bekannt
- sehr moderne IT-Ausstattung
- bei IT-Problemen wird schnell geholfen
- keine flexiblen Arbeitszeiten (9-18 Uhr war eigentlich Pflicht)
- Homeoffice sollte ausgebaut werden
Ich habe mich im Business-Team leider nicht wohl gefühlt. Die im Vorstellungsgespräch besprochenen Arbeitsaufgaben waren am Ende nicht mehr Teil meines Jobs. Es herrscht eine hohe Fluktuation (teilweise viele mitarbeiterseitige Kündigungen während der Probezeit), wodurch Aufgaben immer wieder neu verteilt werden müssen. Man kann Glück mit der Führungskraft haben oder auch Pech. Leider ziehen die Führungskräfte scheinbar nicht überall an einem Strang, sodass "Lästereien" und Druck dazu gehören.
Dass man sehr viele nette KollegenInnen
um sich hat.
Dass man zwar Kritik ausüben kann, diese aber meist versandet.
Wenn man sich schon die Mühe macht, Kritik von den Mitarbeitern einzusammeln, wäre es vielleicht auch sinnvoll, diese Kritikpunkte anzugehen und daran zu wachsen.
Führungskräfte als solche auch wirklich ausbilden und nicht nur Pöstchen verteilen an Leute, die keine Menschenkenntnis haben und nur leeres Geschwafel von sich geben.
Unter den Kollegen gut, leider aber immer noch eine typische 2 Klassen Gesellschaft (Juristen / Business Service).
Wenn man einen netten Vorgesetzten hat ist es super, ansonsten teilweise mittelalterlich…
Mehr Schein als Sein. Nach außen wird sich sehr viel Mühe gegeben, in einem guten Licht zu erscheinen, intern rumpelt es teilweise gewaltig.
Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.
Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.
Innerhalb der Teams meistens super.
Leider schlecht. Teilweise werden diese ein Leben lang verheizt und dann als Dankeschön ein paar Jahre vor der Rente aufs Abstellgleis „geparkt“ bis diese von alleine gehen an an BoreOut eingehen.
Viele sind nett und sozial, einige allerdings verhalten sich wie römische Imperatoren. Führen muss man LERNEN, das lernt man NICHT im Jurastudium und NEIN, nur weil man finanziell privilegiert ist oder bereits so geboren wurde ist man nicht von Natur aus eine gute Führungskraft. Manieren kann man leider nicht mit der goldenen Kreditkarte kaufen :-( Selbst ein „guten Morgen“ ist für den ein oder anderen scheinbar zu viel verlangt.
Schöne moderne Büros in guter Lage.
Sehr viel Luft nach oben.
Die richtige Richtung ist eingeschlagen. Die Frauenquote steigt.
Guter und kollegialer Umgang zwischen Anwälten und Business Teams
Besseres Gehalt in den Business Teams
So verdient kununu Geld.