5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schichten konnten problemlos getauscht werden untereinander.
Neben einer strukturierteren Kommunikation sollte besonders die Führungskultur weiterentwickelt werden. Wichtig wäre ein vertrauensvoller und transparenter Umgang miteinander. Aktuell kommt es vor, dass Aussagen oder Situationen nur in Momentaufnahmen betrachtet werden und dadurch Mitarbeitende in einem schlechten Licht dargestellt werden. Teilweise wirken Informationen seitens einzelner Führungskräfte widersprüchlich, was zu Misstrauen und Unsicherheit führt.
Eine offene Fehlerkultur, klare Absprachen und ein ehrlicher Informationsfluss würden das Arbeitsklima spürbar verbessern und zur langfristigen Bindung kompetenter Mitarbeitender beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich sehr angenehm – der Zusammenhalt im Team ist ein großer Pluspunkt. Leider leidet das Arbeitsklima jedoch unter der Führungsebene. Einige Führungskräfte wirken fachlich und menschlich nicht ausreichend qualifiziert für ihre Position. Entscheidungen werden häufig von oben nach unten durchgegeben, ohne Vertrauen in das Team oder Einbindung in Prozesse. Kontrolle steht oft über eigenständigem Arbeiten, was demotiviert und wenig Wertschätzung vermittelt.
Der Manager neigt dazu, vorhandene Probleme zu übersehen oder nicht anzugehen, wodurch Konflikte bestehen bleiben. Diese Strukturen führen dazu, dass viele qualifizierte Mitarbeitende das Unternehmen innerhalb weniger Monate wieder verlassen.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aktuell nicht vorhanden. Es gibt weder interne Schulungen noch Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Die Bezahlung orientiert sich überwiegend am Mindestlohn, teilweise nur geringfügig darüber (ca. 50 Cent). Gehaltserhöhungen erfolgen in der Regel nur dann, wenn sie gesetzlich vorgeschrieben sind – freiwillige Anpassungen finden kaum statt.
Der Vorgesetzte wirkt häufig gestresst, was sich spürbar auf das Team auswirkt. Entscheidungen sind teilweise von der Tageslaune abhängig, und es gibt deutliche Bevorzugungen einzelner Mitarbeitender. Viele Beschäftigte bleiben daher nicht lange im Unternehmen, was vermutlich auf fehlende klare Anweisungen, Strukturen und Prozesse zurückzuführen ist. Bei schlechter Stimmung ist der Manager nur schwer ansprechbar – selbst bei wichtigen Anliegen.
Zudem gibt es einen Schichtleiter, der die Abläufe im Betrieb nicht kennt, jedoch dennoch Anweisungen verteilt. Das führt oft zu demotivation und Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Man sollte sich bewusst sein, dass es in der Gastronomie keinen fest angestellten Koch gibt. Obwohl die Stelle als Gastro Position ausgeschrieben ist, verteilt sich die Verantwortung auf das Team, was zu einer hohen Arbeitsbelastung führt. Nach etwa drei Monaten wird erwartet, dass man neue Mitarbeitende innerhalb von zwei Tagen einarbeitet – eine zusätzliche Verantwortung, für die es jedoch keine entsprechende Vergütung oder zeitlichen Ausgleich gibt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungsbedürftig. Entscheidungen und Vorgaben ändern sich häufig – teilweise von Woche zu Woche – was Planung und zuverlässige Abläufe erschwert. Besonders im Bereich Gastronomie führt dies zu Unsicherheit.
Team ist Vielfältig. Frauen sind sehr wenige.
Bessere Bezahlung
Man kann seine Wunscharbeitszeiten angeben
Wenn du gut bist indem was du tust, heißt das noch lange nicht das man dementsprechend entlohnt wird. Die Mitarbeiter haben ganz unterschiedliche Niveaus und es gibt viele welche ständig krank sind und keinen guten Job machen
Gute Mitarbeiter sollten besser bezahlt werden und je nach Zugehörigkeitsdauer dementsprechend entlohnt werden. Mitarbeiter können Werte schaffen, aber das ist hier egal. Hauptsache die Kasse klingelt.
Keine hohen Anforderungen an den Mitarbeiter. Als Nebenjob ok und entspannt zu meistern.
Die Gehaltsstufen erhöhen sich nach zwei Jahren auf plus 50cent
Leider wechseln die Vorgesetzten schneller als in irgendeinem anderen Unternehmen.
Entspannte Arbeitsatmosphäre
kein Aufstieg möglich, aber man kann mehrere Bereiche kennenlernen. Vorsicht wenn man den kleinen Finger reicht...
Angenehmes Ambiente, sehr nette Mitarbeiter, die Möglichkeit für die Mitarbeiter, bei einem bestimmten Anzahl der Gäste die Spa selbst nutzen zu können (da sehr wichtig wegen energetischer Arbeit)
Zu viel Arbeit als Massagetherapeut(in) (und zwar 8-Stunden-Stunden, manchmal bis zu 10 Massagen), da eine schwere körperliche Arbeit. Das ist gut für Berufseinsteiger als Training, aber man kann das auf Dauer nicht machen. Die Bezahlung ist nicht angemessen, etwas chaotisch mit dem Tippen.
Bessere Organisation und Struktur, bessere Bezahlung der Massagemitarbeiter, keine langen Schichten (maximal 6 Stunden bei Massagen!!!)