4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, Feiern und Feste, Kaffee und Pausenräume.
Gehalt, willkürliche Bonis, Arbeitszeitmodell, Zuständigkeitsbereiche werden überzogen.
Transparente Lohntabelle,
38h/Woche, flexible Pausenzeiten!
Betriebsklima unter den Kollegen ist gut, dennoch merkt man dass das Arbeitszeitmodell für Unruhe sorgt.
40h/ Woche, feste und zu lange Pausenzeiten! Freitag bis mindest 16:00 Uhr!
Keine Betriebsrente, Gehalt ist unter den Branchendurchschnitt (inklusive Sonderzahlungen).
Abteilungsleiter durchweg positiv und kompetent. Führungsebene trifft oft fragwürdige Entscheidungen ohne Bedacht. Arbeitsleistung wird des Öfteren zweckentfremdet für Dienstleistungen aus anderen Bereichen!
Wenig Dokumentation und Anweisungen.
Beim Gehalt keine Gleichberechtigung.
Man hat viel zu tun. Das Betriebsklima ist gut.
Entscheidungen dauern manchmal zu lange.
Kommunikation und Abstimmungen könnten besser sein.
Karriereleiter gibt es nicht
Ist sehr individuell
viele sind in Rente gegangen
Kurze Dienstwege, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten möglich, guter Zusammenhalt unter Kollegen.
Kommunikation schwierig, Arbeitszeit- und Urlaubsmodell veraltet.
Flexiblere Arbeitszeiten einführen, strukturierter Arbeiten.
Gute Arbeitsatmosphäre in hellen, klimatisierten Büros.
Die Firma ist recht unbekannt.
Teilweise unflexibles Gleitzeit- und Urlaubsmodell, bei persönlichen Terminen ist es aber kein Problem frei zu bekommen.
Sehr flache Hierachien ermöglichen kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden auf Nachfrage zum Teil ermöglicht.
Gehalt ist für die Region sehr gut. Es gibt fast jährlich Boni und Inflationsausgleich.
Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig, hat sich aber schon in den letzten jahren verbessert.
Der Zusammenhalt unter den Kollgen ist super.
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Flache Hierachien ermöglichen direkten Kontakt zur Führungsebene, bei der so gut wie immer die Tür für Fragen und andere Belange offen steht.
Arbeitsbedingungen sind gut.
Leider geht auf Grund mangelnder Kommunikation Einiges unter. Man muss selbst viel an verschiedensten Stelllen erfragen, bekommt dann aber auch meist Hilfe.
Im Großen und Ganzen herrscht Gleichberechtigung, jedoch gibt es ein paar Mitarbeiter, die scheinbar bevorzugt behandelt werden. Ansonsten ein bunt durchgemischtes Team an alten und jungen Frauen und Männern.
Innovatives Geschäftsfeld mit interessanten Tätigkeiten.
Die Vorgesetzten haben immer ein Ohr für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Vorgesetzte sitzen nicht auf dem Bürostuhl fest. Entscheidungen werden auch kurzfristig getragen.
Verantwortungsbereiche der Vorgesetzten klarer trennen.
Die Kommunikation sollte einheitlicher und strukturierter werden. Mehr Engagement in sozialen Bereichen. Arbeitszeitmodelle und Urlaubsplanung verbessern.
Es wird gelobt und es wird kritisiert, auch unter den Kollegen. Manchmal wird auch viel genörgelt. Aber hier sollte man sich immer an die eigene Nase fassen. Mehr Motivation untereinander wäre besser. Kritik sollten manche nicht persönlich nehmen. Fehlerkultur kann man auch verbessern.
Man redet sich schlechter als man ist. Das Unternehmen ist in der Region ziemlich unbekannt. Könnte man verbessern.
Die Arbeitszeitmodelle sind vielfältig und chaotisch. Es gibt kein System. Leider führt dies oft zu Diskussionen und Ungereimtheiten. Besser ein Gleitzeitmodell einführen. Auf private Termine nehmen die Vorgesetzten jedoch immer Rücksicht. Den Urlaub sollte man flexibler wählen können. Das ist einfach nicht modern!
Weiterbildung wie die Technikerausbildung wird unterstützt. Hat der Betrieb einen Nutzen, so ist auch die Unterstützung bei der Weiterbildung individuell zu verhandeln. Karriereleitern wie in einem Großkonzern gibt es hier nicht.
Wird individuell vereinbart. Die Gehälter der Azubis wurden kürzlich auf ca. 1000 € angehoben. Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Es wird zu viel Papier verschwendet. Hier kann man durchaus umweltbewusster werden.
Auf seine "Pappenheimer" kann man sich verlassen. Hängt natürlich vom Arbeitspensum und der Aufgabe ab. Alle anderen Kollegen versuchen zumindest weiter zu helfen oder geben Lösungsansätze.
Es gibt viele Kollegen die seit über 20 Jahren im Betrieb sind. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Auch ältere Bewerber werden eingestellt.
Bei Entscheidungen wird man einbezogen. Die Meinungen der Mitarbeiter werden unterschiedlich gewichtet. Führt manchmal zu Unmut. Mehr Transparenz wäre wünschenswert. Verantwortungsbereiche der Vorgesetzten sollten klarer getrennt sein.
Es gibt Einzelbüros und Großbüros. Die Anordnung ist nur teilweise sinnvoll. Manchmal etwas laut aber es gibt auch Phasen in denen es ruhig ist. Das Gebäude und die Ausstattung könnten moderner sein. Aber ist abhängig von der Abteilung.
Die Kommunikation im Betrieb ist der größte Casus knacksus. E-Mails werden doppelt weitergeleitet. Über andere Themen wird gar nicht kommuniziert. Der Außendienst benötigt Diensttelefone. Moderne Kommunikationsmittel gekoppelt an das CRM wären wünschenswert. Alle sollten auf dem gleichen Informationsstand arbeiten können.
Frauen übernehmen "typische Aufgaben" in Einkauf, Buchhaltung und Lager. Es gibt aber keine Ungleichberechtigung. Wahrscheinlich wurde der Betrieb mehr Frauen in den technischen Berufen einstellen. Wenn entsprechende Bewerbungen eingehen würden.
Das Aufgabenspektrum und die Vielfalt sind sehr groß. Es gibt immer etwas zu tun. Ein Organigram wäre hilfreich, indem die Aufgabenbereiche den Mitarbeitern zugeordnet sind.