27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Eine glänzende, modern restaurierte Fassade mit einem jungen, hochmotivierten Team, dessen enormes Potenzial jedoch durch empathielose, rein zahlengetriebene Führung, eklatante Fehlentscheidungen im Management und eine unprofessionelle Doppelmoral systematisch im Keim erstickt wird.
1. Fachkompetenz und das operative Herzstück anerkennen:
Ein emotionales Fachgeschäft lässt sich nicht wie ein rein standardisiertes Großunternehmen führen. Die Werkstatt und der Servicebereich sollten als technologisches und wirtschaftliches Herzstück des Standorts verstanden, vernünftig gewichtet und mit echter Branchenexpertise geführt werden. Eine zu einseitige Zahlenorientierung ohne Branchenverständnis demotiviert die Fachkräfte im Alltag.
2. Strategische Teamentwicklung und Potenzialnutzung:
Nutzen Sie die individuellen Qualifikationen der Mitarbeiter strategisch, statt Potenziale durch starre Strukturen zu blockieren. Wenn vorhandene Fachkenntnisse und Talente aus der Belegschaft für interne Weiterentwicklungen ignoriert werden, verliert das Unternehmen wertvolle Synergien und bindet Ressourcen ineffizient. Interne Karrierepfade müssen aktiv und transparent gefördert werden.
3. Einführung professioneller Führungs- und Feedbackstandards:
Probleme auf der Führungsebene oder strukturelle Konflikte dürfen nicht ausgesessen oder durch unkonventionelle, kollektive Druckrunden auf die Belegschaft abgewälzt werden. Solche Methoden zur Konfliktlösung sind psychologisch unprofessionell und belasten das Betriebsklima erheblich. Führung bedeutet, selbst Verantwortung für klare und faire Entscheidungen zu übernehmen, anstatt Verantwortung zu diffundieren.
4. Effiziente statt inflationäre Kommunikation:
Reduzieren Sie die Flut an internen Nachrichten und fokussieren Sie die Informationskanäle auf das Wesentliche. Teambesprechungen sollten praxisnah und lösungsorientiert gestaltet werden, anstatt die Mitarbeiter im operativen Geschäft mit starren, rein zahlengetriebenen Runden ohne praktischen Mehrwert zu belasten.
Die Atmosphäre am neueren Standort Bielefeld war von zwei völlig verschiedenen Dynamiken geprägt. Auf der einen Seite gab es ein junges, hochmotiviertes Team mit enormem kreativem und schöpferischem Potenzial. Die Kollegen hatten richtig Lust, den Laden voranzubringen und eigene Ideen einzubringen.
Auf der anderen Seite wurde diese positive Dynamik nach meiner Wahrnehmung spürbar durch die Führungsebene gedrückt. Der lokalen Geschäftsführung fehlt es im Alltag spürbar an tieferem Branchenverständnis für die spezifischen Abläufe eines spezialisierten Fahrradladens. Das führt zu einer deutlichen Fehlgewichtung im Betrieb: Die Werkstatt – die eigentlich das Herzstück und der Motor jedes Fahrradgeschäfts sein sollte – wird aus meiner Sicht völlig unterschätzt und spielt eine untergeordnete Rolle. Das sorgt im Alltag für Frust und drückt auf die allgemeine Stimmung, da die fachliche Expertise der Mitarbeiter vor Ort nicht richtig genutzt und wertgeschätzt wird.
Auf der Internetseite wird ein extrem poliertes Image gepflegt. Dort wird ausführlich erklärt, wofür der Markenname steht – ein Mix aus Lifestyle, Qualität und Identität. Was im Marketing hervorragend klingt, deckt sich mit der gelebten Realität vor Ort am Standort Bielefeld nach meiner Erfahrung jedoch kaum.
Eine authentische und durchgängige Imagepflege im Alltag existiert hier aus meiner Sicht nicht. Das moderne Marken-Image wirkt im Arbeitsalltag eher wie ein strategisches Verkaufsargument nach außen, während im Hintergrund eine sehr kühle, stark zahlen- und profitorientierte Geschäftsphilosophie der Führungsebene dominiert. Die Werte, die online präsentiert werden, fühlen sich im realen Betriebsablauf oft wie eine hohle Phrase an und werden von den Verantwortlichen nach meiner Wahrnehmung zu selten im Umgang mit der Belegschaft vorgelebt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist hier nach meiner Erfahrung kaum gegeben. Das Interesse der Führungsebene am Wohlergehen oder den persönlichen Belangen der Mitarbeiter wirkte im Arbeitsalltag verschwindend gering. Selbst Gespräche über Urlaubsplanungen fühlten sich oft rein obligatorisch an und ließen eine echte, aufrichtige Empathie vermissen.
Der Zusammenhalt im Team lässt sich als zweischneidiges Schwert beschreiben. Grundsätzlich ist die Stimmung im Alltag völlig okay und man merkt, dass das Thema Fahrrad alle miteinander verbindet – das schafft eine gute, gemeinsame Basis.
Wenn es allerdings im Arbeitsalltag hart auf hart kommt oder es wirklich ernst wird, bröckelt diese Fassade nach meiner Erfahrung schnell. Am Ende des Tages ist sich dann leider oft jeder selbst der Nächste, und das Ego steht über dem gemeinsamen Teamgedanken. Diese 'Jeder-für-sich'-Mentalität zieht sich durch die Belegschaft und wird nach meinem Eindruck bezeichnenderweise auch von der Führun
gsebene so vorgelebt. Echte Solidarität, wenn es darauf ankommt, sieht definitiv anders aus.
Die Führung durch die Geschäftsleitung ist nach meiner Wahrnehmung von einem sehr kühlen, rein analytischen Ansatz geprägt. Es wird hier eher nach Prinzipien agiert, wie man sie aus der Systemgastronomie oder dem reinen Finanzwesen kennt, anstatt auf die emotionalen Besonderheiten eines Fachgeschäfts einzugehen. Während dieser Fokus auf reines Zahlenwerk beim wirtschaftlichen Wachstum des Unternehmens durchaus funktionieren mag, führt dieser Führungsstil aus meiner Sicht auf menschlicher und zwischenmenschlicher Ebene zu erheblichen Defiziten im operativen Alltag.
Das Gebäude in Bielefeld wurde aufwendig und schick restauriert – optisch macht der Store sowie die Werkstatt auf den ersten Blick richtig was her und wirkt modern. Das ist allerdings nach meinem Eindruck nur die Fassade, denn die vorhandenen Gegebenheiten und technischen Möglichkeiten werden intern nicht effizient genutzt.
Ein Paradebeispiel ist die digitale Infrastruktur: Es werden zwar moderne Cloud- und Bürosysteme bereitgestellt, deren enorme Möglichkeiten zur Prozessoptimierung und Erleichterung des Arbeitsalltags bleiben jedoch weitgehend ungenutzt und unangetastet. Das Unternehmen könnte in puncto digitaler Effizienz Lichtjahre weiter sein – nicht nur in diesem Bereich, sondern in etlichen Abläufen des Stores.
Konstruktive Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf diese alltäglichen Effizienzbremsen werden von der Führungsebene leider schlichtweg übersehen; man hat das Gefühl, dass Optimierungen gar nicht gehört werden wollen. Schade um das ungenutzte Potenzial der teuren Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr ineffizient und lässt es an echter Wertschätzung fehlen. Ein bezeichnendes Beispiel sind die regelmäßigen, abteilungsübergreifenden Besprechungen: Hier werden verschiedene Teams in reinen Morgenrunden zusammengeholt, um fast ausschließlich über nackte Geschäftszahlen zu sprechen. Anstatt praxisnahe Probleme aus dem operativen Geschäft zu lösen, dreht man sich inhaltlich im Kreis. Für den tatsächlichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter bringen diese rein zahlengetriebenen Runden keinerlei Mehrwert.
Unter Gleichberechtigung und fairer Behandlung versteht man hier anscheinend etwas völlig anderes als im Rest der modernen Arbeitswelt. Nach meiner Wahrnehmung herrscht im Betrieb eine spürbare Doppelmoral: Während bei den normalen Angestellten im operativen Bereich sehr streng auf jede Kleinigkeit geachtet wird, gelten für bestimmte Personen auf der Führungsebene scheinbar völlig andere Maßstäbe und Regeln. Diese ungleiche Gewichtung führt verständlicherweise zu einem großen Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft.
Ein offener, transparenter Umgang mit Fehlern ist in dieser Kultur leider kaum möglich, da kritische Themen nach meiner Erfahrung eher ausgesessen als konstruktiv gelöst werden. Wenn auf Missstände hingewiesen wird, entsteht im Team schnell das Gefühl, sich lieber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen. Das führt dazu, dass das Verhalten im Management letztlich ohne spürbare Veränderungen bleibt. Dieses ungleiche Maß bei der Bewertung von Fehlverhalten und das Fehlen einer transparenten, fairen Feedbackkultur empfinde ich persönlich als extrem belastend und unprofessionell.
Vom Prinzip her bietet die Zweiradbranche unglaublich vielseitige und spannende Aufgaben. Dass hier aus meiner Sicht dennoch eine sehr kritische Bewertung gerechtfertigt ist, liegt an den deutlichen strukturellen Defiziten bei der Teameinteilung: Ein Fahrradladen funktioniert wie ein Mannschaftssportverein – jeder hat individuelle Stärken und Schwächen. Eine weitsichtige Führung stellt die Leute dort auf, wo sie glänzen können.
Im Bielefelder Betrieb erlebt man leider oft das Gegenteil: Die Mannschaft wirkt strategisch und personell extrem unglücklich aufgestellt. Hier spielen, symbolisch gesprochen, die Stürmer in der Abwehr und die Abwehrspieler stehen im Sturm. Da die individuellen Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeiter nach meiner Wahrnehmung nicht hinreichend erkannt werden, verpufft der Mehrwert der eigentlich interessanten Aufgaben. Das führt im Alltag zu spürbaren Überlastungen an den falschen Stellen und sorgt für anhaltenden Frust im gesamten Team.
Nicht wirklich viel
Null Kommunikation, Null Führungskompetenz, Null Einfühlungsvermögen
Die neuen Kollegen unterstützen, führen, betreuen und nicht am Ende mit einem Satz wie:"...so haben wir uns das nicht vorgestellt" völlig unprofessionell zu entlasssen.
"Unter Druck werden Diamanten gemacht", so lautet die Devise, die ich erlebt habe und die in Stress, Überlastung und Feindseligkeit mündete. Eine angenehme Atmosphäre wurde hier als Entspannungsmöglichkeit gesehen und daher möglichst vermieden.
Der Schein trügt, in der Branche können sich diejenigen glücklich schätzen, die vor dem Einstieg gewarnt wurden.
Die Weiterbildung erfolgte hier durch das Lernen, wie man es NICHT machen sollte.
Lächerlich gering
Wenn man sich untereinander sympathisch ist, entsteht fast so etwas wie eine Kameradschaft im Schützengraben. Man unterstützt die liebgewonnenen Kollegen, wo man nur kann, und hütet sich vor Detonationen, die von Vorgesetzten ausgelöst werden.
Vorsicht vor Spionen, die der Chefetage das neuste aus der Teeküche zu ihrem Gunsten zuspielen.
Ich erlebte Beleidigungen, gezielte Herabwürdigungen, Diskussionen und Streit ohne Ende.
Das Verhalten der Vorgesetzten glich einer Tortur und hat mein Bild von der Arbeitswelt sicher nachhaltig geprägt.
Die fehlende Ausstattung. Es fehlte nicht nur eine Mikrowelle oder ein Wasserkocher, nein, es fehlte lange Zeit die ganze Küche.
Die Kommunikation lief gut und gerne über mehrere Ecken nach dem Prinzip "Stille Post". So konnte die "Habe ich nie gesagt"-Karte gut gespielt werden, zum Nachteil des Gegenübers.
Meine Erfahrung ist, dass Menschen nach ihrem Stigma behandelt wurden - einmal Schublade, immer Schublade.
Nun, wenn man für Aufgaben gekämpft hat und brannte, konnte man sich ein "Recht" darauf erarbeiten. Ansonsten gab es immer wieder mal was interessantes, die Branche gibt schließlich viel Möglichkeiten. Ansonsten beschränkte man sich auch mal auf stellenfremde Tätigkeiten mit der Begründung, man müsse ein Gesamtverständnis für das Unternehmen entwickeln. Ein Euphemismus für "Wir haben Personalmangel und brauchen Hilfe".
Die Atmosphäre macht Spaß, man ist gesegnet mit tollen Kollegen und einem einzigartigen Zusammenhalt
Das die Typsichen Probleme wie langsamere Buchhaltung den Dingen immer mal wieder im Weg stehen. Es wird zu wenig gemacht, Quereinsteiger nicht an die Hand genommen und die Azubis werden auch nicht "passend Geschliffen". Ich habe das Gefühl man ist zufrieden mit dem,was man hat und "vergeudet" keine Gedanken an das Optimieren.
Mitarbeiter-Gespräche mit jedem Arbeitnehmer führen, statt nur mit der halben Besatzung.
Gehälter anpassen und ein Leistungsorientiertes Lohn-zuzahlungs-System etablieren. Für ihren Einsatz bekommen manche zu wenig. Das Mitarbeiter gehen ist daher nicht auszuschließen. In Brilon war dies ja schon die Regel!
Es gibt ein Radio in der Werkstatt,welche leider offen und für den Kunden zugänglich ist. Ich würde lieber weiter getrennt vom Verkauf arbeiten und den klassischen Werkstattalltag genießen wollen,ohne Geschwätz des Verkaufs mitzubekommen.
Die Läden in Bielefeld und Paderborn genießen ein gutes Ansehen,die Kollegen in Brilon sind SZENE-INTERN jedoch ein rotes Tuch. Keiner aus dem Sauerland der Aktiv im Gravity-bereich unterwegs ist,kauft bei Liquid ein.
Einzelhandelstypisch lange Arbeitszeiten,auch am Samstag.
Montag daher hat man frei um Stunden auszugleichen
Es gab eine interne Schulung über Schwalbe Reifen. Weitere Schulungen leider nicht. Man bringt sich zu 90% alles selbst bei oder bekommt es von "klügeren" gezeigt.
Ich verdiene das Selbe,wie meine teils faulen Kollegen im Verkauf die obendrein bei Abschluss von Versicherungen eine Provision verdienen. Das Gehalt in der Werkstatt gehört angepasst und muss mit klaren Zielen/Anforderungen untermauert werden! Wer viel macht,mit anpackt und die Dinge bewegt,sollte auch was vom Kuchen abbekommen.
Es wird stark auf Mülltrennung geachtet und versucht möglichst Umweltfreundlich zu sein. Abzüge gibts für die vielen Fahrten zwischen den Stores und den Papierverbrauch.
Man macht was der andere nicht kann. Hält zusammen und schaut was geht. Das gilt für die Arbeitende Schicht.Die Damen und Herren im gehobener Position/Vorgesetzten-Verhältnis zählen da definitiv nicht zu.
Werkstattleiter und unser interner Fahrer sind beide etwas Älter, wir helfen den Herrn bei schwerer Ware und unterstützen wo wir können um einen Altersgerechten Arbeitsplatz zu schaffen
Es wird versucht mit passenden Worten und Schmeichlungen zu manipulieren und zu "motivieren". Mit Premien und Goodies wird gelockt,bisher habe ich von denen jedoch nichts abbekommen.
Immerhin gibt es an Feiertagen etc. nette Kleinigkeiten/Mitbringsel wie Berliner zur Karnevalszeit.
Neues,gutes Werkzeug,leider aber wenig Platz am eigenem Reparaturständer
Klare Worte und Aussagen prägen die Kommunikation. Hier gibts zwar Klartext und Tacheles,leider danach aber selten eine Handlung. Nach viel Sprechen und Synergie-Aufbau ists vorbei und es passiert nichts. Die bekannte tote Kuh wackelt eher mit dem Hinterteil,anstatt das hier was passiert.
Man hat das Gefühl manchen Kollegen werden Fehler einfacher abgenommen als wiederum anderen.
Man kann sich seine Aufgaben weitestgehend selbst aussuchen und somit seinen Interessen folgen
Viel Stress und wenig Lob.
Man will in der Bike Szene gar nicht zugeben, das man dort arbeitet. Es ist eher beschämend.
Typische Arbeitszeiten für den Einzelhandel. Allerdings werden diese auch gerne nach Lust und Laune der Vorgesetzten geändert.
Vertrauen sollte man nur sich selbst.
Tägliche Meetings am Morgen, Inhalt eher fragwürdig
Die Bikes sind nicht schlecht, aber leider hört es da auch wieder auf. Hauptsache das Geld kommt rein.
Mehr Mitarbeiterwertschätzung durch Zahlung von Bonus oder Prämien. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld bzw. 13. Monatsgehalt, 30 Tage Jahresurlaub
Schlechter Ruf durch schlechte Arbeitsbedingungen!
An vereinbarte Absprachen wird sich nicht gehalten und man wird dadurch zum Abbau von Überstunden gezwungen um auf seine Wochenstunden zu kommen. Urlaubstage auch sehr wenig!
Kollegen in der selben Abteilung halten schon zusammen. Viele anderen sind mehr Schein als sein.
Das Unternehmen ist sehr jung und älteren Kollegen schütteln oft nur den Kopf über Verhalten und Benehmen der "Kinder".
Im Sommer ist er früh morgens schon unerträglich warm in.den Büros und ab Herbst sitzt man mit ner dicken Jacke im Büro
[17-20° C]und wärmt sich hin und wieder die Hände an der warmen Teetasse.
Wenn man nicht selbst das Gespräch über den Vorgesetzten sucht kommt man an die Geschäftsführung nicht ran. Es gibt einige, die meinen Sie wären die GS und führen sich auch so auf. Diskretion ist hier ein Fremdwort!
Gehälter gehen weit auseinander. Kaufmännischer Bereich unterirdisch und als Schrauber Quereinsteiger einer der Top-Verdiener!
Nichts!
Alles!
Mal Mitarbeitergespräche führen und auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen.
Gehälter alles Mitarbeiter anpassen.
Mal versuchen die Mitarbeiter zu halten und nicht zu verlieren.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist äußerst belastend und von Unzufriedenheit und Unsicherheit unter den Mitarbeitern geprägt. Das Management zeigt wenig Interesse an der Zufriedenheit seiner Mitarbeiter und gibt lieber mit Erfolgen und Wachstum an, die für die Belegschaft keine praktische Relevanz haben.
Hat keinen guten Ruf in Brilon
Der einzige positive Aspekt, eine gute Work-Life-Balance, ist kaum noch gegeben. Der Mitarbeitermangel, der auf die Entlassungswelle und die freiwilligen Abgänge vieler wichtiger Mitarbeiter zurückzuführen ist, wirkt sich enorm auf das Arbeitsaufkommen aus.
Der Arbeitsalltag wird von Tag zu Tag stressiger.
Wenn man mal die Zeit dafür finden würde, dann eventuell ja.
Gehälter gehen weit auseinander. Einige bekommen fürs nichts tun weiterhin einen haufen voll Geld - weitere Gehaltserhöhungen inkl. - Andere sind deutlich unterbezahlt und haben keine Chance gerecht angepasst zu werden.
Grund, warum viele Mitarbeiter noch da sind.
Führungskräfte sind komplett überfordert und überhaupt nicht in der Lage einzelne Leute zu unterstützen.
Im Sommer in allen Büros 30 Grad. Die Konzentration lässt da natürlich nach! Es wird nichts dagegen gemacht.
Eindeutig zu viele Meetings die wichtige Arbeitszeit kosten
Ist hier ein Fremdwort. Es geht allen gleich schlecht in diesem Unternehmen (Bis auf die Mitarbeiter (Freunde) von der höheren Etage)
Viel Arbeit für wenig Geld. Interessant ist dabei aber nichts.
Kaffee & Essen Gratis
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Klimaanlage
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Ohne die Guten Kollegen wäre es ganz klar 1 Stern
Typischer Einzelhandelsjob. Während die obere Etage Bike Festivals und ähnliches genießt muss der Rest arbeiten.
Mag sein das sie nett sind. Wenn man denn Mal einen zu sehen bekommt.
Tolle Kollegen - im Team arbeitet man gut zusammen.
So verdient kununu Geld.