WeLoveParties oder eher gesagt Wir Lieben es unsere Mitarbeiter schlecht zu behandeln!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Erinnerung daran wie gut es mal war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Oben genug beschrieben
Verbesserungsvorschläge
Komplett neu anfangen.
Arbeitsatmosphäre
Durch ständige Überwachung stellt sich keine gute Arbeitsatmosphäre ein.
Image
Man braucht nur Livario suchen dann weiß man wie die Firma vorher hieß. Außer dem Namen hat sich nichts getan.
Work-Life-Balance
Saisonbetrieb, festgelegte Schichtzeiten. Es gibt entweder die Saison oder Flaute. Macht keinen Spaß.
Karriere/Weiterbildung
Gute Leute werden nicht gefördert. Etliche gute Leute haben das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen und man lernt nicht daraus. Es wird so weitergemacht wie bisher. Die Weiterbildung besteht darin, dass man gezeigt bekommt wie man die Mitarbeiter besser überwachen kann.
Gehalt/Benefits
Unterste Stufe. Kaum Aussicht auf mehr. Keine Sozialleistungen. Wenn dem Lagerleiter deine Nase passt, bekommt man vielleicht einen 50€ Gutschein. Das wars dann aber auch. Wie oben beschrieben keine Leistungsgerechte Bezahlung. Führungskräfte bekommen kaum mehr Geld, aber natürlich jede Menge Stress on Top.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Kartonage in dem die Ware zwischengelagert wird, wird andauernd weggeschmissen und neu gemacht. Aufträge werden auf Papier gedruckt, anstatt eine Software für den Scanner zu besorgen. Es wird gewirtschaftet als ob Papier ein unendlicher Rohstoff wäre.
Kollegenzusammenhalt
Kollegium war mal sehr gut, wurde aber durch die Unfähigkeit der Führungsebene stark ausgedünnt. Gute Leute mussten gehen, schlechte Leute dürfen bleiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen.
Vorgesetztenverhalten
Der Lagerleiter hat in seiner Position nichts verloren, komplett überfordert. Versucht alles unter einen Hut zu bekommen, bekommt dadurch aber nichts unter einen Hut. Arrogantes, abfälliges Verhalten. Abwertende Kommentare über Ex Mitarbeiter. Es wird von oben herab regiert anstatt sich den Ideen der Mitarbeiter anzunehmen. Treibt die komplette Überwachung voran. Wenn man 5 Minuten nichts macht kann man sich gleich beim nächsten Gespräch einfinden und sich rechtfertigen.
Arbeitsbedingungen
Der Pausenraum gleicht einem Obdachlosenheim. Keine Möglichkeit zu kochen, außer eine Mikrowelle. Küchengeräte sind seit 3 Jahren unbenutzbar. Bis vor einem halben Jahr saß man auf Europaletten, nach der Übernahme hat man sich dann dazu bewegt wenigstens Tische und Stühle hinzustellen. Keine Fenster. Der zweite Pausenraum ist ebenfalls ein Bunker ohne Fenster, hier hat man aber das Glück, dass man seinen Kollegen beim Toilettengang zuhören kann, während man sein Pausenbrot isst, da die Toilette im Pausenraum selber ist. Man kann es sich nicht ausdenken.
In der Lagerhalle hängen die Kabel von der Decke wie beim StartUp Unternehmen, komisch nur dass man sich schon mehr als 5 Jahre in der Halle befindet. Alles ist dreckig und staubig.
Kommunikation
Eigentlich müsste man hier 0 Punkte vergeben. Kommunikation läuft hinterrücks ab, wer etwas nicht wissen soll wird auch nie etwas davon erfahren. 2 Klassengesellschaft. Dauerhafte Überwachung der Arbeitsleistung.
Gleichberechtigung
Keine Leistungsgerechte Bezahlung. Jemand der alles kann und das auch gut bekommt das selbe oder in manchen Fällen sogar WENIGER als Leute die nur für einen Arbeitsbereich einsetzbar sind. Wenn man das anspricht, wird man nur hingehalten und vertröstet.
Interessante Aufgaben
Stumpfe Lagerarbeit, wenig Abwechslung.