71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abgesehen von Home Office und einigermaßen flexiblen Arbeitszeiten nichts.
Führungsebene überdenken und Gesellschafter nicht einmischen lassen.
Wenn man 0 Sterne vergeben könnte, dann würde ich das tun. Seit dem Übergang von der Livario GmbH zur We Love Parties GmbH und dem damit verbundenen Wechsel der Geschäftsführer und Gesellschafter ist das absolut kein Ort mehr, an den man gehen möchte. Hier steht man eher morgens mit Bauchschmerzen auf und kann nur hoffen, keine Nachrichten gewisser Personen vorzufinden.
Der war mal extrem stark und das Team immer ein Hauptgrund, um dort zu arbeiten. Mittlerweile ist eigentlich kaum noch jemand dort, der das Team ausgemacht hat und alle haben die Flucht ergriffen oder wurden entlassen.
Diese Firma bzw. Die Führungsebene ist ein Paradebeispiel dafür, wie man nicht mit seinen Mitarbeitern umgehen sollte.
Wenn man Micromanagement, Feedback unter der Gürtellinie, täglich wechselnde Prioritäten und Absprachen an die sich keiner mehr erinnern kann als Kommunikation bezeichnen kann, dann ist die zumindest vorhanden.
Leider fällt es mir schwer, hier etwas Positives zu nennen. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als sehr problematisch.
Vor allem die Führungsebene, der Umgang mit Mitarbeitenden, die Kommunikation, das niedrige Gehalt sowie die fehlende Wertschätzung.
Die Führungsebene sollte dringend überdacht werden. Es überrascht wenig, dass sich die Unternehmenszahlen negativ entwickeln, wenn Entscheidungen häufig unkoordiniert getroffen werden und die Führung teilweise überfordert wirkt.
Darüber hinaus wäre es wichtig, Versprechungen nur dann zu machen, wenn auch tatsächlich die Absicht besteht, diese umzusetzen.
Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit den zuständigen Fachbereichen getroffen. Hinweise, Bedenken oder Expertenmeinungen werden dabei oftmals ignoriert.
Als das Unternehmen noch unter dem Namen Livario bekannt war, kamen viele Mitarbeitende gerne zur Arbeit. Der Teamzusammenhalt war stark und die Atmosphäre sehr angenehm. Seit dem Übergang zu We Love Parties GmbH hat sich das Arbeitsklima jedoch deutlich verschlechtert.
Außerdem ist das Team ist inzwischen so stark verkleinert worden, dass es an vielen Stellen an Ressourcen fehlt. Mitarbeitende sind überlastet, Zuständigkeiten sind teilweise unklar und wichtige interne Strukturen fehlen.
Nach außen mag vieles professionell und gut organisiert wirken. Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Probleme werden meiner Meinung nach eher überdeckt als gelöst.
Ein Beispiel: Anstatt sich ernsthaft mit kritischen Kununu Bewertungen auseinanderzusetzen und Verbesserungen vorzunehmen, wurde der Firmenname wieder auf auf den alten Namen der Firma (Livario) geändert. Das hinterlässt einen fragwürdigen Eindruck.
Die Arbeitszeit kann größtenteils flexibel eingeteilt werden, was vermutlich der einzige wirklich positive Aspekt ist. Allerdings sorgt die allgemeine Situation im Unternehmen dafür, dass viele Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeitszeit gedanklich schwer abschalten können.
Weiterbildungen spielen im Unternehmen leider kaum eine Rolle. Auf Nachfrage wurde uns einmal sinngemäß gesagt, dass wir uns Inhalte auch selbst über YouTube-Videos aneignen könnten.
Ein strukturierter Ansatz für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung scheint aktuell nicht vorhanden zu sein. Mir ist keine Weiterbildung bekannt, die seit der Übernahme der neuen Geschäftsführung im September 2024 stattgefunden hat.
Gerade in einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt, wäre es wichtig, Mitarbeitenden Möglichkeiten zur Weiterbildung zu bieten und aktiv in deren Entwicklung zu investieren.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Niveau vieler vergleichbarer Unternehmen. Gespräche über Gehaltserhöhungen werden häufig über Monate oder Jahre hinausgeschoben.
Nach meinem Kenntnisstand wurden im Bereich Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung keine nennenswerten Maßnahmen umgesetzt.
Früher war der Zusammenhalt im Team sehr stark. Mit der neuen Führungsebene wurden jedoch viele Mitarbeitende gekündigt oder haben das Unternehmen freiwillig verlassen.
Mittlerweile besteht ein großer Teil der Belegschaft aus Freelancern oder remote arbeitenden Personen, die über Deutschland und andere Länder verteilt sind. Dadurch ist das Teamgefühl nahezu komplett verloren gegangen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen gibt es im Unternehmen kaum noch.
Wenn möglich, würde ich hier 0 Sterne vergeben. Ein solches Verhalten habe ich in meiner bisherigen Berufslaufbahn noch nicht erlebt und hoffe, es auch nie wieder zu erleben.
Menschlichkeit scheint teilweise zu fehlen. Probleme werden häufig nach unten weitergegeben, während Verantwortung in der Führungsebene selten übernommen wird.
Zusätzlich entsteht teilweise der Eindruck, dass sich Entscheidungen und Antworten der Führungsebene sehr stark auf Inhalte aus KI-Tools wie ChatGPT stützen. Dabei wirken viele Antworten wenig kritisch hinterfragt oder reflektiert.
Teilweise entsteht dadurch das Gefühl, dass strategische oder fachliche Entscheidungen weniger auf eigener Expertise oder Erfahrung beruhen, sondern stark von KI-generierten Vorschlägen beeinflusst werden.
Viele Aufgaben müssen extrem kurzfristig erledigt werden – häufig mit der Erwartung, dass Ergebnisse am besten gestern schon fertig gewesen wären.
Wenn Mitarbeitende jedoch selbst Anliegen haben, dauert es oft lange, bis darauf reagiert wird. Beispielsweise kann es Monate dauern, bis Urlaubsanträge genehmigt werden. Themen, die keinen direkten Profit bringen, werden häufig als unwichtig behandelt.
Die interne Kommunikation ist sehr schwach. Wichtige Informationen werden häufig nicht weitergegeben, wodurch unnötige Probleme entstehen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass männliche Stimmen im Unternehmen stärker wahrgenommen werden als andere.
Nicht Wertgeschätzt zu werden
Angestellte Wertschätzen
Nicht zufriedenstellend
Nicht zufriedenstellend
Geht so
Nicht zufriedenstellend angrszellte
Nicht zufriedenstellend
Geht so
Geht so
Geht do
Nicht zufriedenstellend
Geht so
Nicht zufriedenstellend
Geht so
Geht so
Die gute Bezahlung, Aufgaben, Die Personalabteilung,Mitarbeiter Rabatt,Viele Kollegen, der Zusammenhalt, die Vorgesetzten,
Die Arbeitszeiten, die Freiheiten.
Es war bestimmt nicht alles perfekt, aber für mich war es der beste Arbeitgeber
Vielleicht einige Arbeitsprozesse und organisatorische Dinge.
Eine Sache, die ich vorgeschlagen habe, hat sich auch durchgesetzt und war eine Bereicherung, denke ich.
Für mich war es ganz in Ordnung, hab mich da wohlgefühlt...
Ich weiß nicht wie das Image war von außen, aber ich mochte das Unternehmen.
Die Arbeitszeiten waren top, man hatte immer Wochenende, hatte viele Freiheiten auf der Arbeit und hatte seine
Ruhe, wenn man seine Arbeit erledigt hat.
Ich durfte einziges lernen, mir wurde sehr viel gezeigt und zugetraut.
Man hat an mich geglaubt und mich zu schätzen gewusst.
Endlich hat man gesehen, das ich auch was drauf habe und dass auch gefördert.
Ich hatte ein gutes Gehalt, es gab Prämien sowie Sonderzahlungen.
Es gab hin und wieder einen Lagerverkauf, wo Retouren sowie
Restposten usw. an die Mitarbeiter verschenkt worden, dass war auch mega cool..
Hab ich nicht so drauf geachtet, muss ich ehrlich sagen...
Die meisten haben sich gegenseitig unterstützt, sich geholfen und alles zusammen bewältigt.
Man hat mich auch sehr unterstützt, als es mir nicht so gut ging und war für mich da, obwohl es durch meine Erkrankung, nicht sehr einfach mit mir war und ich mich ziemlich merkwürdig verhalten habe, dass weiß ich bis Heute sehr zu schätzen und bin dafür dankbar.
Soweit ich es urteilen kann, war dass in Ordnung, weil man dann auch wirklich leichtere Aufgaben wie Retoure bekommen hat.
Ich hatte echt tolle Vorgesetzte, besonders meine Schichtleiter mochte
ich sehr gerne, obwohl ich es durch meine Erkrankung, sehr schwierig mit mir war
Und ich nicht mehr so richtig funktioniert
habe, wart ihr auch für mich da, habt mich unterstützt, mir den Rücken freigehalten und mir die Zeit gegeben,
die ich bräuchte, um wieder zu Kräften
zu kommen und mich um
meine Gesundheit zu kümmern.
Sie waren wirklich sehr gut zu mir
und dafür bin ich bis Heute noch dankbar, weil es nicht selbstverständlich ist...
Zur Saison war es bisschen anstrengend, aber ansonsten war es
völlig in Ordnung.
Sicher gab es den einen oder anderen Versandleiter, der einen schon mehrere
Pick Listen in die Hand gedrückt hat, obwohl noch genug zu tun hatte.
Aber im großen und ganzen, hatte man seine Freiheiten dort und wurde nicht ständig kontrolliert , solange man seine Arbeit gemacht hat, war alles gut.
Ich denke schon.
Ich mochte meine Aufgaben.
Die Erinnerung an die Zeit vor der neuen Geschäftsführung und den Investoren.
Ich würde niemandem empfehlen, hier auch nur eine Minute in eine Bewerbung zu investieren, wenn dir Respekt, Stabilität, gesunde Führung und echte Zusammenarbeit wichtig sind. Es gibt Firmen, die schnell sind und trotzdem professionell arbeiten können.
Diese hier gehört nicht dazu.
Führung und Investoren austauschen, Kultur neu aufbauen, Respekt als Mindeststandard einführen und dann kann man vielleicht irgendwann wieder über “Leitbild” reden, ohne dass es wie Satire klingt.
Kontrolle, Druck, unangekündigte Anrufe von Chefs und Investoren, "sei doch bitte auch nachmittags und abends per WhatsApp erreichbar, wir könnte ja was von dir brauchen."
Auch eine Krankheit "rettet" dich nicht vor unangekündigten Anrufen.
Ich kenne in meinem Umfeld niemanden, der wirklich gerne dort gearbeitet hat, seit der Laden We Love Parties heißt.
100% Homeoffice, nicht als Benefit, sondern als Zustand: ungewollt, ungeplant, ungefragt. Dazu das Versprechen eines neuen Büros, welches nun schon ein Jahr auf seine Realisierung ohne jegliche Ideen oder Fortschritt wartet.
Weiterbildung war aus meiner Sicht nicht als strategische Investition gedacht, sondern eher etwas, das man sich ‘verdienen’ muss. In Gesprächen hatte ich den Eindruck, dass Zusagen stark davon abhängen, ob die Geschäftsführung den aktuellen Output als ausreichend bewertet. Auch hier musste oft stark argumentiert werden, dass man es "Wert" ist.
nichts, was irgendwie überzeugt oder die restlichen Baustellen kompensiert
Umwelt und Soziales macht kein Profit, also wird es nicht umgesetzt.
Im direkten Team sehr gut. Aber: Viele starke Leute sind (oder waren) auf dem Absprung. Das sagt meistens mehr als jedes Leitbild.
Ich habe gefühlt kaum ältere Kolleg:innen wahrgenommen. Das kann Zufall sein oder ein ziemlich klares Signal, für wen man hier langfristig plant.
Wertschätzung ist nicht spürbar, vor allem in stressigen Phasen wird eher nach unten getreten als unterstützt. Komplett fehlende psychologische Sicherheit. Wenn Menschen nicht offen sagen können, was nicht funktioniert, weil sie Angst haben gekündigt zu werden, werden Probleme größer statt kleiner.
Versprechen (z. B. Büros) werden gemacht, aber nicht geliefert und das Thema wird eher ausgesessen. Wer moderne Tools erwartet, sollte sich mit Free-Versionen anfreunden oder es lieben monatelang der Freigabe hinterher zu laufen. Die restliche Peripherie ist relativ alt und langsam. Management predigt den neuen sehr durchdachten 2min KI-Prompt-Leitfaden, aber leben diesen absolut nicht vor. Das ist mehr als peinlich.
Es gibt viel Kommunikation, nur leider nicht die nützliche Sorte. Regelmäßige Check-ins/Check-outs wirkten für mich weniger wie Führung und mehr wie tägliche Anwesenheitskontrolle. Entscheidungen und Prioritäten wechselten oft so schnell, dass Planung nicht möglich war.
Ich habe Aussagen erlebt, die das Lager sinngemäß als “weniger wert” darstellen. Wenn Führungskräfte intern schon so auf Menschen blicken, ist das kein Kulturproblem - das ist die Kultur. Da hilft auch kein von der Geschäftsführung gepredigtes Leitbild.
Ich habe erlebt, dass Aufgaben oft sehr kurzfristig verteilt wurden und ‘schnell umsetzen’ wichtiger war als klare Zieldefinitionen. Erwartungen wurden nicht immer transparent gemacht, sodass man teilweise erst im Nachgang gemerkt hat, was eigentlich gemeint war. Ziele und Erwartungen waren selten sauber formuliert, wodurch man sich an impliziten Vorstellungen orientieren musste. Eigenständige Entscheidungen waren dabei eher selten erwünscht.
Lange überlegt, nichts eingefallen.
Kommunikation, Gehalt, Leere Versprechen, Respektlosigkeit. Management.
Werdet Chefs. Dazu gehört auch Menschlichkeit, ein Miteinander auf Augenhöhe, Respekt. Ohne zufriedenes Personal hat eine Firma keine Chance.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. 90 % der Kollegen würden gerne das Unternehmen verlassen, was durch die "Personalführung" des Managements verursacht wird.
Definitiv verschlechtert. Man muss wirklich überlegen, ob man Work-Life-Balance hat, zumal man ja auch im Urlaub regelmäßig kontaktiert wird. Urlaub, den man nach zigfachen Nachfragen genehmigt bekommt. Es ist kein Wunder, dass so viele immer mehr krank sind, oder kündigen.
Sehr gering.
Das ist das einzige, was funktioniert
Die Meinung älterer wird ausgeblendet. Erfahrung zählt nicht, nur Zahlen, Zahlen, Zahlen und KI und das hat bisher noch nichts gebracht. Komisch.
Null Sterne kann man leider nicht vergeben. Ein Vorgesetzter ohne Empathie sollte kein Vorgesetzter sein. Kritik wird nicht angenommen, man wird ignoriert, das Wort Wertschätzung kommt in deren Wortschatz leider nicht vor.
HO, versprochenes Büro ab Oktober gibt es nicht
Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Auf Anfragen wird nicht geantwortet. Man wird komplett ignoriert. Da fragt man sich, wo Mo.... anfängt. Auf jeden Fall hält sich das Management nicht an das erstellte Leitbild.
Nur die Weiterbildung
Jedes Mal versprechen aber nie wird was eingehalten außer vielleicht 2 Tage und dann ist alles wieder beim alten
An die Raucher Kollegen denken ein Platz zu besorgen wo sie rauchen können und nicht das wenn die Kollegen rauchen möchten im Regen stehen müssen und krank werden müssen
Gefühlt jeder Mitarbeiter redet schlecht über die Firma traut sich aber nicht mit denn Geschäftsleuten zu reden da man Angst hat gekündigt zu werden
Das ist auch die einzigste gute Sache man lernt eigentlich immer was Neues
Eigentlich gar kein Stern verdient man weiß nie wann sein Gehalt kommt mal dann und dann nächsten Monat dann ein anderer Tag es gibt keine HR wo man sich wenden kann so wie Buchhaltung gibt es auch nicht
Naja wie man denn Müll trennt wissen die wohl nicht
Man hört nur Gemecker an jeder Ecke von jedem Mitarbeiter und es wird nur schlechte Laune verbreitet und keiner bekommt sein Mund auf
Manche älteren Kollegen dürfen nur in einer Schicht bleiben ( Frühschicht) und die anderen sind gezwungen im Schichtsystem zu arbeiten
Meistens wird was versprochen aber nicht eingehalten
Man kann nichts äußern einfach nur arbeiten
Es werden Sachen versprochen die nicht gehalten werden
Überhaupt nicht
Keine Struktur
Die Teams haben untereinander einen guten Zusammenhalt und einen freundlichen Umgang miteinander. Ich habe mich immer wohl gefühlt mit meinen direkten Kollegen.
Respektloses, narzisstisches Management/Führung, fehlende Wertschätzung, autoritärer Führungsstil, Planlosigkeit.
So etwas fängt schon damit an, dass Vorgesetzte den Teammitgliedern nicht zum Geburtstag gratulieren (um nur ein kleines Beispiel zu nennen). Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird auf die unterste Ebene getrampelt. Alle sind schuld, nur das Management natürlich nicht. Das Management wünscht sich interaktiven Austausch und Kommunikation, was in einem zusammen gebastelten KI-Leitfaden widergespiegelt werden soll, aber lebt es leider selbst nicht vor.Sobald etwas seitens der Teams kommuniziert wird, wird es als irrelevant abgetan. Zugehört wird am Ende des Tages sowieso nicht. Vorgesetzte handeln nicht wirtschaftlich, kennen sich im Markt nicht aus und betreiben wildes rumrudern an allen Ecken. Es werden immer wieder Vergleiche aus anderen Branchen herangezogen, was die nicht vorhandene Marktkenntnis unterstreicht. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Seit Mai wird 100% im Home Office gearbeitet mit der vorherigen Versprechung, dass man sich regelmäßig trifft. Hier werden nur auserwählte Mitarbeiter eingeladen. Ansonsten wird man auch gerne vergessen im HO. Niemand aus dem Management braucht sich mehr die Frage zu stellen, warum 90% der Mitarbeiter mittlerweile Bewerbungen schreiben. Hausgemacht und definitiv keine Vorbildfunktion.
Sich dringend mit den Mitarbeitern beschäftigen. Ihnen Zuhören und sich auch mal öffnen. Die Mitarbeiter sind seit vielen Jahren im Unternehmen und beherrschen ihre Bereiche. Ganz wichtig: Respekt und Wertschätzung! Jede Woche neue Projekte einzuführen, führt außerdem nicht zu einer wirtschaftlichen Stabilität, sondern zu Frust in den Teams und unnötigen Kosten.
Unter den Kollegen ok. Nur leider entsteht durch das massiv schlechte Management auch mehr und mehr schlechte Stimmung in den Teams.
Das macht sich das Management erfolgreich selbst kaputt.
Kommt schon mal vor dass man nach der Arbeitszeit angerufen wird. Seit Mai 2025 sind alle zu 100% im Home Office. Das kann man gut oder schlecht finden.
Die Branche steht eher weniger für Umweltbewusstsein.
Lieber wird in KI investiert. Wenn man sich weiterbilden möchte, dann darf man sich YouTube anschauen.
Je nach Abteilung mal mehr mal weniger vorhanden.
Überwiegend Mangelhaft bis ungenügend. Keine Kommunikation, keine Infos, keine Wertschätzung. Generell gilt: Mitarbeiter sind nichts wert und können durch KI ersetzt werden. Dies wird einem auch tagtäglich aufs Brot geschmiert.
Zwischen den Mitarbeitern ok. Seitens der meisten Vorgesetzten eine absolute Katastrophe. Relevante Infos werden gar nicht erst kommuniziert und man selbst hat am besten auch keine Fragen zu stellen. Wenn überhaupt eine Kommunikation stattfindet, dann nur wenn neue Aufgaben verteilt werden. Ansonsten passiert es auch gut und gerne, dass man im Home Office tagelang nichts von seinem Vorgesetzten hört und sich fragt, ob derjenige im Urlaub ist.
Unterstes Segment, selbst für Lüneburger Verhältnisse.
Es fällt hier und da schon mal eine diskriminierende Äußerung seitens des Managements.
Typabhängig, wie man das bewertet. Weiterentwicklung jedenfalls Fehlanzeige. Lieber wird KI eingesetzt.
das Team, die Shops, Mitarbeiterrabatt
der Umgang mit den Mitarbeitern, zu viele Themen gleichzeitig
Gesellschafter bei bringen wie man wirtschaftlich handelt, richtige Prioritäten zu setzen und wie man respektvoll mit Menschen umgeht
innerhalb des Teams super, sobald der eine Gesellschafter da, ist die Stimmung bedrückt, kein Bock
aktuell haben alle homeoffice da wir kein Büro mehr haben, Gleitzeit
am besten es kostet nichts....youtube und co
verlangen viel von dem Team, zahlen aber wenig im Vergleich
2 Sterne, weil der Geschäftsführer vernünftig mit einem redet und hilft
Gesellschafter spielt sich auf, weiß alles besser
auch hier 2 einzelne Bewertungen nötig:
im Team ganz gut
Gesellschafter macht einen fertig (wehe du machst etwas nicht so wie er will), hält sich für den Größten, weiß nicht wie man ein Team führt
Party-Artikel und Kostüme sind halt cool, es macht Spaß damit zu arbeiten sofern Gesellschafter damit nichts zu tun hat
Die Erinnerung daran wie gut es mal war.
Oben genug beschrieben
Komplett neu anfangen.
Durch ständige Überwachung stellt sich keine gute Arbeitsatmosphäre ein.
Man braucht nur Livario suchen dann weiß man wie die Firma vorher hieß. Außer dem Namen hat sich nichts getan.
Saisonbetrieb, festgelegte Schichtzeiten. Es gibt entweder die Saison oder Flaute. Macht keinen Spaß.
Gute Leute werden nicht gefördert. Etliche gute Leute haben das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen und man lernt nicht daraus. Es wird so weitergemacht wie bisher. Die Weiterbildung besteht darin, dass man gezeigt bekommt wie man die Mitarbeiter besser überwachen kann.
Unterste Stufe. Kaum Aussicht auf mehr. Keine Sozialleistungen. Wenn dem Lagerleiter deine Nase passt, bekommt man vielleicht einen 50€ Gutschein. Das wars dann aber auch. Wie oben beschrieben keine Leistungsgerechte Bezahlung. Führungskräfte bekommen kaum mehr Geld, aber natürlich jede Menge Stress on Top.
Die Kartonage in dem die Ware zwischengelagert wird, wird andauernd weggeschmissen und neu gemacht. Aufträge werden auf Papier gedruckt, anstatt eine Software für den Scanner zu besorgen. Es wird gewirtschaftet als ob Papier ein unendlicher Rohstoff wäre.
Kollegium war mal sehr gut, wurde aber durch die Unfähigkeit der Führungsebene stark ausgedünnt. Gute Leute mussten gehen, schlechte Leute dürfen bleiben.
Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen.
Der Lagerleiter hat in seiner Position nichts verloren, komplett überfordert. Versucht alles unter einen Hut zu bekommen, bekommt dadurch aber nichts unter einen Hut. Arrogantes, abfälliges Verhalten. Abwertende Kommentare über Ex Mitarbeiter. Es wird von oben herab regiert anstatt sich den Ideen der Mitarbeiter anzunehmen. Treibt die komplette Überwachung voran. Wenn man 5 Minuten nichts macht kann man sich gleich beim nächsten Gespräch einfinden und sich rechtfertigen.
Der Pausenraum gleicht einem Obdachlosenheim. Keine Möglichkeit zu kochen, außer eine Mikrowelle. Küchengeräte sind seit 3 Jahren unbenutzbar. Bis vor einem halben Jahr saß man auf Europaletten, nach der Übernahme hat man sich dann dazu bewegt wenigstens Tische und Stühle hinzustellen. Keine Fenster. Der zweite Pausenraum ist ebenfalls ein Bunker ohne Fenster, hier hat man aber das Glück, dass man seinen Kollegen beim Toilettengang zuhören kann, während man sein Pausenbrot isst, da die Toilette im Pausenraum selber ist. Man kann es sich nicht ausdenken.
In der Lagerhalle hängen die Kabel von der Decke wie beim StartUp Unternehmen, komisch nur dass man sich schon mehr als 5 Jahre in der Halle befindet. Alles ist dreckig und staubig.
Eigentlich müsste man hier 0 Punkte vergeben. Kommunikation läuft hinterrücks ab, wer etwas nicht wissen soll wird auch nie etwas davon erfahren. 2 Klassengesellschaft. Dauerhafte Überwachung der Arbeitsleistung.
Keine Leistungsgerechte Bezahlung. Jemand der alles kann und das auch gut bekommt das selbe oder in manchen Fällen sogar WENIGER als Leute die nur für einen Arbeitsbereich einsetzbar sind. Wenn man das anspricht, wird man nur hingehalten und vertröstet.
Stumpfe Lagerarbeit, wenig Abwechslung.
So verdient kununu Geld.