Der Arbeitgeber punktet mit einer starken Gleichberechtigung, gutem Umweltbewusstsein und flexibler Handhabung der Work-Life-Balance, sowie einer fairen Unterstützung bei spontanen Terminen und einem respektvollen Umgang mit älteren Kollegen.
Man kann als Quereinsteiger oder als Arbeitskraft mit wenig Wissen sehr gut die Arbeit vollrichten die es gibt. Einen wird genau gesagt was man machen soll.
Dass eine Sollzeit vorgegeben wird, die einfach nicht zu schaffen ist, aber nach der man bezahlt wird. Das heißt, man bekommt die Hälfte der Zeit nicht bezahlt.
Die Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, Gesetze im Arbeitsrecht beachten? Fehlanzeige! Offenbar kennt man sich dort mit den gesetzlichen Richtlinien in der Arbeitswelt auch nicht so gut aus, Arbeitsverträge gelten von einem auf den anderen Tag nicht mehr, es kann ganz plötzlich zu gravierenden Veränderungen im Arbeitsalltag kommen! Man muss schon eine hohe Schmerzgrenze mitbringen!
Kommunikation: Klare und einheitliche Kommunikationswege sind essenziell. Aktuell werden Informationen über mehrere Kanäle verteilt, was oft zu Verwirrung führt. Schulungen: Verkaufsschulungen für das gesamte Vertriebsteam sowie klare Leitfäden würden nicht nur den Einstieg erleichtern, sondern auch die Qualität und Konsistenz verbessern. Serienmails: Einheitliche Vorlagen für Serienmails sind dringend nötig, um professioneller und einheitlicher aufzutreten. Einarbeitung: Eine intensivere Einarbeitung, bei der neue Mitarbeiter eng begleitet werden (z. B. gemeinsame Kundenbesuche, direkter Austausch mit erfahrenen Außendienstmitarbeitern), ist entscheidend. Austausch im Vertrieb: Ein ...
Das Unternehmen muss unbedingt sich an rechtlichen Rahmenbedingung halten. Es geht nicht in Ordnung das der Arbeitsvertrag einseitig geändert wird, das die Arbeitsrechte missachtet werden und Markenrechte sowie Urheberrechte ignoriert und gebrochen werden. Wenn man Fachkräfte einstellt sollte man diese fördern und bei der Entwicklung des Unternehmens mit einbringen. Das Arbeitsklima muss verbessert werden, führt Personalgespräche ein und versucht diese zu bearbeiten und nicht zu ignorieren.
Mir würde mehr Gehalt gefallen. auch das man direkt 30 Tage Urlaub hat und nicht der Urlaub mit der Betriebszugehörigkeit erst steigt. alles andere finde ich jetzt nicht sonderlich nervig... Ist halt Arbeit und meine Erfahrung mit meiner vorherigen Firma war schlechter!
Ältere Kollegen werden besonders behandelt, diese werden vom Unternehmen nicht weitergebildet, also muss man diesen sehr oft hinterher arbeiten. Ein perfekter Ort um langsam ins Renten alter zu gehen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut und respektvoll. Das Durchschnittsalter im Unternehmen liegt jedoch bei etwa 55 Jahren, was die Dynamik und den Austausch in der Zusammenarbeit beeinflusst.
Der Umgang mit älteren Kollegen in unserem Unternehmen ist äußerst respektvoll und wertschätzend. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen werden hoch geschätzt, und sie spielen eine wichtige Rolle in der Weitergabe von Know-how an jüngere Mitarbeiter. Diese generationenübergreifende Zusammenarbeit fördert ein starkes Gemeinschaftsgefühl und eine bereichernde Arbeitsatmosphäre.
Werden wohl alle Fair behandelt. zumindest habe ich schon öfter erlebt, das der Geschäftsführer den älteren bei Jubilaren dankt - Gilt im übrigen auch für jüngere. Auch sind viele schon teilweise sehr lange da.
Gehalt ist offensichtlich Verhandlungssache. Ich bin wohl zu niedrig in die Verhandlung gestartet. Nach zwei Jahren habe ich das erstmal nach mehr gefragt und auch bekommen. Es gibt auch eine Prämie zum Jahresende. Diese ist aber wohl an den Erfolg des des Verlages geknüpft... Alles andere ist sehr gut für mein Empfinden... Man bekommt das Fitnesstudio bezahlt, es gibt auch Kurse die Während der Arbeitszeit gemacht werden und Kilometergeld gibt es auch für die welche weiter weg wohnen. Könnte besser ...
Man wird mit Mindestlohn eingestellt und muss selbst für Gehaltserhöhungen sich kümmern. Das Gehalt wird ansonsten nur nach gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst. Zu Weihnachten bekommt man eine kleine Zusatzzahlung die unverhältnismäßig klein ausfällt, wenn man die ganze Mehrarbeit in der Zeitspanne sich ansieht. Fahrkosten werden auch gezahlt. Ansonsten werden alle Zusatzleistungen einen verheimlicht bis man diese zufällig von jemanden erfährt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, leider aber nicht immer nach Vertrag vereinbart.
Das Gehalt könnte definitiv besser sein, es gibt kaum Prämien, aber immerhin werden soziale Leistungen wie die Übernahme der Kosten für das Fitnessstudio angeboten.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,3
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 25 Bewertungen).
Einarbeitung: Die Einarbeitung ist kaum vorhanden und dauert etwa zwei Wochen. Diese Zeit wird primär für das Erlernen grundlegender Aufgaben (z. B. "Listen ziehen", was nur wenige Minuten in Anspruch nimmt) genutzt. Es bleibt unklar, warum die Einarbeitungszeit so lang angesetzt ist, wenn sie inhaltlich kaum gefüllt ist. Wichtige Schulungen oder praxisnahe Begleitung fehlen gänzlich. Verkaufsschulungen: Es gibt keine Verkaufsschulungen, was bedauerlich ist. Jeder arbeitet nach eigenen Methoden, da klare Leitfäden und einheitliche Standards fehlen. Dies erschwert sowohl die Zusammenarbeit ...
Nein. Aber man erwartet für 13 Euro/ Std. brutto ohne Benefits ausser Parkplatz und 2 Tage mehr als gesetzlicher Mindesturlaub: Fachwissen, Computerkenntnisse, gutes Deutsch, Verkaufstalent, gute Umgangsformen, Erstellung und Fakturierung der Aufträge, Korrekturlesen usw. Wertschätzung entspricht dem Gehalt.
Möglich, zwar selten aber wer wohl fragt und sich Engagiert hat wohl Chancen was zu bekommen. Wie schon oben geschrieben, zu gute halten muss man wohl, das alle Führungskräfte aus dem Unternehmen aufgebaut wurden. Finde ich generell gut, trifft aber nicht auf mich zu... Auch weiß ich nicht ob das eine Voraussetzung ist...
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider begrenzt, vor allem aufgrund der Unternehmensgröße und -struktur, was das Wachstumspotenzial einschränkt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
LINUS WITTICH Medien wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet LINUS WITTICH Medien schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen LINUS WITTICH Medien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 76 Bewertungen schätzen 24% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 41 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei LINUS WITTICH Medien als eher traditionell.