Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 28.7.2026
LivaNova erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen seiner Mitarbeiter:innen, wobei das Gesamtprofil eine ausgeglichene Stimmung widerspiegelt. Positiv hervorgehoben werden der Kollegenzusammenhalt sowie Gehalt und Sozialleistungen. Viele Bewertungen betonen ein familiäres Miteinander und marktgerechte Vergütung mit Leistungsboni. Die Work-Life-Balance gilt ebenfalls als positiv, wobei einzelne Stimmen auf uneinheitliche Regelungen und abgeschafftes Homeoffice hinweisen.
Kritischer fällt das Bild beim Vorgesetztenverhalten und der internen Kommunikation aus. Während manche Führungskräfte als unterstützend beschrieben werden, bemängeln andere Bewertungen Mikromanagement und mangelnden Respekt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen gilt als lückenhaft, und häufige Wechsel im Top-Management erschweren laut den...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei LivaNova wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsumfeld als wertschätzend, professionell und angenehm, wobei der Fokus auf der Rettung von Patient:innenleben sowie die Arbeit in Forschung und Entwicklung positiv hervorgehoben werden. Auch kurze Entscheidungswege und gute Möglichkeiten zur Mitarbeiter:innenbeteiligung werden positiv erwähnt.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen, die das Arbeitsklima als belastend empfinden. Wenige Nutzer:innen berichten von einem stressigen und ungesunden Umfeld sowie von Vetternwirtschaft und Bevormundung. Zudem wird erwähnt, dass die Atmosphäre stark abteilungsabhängig sei. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt entsprechend ausgeglichen aus, da sich positive und negative Eindrücke in etwa die Waage halten.
Das Vorgesetztenverhalten bei LivaNova wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige Bewertungen heben positive Aspekte hervor: Vorgesetzte werden als freundlich, unterstützend und hilfsbereit beschrieben, und es wird eine offene Kommunikation sowie eine starke Einbindung in Entscheidungen gelobt. Auch Auszubildende und Praktikant:innen sollen laut einigen Bewertungen eine dedizierte Ansprechperson gehabt haben, die ihnen Unterstützung bot.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass ein Großteil der Führungskräfte die Anforderungen an diese Rolle nicht erfülle. Dabei werden Micromanagement, fehlende Wertschätzung sowie ein respektloser Umgangston erwähnt. Auch das Onboarding wird kritisiert, da Vorgesetzte eine schnelle Einarbeitung in komplexe Prozesse erwarteten. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt ausgeglichen aus, während die schriftlichen Bewertungen einen eher kritischen Blick auf das Führungsverhalten widerspiegeln.
Der Kollegenzusammenhalt bei LivaNova wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben ihre Kolleg:innen als hilfsbereit und unterstützend, und einige empfinden das Unternehmen sogar als familiär – etwa wenn Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Abteilungen gemeinsam die Mittagspause verbringen. Besonders die Zusammenarbeit in der Forschung und Entwicklung wird als angenehm und motivierend hervorgehoben.
Gleichzeitig gibt es vereinzelt kritischere Stimmen: Wenige Nutzer:innen merken an, dass die Qualität der Teamarbeit je nach Abteilung variiert und nicht alle Kolleg:innen gleichermaßen zum gemeinsamen Erfolg beitragen. Auch das breite Altersspektrum der Belegschaft wird als Faktor erwähnt, der die Zusammenarbeit beeinflusst. In einzelnen Fällen berichten Nutzer:innen von negativen Erfahrungen im kollegialen Miteinander. Der Gesamteindruck bleibt jedoch positiv.
Die Kommunikation bei LivaNova wird von Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Einerseits loben einige den offenen Austausch über Hierarchieebenen hinweg sowie regelmäßige Team- und Town-Hall-Meetings, die zur Transparenz beitragen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Management und den Ingenieur:innen wird als hilfreich und konstruktiv beschrieben.
Auf der anderen Seite äußern einige Mitarbeiter:innen deutliche Kritik: Interne Kommunikation beschränke sich häufig auf informelle Gerüchte zwischen Abteilungen, während offizielle Informationen ausbleiben. Zudem werden wichtige Themen wie Gehaltsfragen vom HR-Bereich nicht ausreichend kommuniziert. Einige empfinden Kommunikation eher als Absichtserklärung denn als gelebte Praxis – besonders von der Führungsebene nach unten fehle es an konsequenter Umsetzung. Der häufige Wechsel im Top-Management verstärke diesen Eindruck zusätzlich. Insgesamt ergibt sich ein zweigespaltenes Bild, das jedoch etwas stärker in Richtung Verbesserungsbedarf tendiert.
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