3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität im Job
Vertrauen statt Kontrolle
Kommunikation
Arbeitsumfeld durch Kollegen
Menschen die ihre Belastbarkeitsgrenze selbst nicht gut kennen, können in zu viel Arbeit reinrutschen, wenn sie nicht klar formulieren wenn es reicht.
Pferde, Lamas, Hunde, was will man mehr ?
Die Cheffs sind offen für individuelle Arbeitsverträge. Die Grenze zieht hierbei der Mitarbeitende.
Bei Bedarf haben die Teamleitung und die Cheffs immer ein offenes Ohr, um die Life Balance bei Bedarf zu fokussieren und wenn nötig über Arbeitspausen zu sprechen.
Hier wird keiner zur Mehrarbeit genötigt !
Die Cheffs sind offen für Weiterbildungen, Eigeninitiative ist hier gefragt.
Well Pass, betriebliche Altersvorsorge,
Mehr Gehalt dürfte es gerne sein
Absolut!
Super Team, super Umgang miteinander
Die Cheffs sind nett und hilfsbereit.. zurück liegende Bewertung beruft sich auf ein Gerücht, dass durch Hören rumgetratscht wurde. Hier gibt es keine sexuellen Übergriffe am Arbeitsplatz und alleine nur das zu unterstellen, ist einfach nur unehrlich und rufschädigend.
Fahren mit eigenen Autos
Die Klienten wenn möglich können wir uns aussuchen, sowie die Arbeitsumgebung und die Methoden mit denen wir arbeiten möchten.
Top
Aufjedenfall!
Vielfältiges Angebot.
Für jeden was dabei.
- Kollegen
- Projekte entwickeln
- breites Angebot
- gutes Einstiegsgehalt
- interne Kommunikation
-Keine Dienstautos bei vielen gefahrenen KM
- kaum Gehaltserhöhungen
Praktikant*innen den Arbeitsvertrag lesen lassen
Junges nahezu paritätisch besetztes Team, lockere, kreative und offene Arbeitsathmosphäre, wenige hierarchische Strukturen. Offene Kommunkation untereinander, ob mit Kollegen oder Vorgesetzten. Seit 7 Jahren dabei, habe mich noch nie so wohl und akzeptiert gefühlt!
Hierbei kommt es auf die eigenen Ansprüche an. Es ist möglich beides gut zu vereinbaren, der Lionhof bietet aber auch leicht die Möglichkeit mehr zu leisten. Hierbei ist eine gute Reflexion der eigenen Belastung essenziell. Neuere Strukturen sollen Überbelastungen besser im Griff haben, es ist immer möglich diese mit Chefs oder Teamleitung zu kommunizieren, um entlastet zu werden. Mit guter Selbsteinschätzung und Ehrlichkeit zu sich selbst ein Arbeitsplatz um seine optimale Work Life Balance zu finden.
Wenig Aufstiegschancen in den Unternehmensstrulturen, ansonsten bei ausreichend Engagement und Eigeninitiative viele Möglichkeiten sich in den verschieden Bereichen weiterzuentwickeln (Sport Trainerscheine, Therapeutische Ausbildungen, etc ). Natürlich für eine längere Anstellung, sonst wäre es ja geldwertender Vorteil.
Gutes Einstiegsgehalt, keine Tarifliche Erhöhung, viele Angebote wie Wellpass, Jobrad usw
Der für mich beste und größte Anteil vom Lionhof. Kollegen halten zusammen, ob Praktis Werkstudenten oder Festangestellte. Teamevents zur Förderung des internen Zusammenhalts. Kollegen sind auch privat häufiger zusammen unterwegs. Freundschaftliches Verhältnis erzeugt ungezwungene Athmosphäre zum wohlfühlen.
Geringere Strukturen bieten Raum für neue Ideen, die von Chef und Teamleitung gefördert und gehört werden. Vorgesetzte sind trotz hohem Arbeitskontingent offen und humorvoll, bei Problemen auch Kommunkation nach der Arbeit noch möglich!
Laufender Austausch über Diensthandys möglich, gezielter Austausch zu Projekten auch über Threema-Gruppen möglich. Wöchentliche Teams, kollegiale Fallberatung und regelmäßige Supervisionen. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, Kritik und Anregungen werden gehört, hinterfragt bewertet und umgesetzt.
Absoluter Gleichberechtigung in allen Punkten wie Aufgabenverteilung, Gehalt, Teamleitung paritätisch besetzt.
Breites Angebot, indem jeder seinen Platz und Weiterbildungsmöglichkeiten finden kann. Einbringen von eigenen Projektideen möglich und die Möglichkeit diese selbst umzusetzen. Alles möglich, wenn man es umsetzen kann, großer Pluspunkt!
Das freizeitpädagogische Angebot
Die wirtschaftliche Vision von einem riesigen Start-Up innerhalb der Jugendhilfe
Die Chefs sollten lernen, sich im Griff zu haben, auf ganz vielen Ebenen. Grenzen bewahren, Menschen nicht aufgrund ihrer sozialen Klasse, sozialer Herkunft oder ihres Geschlechtes auszunutzen und wahllos mit Macht umzugehen. Das tut keinem gut. Der Betrieb wird in den letzten Jahren immer größer, das merkt man am Umgang mit den Einzelnen. Es muss nicht immer mehr mehr mehr werden und schon gar nicht im sozialen Sektor. Mitarbeitende und Adressat*innen sind hier nurnoch eine Nummer, weil immer noch etwas neues on top kommt. Kümmert euch mit um die Küche, den Haushalt, den Abwasch und beauftragt nicht ausschließlich eure unterbezahlten Praktikantinnen dafür, das geht gar nicht. Was auch gar nicht geht, sind Übergriffe. Kümmert euch um das Thema institutionellen Sexismus in eurem evangelischem Verein.
Es wird polarisiert, die Arbeit wie eine Familie zu betrachten. Alle sollen sich daran halten und wer sich dem nicht vollkommen fügt, wird aussortiert
Super image aufgrund charismatischer Vermarktung nach aussen hin...
Nicht vorhanden. Du lebst für die Arbeit und im besten Fall bist du zu jeder Zeit verfügbar, da und anrufbar. Durch das breite Angebot an Räumen und Orten sollen auch die Mitarbeitenden am besten auf der Arbeit kochen, wohnen, schlafen, Sport machen und einen freien Kalender haben.
Es gibt die Möglichkeit, sich durch "Ratenzahlung" in Form von Arbeit, längerfristig an diesen Ort zu binden
400 Euro für einen Vollzeitjob mit voller Verantwortung
Viele viele Autos und auch nur damit unterwegs. Alle. Den ganzen Tag lang. Sozialbewusstsein begrenzt sich auf die organisatorischen Aspekte. Dass Macht und Übergriffe Auswirkungen auf Adressatinnen haben können, war ihnen bisher wohl noch nicht allzu klar.
Es gibt ein paar sehr liebe Menschen dort, die ebenso verstehen, wer ausgenutzt wird. Dann gibt es aber auch Menschen, die anderen maßlos in den Rücken fallen. Der Zusammenhalt wird durch die "familiäre Atmosphäre versucht, zu stärken.
Gibt es kaum. Nur junge "unwissende", meist weibliche Kollegis
Schlimm. Hierarchien, gelebt von 2 weißen Männern - einer aus der sozialen Branche mit etwas "zu viel" Neugier an Mitarbeitenden und Adressat*innen und einer aus der Wirtschaft. Beide vermeintlich nett aber hintenrum machtausübend und hierarchisch. Vor allem Frauen gegenüber.
Stress pur rund um die Uhr
"Kommunikation ist unser A und O" sagen sie und sind dann entweder nicht erreichbar, verlassen sich völlig auf die unbezahlten Praktikant*innen und weichen Kommunikation in 1:1 Settings völlig aus
Die Frauen kümmern sich um Kaffee, Essen, Abspülen, Haushalt... ist doch klar.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Fast schon zu vielfältig mit Blick auf die nachhaltige soziale Arbeit und den ständigen Überkonsum. Es gibt tolle Sport- und Bildungsmöglichkeiten für den Adressat*innenkontakt