86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere bei der Arbeitsatmosphäre noch Verbesserungspotenzial. Konflikte und zwischenmenschliche Probleme sollten frühzeitig ernst genommen und objektiv angesprochen werden. Wenn Mitarbeitende von Mobbing oder unangemessenem Verhalten berichten, wäre es wichtig, diese Anliegen ernst zu nehmen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Darüber hinaus würde ich mir eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeitenden wünschen, beispielsweise durch eine angemessene Weiterentwicklung der Gehälter sowie Prämien oder andere Formen der Anerkennung für besonders gute Leistungen. Insgesamt könnte dadurch ein wertschätzenderes und motivierenderes Arbeitsumfeld geschaffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich teilweise als belastend empfunden. Auch in Situationen, in denen es zu Konflikten oder wiederholten zwischenmenschlichen Problemen kam, hätte ich mir von der Führungsebene mehr Unterstützung und ein stärkeres Eingreifen gewünscht.
Das Image des Unternehmens in der Region habe ich persönlich als eher durchwachsen wahrgenommen. Im Laufe meiner Tätigkeit habe ich mich mit ehemaligen Mitarbeitenden sowie mit Personen ausgetauscht, die nicht im Unternehmen beschäftigt waren, und dabei auch von negativen Erfahrungen mit dem Verlag gehört. Leider habe auch ich während meiner eigenen Tätigkeit einige Situationen erlebt, die ich als unangenehm oder teilweise unangebracht empfunden habe. Hier sehe ich Potenzial, durch einen wertschätzenden Umgang und eine positive Unternehmenskultur langfristig auch das öffentliche Bild des Unternehmens zu verbessern.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht teilweise ausgeglichen. Positiv war, dass es grundsätzlich möglich war, bei wichtigen privaten Terminen auch einmal früher Feierabend zu machen. Gleichzeitig kam es jedoch vor, dass aufgrund fehlender personeller Unterstützung Überstunden notwendig wurden, die teilweise nicht entsprechend ausgeglichen oder wertgeschätzt wurden.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht leider begrenzt. Es gab nur wenige beziehungsweise keine Angebote für Weiterbildungen, und auch Aufstiegsmöglichkeiten bzw. Beförderungen waren eher schwer zugänglich. Hier würde ich mir künftig mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung und klare Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens wünschen.
Das Gehalt war insgesamt angemessen. Als zusätzlichen Anreiz und zur Wertschätzung besonderer Leistungen könnte man über die Einführung von Prämien oder leistungsbezogenen Gehaltserhöhungen nachdenken. Dadurch könnten besonders engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende noch stärker anerkannt und motiviert werden.
Positiv fand ich, dass auf dem Dach Solarpanels installiert wurden und somit auf eine nachhaltigere Energiegewinnung geachtet wird. Gleichzeitig könnte beim Papierverbrauch noch stärker auf Nachhaltigkeit geachtet werden, da gelegentlich Dokumente ausgedruckt wurden, die anschließend nicht benötigt und entsorgt wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt in Ordnung und es gab durchaus nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Teilweise hätte ich mir jedoch einen offeneren und wertschätzenderen Umgang miteinander gewünscht. In manchen Situationen entstand der Eindruck, dass über andere eher hinter deren Rücken gesprochen wurde. Auch bei kleineren Fehlern hätte ich mir einen konstruktiveren Umgang und eine offenere Kommunikation gewünscht, da man sich teilweise schnell ausgeschlossen oder nicht mehr einbezogen gefühlt hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt in Ordnung. Teilweise hatte ich jedoch den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Hier hätte ich mir einen noch gleichmäßigeren und transparenteren Umgang mit allen Mitarbeitenden gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Es wurde darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden mit den neuesten Updates und technischen Voraussetzungen ausgestattet waren und die Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet wurden. Als kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich mir eine angenehmere Beleuchtung gewünscht, da diese teilweise recht stark geblendet hat und dadurch gelegentlich Kopfschmerzen entstanden sind.
Bei wichtigen Meetings, die die eigene Abteilung unmittelbar betreffen, hätte ich mir eine stärkere Einbindung gewünscht. Teilweise wurden Informationen zu neuen Absprachen erst deutlich später weitergegeben, wodurch die Kommunikation und die Abstimmung im Arbeitsalltag erschwert wurden.
Angenehmen es Klima
Kommt nicht gut bei anderen an
Sehr gut weil man flexibel ist mit seiner Arbeitszeit
Bringt mir wenig fürs spätere Leben
Schlechtes Gehalt
Sehr viel
Wenig Kontakt mit Kollegen
Oft
Sehr nette Kommunikation
Sehr gut (kann man sich aussuchen)
Guter Umgangston
Immer
Leider selten
Die Kommunikation ist eine einziger Katastrophe, die Verantwortliche war nichz in der Lage simpele Fehler im Arbeitsvertrag zu verändern, wodurch sich der Prozess über Wochen gezogen hat.
Besonders negativ herausgestochen ist dabei der Zeitraum als ich auf die Mitarbeiter App nicht zugreifen konnte, da meiner Email Adresse falsch hinterlegt worden war. Mehrere Monate hat es dabei gedauert und unzählige Telefonate und Emails gebraucht bis der Fehler behoben wurde. Bei Nachfragen gebe es angeblich keinen Fehler, auf weitere Nachfragen hin gab es doch einen Fehler der behoben worden sein sollte, nach mehreren Monaten meldete sich eine andere Sachbearbeiterin dir das Problem beheben ließ.
Keine Benefits, das Gehalt als Austräger ist leider ein Witz. Außerdem wird nach Sollarbeitszeit bezahlt, die unfassbar kurz gerechnet ist.
Dass eine Sollzeit vorgegeben wird, die einfach nicht zu schaffen ist, aber nach der man bezahlt wird. Das heißt, man bekommt die Hälfte der Zeit nicht bezahlt.
Ein kurzes Briefing vor Aufnahme der Tätigkeit, Bezahlung der tatsächlichen Arbeitszeit, Wertschätzung, freundlicher Umgangston, Rechtschreibkurse...
Als Zusteller ist man nur eine Nummer
Man braucht die doppelte Zeit, als für die Strecke angegeben ist.
Viel Plastikmüll
Als Zusteller hat man keinen Kontakt untereinander.
Kenne keinen Vorgesetzten
Als Schüler hat man keinen Anspruch auf den Mindestlohn. Die vorgegebene Zeit ist unrealistisch und nicht annähernd schaffbar, obwohl ich sportlich bin und schnell durchmarschiere. Ich bekomme daher nur 5 Euro pro Stunde.
Kontakt überwiegend per E-Mail. Oft unfreundlich.
Geworben wird mit 10 Euro die Stunde, tatsächlich bekommt man aber nur 5 Euro die Stunde.
Man hat Bewegung an der frischen Luft und viele ältere Menschen sind sehr freundlich und freuen sich auf ihre Zeitung.
Ehrlicher Umgang miteinander
Sehr nette und kollegiale Kollegen
Der Arbeitgeber punktet mit einer starken Gleichberechtigung, gutem Umweltbewusstsein und flexibler Handhabung der Work-Life-Balance, sowie einer fairen Unterstützung bei spontanen Terminen und einem respektvollen Umgang mit älteren Kollegen.
Um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, sollte die Kommunikation zwischen Abteilungen gestärkt und der Kollegenzusammenhalt gefördert werden; zudem wären flexiblere Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine modernere Technik wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm, könnte jedoch in einigen Bereichen noch verbessert werden, um ein noch produktiveres Umfeld zu schaffen.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt solide, aber es gibt noch Potenzial zur Verbesserung, besonders in Bereichen wie Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit.
Die Work-Life-Balance ist zufriedenstellend; obwohl es keine feste Gleitzeitregelung gibt, kann man Arbeitszeiten nach Absprache anpassen und wird in der Regel unterstützt, spontane Termine wahrzunehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider begrenzt, vor allem aufgrund der Unternehmensgröße und -struktur, was das Wachstumspotenzial einschränkt.
Das Gehalt könnte definitiv besser sein, es gibt kaum Prämien, aber immerhin werden soziale Leistungen wie die Übernahme der Kosten für das Fitnessstudio angeboten.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein, mit Elektroautos, Ladesäulen und einer Solaranlage auf dem Dach – ein klarer Schritt in die richtige Richtung.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut, es gibt jedoch gelegentlich Spannungen, die die Zusammenarbeit etwas erschweren.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im allgemeinen respektvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist in Ordnung, man kann sich jederzeit an den Geschäftsführer oder Produktionsleiter wenden.
Die Arbeitsbedingungen sind okay, die Technik und Programme sind zwar etwas älter, aber es wird aktiv daran gearbeitet, diese zu verbessern.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist grundsätzlich in Ordnung, könnte jedoch an einigen Stellen klarer und effizienter gestaltet werden.
Auf Gleichberechtigung wird hier geachten, alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft fair behandelt und respektiert.
Die Aufgaben können je nach Abteilung interessant und abwechslungsreich sein, da man oft in verschiedenen Abteilungen aushelfen muss. Das kann gut sein, ist aber auch nicht immer von Vorteil.
Keine richtigen Benefits, für die Mitarbeiter wird wenig getan um diese zu „halten“
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und nicht erst eingreifen wenn’s zu spät ist, regelmäßige Feedback Gespräche mit Führungskräften wünschenswert
Keine Gleitzeit, feste Zeiten nicht auf Privatleben abgestimmt
Alles recht einfach gehalten, eine flache Herachie man kann mit allen reden und Hilfe bei Problemen gibt es auch.
Gehaltsniveau, oft Zeitdruck der ggf. anders aufgeteilt werden kann...
Mir würde mehr Gehalt gefallen. auch das man direkt 30 Tage Urlaub hat und nicht der Urlaub mit der Betriebszugehörigkeit erst steigt. alles andere finde ich jetzt nicht sonderlich nervig... Ist halt Arbeit und meine Erfahrung mit meiner vorherigen Firma war schlechter!
Unter den Kollegen gibt es Grüppchen aber generell sind alle offen und zugänglich. Als neue(r) Mitarbeiter ist es nicht sonderlich schwer Kontakt zu knüpfen.
Ich habe keine Probleme, kenne auch das Image nicht so recht... Aber die Firma läuft glaube ich ganz gut, kann also nicht ganz so schlecht sein.
Naja, gut ist, wenn man mal Termine hat, die während der Arbeitszeit sind, bekommt man hier keine Probleme. Aber Arbeit ist halt Arbeit. Wenn was nicht fertig wird, müssen halt alle ran... Ich kann damit leben. Aber es gibt auch einige die es gerne anders hätten.
Möglich, zwar selten aber wer wohl fragt und sich Engagiert hat wohl Chancen was zu bekommen. Wie schon oben geschrieben, zu gute halten muss man wohl, das alle Führungskräfte aus dem Unternehmen aufgebaut wurden. Finde ich generell gut, trifft aber nicht auf mich zu... Auch weiß ich nicht ob das eine Voraussetzung ist...
Gehalt ist offensichtlich Verhandlungssache. Ich bin wohl zu niedrig in die Verhandlung gestartet. Nach zwei Jahren habe ich das erstmal nach mehr gefragt und auch bekommen. Es gibt auch eine Prämie zum Jahresende. Diese ist aber wohl an den Erfolg des des Verlages geknüpft... Alles andere ist sehr gut für mein Empfinden... Man bekommt das Fitnesstudio bezahlt, es gibt auch Kurse die Während der Arbeitszeit gemacht werden und Kilometergeld gibt es auch für die welche weiter weg wohnen. Könnte besser sein... Ich weiß aber das es auch schlechter sein kann...
Man legt wert auf Nachhaltigkeit. Es gibt Elektroautos und eine Photovoltaik auf dem Dach.
In den Abteilungen ist es super, auf Feiern oder Firmenfesten sind alle nett zueinander. Ein paar Meckerköppe gibt es aber auch. Die meidet man am besten. Generell habe ich es schon schlechter erlebt!
Werden wohl alle Fair behandelt. zumindest habe ich schon öfter erlebt, das der Geschäftsführer den älteren bei Jubilaren dankt - Gilt im übrigen auch für jüngere. Auch sind viele schon teilweise sehr lange da.
Meistens Fair. Die meisten direkten Vorgesetzte sind aus dem Unternehmen selbst mal als Lehrling gestartet. Haben also somit wohl das fachliche Wissen was das Unternehmen betrifft. Produktionsleitung hat auch wohl nen Meistertitel etc. Mit dem Geschäftsführer hat man weniger zu tun. Er geht zwar unregelmäßig rum und redet mit den Leuten - ich selbst war nur wenn ich mehr Geld haben wollte bei Ihm. Die Gespräche waren aber immer offen und sachlich. Ich hatte nie das Gefühl, das ich hier gegenüber anderen benachteiligt werde.
gut, moderne Geräte. Um seine Arbeit zu machen langt es. Könnte hier und da etwas besser sein. Programme sind in meinem Bereich alle immer aktuell gewesen. Guter Durchschnitt würde ich sagen...
Man bekommt mit, was zu tun ist. Die Kommunikation könnte besser sein... Das Unternehmen bemüht sich die Leute zu informieren. Es gibt ein internes Netzwerk mit wichtigen Infos und allgemein erhält man morgens also jeder eine "Tagesinfo" mit wichtigen Infos per Mail. Auch wenn mal der Blitzer steht... Es gibt unregelmäßig auch eine sogenannte Quartalssitzung, welche aber nicht jedes quartal gehalten wird. Die Geschäftsleitung versucht alle über aktuelle Themen zu informieren. Auch Gegenfragen sind möglich. Kommen aber eher selten. Verbesserungen gibt es wohl immer - man bemüht sich zumindest habe ich das Gefühl...
Hab hier nie Probleme festgestellt! Ganz im Gegenteil...
Mal so mal so... Sind halt Zeitungen... Abwechslungsreich nur in Form der Kunden. ansonsten ist es eine sich in der Regel wiederholender Job.
Man kann als Quereinsteiger oder als Arbeitskraft mit wenig Wissen sehr gut die Arbeit vollrichten die es gibt. Einen wird genau gesagt was man machen soll.
Das Unternehmen muss unbedingt sich an rechtlichen Rahmenbedingung halten. Es geht nicht in Ordnung das der Arbeitsvertrag einseitig geändert wird, das die Arbeitsrechte missachtet werden und Markenrechte sowie Urheberrechte ignoriert und gebrochen werden.
Wenn man Fachkräfte einstellt sollte man diese fördern und bei der Entwicklung des Unternehmens mit einbringen. Das Arbeitsklima muss verbessert werden, führt Personalgespräche ein und versucht diese zu bearbeiten und nicht zu ignorieren.
Das Unternehmen ist nicht sozial gebaut, Mitarbeiter lästern und sind auch offen beleidigend zu Mitarbeitern. Es gibt kein Vertrauen zu Vorgesetzten oder Kollegen. Allgemein ist die Stimmung sehr intolerant, besonders gegenüber Mitarbeitern die andere Ansichten, Gedanken, Werte oder Verhaltensweisen aufweisen.
Nach außen wird ein guter Eindruck vermittelt, aber intern stimmen zu viele Faktoren nicht überein. Viele Kollegen kritisieren das Führungspersonal und die Firma und es verändert sich kaum was dran, solange keine Personalgespräche geführt werden. Es gibt auch viele Kunden die sehr schlecht beraten werden, weil das Personal nicht ordentlich eingearbeitet und mit Fachwissen gelehrt wird
Work-Life-Balance gibt es in der Firma nicht. Arbeitszeiten sind strikt und müssen befolgt werden. Das so Überstunden unnötig aufgebaut werden interessiert das Führungspersonal nicht. Es gibt auch regelmäßig Produktionsengpässe, wo man für mehrere Wochen hinweg am Tag Überstunden leisten muss, sogar mehr als eine Stunde und das bloß weil man in der Zeit mehr Aufträge annimmt als man personaltechnisch bearbeiten kann. Es gibt auch flauten, an denen man auch regelmäßig erscheinen und gehen muss, obwohl keine Arbeit vorhanden ist.
Es gibt keine beruflichen Aufstiegschancen und Weiterbildungsmaßnahmen gibt es auch keine. Das Personal wird auch nicht gefördert und darf sich nicht schneller weiter entwickeln als die Führungspersonen.
Man wird mit Mindestlohn eingestellt und muss selbst für Gehaltserhöhungen sich kümmern. Das Gehalt wird ansonsten nur nach gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst. Zu Weihnachten bekommt man eine kleine Zusatzzahlung die unverhältnismäßig klein ausfällt, wenn man die ganze Mehrarbeit in der Zeitspanne sich ansieht. Fahrkosten werden auch gezahlt. Ansonsten werden alle Zusatzleistungen einen verheimlicht bis man diese zufällig von jemanden erfährt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, leider aber nicht immer nach Vertrag vereinbart.
Für Dienstreisen werden E-Autos gestellt und das ganze Haus besitzt Solaranlagen, also sehr fortschrittlich. Leider wird der Liefer-LKW warmgelaufen und das für mehrere Stunden, was ich persönlich nicht verstehen kann.
Allgemein herrscht ein sehr gehässiges Arbeitsklima. Man darf niemand direkt auf Probleme ansprechen oder einen wird mit Arbeitstechnische Konsequenzen gedroht. Jeder beharrt auf seine Meinung, Empathie und der Versuch bestimmte Themen zu erfassen und zu bereden ist unmöglich, am Ende wird man selbst als Person angegriffen.
Ältere Kollegen werden besonders behandelt, diese werden vom Unternehmen nicht weitergebildet, also muss man diesen sehr oft hinterher arbeiten. Ein perfekter Ort um langsam ins Renten alter zu gehen.
Es gibt verschiedene Abteilungsleiter in der Firma und meist wird der Abteilungsälteste vom Unternehmenschef ernannt. Das diese aber fachlich kaum Wissen besitzen und wahr los Entscheidungen auf den Schultern der Mitarbeiter erstellen, ist kaum zu glauben. Diese Personen fehlt es nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen und klare Strukturen im Unternehmen und Abläufen zu erstellen. Zudem werden Probleme die während dieser ganzen Unordnung entstehen ignoriert. Bis am Ende jemand klagt und rechtlich dagegen vorgeht. Danach wird die Schuld bei anderen gesucht, aber nicht an sich selbst.
Es kommt sehr oft dazu das der Parkplatz überfüllt ist und man am Straßenrand parken muss. Der Arbeitsplatz ist sehr einfach gehalten, ein Stuhl mit Lehne, ein höhenverstellbarer Tisch und ein Mac. Die Bildschirme sind unterschiedlich und einige haben technische Probleme. Leider werden jobtechnisch nicht alle Programme zur Verfügung gestellt die man zur Arbeit braucht und wenn, sind diese so veraltet das es eigentlich schon ein Sicherheitsrisiko gibt.
Personalgespräche oder Feedbackgespräche gibt es in der Firma gar nicht. Probleme die während der Arbeit auftreten dürfen auch nicht selbstständig an den zuständigen Bereichen weitergeleitet und bearbeitet werden. Wenn man sich an den zuständigen Führungskräften wendet werden Probleme entweder nicht bearbeitet oder man wird selbst zur Zielscheibe und man wird als Fachkraft hinterfragt.
Quereinsteiger werden gerne übernommen und es ist egal ob man männlich, weiblich oder wie alt man ist. Trotzdem fällt einen sehr schnell auf, dass im Unternehmen kaum Personen mit anderen ethnische Zugehörigkeiten eingestellt werden.
Man arbeitet allgemein Mitarbeitern hinterher die nicht gut eingearbeitet wurden. So geschieht sehr oft Doppelarbeit, die einfach sinnbefreit wirkt. Weil sehr viele Quereinsteiger und Azubis übernommen werden und Fachkräfte abgeworben werden gibt es viele niveaulose Arbeit. In der Branche erwartet man eigentlich das man in der digitalen Zeit angekommen ist, man erwischt sich aber selbst sehr oft dabei Texte abzuschreiben die per Fax und Scan von eigenen Mitarbeitern weitergeschickt werden.
Arbeitszeiten sind extrem unflexibel, es gibt kein Gleitzeit. Überstunden lassen sich nicht auszahlen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man wird für seine Leistungen unterbezahlt.
Ältere Kollegen werden respektiert, die jungen eher aktiv ausgegrenzt
Man wird häufig für kleinste Fehler angeschrien, was die Vertrauensbasis schädigt und zu weniger Motivation und entsprechend mehr Fehlern führt.
Langsame PCs, teilweise unmoderne Technik
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sehr schlecht.
Aufgaben sehr monoton, kaum Abwechslung.
So verdient kununu Geld.