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Liquid-Life 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 24 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Liquid-Life die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Liquid-Life
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Liquid-Life
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

24 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    58%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    46%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    46%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    46%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre am neueren Standort Bielefeld war von zwei völlig verschiedenen Dynamiken geprägt. Auf der einen Seite gab es ein junges, hochmotiviertes Team mit enormem kreativem und schöpferischem Potenzial. Die Kollegen hatten richtig Lust, den Laden voranzubringen und eigene Ideen einzubringen.

Auf der anderen Seite wurde diese positive Dynamik nach meiner Wahrnehmung spürbar durch die Führungsebene gedrückt. Der lokalen Geschäftsführung fehlt es im Alltag spürbar an tieferem Branchenverständnis für die spezifischen Abläufe eines spezialisierten Fahrradladens. Das führt zu einer deutlichen Fehlgewichtung im Betrieb: Die Werkstatt – die eigentlich das Herzstück und der Motor jedes Fahrradgeschäfts sein sollte – wird aus meiner Sicht völlig unterschätzt und spielt eine untergeordnete Rolle. Das sorgt im Alltag für Frust und drückt auf die allgemeine Stimmung, da die fachliche Expertise der Mitarbeiter vor Ort nicht richtig genutzt und wertgeschätzt wird.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr ineffizient und lässt es an echter Wertschätzung fehlen. Ein bezeichnendes Beispiel sind die regelmäßigen, abteilungsübergreifenden Besprechungen: Hier werden verschiedene Teams in reinen Morgenrunden zusammengeholt, um fast ausschließlich über nackte Geschäftszahlen zu sprechen. Anstatt praxisnahe Probleme aus dem operativen Geschäft zu lösen, dreht man sich inhaltlich im Kreis. Für den tatsächlichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter bringen diese rein zahlengetriebenen Runden keinerlei Mehrwert.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team lässt sich als zweischneidiges Schwert beschreiben. Grundsätzlich ist die Stimmung im Alltag völlig okay und man merkt, dass das Thema Fahrrad alle miteinander verbindet – das schafft eine gute, gemeinsame Basis.

Wenn es allerdings im Arbeitsalltag hart auf hart kommt oder es wirklich ernst wird, bröckelt diese Fassade nach meiner Erfahrung schnell. Am Ende des Tages ist sich dann leider oft jeder selbst der Nächste, und das Ego steht über dem gemeinsamen Teamgedanken. Diese 'Jeder-für-sich'-Mentalität zieht sich durch die Belegschaft und wird nach meinem Eindruck bezeichnenderweise auch von der Führun
gsebene so vorgelebt. Echte Solidarität, wenn es darauf ankommt, sieht definitiv anders aus.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist hier nach meiner Erfahrung kaum gegeben. Das Interesse der Führungsebene am Wohlergehen oder den persönlichen Belangen der Mitarbeiter wirkte im Arbeitsalltag verschwindend gering. Selbst Gespräche über Urlaubsplanungen fühlten sich oft rein obligatorisch an und ließen eine echte, aufrichtige Empathie vermissen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führung durch die Geschäftsleitung ist nach meiner Wahrnehmung von einem sehr kühlen, rein analytischen Ansatz geprägt. Es wird hier eher nach Prinzipien agiert, wie man sie aus der Systemgastronomie oder dem reinen Finanzwesen kennt, anstatt auf die emotionalen Besonderheiten eines Fachgeschäfts einzugehen. Während dieser Fokus auf reines Zahlenwerk beim wirtschaftlichen Wachstum des Unternehmens durchaus funktionieren mag, führt dieser Führungsstil aus meiner Sicht auf menschlicher und zwischenmenschlicher Ebene zu erheblichen Defiziten im operativen Alltag.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vom Prinzip her bietet die Zweiradbranche unglaublich vielseitige und spannende Aufgaben. Dass hier aus meiner Sicht dennoch eine sehr kritische Bewertung gerechtfertigt ist, liegt an den deutlichen strukturellen Defiziten bei der Teameinteilung: Ein Fahrradladen funktioniert wie ein Mannschaftssportverein – jeder hat individuelle Stärken und Schwächen. Eine weitsichtige Führung stellt die Leute dort auf, wo sie glänzen können.

Im Bielefelder Betrieb erlebt man leider oft das Gegenteil: Die Mannschaft wirkt strategisch und personell extrem unglücklich aufgestellt. Hier spielen, symbolisch gesprochen, die Stürmer in der Abwehr und die Abwehrspieler stehen im Sturm. Da die individuellen Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeiter nach meiner Wahrnehmung nicht hinreichend erkannt werden, verpufft der Mehrwert der eigentlich interessanten Aufgaben. Das führt im Alltag zu spürbaren Überlastungen an den falschen Stellen und sorgt für anhaltenden Frust im gesamten Team.